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Kategorie: getestet (Seite 1 von 9)

Mission Grün – Bienenwachstücher

Bienenwachstücher? Aha! Ich habe wirklich lange überlegt und bin, weil es oft schnell gehen muss ein großer Fan von Alufolie, Frischhaltefolie und ja, leider auch von Backpapier.

In diversen Ratgebern zur Vermeidung von Plastik und Abfall im Allgemeinen bin ich auf Bienenwachstücher aufmerksam geworden.

Wenn nicht jetzt umsteigen, wann dann? Aber vorher wird erst ausgiebig getestet.

Bienenwachstücher - Was will man mehr?
Bienenwachstücher-Set

Ich habe mich für ein „Einsteiger-Set“ von Garlavie entschieden. In diesem hübsch im Format einer Tafel Schokolade verpackten Set befinden sich ein kleines Tuch, 2 mittlere und 1 großes Wachstuch. Für das Nachwachsen findet man noch einen Extrablock Bienenwachs sowie eine kleine Anleitung in diesem Set.

Bienenwachstücher - Was will man mehr?
Nachwachsen? Kein Problem mit dem Bienenwachsguide!

Die Tücher selbst sind fein gewachst und passen sich allen möglichen Schüsseln, Schalen und Tellern an. Sie kleben leicht am Geschirr und ein Wachstuch in Größe M ist auch noch mit einem dekorativen Knopf und Bindeband versehen, was das „festzurren“ deutlich erleichtert.

Bienenwachstücher - Was will man mehr?
hübsch mit Knopf und Faden

Die Tücher selbst sind hübsch mit Honig- und Gartenmotiven bedruckt und sehen damit natürlich auch viel hübscher aus als Alufolie oder gar Frischhaltefolie.

Bienenwachstücher - Was will man mehr?
schnell abgedeckt und festgezurrt

Fisch oder Fleisch sollte man allerdings lieber mit alternativen Produkten abdecken und verpacken, da diese Tücher nicht heiß abwaschbar sind.

Schnell und einfach verpackt!
so einfach geht´s

Mein Fazit:

Es wird sich im Langzeittest zeigen, wie oft man hier nachwachsen muss und ob es sich wirklich so leicht handhaben lässt. Für welche Schüsseln, Schalen und Dosen eigenen sich die Wachstücher und ganz besonders wichtig sind ja die Lebensmittel, die damit frisch gehalten werden sollen. Die ersten Versuche stellen sich als einfach und schnell umsetzbar heraus. Das Tuch mit dem Bindeband und dem Knopf ist sehr funktional. Vielleicht werde ich im Laufe der Zeit an den anderen Tüchern ebenfalls einen schönen Holzknopf und ein Bindeband anbringen. Bei der Lagerung der Tücher bin ich mir noch nicht so sicher. Die Empfehlung liegt bei normaler Raumtemperatur, da wird sich sicherlich auch noch ein Plätzchen finden.

Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden!

Ich bedanke mich herzlich bei Garlavie für dieses Bienenwachstuch-Set. Ein tolles und durchaus gelungenes Produktdesign, sehr funktional und selbst nachwachsbar!

frisch aus Berlin eingetroffen…

Dieses Mal hat es eine Flasche Brooklyn Gin und Gin made me do it mit nach Essingen geschafft.

Brooklyn Gin & Gin made me do it

Dieser „Artisan Destilled Gin“ eignet sich hervorragend zum puren Genuss. Handcraftet, mit leichtem Zitronengeschmack kommt dieser frische Gin in einer edlen und sehr chicen Flasche daher.

Handabgefüllt zeigt sich dieses reine Produkt aus New York als wirklich edles Getränk.

Die beiden Brenner empfehlen selbst, den weichen Gin pur zu genießen. Ausgezeichnet mit mehreren hochkarätigen Preisen zeigt sich mal wieder, dass das Prädikat „handcraftet“ in Amerika wirklich etwas bedeutet. Während „handgemacht“ bei uns eher auf altmodisch und langweilig verweist.

Passend dazu gab es das kleine Rezeptbüchlein mit 60 beautifully botanical Cocktails.

Quer Beet durch die traditionellen Gin-Cocktails, habe ich aber auch neue und sehr ausgefallene Kreationen entdeckt. Eine Fahrt zum nächsten Getränkehändler steht also an, um auch hier ausgiebig zu testen.

Allerdings steht schon eines fest, dafür ist der Brooklyn Gin einfach zu schade. Hier bleibe ich einfach beim puren Genuss.

Stuttgarter SlowFood Messe 2019

Bildnachweis: Messe Stuttgart

Wie jedes Jahr freue ich mich auf die SlowFood Messe in Stuttgart. Dieses Jahr hatten wir uns den Schwerpunkt auf Zero Waste und Fair Handeln gelegt.

Natürlich durfte auch die Halle mit der i-Mobility nicht fehlen. Jedoch war hier ein Rückgang der „normalen“ Automobilhersteller festzustellen. Gerade hier fand man letztes Jahr allerlei Automarken und konnte auf einen Schlag einen Blick ins Auto werfen und auch auf dem Außengelände teilweise die Fahrzeuge auf Herz und „Elektro“-Niere testen. Der diesjährige Schwerpunkt lag hier weniger auf den Fahrzeugen, dafür waren allerdings Alternativen geboten.

Ob Elektroscooter oder E-Bike, dank der Teststrecke für Klein und Groß konnte man hier sein Wunschfahrrad oder den Roller austesten.

Da wir dank der großzügigen Bauarbeiten und Staus auf den Autobahnen nur einen begrenzten Zeitrahmen zum Besuch der Messe hatten, mussten wir uns auf 4 Hallen beschränken.

Gleich am Eingang wurden wir von Dance-Musik und feurigen Tänzern empfangen. Die Kulturbühne am Eingang bot für alle Zuschauer diverse Tanzvorstellungen.

Ganz dem SlowFood Gedanken durften wir ausgezeichnete Produkte testen und verkosten. Genuss und hochwertige Produkte fanden hier Gourmets und Interessierte.

Ein großes Anliegen war uns auch die „Fair Handeln“. Das Thema Nachhaltigkeit wird hier wirklich großgeschrieben. Endlich bin ich auch hier nach langer Suche nach einer Brotbox aus Metall fündig geworden.

Auch bei Fairer Mode zeigt sich hier ein Wandel. Die Kleidung wird bunter, man findet auch mehr Auswahl an „Business“-Stücken. Mit mutigen Sprüchen und Aufdrucken versehen, findet man leicht das passende Shirt oder Kleid.

Bepackt mit zahlreichen Flyern, Visitenkärtchen und auch Ausstellerkatalogen können wir nun in Ruhe die Messe nochmal Revue passieren lassen.

Ein großes Dankeschön auch an die Zeitschriftenverlage. Dank der kostenlosen Magazine fand sich auch hier noch die ein oder andere Idee, um einen nachhaltigeren Lebensweg bestreben zu können.

Ob mit Green Lifestyle oder greenup hier erhält man definitiv einen aktuellen Überblick über die Szene.

Herzlich bedanken möchte ich mich auch dieses Mal beim Stuttgarter Messeteam für den rundum gelungenen Messetag! Es war mir wieder ein Vergnügen.

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