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Schlagwort: glutenfree (Seite 1 von 2)

Cranberry Energie Balls

Ein leckerer Energieschub gefällig? Dann kann es losgehen! Die Energiebällchen sind natürlich glutenfrei, laktosefrei & vegan.

Cranberry Energie Balls

  • 50 g getrocknete Cranberrys, z. B. von Seeberger fein gehackt
  • 25 g Walnüsse, fein gehackt
  • 50 g Kokosraspel
  • 40 g feine glutenfreie Haferflocken oder einfach glutenfreie Cornflakes
  • 170 g Mandelmuss, weiß
  • 70 g Honig
  • 30 g glutenfreies Mehl, Kokosmehl oder Mandelmehl als Alternative
  • 50 g Kokosraspel

Die Zutaten bis auf die 50 g Kokosraspel in der Küchenmaschine zu einem leichten Teig verkneten lassen. Die Masse sollte formbar sein. Sollte die Masse noch nicht kleben, kann man noch etwas Honig hinzugeben.

Aus der Masse anschließend walnussgroße Bällchen formen. Die restlichen Kokosraspel in eine flache Schüssel geben und die Bällchen darin wälzen.

Die Bällchen sollten kühl und trocken gelagert werden und können sogar eingefroren werden.

Strudel mit Apfel-Nuss-Füllung

Strudel mit Apfel-Nuss-Füllung glutenfrei

  • 100 g Mandelstifte oder Walnüsse
  • 1 Apfel
  • 75 g Marzipan
  • 1 Eigelb
  • 40 g flüssige Butter oder Margarine
  • 4 El Honig
  • 150 g Magerquark
  • 200 g glutenfreies Mehl
  • 75 g gemahlene Mandeln
  • 3 Tl glutenfreies Backpulver
  • 50 g Zucker oder Honig
  • 1 Prise Salz
  • 5 Esslöffel Sahne

Die Mandeln oder Walsnüsse in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten und beiseite stellen.

Den Apfel schälen, entkernen und fein hobeln. Das Marzipan ebenfalls fein hobeln und beides mit den weiteren Zutaten

  • 1 Eigelb
  • 40 g flüssige Butter oder Margarine
  • 4 El Honig

gut vermischen. Die erkalteten Mandeln hinzugeben und gut unterheben. Es sollte eine gut streichbare Masse entstehen. Notfalls 1 Esslöffel Sahne hinzugeben.

Für den Teig die restlichen Zutaten gut verkneten. Der Quarkteig sollte sich komplett vom Schüsselrand lösen.

Auf einem bemehlten Küchentuch oder einem Bogen Backpapier den Teig rechteckig ausrollen. Die Mandelmasse daraufstreichen und von der langen Seite an aufrollen.

Den Rand und die beiden Enden mit Wasser etwas anfeuchten und gut andrücken.

Den Strudel dann ca. 25 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 160 ° Umluft goldbraun backen.

 

 

Focaccia mit Avocado, Ei &
Grünkohlpesto

Focaccia mit Avocado, Ei und Grünkohlpesto – glutenfrei

Eine leckerer kleiner Sattmacher!

  • 2 Schär Focaccia getoastet
  • 2 Stängel Grünkohl
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Tl Kürbiskerne
  • 1 Tl heller Sesam
  • 1 El Zitronensaft
  • 4 El Olivenöl
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 2 reife Avocado
  • 1 El Limettensaft
  • Meersalz
  • 3 El heller Balsamico
  • 4 Eier
  • 2 El Sesampaste (Tahini)
  • 1 El Kürbiskerne
  • 2 Tl Kapern
  • 2 El Sprossen
  • frisch gemahlener Pfeffer

Für den etwas aufwendig daherkommenden und gut bepackten Toast die Brotscheiben rösten und mit der Sesampaste bestreichen und beiseite stellen.

Für das Grünkohlpesto die Kohlblätter vom Stengel entfernen und gut waschen. Mit den folgenden Zutaten pürrieren:

  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Tl Kürbiskerne
  • 1 Tl heller Sesam
  • 1 El Zitronensaft
  • 4 El Olivenöl
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

und beiseite stellen.

1 Liter Wasser aufkochen und die 3 EL Essig hinzugeben. Die Eier einzeln und nach und nach in einer Suppenkelle aufschlagen, das Eigelb muss intakt bleiben (poached eggs!)  und dann vorsichtig die Kelle in das kochende Wasser hineintunken, bis es völlig vom Wasser umgeben ist. Diesen Schritt für jedes Ei nach und nach durchführen. Die Eier kurz aufkochen lassen und dann mit einer Schöpfkelle herausnehmen und abtropfen lassen.

Die Avocado aus der Schale nehmen und in feine Streifen schneiden und mit ein wenig Limettensaft beträufeln.

Die Avocadostreifen auf den bestrichenen Toast geben. Jeweils 1 pochiertes Ei daraufgeben, mit den Sprossen, Kernen,  Kapern und dem Grünkohlpesto garnieren und mit Salz und Pfeffer nochmals würzen.

Danke an Schär für das leckere Focaccia!

 

 

Saladbowl mit Erdnussbutterdressing

Salatbowl mit Erdnussbutterdressing

  • 1 kleiner Rettich
  • 2 kleine Möhren
  • 1 Tasse gegarten Reis
  • Brunnenkresse, bzw. Feldsalat oder
  • 2 Tomaten
  • 3 Esslöffel Erdnussbutter
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Esslöffel heller Balsamico
  • 3 Esslöffel glutenfreie Sojasoße z. B. von Arche
  • Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

Den Rettich und die Möhren fein schälen und dann fein mit der Küchenmaschine oder einem Hobel reiben.

Den Salat waschen und gut abtropfen lassen und auf einem Teller anrichten. Die Rettich- und die Möhrenhobel daraufgeben, den Reis hinzufügen sowie die geschnitte Tomate darauf verteilen.

Für den Dressing die restlichen Zutaten gut miteinander verrühren und auf den Salat geben.

 

Welcome back good old London!

Es war wieder soweit. Bepackt mit neuer Kamera, Büchern und ein paar Shopping-Zielen in London geht es auf die Fähre.

Die „white cliffs of dover“ mit ihrer wirklich sehenswerten „Dover Castle“ in der Morgendämmerung bringt uns der Insel endlich wieder näher. Letztes Jahr war Dover Castle unser letztes Ziel. Trotz schwerer Regenbrüche erhielten wir einen spannenden Einblick in die Verteidigungsanlagen aus dem zweiten Weltkrieg und der alten Kapelle St. Marys.

Unser Tag startet in Hastings. Ein kleines bezauberndes ehemaliges Piraten- und Schmugglerstädchen welches mit einer Stadtführung auf uns wartet. Die hügelige Gemeinde in East Sussex begrüßt uns mit Sonnenschein und das Pier zeigt sich frisch renoviert von seiner Breitseite.

Wir besuchen alte romanische Kirchen, wandeln durch schmale Gässchen vorbei an uralten Pubs stets beobachtet von steinernen Gargolys.

Das Ende unserer Stadtführung bringt uns zu den Ruinen von Hastings Castle. Es zieht Regen auf und der Wind pfeift uns um die Ohren. Wir machen uns auf den Rückweg und auf die Suche nach einem warmen Pub.

London begrüßt uns mit bewölktem Himmel und Punkt zwölf schlagt Big Ben uns den Takt.

Unsere Stadttour führt uns quer durch die Innenstadt zu Covent Garden wo wir ein wenig müde und sehr hungrig wie jedes Jahr bei Carluccio’s einkehren. Ich genieße mein Pilzrisotto klassisch mit San Pellegrino Lemon. Das schöne klassisch anmutende italienische Restaurant wurde komplett renoviert seit unserem Besuch letztes Jahr und die hauseigenen Produkte wie Olivenöl und Kochbücher kommen besser zur Geltung. Wer Lust auf ein Mitbringsel hat, kann hier im Shop frisches Olivenöl und andere leckere italienische Spezialitäten einkaufen. Auf der Website kann man sich auch das aktuelle glutenfreie Menü anschauen, aber ich lasse mich gerne von der Karte oder dem Tagesmenü überzeugen.

Der Bummel bringt mich direkt zu Whittard of Chelsea. Dieser kleine Laden entpuppt sich im Keller als Gewölbe-Tea-Room und wartet mit ausgezeichneten Tees, feinen Schokoladen und hübschem Porzellan auf. Ich bin fündig geworden und habe mir eine „Alice in wonderland“ Tasse gegönnt.

Die Wolken ziehen sich erneut zusammen, das Wetter ist klassisch britisch und der Regenschirm mein bester und steter Begleiter.

Den Abend verbringen wir abschließend in Hastings im „The Stag Inn“ Dienstags ab 19:30 Uhr gibt es Live-Musik. Wer Lust hat, packt sein Musikinstrument oder Liedtext aus und legt los. Es geht von klassischen Schmugglerliedern über Matrosenshantis zu Sagen über die schottischen Highlands bis hin zu modernen Popklassikern. Die Stimme wird mit Ale und gutem Rotwein geölt und wir singen so gut es geht mit.

Today is the weather lovely, isn´t it? Yes, it is. Über den Zinnen des Royal Pavilion in Brighton scheint die Sonne und wir genießen den Park und die hübsche Stadt.
Passend dazu empfielt sich der Roman von Kamila Shamsie – Die Straße der Geschichtenerzähler.

Das mondäne Seebad lockt mit Vergügungen aller Art auf dem Pier und die Gassen laden zum Bummeln und zum Genießen ein.

Bei Waterstone werde ich endlich fündig und laufe geradewegs auf den Abschlussteil (3. Teil) von Erika Johansen – The Fate of the Tearling zu.

Mit Fish & Chips retten wir uns über die Mittagszeit und genießen an der Strandpromenade die Sonne.

London hat uns erneut wieder und während die restliche Truppe Madame Toussaud unsicher macht, genießen wir eine kleines zweites Frühstück in der Marylebon-Highstreet. Das Marylebone Viertel hatte ich mir als Shopping-Ziel ausgesucht und genoß die kleine Shopping-Tour bei J.Crew, Anthropologie und bei Kusmi. Besonders beeindruckt hat mich allerdings die kleine zauberhafte Buchhandlung von Daunt Books. Ein Besuch alleine schon wegen der altehrwürdigen Eichenregale und der bezaubernden Fenster im Tiffany-Stil. Da kann man schon mal die Zeit vergessen….

Mittags verschlägt es uns wieder zum Camden Market. Aus den mir so lieb gewonnenen multi-kulti Street Foot Buden, welche so chaotisch anmuteten, ist ein geordnetes Hüttenensemble geworden, bei der es mir schwerfällt meinen Lieblings-Falafel-Stand wiederzufinden. Quer durch alle Länder zieht es mich dann doch zu einem kolumbiansichen Stand Maize Blaze. Es gibt es eine leckere glutenfreie Gemüsebox. Mich treibt es zu Urban Outfitters. Ich mag dieses gelebte Chaos in diesem Laden und werde ungeahnt am Bücherstand fündig.

Meine Pflanzen zuhause müssen eindeutig mehr in den Vordergrund gerückt werden und wie könnte man es besser tun als mit „At Home with Plants“ von Ian Drummond & Kara O´Reilly.

Unser letzter Tag gilt ganz Hastings und seiner Geschichte. William der Eroberer bringt uns nach zur Battle Abbey und dort auf die Spur der Schlacht um 1066.

Es regnet in Strömen und Schafe mit ihren kleinen Lämmern begleiten uns auf Schritt und Tritt.

Vom alten Kloster sind nur noch die Ruinen übrig.

Unsere Reise beenden wir mit einem leckeren glutenfree roasted Cauliflower Salad und einem guten Glas Merlot in Albion an der Strandpromenade von Hastings. Obligatorisch muss natürlich noch die neue Ausgabe von Homes & Gardens, Vegetarian Cooking und neu Country Living & Interior ins Gepäck.

Good Bye! See you next year!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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