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Schlagwort: glutenfree (Seite 1 von 3)

Schokoladenkuchen – Ein Traum in Zartbitter – glutenfrei

Schokoladenkuchen – Ein Traum in Zartbitter – glutenfrei

  • 200 g Zartbitterschokolade, mindestens 70 %
  • 125 ml bestes Olivenöl, extra-virgin
  • 200 g Puderzucker
  • 2 Esslöffel gemahlene Mandeln oder Haselnuss, gern auch Walnüsse
  • 5 Eier, getrennt

Der Backofen wird auf 160 ° Umluft vorgeheizt. Die Zartbitter wird kleingehackt und über einem heißen Wasserbad geschmolzen. Die geschmolzene Schokolade in eine Rührschüssel geben und das Olivenöl nach und nach unter Rühren der Küchenmaschine hinzugeben.

150 g Puderzucker und die gemahlenen Nüsse oder Mandeln ebenfalls nach und nach unterheben. Die Eigelbe unter höchster Stufe der Küchenmaschine unterrühren lassen.

Das Eiweiß getrennt steif schlagen und den restlichen Puderzucker gut untermixen und die steife Masse unter die restliche Teigmasse unterheben.

In einer Silikonbackform oder normalen gefetteten Rundbackform den Kuchen ca. 40 Minuten ausbacken. Danach erst vollständig auskühlen lassen, dann aus der Form nehmen und mit wenig Puderzucker bestreuen.

Voila! Eine kleine glutenfreie schokoladige Sünde!

 

Pancakes mit Lachs & Sauerrahmdip

Pancakes mit Lachs & Sauerrahmdip – glutenfrei

  • 2 Eier
  • 150 g glutenfreies Mehl
  • 200 ml Milch
  • 150 g Räucherlachs
  • 150 g Sauerrahm
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Spritzer Zitrone
  • frische Kresse

Für die Pfannenkuchen die Eier in einer Küchenmaschine oder mit dem Mixer gut verquirlen. Das Mehl und eine gute Prise Meersalz zugeben und die Milch unterheben, bis ein flüssiger sämiger Teig entstanden ist. Die Teigmasse ca. 10 Minuten quellen lassen, notfalls 1 El Mineralwasser zugeben.

Aus dem Pfannkuchenteig 6-8 kleine Pfannkuchen mit wenig Öl in einer Pfanne ausbacken.

Den Sauerrahm währendessen mit dem Meersalz, dem frisch gemahlenen Pfeffer und dem Zitronensaft abschmecken.

Die Kresse kurz abwaschen und trockentupfen.

Die gebackenen kleinen Pfannkuchen mit dem Sauerrahm und dem geräucherten Lachs anrichten und mit Kresse dekorieren.

 

 

 

Lauch & Cheddar Dip

Dieser Lauch & Cheddar-Dip eigent sich hervorragend für eine kleine Pokerrunde oder einfach zu einem guten Glas Wein.

Lauch & Cheddar Dip

  • 1 Tl Butter
  • 1 Stange Lauch, in feine Scheiben geschnitten & gut gewaschen
  • 250 g Quark, Schmand, Frischkäse oder Sauerrahm
  • 100 g Mayonaise
  • 2 El Worcestershiresauce, alternativ Sojasauce (glutenfrei)
  • 100 g geriebener Cheddar, Alternativ Gouda
  • Meersalz

Den Backofen auf 200 ° Umluft vorheizen. Den fein in Scheiben geschnittenen Lauch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und die Butter in kleinen Flöckchen darauf verteilen. Mit Meersalz bestreuen und ca. 12 Minuten leicht im Backofen bräunen lassen.

Die restlichen Zutaten gut vermischen. Den Lauch abkühlen lassen und dann unter die Quarkmasse heben.

Vor dem Servieren die Masse ca. 20 Minuten im Backofen leicht goldbraun backen lassen und mit frischem Baguette servieren.

Schmeckt auch lecker kalt als Brotaufstrich.

 

Kartoffel-Mangold-Strudel

Dieser feine und etwas arbeitsintensive Kartoffel-Mangold-Strudel ist für diese eisigen Tage einfach ideal. Das Rezept ist natürlich glutenfrei, und kann schnell und einfach auch laktosefrei abgeändert werden.

Kartoffel-Mangold-Strudel

Für den Strudelteig:

  • 200 g Glutenfreies Mehl z. B. die Mehlmischung Hell der Hammermühle
  • Meersalz
  • 2 El Rapsöl

Für die Füllung:

  • 1 El weißer Balsamicoessig
  • 500 g Mangold
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 El Olivenöl
  • glatte frische oder getrocknete Petersilie
  • Majoran oder Thymian
  • schwarzer frisch gemahlener Pfeffer
  • frisch gemahlene Muskatnuss
  • 250 g Pellkartoffeln (gerne auch vom Vortag)
  • 125 g Créme Fraîche
  • 80 g geriebener Bergkäse
  • 50 g Butter zum Bestreichen
  • 2 El glutenfreie Semmelbrösel

Für die Rotwein-Schalottensauce:

  • 250 g Schalotten
  • 1 El Butter
  • 2 El Rohrohrzucker
  • 50 ml dunkler Balsamicoessig
  • 100 ml trockener Rotwein
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 El Honig
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Für den Strudel Mehl, 110 ml lauwarmes Wasser, 1 Tl Meersalz, Öl und Essig zuerst mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem weichen Teig kneten. Mit Öl bestreichen, abdecken und 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Inzwischen für die Füllung den Mangold bis auf den Strunk in feine Streifen schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten.

Mangold zugeben und 5 Minuten mit andünsten.

Kräuter fein hacken, dazugeben und die Pfanne vom Herd nehmen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würfen.

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden und mit dem geriebenen Käse, dem Créme frâiche unter die Mangoldmasse heben.

Backofen auf 180 ° C Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Butter zerlassen. Den Teig auf einem sauberen leicht bemehlten Küchentuch ausrollen.

Den Teig zu zweidritteln mit der Butter bestreichen und mit den Semmelbröseln bestreuen. Die Mangoldmasse daraufverteilen und den Teig mit dem Küchentuch der länge nach aufrollen und auf das Backblech legen. Mit der restlichen Butter bepinseln und ca. 35 Minuten im Ofen goldbraun backen.

Für die Sauce die Schalotten schälen und bei Bedarf halbieren oder gar vierteln. Mit der Butter anbraten und den Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen.

Mit Balsamico ablöschen und mit Rotwein und 100 ml Wasser aufgießen. Den Lorbeer dazugeben und bei kleiner Hitze ca. 10 – 15 Minuten einköcheln lassen.

Mit Honig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Strudel in Scheiben schneiden und mit der Schalottensauce anrichten!

Genießt es!

 

 

 

 

Bangkok Coconut Curry Bowl

Vielen Dank an pinchofyum für das tolle Rezept. Hier findet Ihr die glutenfreie Variation

Bangkok Coconut Curry Bowl

  • 1 El Erdnussöl
  • 1 Schalotte
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer oder eine Prise getrockneten Ingwer
  • 2 El rote Curry Paste
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1/2 Tasse glutenfreie Gemüsebrühe
  • 1 Tl Zucker, Rohrohrzucker oder Honig
  • 1 El Sambal Olek
  • 2 El Tamari (glutenfreie Sojasauce)
  • 1 Packung Reisnudeln
  • 1 El Erdnussöl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 2 Möhren
  • 1 kleiner Spitzkohl
  • Sesamsamen

Die Reisnudeln werden mit kochendem Wasser übergossen und kurz durchziehen gelassen. Ich breche die Nudeln vorher immer in etwas kleinere Stücke, lässt sich anschließend einfach besser essen.

In einem feuerfesten Topf erhitzt man das Erdnussöl und gibt die klein gehackte Schalotte sowie den Ingwer dazu und glasiert diese goldgelb an.

Danach gibt man die weiteren Zutaten nach und nach dazu und lässt die Soße nach Zugabe der Tamari-Sauce ein klein wenig köcheln.

Für das Gemüse erhitzt man in einem weiteren Topf das restliche Erdnussöl und gibt die klein geschnittene Zwiebel dazu. Die in feine Scheiben geschnittene Möhre und den in kleine Stücke geteilten Bokkolie gibt man nach und nach dazu und dünstet das Gemüse gut an.

Man übergießt das gedünstete Gemüse mit der abgeschmeckten Sauce und hebt dann anschließend die Reisnudeln sowie den in feine Streifen geschnittenen Spitzkohl unter und richtet die Bowl mit etwas hellen Sesam an.

Bei einer Außentemperatur von ca. -10 ° Celsius einfach genau das richtige Abendessen! Genießt es!

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