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Schlagwort: Zimt

Möhrenkuchen mit Orangencreme – glutenfrei

Ostern naht und was währe da passender als einen Möhrenkuchen?

Möhrenkuchen mit Orangencreme

Für den Teig:

  • 300 g geriebene oder in feine Streifen geschnittene Möhren
  • 5 Eier + 1 Eiweiß
  • 225 g Zucker, Rohrohrzucker oder eine andere Alternative
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tl Zimt
  • 3 El Orangenlikör
  • 50 g glutenfreies Mehl
  • 11/2 Tl Backpulver
  • 50 g glutenfreie Semmelbrösel
  • 200 g gemahlene Haselnüsse, Mandeln oder Walnüsse

Für die Creme:

  • 700 ml Orangensaft
  • 125 g Zucker, Rohrohrzucker oder eine andere Alternative
  • 1 Eigelb
  • 90 g glutenfreie Stärke
  • 5 El Orangenlikör
  • 250 ml Sahne

Topping:

  • 50 g Mandelblättchen
  • 1 El Zucker, Rohrohrzucker oder eine andere Alternative

Für den Teig die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel gut vermischen lassen. Die geriebenen Möhren unterheben und nach und nach die Eier sowie den Likör zugeben. Die Masse gut schaumig schlagen lassen.

Die Teigmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (tief und rechteckig) geben und im vorgeheitzen Backofen bei 170 ° Umluft ca. 25 Minuten durchbacken und danach komplett abkühlen lassen.

Für die Creme 600 ml Orangensaft mit dem Zucker aufkochen lassen. Währenddessen die Stärke mit dem Orangenlikör und dem Eigelb und dem restlichen Orangensaft in einer Tasse glattrühren und in den kochenden Orangensaft gießen. Die Puddingmasse unter ständigem Rühren klümpchenfrei vom Herd nehmen und die Sahne gut mit einem Rührgerät unterheben.

Die fertige Puddingmasse auf den fertig ausgekühlen gebackenen Teig geben und kalt stellen.

Vor dem Servieren die Mandelblättchen in einer Pfanne leicht anrösten und mit dem Zucker besträuen und leicht karamellisieren lassen und über den fertigen Kuchen streuen.

Hefe-Zimtschnecken – Glutenfrei

Für unsere Gäste und natürlich auch für uns gab es heute die leckeren Hefe-Zimtschnecken. Natürlch glutenfrei und schnell und einfach gebacken!

Hefe-Zimtschnecken

Für den Teig

  • 1 Tasse lauwarme Buttermilch
  • 3 Esslöffel Zucker
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 Prise Meersalz
  • 3 Tassen glutenfreies Mehl
  • 6 Esslöffel flüssige Butter oder Margarine

Für die Füllung

  • 2 Esslöffel flüssige Butter oder Margarine
  • 1/4 Tasse flüssiger Honig
  • 1 Teelöffel Zimt

Für die Sauce

  • 2 Esslöffel flüssige Butter oder Margarine
  • 2 Esslöffel H-Sahne
  • 1/4 Tasse flüssiger Honig
  • 1/4 Tasse brauer Zucker oder Rohrohrzucker

Für die Creme

  • 1/2 Tasse Butter oder Margarine
  • 125 g Frischkäse
  • 2 Tassen Puderzucker
  • 1 Prise Meersalz

Für den Teig die warme Buttermilch, den Zucker und die zerbröselte Hefe leicht umrühren und kurz stehen lassen.

Das Meersalz sowie das Mehl zugeben und mit der Küchenmaschine gut durchkneten lassen.

Die flüssige Butter zugeben und ggf. noch etwas Mehl zugeben, damit ein guter Knetteig entsteht.

Den Hefeteig mindestens 1 Stunde warm gehen lassen.

Für die Füllung die flüssige Butter mit dem Honig und dem Zimt verrühren und kühl stellen.

Für die Sauce eine passende Backform bereitstellen und die Zutaten kurz in einem feuerfesten Topf erhitzen und anschließend in die Backform gießen.

Den aufgegangenen Hefeteig dünn auf Backpapier ausrollen und mit der Füllung bestreichen. Das Backpapier von der langen Seite her aufrollen und dabei das Papier nach und nach abziehen, sodass eine Teigrolle entsteht.

Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in 2 cm dicke Scheiben schneiden und diese dann in die mit Sauce gefüllte Backform legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft oder bei 200 ° Ober- bzw. Unterhitze ca. 30 Minuten gut backen lassen.

Die Zimtschnecken in der Form gut auskühlen lassen und währenddessen die Creme zubereiten.

Dafür den Frischkäse mit der Butter gut verrühren und nach und nach den Puderzucker zugeben.

Nach dem Erkalten der Zimtschnecken die Creme darauf verteilen!

Süß, frisch und unglaublich lecker!

Vielen Dank an bromabakery für das leckere Rezept!

 

Katrin Schmelzle –
Mein Gartenkochbuch

Danke an den Ulmer-Verlag und an Karin Schmelzle.

Mein Gartenkochbuch ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt und beinhaltet das jeweilige Saisongemüse inklusive der passenden Rezepte, Tipps und Tricks.

Mit kurzen Einleitungen befasst man sich kurz und knapp mit den jeweiligen Themen, dem Saisongemüse und ein paar Hinweistexten sowie einigen Variationen der abgebildeten Rezepte.

Die Rezeptauswahl fand ich gelungen, wir haben natürlich einiges nachgekocht. Die Gerichte waren meist einfach, schnell gekocht und auch sehr lecker. Allerdings fand ich einige Rezepte ein wenig zu einfach, wie das Champignon-Tartar, um es in seinem Saison-Kochbuch zu veröffentlichen.

Mir gefielen die Abbildungen der Rezepte, welche nicht überdesigned waren und einen Kochanfänger ausreichend unterstützten.

Ein für mich gelungenes Kochbuch für alle Gartenbesitzer, die ihre Ernte sinnvoll und vor allem sehr lecker genießen wollen.

Hier kommen noch ein paar nachgekochte Variationen, welche natürlich, falls es nicht schon der Fall war, in glutenfreie und vegetarische Varianten umgewandelt wurden.

Gefüllte Tomaten S. 66

Da ich ja glutenfrei essen muss, habe ich das Cous-Cous einfach durch Quinoa abgetauscht. Habe zwar jetzt noch eine riesige Menge an „Füllung“ übrig, aber morgen wird gegrillt und dann wird da halt ein orientalischer Salat draus.

Die gefüllten Tomaten waren schnell, einfach und sehr sehr lecker!

Stachelbeer-Baiser-Blechkuchen S. 97

Ich lobe mir die wenigen Zutaten und das Ergebnis ist einfach unglaublich lecker.
Die säuerlichen Stachelbeeren und das sehr süße Baiser! Ein leckerer und frischer Sommertraum

Zum Grillen gab es den Schichtsalat.

Als Vegetarier habe ich den Kochschinken durch Shrimps ersetzt. Sehr lecker!

Als Herbsthighlight gab es die Gnocchi mit Champignonsauce von Seite 113. Genau das richtige Abendessen nach einem anstregenden Bürotag. Die Gnocchis hatte ich noch in der Tiefkühltruhe aus meinem selbst gemachten Vorrat, deshalb ging es blitzschnell und wir konnten das Abendessen auf der Terasse genießen.

Der Kaiserschmarrn mit Zimt-Pflaumen von Seite 188 gab es bei uns ungewohnterweise als Mittagessen. Die Pflaumen waren aber ein klein wenig sauer und es musste schon etwas mehr Zucker her.

Da bei IKEA die Hölle los war, gab es auf die Schnelle dann doch das Champignon-Tartar auf S. 37. Schnell und lecker, aber für mich eher ein Standartrezept, für dass man eigentlich kein Kochbuch benötigen sollte.

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