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Schlagwort: Kuchen (Seite 1 von 2)

glutenfreier Erdnussbutter-
Käsekuchen mit Marshmellow
Frosting und Bananen

Bei dem miesen Wetter hilft meiner Meinung nur eine dezente Zuckerüberdosis!

Erdnussbutterkäsekuchen mit Marshmellow Frosting und Bananen – glutenfrei

  • 2 Tassen Erdnusskekse oder passend zur jetzigen Jahreszeit Spekulatius
  • 1/4 Tasse geschmolzene Butter oder Margarine
  • 500 g Quark
  • 1 Tasse Erdnussbutter
  • 2 Eier
  • 1 Esslöffel Vanillezucker
  • 4 Eiweiß
  • 1 Tasse Puderzucker
  • 1 Esslöffel Vanillezucker
  • 2 Bananen

Den Backofen auf 180 ° Umluft vorheizen.

Die Kekse fein zerkrümeln und in einer Backform nach Wunsch auslegen. Die geschmolzene Butter darübergießen und gut verteilen. Kurz kaltstellen.

Den Quark mit dem Erdnussbutter mit dem Handrührgerät oder dem Mixer der Küchenmaschine mind. 5 Minuten durchkneten lassen. Die Eier nacheinander hizugeben, den Vanillezucker beigeben und die Masse erneut gut verrühren und über die erkaltete Keksmasse gießen und mit einem Teigschaber glattziehen.

Die gefüllte Kuchenform nun bei 180 ° Umluft ca. 40 – 45 Minuten leicht goldbraun backen lassen. Messer- oder Hölzchenprobe machen!

Das Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Puderzucker sowie den Vanillezucker zugeben. Die Schneemasse sollte relativ fest sein.

Die Bananen schälen, halbieren und auf der Quarkmasse verteilen, die Eischneemasse darübergeben und wolkenartig verteilen und nochmals ca. 10 Minuten bei 180° Umluft backen.

 

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Maja Elena Scheid –
Sweet & Raw

Das „Back“-Buch ist für mich mal eine ganz neue Sache! Vegan backen ist ja kein Problem aber roh?Ich wagte mich an die Sachertorte, die Fruchtschnitte sowie an den Apfel-Thymian-Schokokuchen. Festzustellen bleibt, es hat mit dem normalen Backen überhaupt nichts zu tun. Die Zutaten werden alle roh verarbeitet und höchsten die Überzugsschokolade wird hier mal erhitzt. Ein wirklich großzügiges Einleitungskapitel erleichtert das Vorhaben und die weitere Kapiteleinteilung ist gut gewählt und sehr übersichtlich. Die Rezepte selbst sind gut beschrieben, mal einfach und mal sehr ausgefallen sowie schön bebildert. Man sollte allerdings küchentechnisch gut ausgestattet sein um hier ausreichend Abwechslung in den „Back“-Alltag zu bringen.

Mit hat das ungewöhnliche Backen Spaß gemacht und ich bin wirklich sehr positiv über den Geschmack und besonders über die Haltbarkeit der Produkte überrascht!

Ein paar Impressionen findet Ihr hier…

Mit dem Walnussknacken war ich fast eine Stunde auf der sonnigen Terrasse beschäftig, aber es hat sich gelohnt. Sehr lecker, kam bei allen gut an.

Die Fruchtschnitte ist zu meinem absoluten Liebling geworden. Die Basis ist einfach und schnell herstellbar und die Kokossahne nicht zu süß. Einfach das Obst nach Lust und Laune auflegen! Sehr frisch, sehr lecker und auch für den Sommer geeignet.

Der Apfel-Thymian-Schokokuchen war für meine MUM-Küchenmaschine eine kleine Herausforderung. Das Äpfel sich so schlecht darun reiben lassen….? Sehr saftiger Teig, frisch geriebener Apfel mit einem Schokoabschluss! Was will man mehr!

Ein gelungenes Konzept und durch und durch stimmig!

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Banana Foster Pie

Die ersten Bananen in der Biokiste und jetzt? Ein leckerer Pie mit den Bananen und Karamellsauce bietet sich doch geradezu an!

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

 

Banana Foster Pie

  • 2 Tassen glutenfreies Mehl
  • 1/4 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • eine Prise Salz
  • 1/4 Tasse Butter oder Margarine
  • 1/3 Tasse eiskaltes Wasser

Teigfüllung

  • 2 Tassen H-Sahne
  • 3 Eier
  • 2 Eigelbe
  • 1/2 Tasse Zucker
  • 1/4 Tasse glutenfreies Mehl
  • 3 Esslöffel Speisestärke glutenfrei
  • 3 Esslöffel Butter oder Margarine

Foster Sauce (Karamellsauce mit Rum oder Whiskey)

  • 3-4 reife Bananen
  • 1/3 Tasse H-Sahne
  • 3 Esslöffel Rum oder Whiskey
  • 1 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 4 Esslöffel Butter oder Margarine
  • eine Prise Salz

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

Rhabarberkuchen mit
Muskatstreusel

Was gibt es schöneres als bei diesem Wetter ein Stück leckeren Kuchen vor dem warmen Kamin zu genießen? Dank der reichen Rhabarber-Ernte im letzten Frühjahr ist es jetzt Zeit, die eingefrorenen Portionen aufzubrauchen.

150 Gramm glutenfreies Mehl, 50 Gramm Zucker, 1 Eigelb, 75 Gramm Zucker und 1 Prise Salz mit der Küchenmaschine gut verkneten lassen und eine gute halbe Stunde kalt stellen.

75 Gramm der Kekse, ich habe hier Spekulatius wegen des würzigen Geschmacks genommen, grob zerkleinern.  Den Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden.

Für die Streusel 200 Gramm Mehl mit 100 Gramm Zucker mischen, kräftig mit dem frisch geriebenen Muskat würzen und 150 Gramm Butter zugeben und bröselig durchkneten lassen.

Den gekühlten Teig mit einem Nudelholz ausrollen, in die Form geben und die Keksbrösel darauf verteilen. Den Rhabarber auf die Keksbrösel verteilen und dann mit 30 Gramm Zucker bestreuen. Die beseitegestellten Teigbrösel nun auf die Rhabarbermasse geben und gut verteilen, mit den restlichen 30 Gramm Zucker bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180° Celsius ca. 45 – 50 Minuten goldbraun backen, gut abkühlen lassen und genießen!

 

  • 350 g glutenfreies Mehl
  • 210 g Zucker
  • 225 g Butter oder Margarine
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 1 gute Prise Muskatnuss, frisch gerieben
  • 75 g Kekse (Butterkekse oder Waffelröllchen)
  • 500 g Rhabarber

150 Gramm glutenfreies Mehl, 50 Gramm Zucker, 1 Eigelb, 75 Gramm Zucker und 1 Prise Salz mit der Küchenmaschine gut verkneten lassen und eine gute halbe Stunde kalt stellen.

75 Gramm der Kekse, ich habe hier Spekulatius wegen des würzigen Geschmacks genommen, grob zerkleinern.  Den Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden.

Für die Streusel 200 Gramm Mehl mit 100 Gramm Zucker mischen, kräftig mit dem frisch geriebenen Muskat würzen und 150 Gramm Butter zugeben und bröselig durchkneten lassen.

Den gekühlten Teig mit einem Nudelholz ausrollen, in die Form geben und die Keksbrösel darauf verteilen. Den Rhabarber auf die Keksbrösel verteilen und dann mit 30 Gramm Zucker bestreuen. Die beseitegestellten Teigbrösel nun auf die Rhabarbermasse geben und gut verteilen, mit den restlichen 30 Gramm Zucker bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Celsius ca. 45 – 50 Minuten goldbraun backen, gut abkühlen lassen und genießen!

Ein Danke an Zewa,

deren Küchentücher mich auch diesesmal durch die Küchenschlacht gerettet haben.

 

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glutenfreier Zitronenkuchen mit Lavendel

Danke an Diana Henry. Das Rezept habe ich aus ihrem neuen Kochbuch „Simple – Kleiner Aufwand, großer Geschmack“ aus dem ars vivendi Verlag entnommen und die Zutaten glutenfrei angepasst.

Wenn ihr Lavendel im Garten geerntet habt, seit ihr mir einen Schritt voraus. Ich danke einer meiner Kundinnen, die mir den Lavendel aus ihrem Provence-Urlaub mitgebracht hat.

Man gibt den Zucker und den Lavendel in einen Standmixer und häckselt die trockene Masse sehr gut durch, bis der Lavendel sowie der Zucker fast schon puderartig zuerkleinert sind. Der Duft, der aus dem Mixer kommt, erinnert an sonnige Abende! Einfach bezaubernd!

Man mischt das glutenfreie Mehl, ich habe hier das Mehl-Mix-hell der Hammermühle genommen, welches gluten- und laktosefrei ist, und gibt einen großzügigen Teelöffel Backpulver sowie eine gute Prise Meersalz hinzu.

In die trockene Mehlmischung gibt man nun die zwei Eier, 1 Esslöffel ausgepressten Zitronensaft, den Joghurt sowie das Olivenöl hinzu.

Die Masse sollte gut durch die Küchenmaschine verrührt werden, bis ein sämiger Teig entsteht.

Die Teigmasse kann in jede beliebige Teigform gegeben werden. Ich backe gerne mit Silikonbackformen und die Gugelhupfform fand ich einfach sehr passend und ich mag die Wellenstrucktur bei den fertig gebackenen Kuchen.

Den Teig im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad Umluft auf der vorletzten Backschiene zwischen 45 und 50 Minuten backen lassen. Mit der Stäbchenprobe testen, ob der Teig auch durchgebacken ist, notfalls nochmals 5 Minuten nachbacken lassen, das funktioniert auch mit der Resthitze des Backofens.

Den Kuchen in der Backform gut auskühlen lassen, auf die gewünschte Kuchenplatte stürzen und mit Puderzucker bestreuen.

Glutenfreier Zitronenkuchen mit Lavendel

  • 300 g Zucker
  • 3/4 Esslöffel getrocknete Lavendelblüten
  • 175 g glutenfreies Mehl
  • 1/2 Teelöffel glutenfreies Backpulver
  • 1/4 Teelöffel Meersalz
  • 2 Eier
  • 250 g Joghurt
  • 125 ml Olivenöl
  • 1 Biozitrone
  • Puderzucker zum Bestäuben

Man gibt den Zucker und den Lavendel in einen Standmixer und häckselt die trockene Masse sehr gut durch, bis der Lavendel sowie der Zucker fast schon puderartig zuerkleinert sind.

Man mischt das glutenfreie Mehl, ich habe hier das Mehl-Mix-hell der Hammermühle genommen, welches gluten- und laktosefrei ist, und gibt einen großzügigen Teelöffel Backpulver sowie eine gute Prise Meersalz hinzu.

In die trockene Mehlmischung gibt man nun die zwei Eier, 1 Esslöffel ausgepressten Zitronensaft, den Joghurt sowie das Olivenöl hinzu.

Die Masse sollte gut durch die Küchenmaschine verrührt werden, bis ein sämiger Teig entsteht.

Den Teig im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad Umluft auf der vorletzten Backschiene zwischen 45 und 50 Minuten backen lassen. Mit der Stäbchenprobe testen, ob der Teig auch durchgebacken ist, notfalls nochmals 5 Minuten nachbacken lassen, das funktioniert auch mit der Resthitze des Backofens.

Den Kuchen in der Backform gut auskühlen lassen, auf die gewünschte Kuchenplatte stürzen und mit Puderzucker bestreuen.

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