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Kategorie: Kuchen & Torten (Seite 1 von 2)

Katrin Schmelzle –
Mein Gartenkochbuch

Danke an den Ulmer-Verlag und an Karin Schmelzle.

Mein Gartenkochbuch ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt und beinhaltet das jeweilige Saisongemüse inklusive der passenden Rezepte, Tipps und Tricks.

Mit kurzen Einleitungen befasst man sich kurz und knapp mit den jeweiligen Themen, dem Saisongemüse und ein paar Hinweistexten sowie einigen Variationen der abgebildeten Rezepte.

Die Rezeptauswahl fand ich gelungen, wir haben natürlich einiges nachgekocht. Die Gerichte waren meist einfach, schnell gekocht und auch sehr lecker. Allerdings fand ich einige Rezepte ein wenig zu einfach, wie das Champignon-Tartar, um es in seinem Saison-Kochbuch zu veröffentlichen.

Mir gefielen die Abbildungen der Rezepte, welche nicht überdesigned waren und einen Kochanfänger ausreichend unterstützten.

Ein für mich gelungenes Kochbuch für alle Gartenbesitzer, die ihre Ernte sinnvoll und vor allem sehr lecker genießen wollen.

Hier kommen noch ein paar nachgekochte Variationen, welche natürlich, falls es nicht schon der Fall war, in glutenfreie und vegetarische Varianten umgewandelt wurden.

Gefüllte Tomaten S. 66

Da ich ja glutenfrei essen muss, habe ich das Cous-Cous einfach durch Quinoa abgetauscht. Habe zwar jetzt noch eine riesige Menge an „Füllung“ übrig, aber morgen wird gegrillt und dann wird da halt ein orientalischer Salat draus.

Die gefüllten Tomaten waren schnell, einfach und sehr sehr lecker!

Stachelbeer-Baiser-Blechkuchen S. 97

Ich lobe mir die wenigen Zutaten und das Ergebnis ist einfach unglaublich lecker.
Die säuerlichen Stachelbeeren und das sehr süße Baiser! Ein leckerer und frischer Sommertraum

Zum Grillen gab es den Schichtsalat.

Als Vegetarier habe ich den Kochschinken durch Shrimps ersetzt. Sehr lecker!

Als Herbsthighlight gab es die Gnocchi mit Champignonsauce von Seite 113. Genau das richtige Abendessen nach einem anstregenden Bürotag. Die Gnocchis hatte ich noch in der Tiefkühltruhe aus meinem selbst gemachten Vorrat, deshalb ging es blitzschnell und wir konnten das Abendessen auf der Terasse genießen.

Der Kaiserschmarrn mit Zimt-Pflaumen von Seite 188 gab es bei uns ungewohnterweise als Mittagessen. Die Pflaumen waren aber ein klein wenig sauer und es musste schon etwas mehr Zucker her.

Da bei IKEA die Hölle los war, gab es auf die Schnelle dann doch das Champignon-Tartar auf S. 37. Schnell und lecker, aber für mich eher ein Standartrezept, für dass man eigentlich kein Kochbuch benötigen sollte.

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italienischer Ricotta-Kuchen

Einfach, wie die italienische Lebensart und praktisch für ein kleines Picknick oder eine kleine Gartenparty.

italienischer Ricotta-Kuchen

  • 120 g Margarine oder Butter, zerlassen
  • 1 Tasse Zucker, Honig oder Rohrohrzucker
  • 1 Prise Meersalz
  • etwas fein geriebene Zitronenschale von einer Biozitrone
  • 4 große Eier
  • 250 g Ricotta
  • 1 1/2 Tassen gemahlene Mandeln
  • 1 Tasse glutenfreies Mehl
  • 11/2 Teelöffel Weinsteinbackpulver
  • 1/4 Tasse Mandelblättchen
  • Zuderzucker nach Wunsch

Den Backofen auf 180 ° Umluft vorheizen. Die gewünschte Backform bei Bedarf einfetten.

In einer Rührschüssel die zerlassene Butter mit dem Zucker, Salz und der geriebenen Zitronenschale gut verrühren.

Nach und nach die Eier hinzugeben und gut rühren. Den Ricotta zugeben und mit der Küchenmaschine oder dem Mixer die Masse klümpchenfrei durchmixen.

Die gemahlenen Mandeln, das Backpulver und das Mehl hinzugeben und ca. 2-3 Minuten weiterrühen, bis die Zutaten alle gut vermischt sind.

Die Teigmasse in die vorbereitete Form geben und ca. 30-35 Minuten je nach Bräunungsgrad auf der mittleren Schiene im Backofen durchbacken. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen.

Den ausgekühlten Kuchen mit Mandelblättchen und Puderzucker garnieren und servieren.

Banana Foster Pie

Die ersten Bananen in der Biokiste und jetzt? Ein leckerer Pie mit den Bananen und Karamellsauce bietet sich doch geradezu an!

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

 

Banana Foster Pie

  • 2 Tassen glutenfreies Mehl
  • 1/4 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • eine Prise Salz
  • 1/4 Tasse Butter oder Margarine
  • 1/3 Tasse eiskaltes Wasser

Teigfüllung

  • 2 Tassen H-Sahne
  • 3 Eier
  • 2 Eigelbe
  • 1/2 Tasse Zucker
  • 1/4 Tasse glutenfreies Mehl
  • 3 Esslöffel Speisestärke glutenfrei
  • 3 Esslöffel Butter oder Margarine

Foster Sauce (Karamellsauce mit Rum oder Whiskey)

  • 3-4 reife Bananen
  • 1/3 Tasse H-Sahne
  • 3 Esslöffel Rum oder Whiskey
  • 1 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 4 Esslöffel Butter oder Margarine
  • eine Prise Salz

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

Rhabarberkuchen mit
Muskatstreusel

Was gibt es schöneres als bei diesem Wetter ein Stück leckeren Kuchen vor dem warmen Kamin zu genießen? Dank der reichen Rhabarber-Ernte im letzten Frühjahr ist es jetzt Zeit, die eingefrorenen Portionen aufzubrauchen.

150 Gramm glutenfreies Mehl, 50 Gramm Zucker, 1 Eigelb, 75 Gramm Zucker und 1 Prise Salz mit der Küchenmaschine gut verkneten lassen und eine gute halbe Stunde kalt stellen.

75 Gramm der Kekse, ich habe hier Spekulatius wegen des würzigen Geschmacks genommen, grob zerkleinern.  Den Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden.

Für die Streusel 200 Gramm Mehl mit 100 Gramm Zucker mischen, kräftig mit dem frisch geriebenen Muskat würzen und 150 Gramm Butter zugeben und bröselig durchkneten lassen.

Den gekühlten Teig mit einem Nudelholz ausrollen, in die Form geben und die Keksbrösel darauf verteilen. Den Rhabarber auf die Keksbrösel verteilen und dann mit 30 Gramm Zucker bestreuen. Die beseitegestellten Teigbrösel nun auf die Rhabarbermasse geben und gut verteilen, mit den restlichen 30 Gramm Zucker bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180° Celsius ca. 45 – 50 Minuten goldbraun backen, gut abkühlen lassen und genießen!

 

  • 350 g glutenfreies Mehl
  • 210 g Zucker
  • 225 g Butter oder Margarine
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 1 gute Prise Muskatnuss, frisch gerieben
  • 75 g Kekse (Butterkekse oder Waffelröllchen)
  • 500 g Rhabarber

150 Gramm glutenfreies Mehl, 50 Gramm Zucker, 1 Eigelb, 75 Gramm Zucker und 1 Prise Salz mit der Küchenmaschine gut verkneten lassen und eine gute halbe Stunde kalt stellen.

75 Gramm der Kekse, ich habe hier Spekulatius wegen des würzigen Geschmacks genommen, grob zerkleinern.  Den Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden.

Für die Streusel 200 Gramm Mehl mit 100 Gramm Zucker mischen, kräftig mit dem frisch geriebenen Muskat würzen und 150 Gramm Butter zugeben und bröselig durchkneten lassen.

Den gekühlten Teig mit einem Nudelholz ausrollen, in die Form geben und die Keksbrösel darauf verteilen. Den Rhabarber auf die Keksbrösel verteilen und dann mit 30 Gramm Zucker bestreuen. Die beseitegestellten Teigbrösel nun auf die Rhabarbermasse geben und gut verteilen, mit den restlichen 30 Gramm Zucker bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Celsius ca. 45 – 50 Minuten goldbraun backen, gut abkühlen lassen und genießen!

Ein Danke an Zewa,

deren Küchentücher mich auch diesesmal durch die Küchenschlacht gerettet haben.

 

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glutenfreier Zitronenkuchen mit Lavendel

Danke an Diana Henry. Das Rezept habe ich aus ihrem neuen Kochbuch „Simple – Kleiner Aufwand, großer Geschmack“ aus dem ars vivendi Verlag entnommen und die Zutaten glutenfrei angepasst.

Wenn ihr Lavendel im Garten geerntet habt, seit ihr mir einen Schritt voraus. Ich danke einer meiner Kundinnen, die mir den Lavendel aus ihrem Provence-Urlaub mitgebracht hat.

Man gibt den Zucker und den Lavendel in einen Standmixer und häckselt die trockene Masse sehr gut durch, bis der Lavendel sowie der Zucker fast schon puderartig zuerkleinert sind. Der Duft, der aus dem Mixer kommt, erinnert an sonnige Abende! Einfach bezaubernd!

Man mischt das glutenfreie Mehl, ich habe hier das Mehl-Mix-hell der Hammermühle genommen, welches gluten- und laktosefrei ist, und gibt einen großzügigen Teelöffel Backpulver sowie eine gute Prise Meersalz hinzu.

In die trockene Mehlmischung gibt man nun die zwei Eier, 1 Esslöffel ausgepressten Zitronensaft, den Joghurt sowie das Olivenöl hinzu.

Die Masse sollte gut durch die Küchenmaschine verrührt werden, bis ein sämiger Teig entsteht.

Die Teigmasse kann in jede beliebige Teigform gegeben werden. Ich backe gerne mit Silikonbackformen und die Gugelhupfform fand ich einfach sehr passend und ich mag die Wellenstrucktur bei den fertig gebackenen Kuchen.

Den Teig im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad Umluft auf der vorletzten Backschiene zwischen 45 und 50 Minuten backen lassen. Mit der Stäbchenprobe testen, ob der Teig auch durchgebacken ist, notfalls nochmals 5 Minuten nachbacken lassen, das funktioniert auch mit der Resthitze des Backofens.

Den Kuchen in der Backform gut auskühlen lassen, auf die gewünschte Kuchenplatte stürzen und mit Puderzucker bestreuen.

Glutenfreier Zitronenkuchen mit Lavendel

  • 300 g Zucker
  • 3/4 Esslöffel getrocknete Lavendelblüten
  • 175 g glutenfreies Mehl
  • 1/2 Teelöffel glutenfreies Backpulver
  • 1/4 Teelöffel Meersalz
  • 2 Eier
  • 250 g Joghurt
  • 125 ml Olivenöl
  • 1 Biozitrone
  • Puderzucker zum Bestäuben

Man gibt den Zucker und den Lavendel in einen Standmixer und häckselt die trockene Masse sehr gut durch, bis der Lavendel sowie der Zucker fast schon puderartig zuerkleinert sind.

Man mischt das glutenfreie Mehl, ich habe hier das Mehl-Mix-hell der Hammermühle genommen, welches gluten- und laktosefrei ist, und gibt einen großzügigen Teelöffel Backpulver sowie eine gute Prise Meersalz hinzu.

In die trockene Mehlmischung gibt man nun die zwei Eier, 1 Esslöffel ausgepressten Zitronensaft, den Joghurt sowie das Olivenöl hinzu.

Die Masse sollte gut durch die Küchenmaschine verrührt werden, bis ein sämiger Teig entsteht.

Den Teig im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad Umluft auf der vorletzten Backschiene zwischen 45 und 50 Minuten backen lassen. Mit der Stäbchenprobe testen, ob der Teig auch durchgebacken ist, notfalls nochmals 5 Minuten nachbacken lassen, das funktioniert auch mit der Resthitze des Backofens.

Den Kuchen in der Backform gut auskühlen lassen, auf die gewünschte Kuchenplatte stürzen und mit Puderzucker bestreuen.

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