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Gedeckter Apfelkuchen

Mit selbstgemachtem Apfelmus ist dieser gedeckte Apfelkuchen einfach nur lecker! Mit einer Prise Zimt passt er auch wunderbar in die Adventszeit.

Gedeckter Apfelkuchen

Gedeckter Apfelkuchen

300 g glutenfreie Mehlmischung
1 Tl Backpulver
100 g Zucker
1 Tl Vanillezucker
1 Ei
175 g Butter oder Margarine
4 große Äpfel
2 El Zitronensaft
1/2 Tl Zimt
125 g Puderzucker

Für den Teig das Mehl, den Zucker, Ei und die Butter gut durchkneten. Der Teig sollte glatt geknetet anschließend 30 Minuten kühl stehen.

Die Äpfel werden geschält, entkernt und in kleine Stücke geschnitten. Mit 100 ml Wasser, dem Zitronensaft und dem Zimt aufkochen lassen und anschließend ca. 10 Minuten köcheln lassen und beseite stellen.

Den Backofen auf 175 ° Umluft vorheizen. Die Backform ausfetten und die Hälfte des Teiges in der Form ausrollen. Die restliche Teigmasse erneut halbieren und aus dieser Menge den Rand, ca. 4 cm, für die Form formen.

Den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen und dann auf der mittlersten Schiene ca. 10 Minuten vorbacken.

Das Apfelmus darauf verteilen.

Die restliche Teigmasse flasch mit einem Küchenholz ausrollen und auf die Apfelmasse geben und leicht an gesamten Rand andrücken.

Den geschlossenen Kuchen weitere 45 Minuten backen.

Den vollständig ausgekühlen Kuchen aus der Form nehmen. Den Puderzucker mit 3 El Wasser oder Zitronensaft glattrühren und mit einem Pinsel auf dem Kuchendeckel verstreichen und trocknen lassen.

Der Apfelkuchen lässt sich dank Margarine auch laktosefrei backen. Bei der glutenfreien Mehlmischung muss man eventuell etwas mehr Mehl in den Mürbeteig zum kneten geben, damit die notwendige Konsistenz erreicht wird.

Herzlichen Dank an The Outer Banks!

Das nette kleine Tourismusbüro hat es endlich geschafft, mir den Katalog, den ich wohlgemerkt im Januar 2018 für den Online-Download bestellt hatte, per Post zuzusenden. Im Februar ging der Brief fast einmal um die ganze Welt.

Die Reise ging über Tortola, die britischen Jungferninseln, dann als Postrückläufer nach Deutschland. Da sag ich nur: good job! Ich bin schon seit 4 Monaten aus den USA zurück und die Reise über die Outerbanks habe ich auch ohne den Reiseführer „überstanden“.


Lauwarmer Fenchelsalat

Es gibt wenig Fenchelgerichte, die ich wirklich mag. Gedünstet gehört er zur italienischen Küche irgendwie dazu und da er hier in der Pfalz großzügig angebaut wird, kommt man als Saisongemüse einfach nicht drumherum.

Lauwarmer Fenchelsalat

Dieser lauwarme Fenchelsalat lässt sich sehr gut vorbereiten und passt auch zu einer edlen Weihnachtstafel oder als Mitbrinsel zum Silvester-Raclette. Die angegebene Menge reicht großzügig für 4 Personen als Vorspeise oder als Salatbeilage.

Lauwarmer Fenchelsalat

2 Fenchelknollen
6 El Olivenöl
12 Kirschtomaten
1 Knoblauchzehe
1 Tl Thymianblättchen oder Rosmarinstiele, je nach Geschmack
1 El eingelegte Kapern
1/8 l Weißwein
frisch gemahlener Pfeffer
Meersalz

Die Fenchelknollen waschen, das feine Grün abschneiden und beiseitestellen. Die Knollen in vierteln, bzw. je nach Größe auch achteln und in kochendem Salzwasser ca. 8 Minuten garen.

Eine feuerfeste Form mit 1 El Olivenöl austreichen und die abgetropften Fenchelviertel hineinlegen.

Backofen auf 190° Umluft vorheizen. Die Tomaten waschen, putzen und mit einer Gabel kurz einstechen und zwischen den Fenchel verteilen. Den Knoblauch pressen und über den Fenchel geben. Mit Thymian und den Kapern bestreuen. Die Form mit dem Weißwein und 6 El Olivenöl aufgießen.

Den Fenchel 30 Minuten im Ofen auf der mittleren Schiene backen.

Den Fenchel anschließend herausnehmen, mit dem Fenchelgrün sowie frisch gemahlenem Pfeffer auf dem Teller anrichten.


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