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Kategorie: Desserts

Quinoa mit Kokosmilchschaum und Schokolade

Ich muss gestehen, dass ich die Kokosmilch auch in meinem Senseo-Milchaufschäumer aufschäumen kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Das wird sich dank dieses feinen Quinoa-Pudding-Rezeptes ab sofort ändern!


Quinoa mit Kokosmilchschaum und Schokolade

  • 100 g Quinoa
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 30 g Schokolade, Sorte nach Wunsch

Der Quinoa wird gut in einem feinen Sieb durchgewaschen und mit 300 g Kokosmilch aufgekocht und anschließend bei niedriger Temperatur leicht köcheln gelassen, bis sich die Milch so nach und nach reduziert (ca. 10-12 Minuten).

Die Schokolade unter den leicht aufgequollenen Quinoa geben und unter rühren die Schokolade zum Schmelzen bringen.

Die Masse in Gläser nach Wunsch abfüllen und kühl stellen.

Vor dem Servieren die restliche Kokosmilch mit einem Milchschäumer aufschäumen lassen und in die Gläser über die Quinoamasse füllen.

Ein sehr leichter und leckerer Nachtisch!

 

Ananas-Spieße für den Grill
einfach & schneller Nachtisch

Aus wenigen Zutaten wird ein leckeres Grilldessert!

Die Zutaten sowie die geeigneten Gläser und die Arbeitsmittel bereitstellen.

Von der Ananas den Boden und den Deckel abschneiden und anschließend halbieren.

Von der halbierten Ananas dann mit einem scharfen Messer die Schale rundherum abschneiden.

Anschließend wird die halbe Ananas erneut halbiert.

Man schneidet den festen Teil der Ananas heraus. Das kann für ein Smoothie genutzt werden aber für zum Essen ist es ein wenig zu fasrig.

Die Viertel werden dann erneut geteil und für die Spieße bei Bedarf noch passend zugeschnitten.

Die bereitgelegten Spieße werden nun durchgestochen, das etwas breitere Spießende sollte nicht herausgucken.

Mit Honig bestrichen werden die Spieße dann ca. 3 Minuten von jeder Seite auf den Grill gelegt.

Mit Limettensaft kurz die gegrillten Ananasspieße beträufeln.

Und anschließend mit fein geraspeltem Kokos besträuen.

Den Joghurt während des Grillens mit dem Johannisbeersaft oder jedem beliebigen anderen Sirup verrühren.

In die bereitgestellten Gläser oder Schalen einfüllen.

Die gegrillten mit Kokos beträuten Ananas-Spieße in die mit Joghurt-Creme befüllten Gläser stecken.

Ein wunderbar leckeres und frisches Grill-Dessert ohne viel Aufwand und mit wenig Zutaten!

Für meine Kunst Kocht Aktion einfach der ideale Darsteller!

 

Für das Rezept benötigt man (2 Personen)

  • 1 frische Ananas
  • Spieße je nach Anzahl der Desserts
  • 1 El Honig
  • 1 Limette
  • 1 El fein geraspelter Kokos
  • 150 g Naturjoghurt oder Quark
  • roten Fruchtsirup nach Wunsch, hier selbstgemachter roter Johannisbeer-Sirup

Die Ananas wie oben gezeigt aufschneiden. Die andere Hälfte hält sich prima ca. 1/2 Woche im Kühlschrank.

Die Ananasstücke aufspießen, mit Honig beträufeln und auf dem Grill ca. 3 Minuten von jeder Seite grillen. Fertig gegrillt mit Limette beträufeln und mit Kokos bestreuen und beiseite stellen.

Den Joghurt mit dem Sirup verrühren und in die gewünschten Gläser füllen und den Kokosspieß hinzugeben.

 

 

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Erdbeer Panna Cotta

Erdbeerzeit ist Dessertzeit! Dieses leckere Dessert lässt sich wunderbar vorbereiten und kurz vor dem Servieren noch schön dekorieren.

Wir genießen die Panna Cotta mit einem leckeren Espresso auf der sonnigen Terasse.

 

Erdbeer-Panna-Cotta

  • 400 ml Kokosmilch
  • 200 ml H-Sahne
  • 4 Esslöffel Rohrohrzucker, alternativ Honig oder Ahornsirup
  • 2 Päckchen Agar-Agar (pro Päckchen ausreichend für 600 ml Saft zum gelieren)
  • 250 g Erdbeeren
  • Zitronenmelisse oder Minze als Deko

Die Erdbeeren putzen und kurz abwaschen, 4 Erdbeeren mit einer Gabel zu Mus zerdrücken.

Die Kokosmilch mit der H-Sahne verrühren und das Agar-Agar unterrühren. Unter stetigem Rühren kurz aufkochen lassen und ca. 10 Minuten kalt stellen.

Das Erdbeermus sowie der Zucker nach bedarf unterheben und gut verrühren und erneut ca. 5 Minuten kalt stellen.

Entweder eine Schüssel mit Frischhaltefolie auslegen oder Silikonschälchen bereitstellen und das Panna-Cotta einfüllen und im Kühlschrank ca. 2 Stunden kalt stellen.

Nach Wunsch auf eine Servierplatte stürzen oder in den Schälchen servieren und mit den restlichen Erdbeeren und der Zitronenmelisse dekorieren.

 

Birnen-Mascarpone-Trifle

     Bei verregneten 8° Celsius ist ein cremig-fruchtiges Dessert einfach himmlich.

Die Birnen werden geschält, geviertelt und entkernt.

Den Weißwein mit dem Birnensaft, dem Zucker, dem Ingwer und dem Kardamon erhitzen. Die Zimtstange und die Birnenviertel zugeben und ca. 20-25 Minuten bei hoher Hitze einkochen lassen. Die Flüssigkeit sollte leicht sirupartig sein und die Birnen dürfen auch schon leicht zerfallen. Wer mag, kann die Masse auch gerne passieren und ein Birnenmus herstellen.

Die Schokolade mit dem Williams-Christ-Schnaps und 1/4 Tasse Wasser in einem feuerfesten Topf erhitzen und die Schokolade darin schmelzen und anschließend abkühlen lassen.

Den ersten Teil der Sahne steifschlagen und die Mascarpone mit der Küchenmaschine oder mit dem Mixer unterheben. Die Schokosauce nach deren Erkalten unterheben und gut verrühren.

Die Kekse grob zerbröseln und auf den ersten Teil in die gewünschten Gläser als Boden hineingeben.

Nach dem Erkalten der Birnenmasse diese nun als zweiten Teil der Schicht in die Gläser auf die Keksbrösel geben und mit der dritten Schicht als Mascarponecreme abschließen. Die Schichtlagen so oft wie gewollt wiederholen und mit feinen Keksbröseln abschließen.

Die restliche Sahne mit dem Puderzucker steifschlagen und als Topping obenaufgeben, wer mag mit einem Spritzbeutel.

Einfach lecker!

 

Birnen-Mascarpone-Trifle

  • 3 Birnen, fest
  • 3/4 Tasse Rohrohrzucker oder normaler Zucker, alternativ geht natürlich auch Honig oder Agavendicksaft
  • 1 Zimtstange
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer oder 1/2 Teelöffel getrockneter Ingwer
  • 1/2 Teelöffel gemahlener Kardamom oder 4 Kapseln
  • 3/4 Tasse Birnensaft, alternativ geht natürlich auch Apfelsaft oder ähnliches
  • 3/4 Liter Weißwein
  • 100 g Schokolade nach Wahl
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 1/2 Schnapsglas Williams-Christ oder Kirschwasser, lecker ist auch Grappa
  • 400 g H-Sahne
  • 1/4 Tasse Puderzucker
  • Kekse nach Wunsch

Die Birnen werden geschält, geviertelt und entkernt.

Den Weißwein mit dem Birnensaft, dem Zucker, dem Ingwer und dem Kardamon erhitzen. Die Zimtstange und die Birnenviertel zugeben und ca. 20-25 Minuten bei hoher Hitze einkochen lassen. Die Flüssigkeit sollte leicht sirupartig sein und die Birnen dürfen auch schon leicht zerfallen. Wer mag, kann die Masse auch gerne passieren und ein Birnenmus herstellen.

Die Schokolade mit dem Williams-Christ-Schnaps und 1/4 Tasse Wasser in einem feuerfesten Topf erhitzen und die Schokolade darin schmelzen und anschließend abkühlen lassen.

Den ersten Teil der Sahne steifschlagen und die Mascarpone mit der Küchenmaschine oder mit dem Mixer unterheben. Die Schokosauce nach deren Erkalten unterheben und gut verrühren.

Die Kekse grob zerbröseln und auf den ersten Teil in die gewünschten Gläser als Boden hineingeben.

Nach dem Erkalten der Birnenmasse diese nun als zweiten Teil der Schicht in die Gläser auf die Keksbrösel geben und mit der dritten Schicht als Mascarponecreme abschließen. Die Schichtlagen so oft wie gewollt wiederholen und mit feinen Keksbröseln abschließen.

Die restliche Sahne mit dem Puderzucker steifschlagen und als Topping obenaufgeben, wer mag mit einem Spritzbeutel.

Einfach lecker!

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Zartbitter-Schokocreme &
Kaffee Panna Cotta

Als Kaffeegenießer habe ich dieses tolle Rezept gefunden und heute ist es so weit! Der Kreativität mit der hell-dunklen Mischung sind keine Grenzen gesetzt.

Die Menge reicht für 4 Dessertgläser.

Für die dunkle Creme wird die Sahne erhitzt und die fein gehackte dunkle Schokolade hinzugegeben. Diese sollte sich nun unter gutem Rühren auflösen. Man gibt den Honig hinzu und lößt das Kakao-Pulver in der Schokomasse auf. Wer möchte, gibt noch einen guten Schuß Kalua oder Baileys hinzu.

Die Masse wird großzügig aufgekocht und dann in die gewünschten Gläser gegeben und kalt gestellt.

Für die Panna Cotta erhitzt man die Sahne, gibt die Milch hinzu und kocht das ganze einma kurz auf. Als Geliermittel habe ich hier Guarkernmehl genommen, es geht natürlich auch Blattgelatine oder Speisestärke wie auch gemahlene Pulvergelatine oder ein anderes natürliches Verdickungsmittel.

Zuletzt wird noch das Instantkaffeepulver untergehoben und unter Rühren der Rohrohrzucker aufgelöst. Die Masse sollte gut angedickt sein und nun kühl gestellt werden.

Wenn die Panna-Cotta-Masse gut ausgekühlt ist, kann man die Masse über die dunkle Schokoladencreme gießen, marmorieren oder einfach aufschichten.

Das Dessert sollte dann noch mindestens 2 Stunden kalt stehen. Sehr lecker und für alle Kaffee-Liebhaber ein Muss!

Zartbitter-Schokocreme mit Kaffee Panna Cotta

Zartbittercreme

  • 300 ml Sahne
  • 125 g Zartbitterschokolade, gehobelt oder gehackt
  • 25 ml Honig
  • 25 g Kakaopulver
  • 10 ml Kalua oder Baileys

Kaffee Panna Cotta

  • 300 ml Sahne
  • 125 ml Milch
  • 1 Tl Guarkernmehl oder ein anderes Verdickungsmittel (Die Menge ist dann von den 425 ml Flüssigkeit zu berechnen)
  • 1 1/2 Tl Instantkaffeepulver
  • 1/2 Tasse Rohrohrzucker

Für die dunkle Creme wird die Sahne erhitzt und die fein gehackte dunkle Schokolade hinzugegeben. Diese sollte sich nun unter gutem Rühren auflösen. Man gibt den Honig hinzu und lößt das Kakao-Pulver in der Schokomasse auf. Wer möchte, gibt noch einen guten Schuß Kalua oder Baileys hinzu.

Die Masse wird großzügig aufgekocht und dann in die gewünschten Gläser gegeben und kalt gestellt.

Für die Panna Cotta erhitzt man die Sahne, gibt die Milch hinzu und kocht das ganze einma kurz auf. Als Geliermittel habe ich hier Guarkernmehl genommen, es geht natürlich auch Blattgelatine oder Speisestärke wie auch gemahlene Pulvergelatine oder ein anderes natürliches Verdickungsmittel.

Zuletzt wird noch das Instantkaffeepulver untergehoben und unter Rühren der Rohrohrzucker aufgelöst. Die Masse sollte gut angedickt sein und nun kühl gestellt werden.

Wenn die Panna-Cotta-Masse gut ausgekühlt ist, kann man die Masse über die dunkle Schokoladencreme gießen, marmorieren oder einfach aufschichten.

Das Dessert sollte dann noch mindestens 2 Stunden kalt stehen. Sehr lecker und für alle Kaffee-Liebhaber ein Muss!

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Minz-Schokoladen-Pudding

Ein leckeres glutenfreies Dessert mit einem kleinen Minz-Highlight! Hier kann man seine ganze Kreativität auslassen. Ob einfach nur geschichtet oder mit einem Holzstäbchen marmoriert.

Für den weißen Schokoladenteil erhitzt man die Sahne. Mit dem Mixer mixt man die Eigelbe mit Salz und gibt einen guten Schuss Minz-Sirup hinzu. Entweder man nimmt selbst gemachten Minzsirup, aber da meiner leider schon leer ist, nehme ich den Pfefferminz-Sirup von Monin.

Man gibt die leicht erhitze Sahne dann zu der Eimasse hinzu und mixt die Flüssigkeit nochmal gut durch. Die weiße Schokolade, in kleine Stücke gebrochen, gibt man nach und nach hinzu, bis sich die Schokolade ganz aufgelöst hat.

Die Schoko-Ei-Masse gibt man erneut in den Topf und erhitzt die Masse unter ständigem Rühren. Hier hat sich der Schneebesen von WMF mit Silikon als wahre Küchenhilfe herausgestellt. Da brennt so schnell nichts an. Die Masse sollte nun leicht andicken. Die angedickte Masse wird anschließend in bereitgestellte Gefäße gegossen.

Für den nächsten Schritt erhitzt man erneut die Sahne und die Milch gemeinsam in einem Topf. Mixt das Eigelb mit Zucker und etwas Salz. Die leicht erhitzte Milch-Sahne-Mischung gibt man dann wieder langsam zu der Eimasse hinzu. Die dunkle Schokolade mischt man in kleinen Stücken nach und nach hinzu, bis diese vollständig geschmolzen sind.

Die Schokomasse wird anschließend erneut in einem kleinen Topf unter gutem rühren vorsichtig erhitzt und angedickt. Diese gießt man dann in Schichten über die weiße bereits abgefüllte Puddingmasse. Wenn man die Masse marmorieren möchte, rüht man mit einem Holzstäbchen nach Wunsch in den Gefäßen umher.

Den Pudding lässt man sehr gut auskühlen und gibt anschließend noch Minzblättchen, Minz-Cookies oder Schokokekse dazu.

glutenfreier Minz-Schokopudding

weißer Schokoladenpudding

  • 100 g weiße Schokolade
  • 1/4 Teelöffel Minz-Sirup
  • 200 g Sahne
  • 1/4 Teelöffel Salz
  • 2 Eigelbe

dunkler Schokoladenpudding

  • 100 g dunkle Schokolade
  • 100 ml Milch
  • 100 g Sahne
  • 1/4 Teelöffel Salz
  • 2 Eigelbe
  • 2 Esslöffel Zucker

Für die Deko entweder frische Minzblättchen, Minzschokotäfelchen oder Schokoladencookies.

Für den weißen Schokoladenteil erhitzt man die Sahne. Mit dem Mixer mixt man die Eigelbe mit Salz und gibt einen guten Schuss Minz-Sirup hinzu.

Entweder man nimmt selbst gemachten Minzsirup, aber da meiner leider schon leer ist, nehme ich den Pfefferminz-Sirup von Monin.

Man gibt die leicht erhitze Sahne dann zu der Eimasse hinzu und mixt die Flüssigkeit nochmal gut durch. Die weiße Schokolade, in kleine Stücke gebrochen, gibt man nach und nach hinzu, bis sich die Schokolade ganz aufgelöst hat.

Die Schoko-Ei-Masse gibt man erneut in den Topf und erhitzt die Masse unter ständigem Rühren. Hier hat sich der Schneebesen von WMF mit Silikon als wahre Küchenhilfe herausgestellt. Da brennt so schnell nichts an. Die Masse sollte nun leicht andicken. Die angedickte Masse wird anschließend in bereitgestellte Gefäße gegossen.

Für den nächsten Schritt erhitzt man erneut die Sahne und die Milch gemeinsam in einem Topf. Mixt das Eigelb mit Zucker und etwas Salz. Die leicht erhitzte Milch-Sahne-Mischung gibt man dann wieder langsam zu der Eimasse hinzu. Die dunkle Schokolade mischt man in kleinen Stücken nach und nach hinzu, bis diese vollständig geschmolzen sind.

Die Schokomasse wird anschließend erneut in einem kleinen Topf unter gutem rühren vorsichtig erhitzt und angedickt. Diese gießt man dann in Schichten über die weiße bereits abgefüllte Puddingmasse. Wenn man die Masse marmorieren möchte, rüht man mit einem Holzstäbchen nach Wunsch in den Gefäßen umher.

Den Pudding lässt man sehr gut auskühlen und gibt anschließend noch Minzblättchen, Minz-Cookies oder Schokokekse dazu.

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Hefeküchlein mit Bratapfelsahne

Die Apfelzeit ist da und passend zur jetzt kälter werdenden Jahreszeit freue ich mich auf einen leckeren Hefeteig.

Wer mag, kann aus den kleinen Hefeküchlein auch einen großen Hefezopf backen und ihn dann mit der Bratapfelsahne genießen.

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Ich wage mich endlich an frische Hefe heran und es kann losgehen.

Für den Teig vermische ich die Zutaten und lasse diese von meiner Küchenmaschine ca. 5 Minuten gut durchkneten und gebe notfalls, wenn der Teig sich noch nicht gänzlich von der Teigschüssel während des Knetens löst, noch etwas Mehl hinzu.

Den fertigen Teigklos lasse ich ca. 15 Minuten in einer mit einem feuchten Küchentuch abgedeckten Auflaufform auf der Abdeckplatte meines Kamins gehen.

Aus dem jetzt schon schön aufgegangenen Teig stecke ich 12 kleine Teigklöse ab und gebe diese entweder in eine gefettete Muffinsform oder in kleine gefettete Napfförmchen. Kleine gefettete Crème Bûrlée Förmchen finde ich ideal für dieses Rezept.

Der Teig wird leicht angedrückt und wieder 15 Minuten abgedeckt unter einem feuchten Küchenhandtuch gehen gelassen.

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Während der Teig erneut geht, schäle und entkerne ich die Äpfel und schneide diese in kleine mundgerechte Stücke. Mit einer Zimtstange gebe ich die Apfelstückchen, sowie einem Esslöffel Rohrzucker (oder Honig) und etwa 50 ml Wasser in einen feuerfesten Topf und koche die Masse kurz auf und lasse sie dann noch ein wenig ziehen und abkühlen.

Nach dem Gehen kommen die Teigschälchen in den Backofen und backen bei ca. 180 ° Celsius bei Umluft ca. 25 – 30 Minuten auf der mittleren Schiene fertig.

Nach dem Backen stürzt man die Küchlein aus der Form und lässt sie abkühlen.

Man entnimmt die Zimtstange der Apfelmasse und gibt ein Schnapsglas Bratapfellikör oder gerne auch Calvados hinzu.

Mein selbstgemachter Bratapfellikör rundet die Apfelmasse fantastisch ab, aber jetzt ist die Flasche entgültig leer und neuer steht schon auf der To-Do-Liste.img_20161022_134711

Frisch geschlagene Sahne rundet die Napfküchlein ab. Jetzt heißt es nur noch anrichten und genießen.

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Rezept und Zutaten:
für den Teig

  • 350 Gramm Mehl (hier Mehl-Mix Hell von der Hammermühle, glutenfrei)
  • 1/2 Würfel Hefe, frisch
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 100 ml lauwarme Milch
  • 150 Gramm Margarine oder Butter sowie zum Fetten der Förmchen

für das Apfelkompott

  • 4 mittelgroße Äpfel
  • 1 Zimstange
  • 50 ml Wasser
  • 1 Schnapsglas Bratapfellikör oder Calvados
  • 1 Esslöffel Rohrzucker

Die Zutaten für den Teig mindestens 5 Minuten gut durchkneten lassen und warm stehend 15 Minuten gehen lassen.

In 12 gleichgroße Stücke teilen, in die gefetteten Napfförmchen geben, ein wenig andrücken und erneut 15 Minuten warm stehend gehen lassen.

Die Förmen im vorgeheizten Backofen bei 180° Celsius Umluft auf der mittleren Schiene ca. 25 – 30 Minuten backen lassen.

Für das Kompott die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Mit der Zimtstange, Zucker und dem Wasser kurz aufkochen und dann im geschlossenen Topf durchziehen lassen.

Nach dem Abkühlen die Zimtstange entfernen, den Likör oder den Schnaps hinzugeben und kurz ziehen lassen.

Mit geschlagener Sahne auf den Napfküchlein anrichten.

 

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die Erntezeit beginnt…

Die Regenpause muss genutzt werden. Die roten Johannisbeeren sind reif und bevor der nächte Regenschauer über uns zieht, müssen die Beeren geerntet werden.

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Der neue sich selbst ausgesähte kleine Strauch, jetzt 2 Jahre alt, hat es auf gute 300 Gramm gebracht. Mit den beiden großen Sträuchern haben wir dieses Jahr 7,1 Kilogramm rote Johannisbeeren geerntet. Natürlich haben wir die Woche über schon gut geerntet und fleißig verschenkt und genascht.

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Aber was fängt man mit dieser Erntemenge an? Ich habe mich für die Saftvariante entschieden und diesesmal keine Beeren eingefroren. Es nimmt einfach zu viel Platz in der Gefriertruhe weg. Also, Entsafter raus, Beeren rein und 2 Stunden später sind 4,9 Liter Saft daraus geworden. Ebenfalls aus Platzgründen wird der Saft jetzt in Gläser und Flaschen eingekocht und man hat immer noch die Möglichkeit, einen leckeren Nachtisch oder einfach klassisches Gelee damit herzustellen.

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Nachdem die Sonne sich doch noch dafür entschieden hat, uns über das Mittagessen zu begleiten gab es heute leckere Erbsenpuffer mit einer würzig-rauchigen Tomatensauce und Kräuter-Feta-Würfel.

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Das Rezept für die Erbsenpuffer habe ich aus der Vegetarian Living. Die Puffer sind wirklich sehr lecker und eine wirklich tolle Art, Erbsen mal ganz anders zu genießen anstatt klassisch als „Beilage“.

Die saftigen Pfirsiche aus der Biokiste sowie das für sich sprechende Rezept aus der Vegerarian Living haben uns einen sehr süßen Nachtisch beschert.

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Die Pfirsiche werden in einer Zuckerlösung mit Basilikum, Vanilleschote und Zitronenschale blanchiert. Begleitet von schlichtem Vanilleeis und Himbeersauce wird das Ganze noch mit Basilikum-Minze-Zucker getoppt.

Dieser Nachtisch hat es definitiv auf meine Highlight-Liste geschafft, diese Zuckermischung ist wirklich einmalig und der würzige Basilikum harmoniert so gut mit den sehr süßen Pfirsichen! Man will einfach nur noch mehr….

 

 

 

 

 

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ein zitroniger Gruß von Nivea

Liebes Nivea-Team!

Was für eine Überraschung!

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Vielen Dank für das neue Seiden-Mousse-Creme-Care-Pflegedusche.

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Typischer Nivea-Duft umhüllt das seidig weiche Duschmousse. Am Abend entspannd der Nivea-Duft nach einem anstrengenden Tag und am Morgen fühlt man sich gut gerüstet für das tägliche Abenteuer! IMG_20160603_144000

Mit im Paket waren tolle Rezeptkarten, eine tolle Idee!

Ein leckerer Joghurt-Zitronen-Creme-Gruß!

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Holunder-Pancakes –
einfach himmlich gut &
natürlich glutenfrei!

Es ist wieder so weit! Der Holunder blüht und trotz starkem Rückschnitt im Herbst ist er wieder wunderbar ausgetrieben und verleiht mit seinen wirklich großzügigen duftenden Blütendolden der linken Gartenseite ein wunderbares leicht süßes Aroma.

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Frisch und sehr vorsichtig abgeschnitten, müssen die Dolden auch direkt verarbeitet werden. Ich liebe Pancakes und anstatt Zucker nimmt man einfach die kleinen Blüten der Holunderdolde.

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Holunder-Pancakes

für ca. 8 kleine Pancakes

  • 3 Eier (mittelgroß)
  • 1 Kaffeetasse Milch, diese hier sind mit Sojamilch (Ziege-, Hafer- oder Mandelmilch geht natürlich auch)
  • 1 Prise Salz
  • 150 – 200 g Mehl (Mehl-Mix-Hell der Hammermühle eigent sich dafür besonders)
  • 1 kleiner Teelöffel Backpulver
  • 3 -4 Holunderblütendolden
  • Öl oder Kokosfett zum Ausbacken

Die Zutaten mit dem Mixer oder der Küchenmaschine gut verrühen, wenn der Teig zu fest wird, einfach einen kleinen Schluck Mineralwasser hinzugeben. Am Schluss die Dolden vorsichtig ausschütteln, mit der Schere direkt am Blütenansatz abschneiden und nur die Blüten in den Teig geben und noch ein- bis zweimal umrühren.

In einer heißen Pfanne das Öl oder das Fett zerlassen und mit einem Esslöffel portionsweise die Pancakes , bis diese eine leichte goldgelbe Farbe annehmen, ausbacken.

Holunder findet man übrigens fast an jedem Wald- oder Wiesenrand. Für alle, für die dieser Strauch neu ist, kann man alles informative natürlich nochmal bei Wikipedia nachlesen.

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