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Kategorie: eingemacht & eingekocht (Seite 1 von 6)

Mirabellen-Chutney süß & würzig

Dank einem edlen Spender habe ich jetzt auch noch fast 2 Kilogramm Mirabellen im Kühlschrank. Einfach einkochen? Vielleicht…. Aber in London hatte ich letztes Jahr beim Italiener so ein leckers Mirabellenchutney zum gebackenen Ziegenkäse gegessen, also los geht die Suche nach einem leckeren Rezept. Da ich mich mal wieder nicht entscheiden kann, gibt es jetzt einmal ein etwas süßeres Chutney und dann nochmal die etwas würzigere Variante.

Ein großes Dankeschön an Georgina von „From the Larder“ für das tolle süße Chutneyrezept und ebenfalls vielen Dank an das Journal des Femmes für die würzige Variante des Mirabellen-Chutneys.

Mirabellen Chutney

Mirabellen Chutney

Mirabellenchutney süß-sauer

  • 500 g Mirabellen
  • 300 ml weißer Balsamicoessig oder auch Apfelessig, die etwas süßere Variante
  • 1/2 Stange Zimt
  • 450 g Kandis, weiß
  • 2-3 Nelken
  • 1 kleine Prise frisch geriebene Muskatnuss

Die Mirabellen entkernen und halbieren und mit den restlichen Zutaten in einem feuerfesten Kochtopf erhitzen und leicht ca. 4 Minuten köcheln lassen.

Die Mirabellenhälften mit einem Schöpflöffel herausnehmen und in die vorbereiteten (sauberen) Gläser geben und mit einer Gabel leicht hineindrücken.

Den restlichen verbleibenden Sud noch ca. 5 Minuten etwas einköcheln lassen und dann die Gläser auffüllen, sodass die Mirabellen gut überdeckt sind. Die Gläser fest verschließen und kühl und dunklen lagern.

Sollte etwas Sud übrig sein, eignet der sich hervorragend mit scharfem Senf als Salatdressing oder als Sauce zum Fisch.

Die Menge reicht für 3 kleine Gläser.

 

Mirabellenchutney würzig

  • 350 g Mirabellen
  • 100 ml weißer Balsamicoessig oder auch Apfelessig, die etwas süßere Variante
  • 1 Esslöffel Balsamicocreme oder 1 kleiner Teelöffel Aceto Balsamico
  • 250 g Kandis, weiß
  • 1 kleine gepresste Knoblauchzehe oder etwas Knoblauchsalz bzw. getrockneter Knoblauch
  • 1 kleine Prise frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Teelöffel scharfes oder mildes Currypulver je nach Wunsch

Die Mirabellen entkernen und halbieren und mit den restlichen Zutaten in einem feuerfesten Kochtopf erhitzen und leicht ca. 4 Minuten köcheln lassen.

Die Mirabellenhälften mit einem Schöpflöffel herausnehmen und in die vorbereiteten (sauberen) Gläser geben und mit einer Gabel leicht hineindrücken.

Den restlichen verbleibenden Sud noch ca. 5 Minuten etwas einköcheln lassen und dann die Gläser auffüllen, sodass die Mirabellen gut überdeckt sind. Die Gläser fest verschließen und kühl und dunklen lagern.

Sollte etwas Sud übrig sein, eignet auch dieser sich hervorragend mit scharfem Senf als Salatdressing oder als Sauce zum Fisch.

Die Menge reicht für 3 kleine Gläser.

 

 

 

 

Mein Erntejahr 2018

Nach meiner erfolgreichen Ernte meiner roten und schwarzen Johannisbeeren konnte ich nach dem Urlaub auch noch die fast schon überreifen Stachelbeeren ernten.

Stachelbeeren

Stachelbeeren

Ein gutes Kilo brachte mein Stachelbeerbäumchen dieses Jahr.

Stachelbeeren

Stachelbeeren

Dank Eckart gab es jetzt auch noch 3 Eimer mit insgesamt 10 kg Klaräpfel.

Klaräpfel

Klaräpfel

Am Sonntag war also Schälen, entkernen und Apfelmuskochen angesagt. Aus den gut 10 Kilo sind es dann insgesamt 30 Gläser mit Apfelmus geworden, die ich im Backofen anschließend noch eingekocht und somit haltbar gemacht habe.

Gelee und Apfelmus

Gelee und Apfelmus

Jetzt fehlt nur noch die Holunderbeerenernte zum Ende des Monats und meine Voratsschränke sind für den Winter gut gefüllt!

Ein leckeres Kuchenrezept für die roten Johannisbeeren findet ihr hier sowie meine Rezepte für rotes Johannisbeergelee und schwarzes Johannisbeerengelee.

Ich wünsche Euch viel Freude beim Nachkochen!

 

 

 

Quittengelee

Die Zeit ist reif für Quittengelee und dank einer Freundin stand heute Morgen ein ganzer Eimer voller Quitten vor der Haustüre. Einzig für Kirschen und Erdbeeren mache ich eine Ausnahme, da koche ich tatsächlich Marmelade aber mit den restlichen geernteten Früchen gibt es ausschließlich Gelee bei uns.

 

Quittengelee

  • 750 ml kalter frischer Quittensaft (frisch entsaftet)
  • 1 Packung 2:1 Gelierzucker

Den Saft in einen großen feuerfesten Topf geben. Den Gelierzucker gut unterrühren und gut aufkochen lassen. Durch Umrühren ein Überkochen verhindern und mit einem kleinen Teelöffel und einem Unterteller per Gelierprobe die Qualität des heißen Gelees testen. Bei Bedarf unter ständigem Rühren noch etwas weiter köcheln lassen.

Noch heiß in die sauber gespülten Einweckgläser hineingeben und zügig verschließen. Um die Dichte des Glases zu prüfen und um Luftblasen zu verhindern, das gut verschlossene Geleeglas auf den Deckel stellen und dort ca. 20 Minuten stehen lassen. Danach wieder umdrehen und mit einem schönen Etikett versehen.

Vorsicht! Heiß und sehr lecker!

 

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