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Schlagwort: Quark (Seite 1 von 2)

Spinatknödel

Heute gab es frischen Spinat in unserer gelieferten Biokiste. Während ich als Kind ein Fan vom „Spinat mit dem Blubb“ war, bin ich mittlerweile von der Tiefkühlversion abgekommen.

Wer frischen Spinat zubereitet, sollte sich ausreichend Zeit nehmen. Die Stengel zu entfernen und die Blätter gut durchzuwaschen braucht seine Zeit.

Spinatknödel standen schon lange auf unserem Wunschplan und da jetzt die Spinat-Saison begonnen hat, bin ich gespannt.

Spinatknödel

Spinatknödel

Spinatknödel – glutenfrei
  • 150 g frischer Spinat
  • 100 g Butter oder Margarine
  • 2 Eier
  • 2 Eigelb
  • 100 g Quark
  • 4 El Semmelbrösel, glutenfrei
  • 100 g Weißbrotwürfel, glutenfrei
  • 75 g glutenfreies Mehl
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Der frische Spinat wird entstielt und dann gut gewaschen. In einem großen Topf den Spinat mit wenig Wasser kurz andünsten. Gut abtropfen lassen.

Den Quark in ein Tuch geben und gut auspressen.

In einer Küchenmaschine den Spinat mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verarbeiten lassen.

Gut durchkneten.

Den großen Topf mit kochendem Wasser füllen. Aus der Teigmasse kleine Bällchen formen (Tischtennisballgröße). Hier empfehle ich Handschuhe, der Spinat färbt die Hände dunkelgrün.

Die Bällchen in das kochende Wasser hineingeben.

Das Wasser nunmehr nur noch simmern lassen und die Bällchen darin ca. 15 Minuten gut durchziehen lassen. Wenn die Bällchen an die Oberfläche kommen, mit einer Kelle abschöpfen und in einem Sieb nochmals kurz abtropfen lassen.

Mit einer Senf-Sahne-Sauce servieren.

Die Bällchen lassen sich auch hervorragend einfrieren und somit auf Vorrat zubereiten.

Die Menge reicht für 4 Portionen und beim Abtausch der Butter durch die Margarine sind die leckeren glutenfreien Spinatknödel auch laktosefrei.

 

Stachelbeer-Quarkkuchen

Nach der gestrigen Mondfinsternis sind wir heute etwas später aufgestanden und so fiel die Wahl auf einen schnellen und umkomplizierten Kuchen.

Selbst die Hunde waren begeisterte Zuschauer.

Ella und Luna

Die diesjährige Ernte der Stachelbeeren fand etwas spät statt und um so süßer sind die leckeren tiefroten Früchte. Mein Hochstämmchen ist schon etwas älter und die kleinen Äste sind teilweise von Flechte bewachsen und wird jedes Frühjahr von mir sanft zurückgeschnitten. Dieses Jahr konnten wir etwas über ein Kilo der Früchte ernten, was anhand des Alters des kleinen Hochstämmchens schon mehr als ausreichend ist.

Stachelbeer-Quarkkuchen

Stachelbeer-Quarkkuchen

Aber was fängt man mit den Früchten an? Meist koche ich Gelee daraus und hebe ein gutes Drittel für Kuchen oder Desserts aller Art auf. Dafür friere ich diese meist ein. Heute hatten wir Lust auf einen Quarkkuchen mit Stachelbeeren…

Stachelbeeren-Quarkkuchen

  • 200 g Margarine oder Butter
  • 175 g Zucker
  • 1 Tl Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 100 g Quark
  • 200 g glutenfreies Mehl
  • 300 g Stachelbeeren oder andere Früchte nach Wahl

Man heizt den Backofen auf 160 ° vor. Die Margarine mit dem Zucker und dem Vanillezucker in der Küchenmaschine cremig rühen lassen. Nach und nach die drei Eier hinzugeben und gut schaumig schlagen lassen.

Danach den Quark und dann das Mehl hinzugeben und die Teigmasse in eine vorgefettete Backform oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

Die gewaschenen, bzw. aufgetauten Stachelbeeren darauf locker verteilen und den Kuchen weiterhin bei 160 ° Umluft ca. 35 – 40 Minuten fertig backen. Die Teigkruste sollte leicht goldbraun werden.

Dieser Grundteig eignet sich für allerlei Früchte. Bei Rhabarber und Brombeeren sollte man die Zuckermasse um 35 g erhöhen.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen bzw. Abbildungen, beziehen sich auf Produkte, die ich selbst erstanden habe und nicht von den Herstellern bzw. Verlägen oder Autoren zu Werbezwecken kostenlos erhalten habe! #Werbung ohne Gegenleistung!

Käsekuchen mit
frischen Kirschen

Danke an Martha Stewart für das „Mini Cheesecakes with Cherry Topping“ Rezept, was mich zu meinem eigenen Rezept für eine glutenfreie Käse-Kirschkuchen Variante brachte….

Käsekuchen mit Kirschen

Käsekuchen mit Kirschen

Käsekuchen mit frischen Kirschen

Für den Teig

  • 1 Packung glutenfreie Butter oder Schokokekse
  • 5 El Butter oder Margarine
  • eine Prise Meersalz

Für die Käsemasse

  • 250 g Quark
  • 2/3 Tasse Zucker oder Honig
  • 1/2 Tasse glutenfreies Mehl oder glutenfreie Speisestärke
  • 1 Becher Sauerrahm
  • 5 Eier

Für die Kirschglasur

Den Backofen auf 180 ° Celsius Umluft vorheizen. Die Butter oder die Margarine erhitzen bis diese vollständig flüssig ist. Die Kekse in einen Gefierbeutel geben, verschließen und mit dem Nudelholz in kleine Kekskrümel rollen. Die Kekskrümel in eine gefettete Backform geben, die flüssige Butter darübergießen und die Prise Salz darüberstreuen.

Den Boden ca. 10 Minuten backen.

Währenddessen die Zutaten für die Käsemasse mit einem Mixer oder einer Küchenmaschine gut durchkneten lassen und die Masse auf den vorgebackenen Boden geben und ca. 35 Minuten fertigbacken.

Den Kuchen vollständig erkalten lassen.

Die entsteinten Kirschen gut abtropfen lassen, den Saft auffangen.

Die abgetropften Kirschen auf dem erkalteten Kuchen verteilen und den Tortenguss nach Packungsangabe mit dem aufgefangenen Saft oder mit Wasser aufkochen und über die Kirschen gießen.

Den fertigen Kuchen mindestens 3 Stunden vor dem Servieren kühl stellen.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen beziehen sich auf Produkte, die ich selbst erstanden habe und nicht von den Herstellern bzw. Verlägen oder Autoren zu Werbezwecken kostenlos erhalten habe! Die Fotos und Bilder sind mein Eigentum und dürfen gerne verlinkt werden. (gem. Urteil Landgericht Berlin vom 24.05.2018 – Az. 52 O 101/18)

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