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Kategorie: Kuchen & Torten (Seite 1 von 9)

Zwetschgen-Schmand-Kuchen

August und September sind Zwetschgen-Zeit. Dieses Jahr sind unsere Bäume voll von dem leckeren Steinobst.

Zwetschgen-Schmand-Kuchen

Als „Blaue Königin“ versüßt Sie uns die Erntezeit. Meist mache ich leckeres und schnelles Crumble. Aber für das Wochenende darf es auch mal ein Schmandkuchen sein, der sich schnell, einfach und ohne viel Aufwand backen lässt.

Natürlich ist das Grundrezept mit allerlei andern Früchten abtauschbar.

Zwetschgen-Schmand-Kuchen

  • 250 g glutenfreies Mehl
  • 125 g Margarine oder Butter
  • 170 g Zucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 6 Eier
  • 400 g Schmand
  • 1 Päckchen glutenfreies Vanillepuddingpulver
  • 1 Prise Vanillezucker
  • 250 g Zwetschgen

Das glutenfreie Mehl mit der Margarine, 2 Eiern und 70 g Zucker sowie der Prise Meersalz gut durchkneten. Der Teig sollte geschmeidig sein, notfalls noch etwas Mehl hinzugeben.

Den Teig in 2 Hälften teilen. Die eine Hälfte in der gefetteten Backform auf dem Boden ausrollen.

Aus der restlichen Teighälfte 3 Kugeln formen und diese dann in lange Stränge rollen. Mit den 3 Strängen kann jetzt der Rand des Kuchens geformt werden.

Die Zwetschgen halbieren und entsteinen.

Für die Füllung die restlichen Zutaten gut durchrühren lassen.

Die sehr flüssige Füllung in die Kuchenform gießen und die Zwetschgen oben drauf geben.

Im vorgeheizten Backofen sollte der Kuchen dann bei 160 ° Celsius (Umluft) dann mindestens 1 Stunde backen.

Den Kuchen gut auskühlen lassen und erst dann aus der Form nehmen.

Orangen-Polenta-Kuchen

Unsere Biokiste ist derzeit immer gut gefüllt mit Zitrusfrüchten aller Art. Neben den klassischen Saftorangen fanden sich dieses Mal auch die hübschen Tarocco-Orangen und ein paar Zitronen darin. Um nur reinen Saft daraus zu pressen, dafür waren mir die schönen Früchte zu schade. Dank dem Magazin Eve bin ich auf diesen Orangen-Polenta-Kuchen gestoßen, sozusagen natürlich glutenfrei. Was will ich also mehr? Das Rezept wurde von mir leicht abgewandelt.

Das Rezept eignet sich hervorragend für eine Springform mit dem Durchmesser von 26 cm. Ich backe allerdings gerne mit meiner Silikonform, der Kuchen ist so ca. 5 Minuten früher fertig und somit auch ein wenig Energie und unnötiges Backpapier.

Orangen-Polenta-Kuchen

Orangen-Polenta-Kuchen

Für den Teig:

  • 2 kleine Orangen
  • 1 Zitrone
  • 4 Eier
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 80 g Rapsöl
  • 100 ml Orangensaft
  • 180 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Instant-Polenta
  • 2 Tl Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Meersalz

Für den Belag

  • 3 Orangen
  • 2 El Honig
  • 150 ml heißes Wasser
  • 60 g Orangenmarmelade

Für den Teig die Orangen und die Zitrone waschen, in einem Topf vollständig mit Wasser bedeckt 30 Minuten köcheln lassen.

Für den Belag die Orangen waschen in und 0,5 cm feine Scheiben schneiden und in eine große Pfanne nebeneinander auslegen. Den Honig mit dem heißen Wasser gut verrühren und über die Orangenscheiben gießen. Die Masse gut einköcheln lassen, bis keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist. Die Orangenscheiben aus der Pfanne entnehmen und in die Kuchenform geben. Die Scheiben schön verteilen, notfalls leicht überlappend auslegen.

Für den Teig die Eier mit dem Zucker mit einem Mixer oder der Küchenmaschine schaumig schlagen. Das Öl nach und nach zugeben.

Die jetzt fertig gekochten Orangen und die Zitrone aus dem heißen Wasser entnehmen und in kleine Stücke schneiden. Sollten Kerne vorhanden sein, diese wenn möglich entfernen.

Die Zitrusstücke in einem hohen Gefäß samt Orangensaft mit einem Passierstab pürrieren und die Masse anschließend zu der Ei-Zuckermasse hinzugeben. Die Teigmasse gut durchmixen und danach die Mandeln zugeben.

Der Masse nunmehr die Polenta, das Backpulver und die Prise Meersalz hinzugeben und weiter gut durchkneten lassen.

Die fertige Teigmasse über die ausgelegten Orangenscheiben gießen und im Backofen bei 170° Ober- und Unterhitze mind. 50 Minuten goldbraun backen.

Den Kuchen vollständig auskühlen lassen und dann erst aus der Form stürzen.

Die Orangenmarmelade mit 1 El Wasser versehen und leicht erhitzen. Mit einem Schneebesen glattrühren und mit einem Pinsel anschließend über die nunmehr sichtbaren Oragenscheiben streichen. Kühl stellen und danach einfach nur genießen.


Gedeckter Apfelkuchen

Mit selbstgemachtem Apfelmus ist dieser gedeckte Apfelkuchen einfach nur lecker! Mit einer Prise Zimt passt er auch wunderbar in die Adventszeit.

Gedeckter Apfelkuchen

Gedeckter Apfelkuchen

300 g glutenfreie Mehlmischung
1 Tl Backpulver
100 g Zucker
1 Tl Vanillezucker
1 Ei
175 g Butter oder Margarine
4 große Äpfel
2 El Zitronensaft
1/2 Tl Zimt
125 g Puderzucker

Für den Teig das Mehl, den Zucker, Ei und die Butter gut durchkneten. Der Teig sollte glatt geknetet anschließend 30 Minuten kühl stehen.

Die Äpfel werden geschält, entkernt und in kleine Stücke geschnitten. Mit 100 ml Wasser, dem Zitronensaft und dem Zimt aufkochen lassen und anschließend ca. 10 Minuten köcheln lassen und beseite stellen.

Den Backofen auf 175 ° Umluft vorheizen. Die Backform ausfetten und die Hälfte des Teiges in der Form ausrollen. Die restliche Teigmasse erneut halbieren und aus dieser Menge den Rand, ca. 4 cm, für die Form formen.

Den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen und dann auf der mittlersten Schiene ca. 10 Minuten vorbacken.

Das Apfelmus darauf verteilen.

Die restliche Teigmasse flasch mit einem Küchenholz ausrollen und auf die Apfelmasse geben und leicht an gesamten Rand andrücken.

Den geschlossenen Kuchen weitere 45 Minuten backen.

Den vollständig ausgekühlen Kuchen aus der Form nehmen. Den Puderzucker mit 3 El Wasser oder Zitronensaft glattrühren und mit einem Pinsel auf dem Kuchendeckel verstreichen und trocknen lassen.

Der Apfelkuchen lässt sich dank Margarine auch laktosefrei backen. Bei der glutenfreien Mehlmischung muss man eventuell etwas mehr Mehl in den Mürbeteig zum kneten geben, damit die notwendige Konsistenz erreicht wird.

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