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Kategorie: vegetarische Hauptspeisen (Seite 1 von 4)

glutenfreie Lachsburger mit
Gurke & Feldsalat

Ein schnelles Gericht auch für Sonntags? Klar doch!

glutenfreier Lachsburger mit Gurke & Feldsalat

  • 2 kleine Lachsfilets
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • 1 kleines Stückchen frischer Ingwer
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 5 El Mayonaise oder Salatcreme, es geht auch Sauerrahm oder ähnliches
  • Meersalz
  • 2 El Sesamöl
  • 4 Tl weißer Balsamicoessig
  • 1 kleine Salatgurke
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 Prise Zucker, Rohrohrzucker oder auch Honig nach Geschmack
  • 2 El glutenfreies Mehl zum Andicken
  • frische oder getrockente Minze
  • frischer oder getrockneter Koriander
  • etwas Feldsalat
  • 1/2 Tl Sesam
  • Burgerbrötchen oder eine glutenfreie Alternative

Den Lachs waschen, abtrocknen und bei 200 ° Celsius ca. 8 – 10 Minuten bei Umluft leicht angaren lassen.

Währendessen die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und waschen. Gut abtrocknen lassen. Den Ingwer sowie den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken und mit 2 El Mayonaise, dem Salz und den Frühlingszwiebeln vermischen.

1 El Sesamöl mit 2 El Balsamicoessig verrühren und den Rest der Mayonaise dazugeben und mit Salz abschmecken. Den Burgerdip beiseitestellen.

Die Salatgurke nach Bedarf schälen und in feine Halbringe schneiden. Mit Salz bestreuen und in einem Sieb die Flüssigkeit abtropen lassen. Anschließend mit der klein geschnittenen Schalotte, dem restlichen Essig und einer Prise Zucker ebenfalls beseitestellen.

Den Feldsalat gut waschen, trockenschütteln. Den Sesam kurz anrösten und mit dem restlichen Sesamöl sowie den Kräutern zu einem Dressing anrühen und den Feldsalat gut unterheben.

Den halbgaren Lachs in die Frühlingszwiebelmasse hinzugeben und mit einer Gabel gut zerkleinern. Nach Bedarf das glutenfreie Mehl zum Andicken hinzugeben und aus der Masse 4 kleine Bällchen formen.

Die Bällchen auf einem Backblech ein wenig andrücken und dann bei 200 ° Celsius Umluft ca. 6-8 Minuten weiterbacken, bis eine dezente braune Kruste entsteht.

Die Burgerbrötchen aufschneiden und den Boden mit dem angemachten Feldsalat belegen und mit den Salatgurkenscheiben dekorieren. Anschließend je einen Löffel Burgerdip auf die Salatgurke geben und den gebackenen Lachsburger darauf geben und mit dem Burgerdeckel abschließen.

Es hört sich für einen Burger ein wenig aufwendig an und man benötigt wirklich ausreichende Gefäße für die einzelenen angemachten Zutaten, aber es lohnt sich!

Sehr lecker und frisch! Mit einem Glas Riesling ein wahrer Genuss!

 

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Theresa Carle-Sanders –
Outlander
Das offizielle Kochbuch zur
High-Land-Saga

Ein schottischer Genuss mit einem Schuss Outlander!

Das etwas wuchtig erscheinende Highland-Saga Kochbuch bietet alles, was ein Genießer und Serienfan benötigt.

Mit hübscher Aufmachung, guter Bebilderung und Covergestaltung freut es einen natürlich umso mehr über die beiden goldenen Lesebändchen, welche ich persönlich bei einem Kochbuch unabdingbar finde.

Neben diversen Grundrezepten findet man über Frühstück, Appetitanreger zu diversen Hauptspeisen bis hin zu den klassischen englischen Beilagen.

Die jeweiligen Rezepte werden mit den passenden Buchseiten der Outlander-Saga eingeleitet und über eine sehr übersichtlich gestaltete Zutatenliste hinweg zu einer ausführlichen Arbeitsanleitung finden sich noch praktische Anmerkungen.

Mein absoluter Favorit sind nach wie vor die Baja-Fischtaccos, welche definitiv zur nächsten Pokerrunde mit Freunden serviert werden.

Die Gerichte waren sehr lecker, von einfach bis etwas aufwändiger gut nachkochbar und hübsch präsentiert. Was will man mehr?

Man muss übrigens nicht unbedingt ein Fan der Serie Outlander sein, ein Faible für Schottland reicht allemal, um bei leckeren „Rosinenmuffins“ und einer „heißen Schokolade mit La Dame Blanche“ sich an seinen letzten Schottlandurlaub zurückzuerinnern.

Enchiladas S. 196

Bei uns gab es am Freitag nach einer anstrengenden Apfelernte zum Abendessen die Käse-Enchiladas von Seite 196

Leider hatten wir so hunger, dass wir in aller Eile vergessen haben, die Auflaufform zu fotographieren :-).

Fazit: Sehr lecker, bei uns natürlich mit selbstgemachten Tortillas und zu 100 % Glutenfrei

Ahornpudding S. 302

Wir haben den Ahornsirup mit Honig abgetauscht, da wir im Ort unseren Imker haben und nicht auf „Kanada“ zurückgreifen müssen. Wie im Buch beschrienen: Cremig, reichhaltig und süß…. sehr lecker. Wir haben noch zwei Portionen für morgen. Nach diesem Kochbuch muss ich mein Jogging-Potential pro Lauftag auf mindestens 10 Kilometer aufstocken….

Fishpie S. 168

Zum Sonntag gab es Fisch-Pie bei den Lillingtons von Seite 168. Wir haben King Prawns genommen, die mögen wir beide sehr. Das Gericht sieht auf den ersten Blick etwas aufwendig auf, ist es aber final gar nicht. Schnell, würzig und sehr ausreichend.

Rosinenmuffins S. 252

Der Kamin gestern Abend loderte und brachte meine frische Hefe schön in Gang. Die Rosinenmuffins von Seite 254 sind ein Traum und sehr einfach zu backen oder zu braten. Ich bin kein Fan von Braten und habe sie einfach bei 190 ° Umluft im Backofen braun gebacken. Einzig das Mehl musste ich mit der glutenfreien Variante austauschen! Heute Morgen dann dick mit Butter bestrichen und selbstgemachte Kirschmarmelade dazu, was will man mehr?

Sehr lecker, einfach umzusetzen und der Tipp mit der alternativen Apfel-Zimt Mischung finde ich klasse!

Rogers und Briannas Pizza S. 202

Der Teig war schnell gemacht und ging gut auf und wir haben sie sehr lecker belegt. Leider war unser Pesto leer, aber wir hatte noch selbstgemachtes Tomatenchutney.

Fast wäre mir auch wieder das Bild durch die Lappen gegangen, erst als wir schon Stücke gegessen hatten, ist mir eingefallen, das die Kamera noch in der Küche liegt….

Fazit: schnell (bis auf das Gehen des Hefeteiges), einfach und flexibel

Bajas Fishtaccos S. 182

Am Feiertag gab es die Fischtaccos von Seite 182.
Da es leider keine glutenfreien Taccos auf dem Markt gibt, machen wir diese natürlich selbst. Die Taccos waren wirklich ein Genuss und die werden definitiv nochmal gemacht, wenn wir Freunde einladen. Die Knoblauchsauce war zwar etwas stramm, aber passte hervorragend zum restlichen Inhalt der Taccoschalen.

 

 

Vielen Dank für die „Beigabe“. Wir haben den Whisky genossen und sind uns sicher, dass wir an der Destille auf unserer Hochzeitsreise vorbeigekommen sind.

 

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Fenchel Gratin mit Walnuss-Thymian-Kruste

Der Herbst steht vor der Tür und der frische Fenchel lag am Mittwoch in der Biokiste. Ella ist ein großer Walnuss-Fan und so war das Körbchen schon nach knappen 5 Minuten Spaziergang quasi direkt vor der Haustüre voll mit frischen Walnüssen.

Fenchel Gratin mit Walnuss-Thymian-Kruste

  • 2 große frische Fenchel
  • 1 kleine weiße Zwiebel
  • 1 Becher Sahne (200 g)
  • 4 Esslöffel Butter oder Margarine
  • frischen oder getrockneten Thymian
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Paniermehl, glutenfrei
  • gehackte Walnüsse 50 Gramm
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Parmesan oder Bergkäse, gerieben

Die Walnüsse knacken und fein hacken und mit der Butter, dem Thymian und dem Paniermehl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Fenchel in feine Streifen schneiden, dabei kann gerne noch ein wenig Fenchelgrün dazu. Die Streifen in eine leicht gefettete Auflaufform geben, die in feine Ringe geschnittene Zwiebel darauf verteilen und mit Olivenöl und der Sahne begießen.

Anschließend die Paniermehl-Nuss-Masse auf dem Gratin verteilen und nach Wunsch noch ein paar Butterflöcken drüberstreuen.

Das Gratin sollte zwischen 30 und 35 Minuten bei ca. 180 ° Celsius im vorgeheizten Backofen bei Umluft backen.

Einfach lecker!!!

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Katrin Schmelzle –
Mein Gartenkochbuch

Danke an den Ulmer-Verlag und an Karin Schmelzle.

Mein Gartenkochbuch ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt und beinhaltet das jeweilige Saisongemüse inklusive der passenden Rezepte, Tipps und Tricks.

Mit kurzen Einleitungen befasst man sich kurz und knapp mit den jeweiligen Themen, dem Saisongemüse und ein paar Hinweistexten sowie einigen Variationen der abgebildeten Rezepte.

Die Rezeptauswahl fand ich gelungen, wir haben natürlich einiges nachgekocht. Die Gerichte waren meist einfach, schnell gekocht und auch sehr lecker. Allerdings fand ich einige Rezepte ein wenig zu einfach, wie das Champignon-Tartar, um es in seinem Saison-Kochbuch zu veröffentlichen.

Mir gefielen die Abbildungen der Rezepte, welche nicht überdesigned waren und einen Kochanfänger ausreichend unterstützten.

Ein für mich gelungenes Kochbuch für alle Gartenbesitzer, die ihre Ernte sinnvoll und vor allem sehr lecker genießen wollen.

Hier kommen noch ein paar nachgekochte Variationen, welche natürlich, falls es nicht schon der Fall war, in glutenfreie und vegetarische Varianten umgewandelt wurden.

Gefüllte Tomaten S. 66

Da ich ja glutenfrei essen muss, habe ich das Cous-Cous einfach durch Quinoa abgetauscht. Habe zwar jetzt noch eine riesige Menge an „Füllung“ übrig, aber morgen wird gegrillt und dann wird da halt ein orientalischer Salat draus.

Die gefüllten Tomaten waren schnell, einfach und sehr sehr lecker!

Stachelbeer-Baiser-Blechkuchen S. 97

Ich lobe mir die wenigen Zutaten und das Ergebnis ist einfach unglaublich lecker.
Die säuerlichen Stachelbeeren und das sehr süße Baiser! Ein leckerer und frischer Sommertraum

Zum Grillen gab es den Schichtsalat.

Als Vegetarier habe ich den Kochschinken durch Shrimps ersetzt. Sehr lecker!

Als Herbsthighlight gab es die Gnocchi mit Champignonsauce von Seite 113. Genau das richtige Abendessen nach einem anstregenden Bürotag. Die Gnocchis hatte ich noch in der Tiefkühltruhe aus meinem selbst gemachten Vorrat, deshalb ging es blitzschnell und wir konnten das Abendessen auf der Terasse genießen.

Der Kaiserschmarrn mit Zimt-Pflaumen von Seite 188 gab es bei uns ungewohnterweise als Mittagessen. Die Pflaumen waren aber ein klein wenig sauer und es musste schon etwas mehr Zucker her.

Da bei IKEA die Hölle los war, gab es auf die Schnelle dann doch das Champignon-Tartar auf S. 37. Schnell und lecker, aber für mich eher ein Standartrezept, für dass man eigentlich kein Kochbuch benötigen sollte.

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geschmorte Zucchini
mit Frühlingszwielen, Walnüssen und Kräutern

Bei soviel geernteter Zucchini brauche ich dringend Nachschub ab leckeren Rezepten. Bei bon appétit bin ich fündig geworden!

Geschmorte Zucchini mit Frühlingszwielen, Walnüssen und Kräutern

  • 12 Walnusshälften oder 6 ganze Walnüsse, klein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, klein gehackt
  • 1/2 Limette
  • 5 El Olivenöl
  • Frisch gemahlener Pfeffer
  • Meersalz
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln in kleine Stücke geschnitten oder 1 Stange Lauch in Scheiben geschnitten als Alternative zu den Zwiebeln
  • 2 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • Gartenkräuter nach Wunsch

Die Zucchini in eine Auflaufform oder auf das Backblech geben und die Frühlingszwiebeln daraufgeben.

Mit dem Olivenöl beträufeln und die Limette darüber auspressen.

Mit den restlichen Zutaten besträuen und bei 200 ° Umluft ca. 20 Minuten leicht braun backen.

Es war ein wirklich passender Begleiter zu kräftig angebratenem Lachs.

 

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