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Schlagwort: Sehnsucht (Seite 1 von 16)

Theresa Carle-Sanders –
Outlander
Das offizielle Kochbuch zur
High-Land-Saga

Ein schottischer Genuss mit einem Schuss Outlander!

Das etwas wuchtig erscheinende Highland-Saga Kochbuch bietet alles, was ein Genießer und Serienfan benötigt.

Mit hübscher Aufmachung, guter Bebilderung und Covergestaltung freut es einen natürlich umso mehr über die beiden goldenen Lesebändchen, welche ich persönlich bei einem Kochbuch unabdingbar finde.

Neben diversen Grundrezepten findet man über Frühstück, Appetitanreger zu diversen Hauptspeisen bis hin zu den klassischen englischen Beilagen.

Die jeweiligen Rezepte werden mit den passenden Buchseiten der Outlander-Saga eingeleitet und über eine sehr übersichtlich gestaltete Zutatenliste hinweg zu einer ausführlichen Arbeitsanleitung finden sich noch praktische Anmerkungen.

Mein absoluter Favorit sind nach wie vor die Baja-Fischtaccos, welche definitiv zur nächsten Pokerrunde mit Freunden serviert werden.

Die Gerichte waren sehr lecker, von einfach bis etwas aufwändiger gut nachkochbar und hübsch präsentiert. Was will man mehr?

Man muss übrigens nicht unbedingt ein Fan der Serie Outlander sein, ein Faible für Schottland reicht allemal, um bei leckeren „Rosinenmuffins“ und einer „heißen Schokolade mit La Dame Blanche“ sich an seinen letzten Schottlandurlaub zurückzuerinnern.

Enchiladas S. 196

Bei uns gab es am Freitag nach einer anstrengenden Apfelernte zum Abendessen die Käse-Enchiladas von Seite 196

Leider hatten wir so hunger, dass wir in aller Eile vergessen haben, die Auflaufform zu fotographieren :-).

Fazit: Sehr lecker, bei uns natürlich mit selbstgemachten Tortillas und zu 100 % Glutenfrei

Ahornpudding S. 302

Wir haben den Ahornsirup mit Honig abgetauscht, da wir im Ort unseren Imker haben und nicht auf „Kanada“ zurückgreifen müssen. Wie im Buch beschrienen: Cremig, reichhaltig und süß…. sehr lecker. Wir haben noch zwei Portionen für morgen. Nach diesem Kochbuch muss ich mein Jogging-Potential pro Lauftag auf mindestens 10 Kilometer aufstocken….

Fishpie S. 168

Zum Sonntag gab es Fisch-Pie bei den Lillingtons von Seite 168. Wir haben King Prawns genommen, die mögen wir beide sehr. Das Gericht sieht auf den ersten Blick etwas aufwendig auf, ist es aber final gar nicht. Schnell, würzig und sehr ausreichend.

Rosinenmuffins S. 252

Der Kamin gestern Abend loderte und brachte meine frische Hefe schön in Gang. Die Rosinenmuffins von Seite 254 sind ein Traum und sehr einfach zu backen oder zu braten. Ich bin kein Fan von Braten und habe sie einfach bei 190 ° Umluft im Backofen braun gebacken. Einzig das Mehl musste ich mit der glutenfreien Variante austauschen! Heute Morgen dann dick mit Butter bestrichen und selbstgemachte Kirschmarmelade dazu, was will man mehr?

Sehr lecker, einfach umzusetzen und der Tipp mit der alternativen Apfel-Zimt Mischung finde ich klasse!

Rogers und Briannas Pizza S. 202

Der Teig war schnell gemacht und ging gut auf und wir haben sie sehr lecker belegt. Leider war unser Pesto leer, aber wir hatte noch selbstgemachtes Tomatenchutney.

Fast wäre mir auch wieder das Bild durch die Lappen gegangen, erst als wir schon Stücke gegessen hatten, ist mir eingefallen, das die Kamera noch in der Küche liegt….

Fazit: schnell (bis auf das Gehen des Hefeteiges), einfach und flexibel

Bajas Fishtaccos S. 182

Am Feiertag gab es die Fischtaccos von Seite 182.
Da es leider keine glutenfreien Taccos auf dem Markt gibt, machen wir diese natürlich selbst. Die Taccos waren wirklich ein Genuss und die werden definitiv nochmal gemacht, wenn wir Freunde einladen. Die Knoblauchsauce war zwar etwas stramm, aber passte hervorragend zum restlichen Inhalt der Taccoschalen.

 

 

Vielen Dank für die „Beigabe“. Wir haben den Whisky genossen und sind uns sicher, dass wir an der Destille auf unserer Hochzeitsreise vorbeigekommen sind.

 

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Jutie Getzler –
10 Tage in Vancouver

Lara, ein großer Fan von Serienhauptdarsteller Patrick aus der Soap-Opera „Smart Town“ beschließt, Nägel mit Köpfen zu machen und bucht kurzum ein Flugticket nach Vancouver.

Ihr Ziel, endlich ihren Traummann Patrick kennenzulernen ist ihr Weg, endlich die wahre Liebe zu finden.

Das langweilige und triste Deutschland hinter sich gelassen, gelingt es dank einem glücklichen Zufall dank einer Zeitungsannonce, eine Gastrolle in „Smart Town“ zu ergattern und Laras ganz eigene Soap-Opera beginnt.

10 Tage in Vancouver ist eine interaktive Love-Story. Nach kurzer Reise mit Lara nach Kanada entscheidet sich der Leser dann für einen von drei Wegen, wie Laras weitere Zukunft mit Patrick, der Liebe und ihrem Leben aussehen soll.

Es hat mir Spaß gemacht, diese Entscheidung als Leser treffen zu können und bin gespannt auf eine Fortsetzung.

Kelly Doust –
Aimées geheimer Wunsch

Für Maggie geht ein Traum in Erfüllung. Endlich hat ihr Chef ihr Potential erkannt und sie darf sogar in eine der morgendlichen Talkshows.

Sie stellt dort ein wunderschönes Stückchen Stoff vor, welches mit kleinen Perlen ganz kunstvoll bestickt ist.

Das sie daraufhin von einer lange vergessenen Geschichte eingeholt wird, wird Maggie erst klar, als ihr bisheriges Leben komplett auseinanderdriftet und sie sich scheinbar für einen Weg entscheiden muss.

Während Maggie beruflich zu kämpfen hat, stauen sich in ihrem Heim ebenfalls die Probleme an und sie flüchtet sich in die Vergangenheit des bestickten Diadems um ihrer eigenen Gegenwart zu entgehen.

Allerdings holt die Gegenwart Maggie dann doch schneller ein und die Vergangenheit des Stückchens bestickten Stoffes dann mehr als ein Geheimnis ans Licht.

Eine bezaubernde Geschichte über ein kleines besticktes Stückchen Stoff, das eine lange und mit Geheimnissen verwobene Vergangenheit hat.

Eine Leseprobe findet Ihr hier.

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Fiona Kawazoe –
Für immer und Sushi?

Vanessa flieht aus Deutschland um sich in Japan von ihrem alten Leben zu erholen. Sie fängt klassisch als AuPair bei einer japanischen Familie an und betreut die beiden Zwillingskinder.

Es stellt sich allerdings heraus, dass dies Vanessas Traumjob ist. Durch Zufall trifft Vanessa auf Saki, die ihr gleich einen Job als Übersetzerin und dann auch noch ein Zimmer anbietet.

Es entsteht eine seltsame Freundschaft zwischen den Beiden, bis Takuya, der beste Freund von Saki in das Leben von Vanessa tritt.

Von nun an ist Vanessa hin und hergerissen zwischen Traditionen, dem „Über“leben in Japan und einer aufkeimenden Liebe zu Takuya.

Für immer und Sushi ist für mich kein Liebesroman im eigentlichen Sinn, sondern eine Art Überlebensstrategie für Vanessa, die einen ganz besonderen Grund brauchte, ihrem alten Leben in Deutschland zu entfliehen.

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Luciano De Crescenzo –
Als wäre es gestern gewesen

Luciano de Crescenzo betrachtet mit „Als wäre es gestern gewesen“ seine Vergangenheit, die Vergangenheit Italiens und natürlich hier insbesondere die von seiner Heimat Neapel.

Wir erinnern uns an die Dinge die uns früher wichtig waren und sehnen uns manchmal nach der Zeit mit unseren Großeltern zurück. Menschen, die Ruhe ausstrahlten, die mit den Jahreszeiten gelebt haben und für die es kein Handy und kein Facebook gab.

Dieses kleine Büchlein liest sich wie eine Heimkehr, die Sehnsucht nach einer lang vergangene Zeit. De Crescenzo schreibt so wunderbar über seine Heimat, sein Leben als Kind und sein Aufwachsen, dass man selbstverständlich in die eigenen Vergangenheit schwelgt und hofft, das vielleicht ein kleinwenig diese alte vergangene Zeit uns wieder einholen wird.

 

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