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Kategorie: Desserts (Seite 1 von 3)

Crêpes Suzette

Zum Jahresabschluss und vor dem alljährlichen Raclette gab es heute Mittag mal was Süßes zum Mittagessen.

Crêpes Suzette

für 4 Crêpes – glutenfrei

  • 75 g Butter
  • 75 g glutenfreies Mehl
  • 180 ml Milch
  • 2 Eier
  • 1 Prise abgeriebene Orangenschale
  • 1 Prise Meersalz
  • 10 g Zucker
  • Öl oder Kokosfett zum Anbraten
  • 1 Prise Zitronenschalenabrieb
  • 1 Orangen und ca. 125 ml Orangensaft
  • 80 g Zucker, Honig oder Agavendicksirup
  • 100 g kalte Butter
  • 50 ml Orangenlikör

Die Butter schmelzen und mit Milch und Mehl mit der Küchenmaschine oder mit dem Mixer glattrühren. Die Eier, Meersalz, abgeriebene Orangenschale und den Zucker unterrühren.

In einer großen beschichteten Pfanne das Kokosfett schmelzen lassen und die Crêpes darin ausbacken und warm stellen.

Für die Sauce die Orange schälen und filetieren. Den Zucker mit der Butter in einem kleinen Topf erhitzen und leicht karamellisieren lassen. Mit dem Orangenlikör abgießen, und mit dem Orangensaft, etwas abgeriebener Zitronenschale und den Orangenfilets leicht einköcheln lassen.

Die Crêpes auf Tellern anrichten und mit der Orangensauce servieren und am Tisch kurz wenn gewünscht noch flambieren.

 

Quarkmousse mit Rotweinbirne

Eine Idee für ein Weihnachtsdessert?

Quarkmousse mit Rotweinbirne

  • 250 g Magerquark
  • 3 Eigelb
  • Mark aus einer Vanilleschale
  • 2 El Zucker
  • 1 Zitrone, Bio
  • 2 Blatt Gelatine oder ein anderes Geliermittel
  • 1 Prise Salz
  • 200 ml Sahne
  • 2 Birnen
  • 300 ml Rotwein
  • 5 El Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 2 Nelken
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 Bioorange

Für die Mousse die Gelantine oder den Ersatz entsprechend vorbereiten. Das Eigelb mit dem Mark der Vanilleschote und dem Zucker in einem Gefäß geben.

Die Zitrone abwaschen, abreiben und auspressen.

Die Hälfte des Safts, die geriebene Schale sowie das Salz mit 50 ml Wasser zum Eigelb geben.

Alles im heißen Wasserbad dickcremig aufschlagen. Die ausgedrückte Gelantine auflösen und mit etwas von der Masse verrühren und anschließend gut unterheben.

Danach den Quark unterheben und die Masse leicht angelieren lassen. Die Sahne steif schlagen und nach dem Angelieren gut unterheben und mindestens 4 Stunden kühl stellen.

Die Birnen schälen, der Länge nach halbieren und entkernen.

Den Rotwein mit Zucker, den Gewürzen und der ausgepressten Zitrone sowie der Orange aufkochen lassen und ca. 2 Minuten noch durchziehen lassen.

Die Birnen hinzugeben und den Topf vom Herd nehmen und die Birnen mind. 3 Stunden, ab besten über Nacht durchziehen lassen.

Zum Servieren die Birnen fächerförmig anschneiden und mit dem Mousse und etwas der Rotweinsauce anrichten.

 

Theresa Carle-Sanders –
Outlander
Das offizielle Kochbuch zur
High-Land-Saga

Ein schottischer Genuss mit einem Schuss Outlander!

Das etwas wuchtig erscheinende Highland-Saga Kochbuch bietet alles, was ein Genießer und Serienfan benötigt.

Mit hübscher Aufmachung, guter Bebilderung und Covergestaltung freut es einen natürlich umso mehr über die beiden goldenen Lesebändchen, welche ich persönlich bei einem Kochbuch unabdingbar finde.

Neben diversen Grundrezepten findet man über Frühstück, Appetitanreger zu diversen Hauptspeisen bis hin zu den klassischen englischen Beilagen.

Die jeweiligen Rezepte werden mit den passenden Buchseiten der Outlander-Saga eingeleitet und über eine sehr übersichtlich gestaltete Zutatenliste hinweg zu einer ausführlichen Arbeitsanleitung finden sich noch praktische Anmerkungen.

Mein absoluter Favorit sind nach wie vor die Baja-Fischtaccos, welche definitiv zur nächsten Pokerrunde mit Freunden serviert werden.

Die Gerichte waren sehr lecker, von einfach bis etwas aufwändiger gut nachkochbar und hübsch präsentiert. Was will man mehr?

Man muss übrigens nicht unbedingt ein Fan der Serie Outlander sein, ein Faible für Schottland reicht allemal, um bei leckeren „Rosinenmuffins“ und einer „heißen Schokolade mit La Dame Blanche“ sich an seinen letzten Schottlandurlaub zurückzuerinnern.

Enchiladas S. 196

Bei uns gab es am Freitag nach einer anstrengenden Apfelernte zum Abendessen die Käse-Enchiladas von Seite 196

Leider hatten wir so hunger, dass wir in aller Eile vergessen haben, die Auflaufform zu fotographieren :-).

Fazit: Sehr lecker, bei uns natürlich mit selbstgemachten Tortillas und zu 100 % Glutenfrei

Ahornpudding S. 302

Wir haben den Ahornsirup mit Honig abgetauscht, da wir im Ort unseren Imker haben und nicht auf „Kanada“ zurückgreifen müssen. Wie im Buch beschrienen: Cremig, reichhaltig und süß…. sehr lecker. Wir haben noch zwei Portionen für morgen. Nach diesem Kochbuch muss ich mein Jogging-Potential pro Lauftag auf mindestens 10 Kilometer aufstocken….

Fishpie S. 168

Zum Sonntag gab es Fisch-Pie bei den Lillingtons von Seite 168. Wir haben King Prawns genommen, die mögen wir beide sehr. Das Gericht sieht auf den ersten Blick etwas aufwendig auf, ist es aber final gar nicht. Schnell, würzig und sehr ausreichend.

Rosinenmuffins S. 252

Der Kamin gestern Abend loderte und brachte meine frische Hefe schön in Gang. Die Rosinenmuffins von Seite 254 sind ein Traum und sehr einfach zu backen oder zu braten. Ich bin kein Fan von Braten und habe sie einfach bei 190 ° Umluft im Backofen braun gebacken. Einzig das Mehl musste ich mit der glutenfreien Variante austauschen! Heute Morgen dann dick mit Butter bestrichen und selbstgemachte Kirschmarmelade dazu, was will man mehr?

Sehr lecker, einfach umzusetzen und der Tipp mit der alternativen Apfel-Zimt Mischung finde ich klasse!

Rogers und Briannas Pizza S. 202

Der Teig war schnell gemacht und ging gut auf und wir haben sie sehr lecker belegt. Leider war unser Pesto leer, aber wir hatte noch selbstgemachtes Tomatenchutney.

Fast wäre mir auch wieder das Bild durch die Lappen gegangen, erst als wir schon Stücke gegessen hatten, ist mir eingefallen, das die Kamera noch in der Küche liegt….

Fazit: schnell (bis auf das Gehen des Hefeteiges), einfach und flexibel

Bajas Fishtaccos S. 182

Am Feiertag gab es die Fischtaccos von Seite 182.
Da es leider keine glutenfreien Taccos auf dem Markt gibt, machen wir diese natürlich selbst. Die Taccos waren wirklich ein Genuss und die werden definitiv nochmal gemacht, wenn wir Freunde einladen. Die Knoblauchsauce war zwar etwas stramm, aber passte hervorragend zum restlichen Inhalt der Taccoschalen.

 

 

Vielen Dank für die „Beigabe“. Wir haben den Whisky genossen und sind uns sicher, dass wir an der Destille auf unserer Hochzeitsreise vorbeigekommen sind.

 

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Katrin Schmelzle –
Mein Gartenkochbuch

Danke an den Ulmer-Verlag und an Karin Schmelzle.

Mein Gartenkochbuch ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt und beinhaltet das jeweilige Saisongemüse inklusive der passenden Rezepte, Tipps und Tricks.

Mit kurzen Einleitungen befasst man sich kurz und knapp mit den jeweiligen Themen, dem Saisongemüse und ein paar Hinweistexten sowie einigen Variationen der abgebildeten Rezepte.

Die Rezeptauswahl fand ich gelungen, wir haben natürlich einiges nachgekocht. Die Gerichte waren meist einfach, schnell gekocht und auch sehr lecker. Allerdings fand ich einige Rezepte ein wenig zu einfach, wie das Champignon-Tartar, um es in seinem Saison-Kochbuch zu veröffentlichen.

Mir gefielen die Abbildungen der Rezepte, welche nicht überdesigned waren und einen Kochanfänger ausreichend unterstützten.

Ein für mich gelungenes Kochbuch für alle Gartenbesitzer, die ihre Ernte sinnvoll und vor allem sehr lecker genießen wollen.

Hier kommen noch ein paar nachgekochte Variationen, welche natürlich, falls es nicht schon der Fall war, in glutenfreie und vegetarische Varianten umgewandelt wurden.

Gefüllte Tomaten S. 66

Da ich ja glutenfrei essen muss, habe ich das Cous-Cous einfach durch Quinoa abgetauscht. Habe zwar jetzt noch eine riesige Menge an „Füllung“ übrig, aber morgen wird gegrillt und dann wird da halt ein orientalischer Salat draus.

Die gefüllten Tomaten waren schnell, einfach und sehr sehr lecker!

Stachelbeer-Baiser-Blechkuchen S. 97

Ich lobe mir die wenigen Zutaten und das Ergebnis ist einfach unglaublich lecker.
Die säuerlichen Stachelbeeren und das sehr süße Baiser! Ein leckerer und frischer Sommertraum

Zum Grillen gab es den Schichtsalat.

Als Vegetarier habe ich den Kochschinken durch Shrimps ersetzt. Sehr lecker!

Als Herbsthighlight gab es die Gnocchi mit Champignonsauce von Seite 113. Genau das richtige Abendessen nach einem anstregenden Bürotag. Die Gnocchis hatte ich noch in der Tiefkühltruhe aus meinem selbst gemachten Vorrat, deshalb ging es blitzschnell und wir konnten das Abendessen auf der Terasse genießen.

Der Kaiserschmarrn mit Zimt-Pflaumen von Seite 188 gab es bei uns ungewohnterweise als Mittagessen. Die Pflaumen waren aber ein klein wenig sauer und es musste schon etwas mehr Zucker her.

Da bei IKEA die Hölle los war, gab es auf die Schnelle dann doch das Champignon-Tartar auf S. 37. Schnell und lecker, aber für mich eher ein Standartrezept, für dass man eigentlich kein Kochbuch benötigen sollte.

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Quinoa mit Kokosmilchschaum und Schokolade

Ich muss gestehen, dass ich die Kokosmilch auch in meinem Senseo-Milchaufschäumer aufschäumen kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Das wird sich dank dieses feinen Quinoa-Pudding-Rezeptes ab sofort ändern!


Quinoa mit Kokosmilchschaum und Schokolade

  • 100 g Quinoa
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 30 g Schokolade, Sorte nach Wunsch

Der Quinoa wird gut in einem feinen Sieb durchgewaschen und mit 300 g Kokosmilch aufgekocht und anschließend bei niedriger Temperatur leicht köcheln gelassen, bis sich die Milch so nach und nach reduziert (ca. 10-12 Minuten).

Die Schokolade unter den leicht aufgequollenen Quinoa geben und unter rühren die Schokolade zum Schmelzen bringen.

Die Masse in Gläser nach Wunsch abfüllen und kühl stellen.

Vor dem Servieren die restliche Kokosmilch mit einem Milchschäumer aufschäumen lassen und in die Gläser über die Quinoamasse füllen.

Ein sehr leichter und leckerer Nachtisch!

 

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