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Kategorie: eingemacht & eingekocht (Seite 1 von 3)

Tomatenchutney

 

Tomatenchutney

  • 2 große rote Zwiebeln, fein gehackt
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprika fein gehackt
  • 225 g Äpfel, fein gehackt
  • 1 rote Chilischote
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer
  • 1 kleine Prise fein gemahlener Kümmel
  • 2 El Oregano frisch oder 1 1/2 Tl getrockenter Oregano
  • 1,1 kg feste reife Tomaten
  • 225 ml Rotweinessig
  • 115 g Honig oder brauner Zucker

Alle Zutaten in einen gußeisernen Topf geben und unter Rühren aufkochen lassen. Dann die Masse gut einkochen lassen. Das Chutney dickt dann nach und nach ein, was bis zu 1 Stunde dauern kann.

Die Gläser bereitstellen und die heiße Masse einfüllen und fest verschließen.

Das Chutney muss dann noch ca. 1 Monat kühl und dunkel lagern. Danach kann die Leckerei verzehrt werden.

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Holunderbeerengelee

Holunderbeerengelee

  • 750 ml kalter Holunderbeerensaft
  • 1 Packung 2:1 Gelierzucker

Den Saft in einen großen feuerfesten Topf geben. Den Gelierzucker gut unterrühren und gut aufkochen lassen. Durch Umrühren ein Überkochen verhindern und mit einem kleinen Teelöffel und einem Unterteller per Gelierprobe die Qualität des heißen Gelees testen. Bei Bedarf unter ständigem Rühren noch etwas weiter köcheln lassen.

Noch heiß in die sauber gespülten Einweckgläser hineingeben und zügig verschließen. Um die Dichte des Glases zu prüfen und um Luftblasen zu verhindern, das gut verschlossene Geleeglas auf den Deckel stellen und dort ca. 20 Minuten stehen lassen. Danach wieder umdrehen und mit einem schönen Etikett versehen.

Holunderbeeren-Erkältungssirup

Tja, irgendwie scheint mein Vorrat an Erkältungssirup nun gänzlich aufgebraucht zu sein. Nachdem ich jetzt eine wirklich riesige Menge an reifen Holunderbeeren geerntet habe und daraus jetzt 3,1 Liter Saft geworden sind, kann ich jetzt neuen Sirup ansetzten.

Es empfiehlt sich, hier sehr viel Zeit zu haben, oder eine Nachtschicht einzulegen. Bis die Beeren im Entsafter ihren Saft abgeben, muss man schon ganz schön Geduld aufbringen.

Holunderbeeren-Wintersirup

reicht für eine 500 ml Flasche

  • 500 ml Holunderbeerensaft, frisch entsaftet
  • 1 El getrockneter Ingwer oder 1 kleines Stück frischer Ingwer
  • 1 Tl Zimt
  • 1 Tl Nelken
  • 200 g Honig

Der Saft wird leicht erhitzt und sollte simmern, aber nicht kochen! In einem Teeei oder Gewürzsieb den Ingwer und die Nelken hinzugeben und den Zimt untermischen. Der Sud sollte ca. 10 Minuten gut durchsimmern. Den Honig anschließend gut unterrühren und die Gewürze entfernen.

Den Sirup heiß in eine saubere Flasche geben, gut verschließen und kühl und dunkel aufbewahren.

Wenn das erste Kratzen im Hals sich ankündigt, einfach 1-2 Esslöffel auf 3 x täglich einnehmen.

Ich weise daraufhin, das es sich hierbei um ein altes Hausmittel handelt und bei einer richtigen Erkältung umgehend der Hausarzt aufgesucht werden sollte.

Holunderbeeren-Essig

Ich bin gespannt, auf ein neues Geschmackserlebnis!

Holunderbeeren-Essig

reicht für eine 500 ml Flasche

  • 300 ml Holundereerensaft, frisch entsaftet
  • 200 ml dunkler Balsamico-Essig
  • 200 g Rohrohrzucker
  • 1 Zimtstange
  • 2-3 Nelken

Den Zucker in einem Topf erhitzen und mit dem Balsamico ablöschen. Den Holunderbeerensaft hinzugeben und die Gewürze ebenfalls hineingeben.

Die Flüssigkeit sollte nur leicht simmern und keinesfalls kochen. Nach ca. 5 Minuten kann der „Essig“ dann durch ein kleines Sieb in eine passende und fest verschließbare Flasche gegeben werden.

Der Essig eignet sich hervorragend für kräftige Salate wie Ruccola und Feldsalat.

 

Eingelegter Rettich

Wie jedes Jahr weiß ich nicht wirklich, was ich mit dem vielen Rettich in meiner Biokiste anfangen soll. Dieses Jahr habe ich sie einfach mal zur Probe nach einem klassischen Rezept eingelegt. Leider hört sich „eingelegt“ nicht wirklich so schön wie „pickled“ an,

Eingelegter Rettich

  • 1 großer Rettich
  • 1 Tasse weißer Balsamico-Essig oder Apfelessig
  • 1 Tasse Zucker, Honig oder Rohrohrzucker
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1 großzügiger Teelöffel Meersalz
  • 1 Teelöffel Senfsaat
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1/2 Teelöffel frisch gemahlener Pfeffer

Den Rettich fein hobeln und in saubere verschießbare Gläser einfüllen, die Scheiben gut reindrücken, damit später beim Einfüllen der Flüssigkeit möglichst wenig Luftblasen entstehen können.

Die restlichen Zutaten kurz aufkochen lassen, gut durchrühren, damit sich der Zucker sowie das Meersalz aufgelöst haben und dann mit der heißen Flüssigkeit nach und nach in die Gläser gießen. Entstandene Luftblasen notfalls nochmal mit einem Stäbchen herauslassen und die Gläßer, randvoll mit dem aufgekochten Sud verschließen und ca. 1 Woche kühl und dunkel stehen lassen.

Den eingelegten Rettich innerhalb von ca. 4 Monaten aufbrauchen.

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