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Kategorie: abseits betrachtet (Seite 1 von 111)

Mission Grün – Bienenwachstücher

Bienenwachstücher? Aha! Ich habe wirklich lange überlegt und bin, weil es oft schnell gehen muss ein großer Fan von Alufolie, Frischhaltefolie und ja, leider auch von Backpapier.

In diversen Ratgebern zur Vermeidung von Plastik und Abfall im Allgemeinen bin ich auf Bienenwachstücher aufmerksam geworden.

Wenn nicht jetzt umsteigen, wann dann? Aber vorher wird erst ausgiebig getestet.

Bienenwachstücher - Was will man mehr?
Bienenwachstücher-Set

Ich habe mich für ein „Einsteiger-Set“ von Garlavie entschieden. In diesem hübsch im Format einer Tafel Schokolade verpackten Set befinden sich ein kleines Tuch, 2 mittlere und 1 großes Wachstuch. Für das Nachwachsen findet man noch einen Extrablock Bienenwachs sowie eine kleine Anleitung in diesem Set.

Bienenwachstücher - Was will man mehr?
Nachwachsen? Kein Problem mit dem Bienenwachsguide!

Die Tücher selbst sind fein gewachst und passen sich allen möglichen Schüsseln, Schalen und Tellern an. Sie kleben leicht am Geschirr und ein Wachstuch in Größe M ist auch noch mit einem dekorativen Knopf und Bindeband versehen, was das „festzurren“ deutlich erleichtert.

Bienenwachstücher - Was will man mehr?
hübsch mit Knopf und Faden

Die Tücher selbst sind hübsch mit Honig- und Gartenmotiven bedruckt und sehen damit natürlich auch viel hübscher aus als Alufolie oder gar Frischhaltefolie.

Bienenwachstücher - Was will man mehr?
schnell abgedeckt und festgezurrt

Fisch oder Fleisch sollte man allerdings lieber mit alternativen Produkten abdecken und verpacken, da diese Tücher nicht heiß abwaschbar sind.

Schnell und einfach verpackt!
so einfach geht´s

Mein Fazit:

Es wird sich im Langzeittest zeigen, wie oft man hier nachwachsen muss und ob es sich wirklich so leicht handhaben lässt. Für welche Schüsseln, Schalen und Dosen eigenen sich die Wachstücher und ganz besonders wichtig sind ja die Lebensmittel, die damit frisch gehalten werden sollen. Die ersten Versuche stellen sich als einfach und schnell umsetzbar heraus. Das Tuch mit dem Bindeband und dem Knopf ist sehr funktional. Vielleicht werde ich im Laufe der Zeit an den anderen Tüchern ebenfalls einen schönen Holzknopf und ein Bindeband anbringen. Bei der Lagerung der Tücher bin ich mir noch nicht so sicher. Die Empfehlung liegt bei normaler Raumtemperatur, da wird sich sicherlich auch noch ein Plätzchen finden.

Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden!

Ich bedanke mich herzlich bei Garlavie für dieses Bienenwachstuch-Set. Ein tolles und durchaus gelungenes Produktdesign, sehr funktional und selbst nachwachsbar!

glutenfreie Zimtschnecken

Der Herbst ist da und das Laub färbt sich. Die Tage werden kälter. Die traditionelle Kürbis- und Zimtzeit steht also vor der Tür.

leckere glutenfreie Zimtschnecken

Auf der Suche nach einem Zimtschneckenrezept ohne Hefe bin ich bei peanutbutterpluschocolate fündig geworden. Wer also die Zimtschnecken gerne noch vegan möchte, ist bei Ciarra goldrichtig.

Zimtschnecken ohne Hefe? Geht das? Ja! Und wie!

Für die Zimtschnecken habe ich das glutenfreie Basismehl von Schär genommen, das lässt sich wunderbar verkneten.

schnell und einfach gebacken

Zimtschnecken glutenfrei

  • 2 1/2 Tassen glutenfreies Mehl
  • 2 El Rohrohrzucker
  • 2 El Butter
  • 1 Tasse Milch
  • 2 El Butter
  • 1/4 Tasse Rohrohrzucker
  • 1/2 El Zimt
  • 3/4 Tasse Puderzucker
  • 1 1/2 Tassen Milch

Den Backofen auf 180° Celsius vorheizen.

In einer Teigschüssel das glutenfreie Mehl mit den 2 Esslöffel Rohrohrzucker, 2 Esslöffel Butter und der Tasse Milch gut verkneten.

Die Teigmasse anschließend auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Der Teig sollte noch ca. 1/2 cm dick sein.

Danke an Joseph Joseph für das tolle und leicht verstellbare Nudelholz

Die weiteren 2 Esslöffel Butter schmelzen und die 1/4 Tasse Rohrohrzucker darin auflösen und den Zimt hinzugeben. Die Masse gut verrührt mit einem Teigschaber auf den ausgerollten Teig aufstreichen.

Zimt-Zucker-Mischung

Von der langen Seite her den Teig aufrollen und in ca. 3 cm breite Rollen schneiden.

schnell aufgerollt
und in kleine Ringe geschnitten

Die Rollen in eine Backform setzen und ca. 25 – 30 Minuten goldbrau backen.

Nach dem Abkühlen den Puderzucker mit der Milch anrühren und als Glasur über die gebackenen Zimtschnecken geben.

mhhh….

Zwetschgen-Schmand-Kuchen

August und September sind Zwetschgen-Zeit. Dieses Jahr sind unsere Bäume voll von dem leckeren Steinobst.

Zwetschgen-Schmand-Kuchen

Als „Blaue Königin“ versüßt Sie uns die Erntezeit. Meist mache ich leckeres und schnelles Crumble. Aber für das Wochenende darf es auch mal ein Schmandkuchen sein, der sich schnell, einfach und ohne viel Aufwand backen lässt.

Natürlich ist das Grundrezept mit allerlei andern Früchten abtauschbar.

Zwetschgen-Schmand-Kuchen

  • 250 g glutenfreies Mehl
  • 125 g Margarine oder Butter
  • 170 g Zucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 6 Eier
  • 400 g Schmand
  • 1 Päckchen glutenfreies Vanillepuddingpulver
  • 1 Prise Vanillezucker
  • 250 g Zwetschgen

Das glutenfreie Mehl mit der Margarine, 2 Eiern und 70 g Zucker sowie der Prise Meersalz gut durchkneten. Der Teig sollte geschmeidig sein, notfalls noch etwas Mehl hinzugeben.

Den Teig in 2 Hälften teilen. Die eine Hälfte in der gefetteten Backform auf dem Boden ausrollen.

Aus der restlichen Teighälfte 3 Kugeln formen und diese dann in lange Stränge rollen. Mit den 3 Strängen kann jetzt der Rand des Kuchens geformt werden.

Die Zwetschgen halbieren und entsteinen.

Für die Füllung die restlichen Zutaten gut durchrühren lassen.

Die sehr flüssige Füllung in die Kuchenform gießen und die Zwetschgen oben drauf geben.

Im vorgeheizten Backofen sollte der Kuchen dann bei 160 ° Celsius (Umluft) dann mindestens 1 Stunde backen.

Den Kuchen gut auskühlen lassen und erst dann aus der Form nehmen.

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