tinaliestvor

books and more

Schlagwort: Meersalz (Seite 1 von 7)

Rote Beete Frischkäseterrine

Rote Beete Frischkäseterrine

Rote Beete – hübsch anzusehen und wirklich lecker gibt es bei anstehenden Festen immer eine Frischkäseterrine als Vorspeise. Mit Roter Beete eigenet diese sich ebenso für einen Brunch wie auch einfach mit frischem Baguette als leckere kleine Mittagsmahlzeit.

Früher gab es bei uns nur Rote Beete als Salat angemacht aus dem Glas. Heute jedoch mag ich die schönen Farbtupfer im Gartenbeet und finde auch die Schälprozedur nicht mehr lästig.

Wer darauf gerne verzichtet, kann sich im Bioladen auch schon geschälte und vakuumierte Beete kaufen. Diese lässt sich ebenfalls in allen möglichen Varianten zubereiten und sind sehr praktisch, wenn man nicht so viel Zeit in der Küche verbringen möchte.

Ich bereite diese Terrine immer mit Ziegenfrischkäse zu, wer jedoch den etwas intensiveren Geschmack nicht mag, kann auch ganz normalen Frischkäse aus Kuhmilch verwenden.

Rote Beete Frischkäseterrine

  • 650 g rote Beete
  • frische Petersilie oder 1 El getrocknete Petersilie
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Prise Thymian
  • 450 g Ziegenfrischkäse
  • Meersalz

Die Rote Beete wird ca. 30 Minuten, je nach Größe gekocht. Nach einer kurzen Abkühlzeit lässt sich die Haut ganz einfach abschälen. Die geschälten Beeten werden in hauchdünne Scheiben geschnitten oder gehobelt.

Die Gewürze werden unter die Frischkäsemasse gegeben und gut verrührt.

Mit Meersalz wird die Masse gut abgeschmeckt.

Für die Terrine legt man die gewünschte Form mit Frischhaltefolie aus. Jetzt gibt man schichtweise die Beete mit der Frischkäsemasse hinein und streicht die Masse jeweils mit einem Teigschaber glatt.

Die Terrine muss für mindestens 8 Stunden kühl, bzw. im Kühlschrank stehen.

Erst kurz vor dem Servieren aus der Form stürzen und die Folie abziehen. Sie lässt sich mit einem sehr scharfen Messer in Scheiben schneiden und dekorativ auf schönen Tellern anrichten.

Die Terrine ist glutenfrei. Wer diese auch laktosefrei anbieten möchte, der sollte sich für eine Frischkäsecreme auf Mandelbasis oder aus Cashews entscheiden.

was fürs Auge!

Wer dann immer noch zu viel Beete aus dem Garten hat, sollte unbedingt meine Rote Beete Gnocchi ausprobieren!

Pfannkuchen mit Möhren-Lauch-Gemüse

Herbstzeit ist Lauchzeit. Mit dem hübschen lateinischen Namen „Allium porrum“ war dieses Amaryllisgewächs erstaunlicherweise bereits 2100 v. Christus bekannt. Lauch ist auch eines der Nationalsymbole von Wales.

Leider wächst in meinem Garten auch nach mehrfachen Versuchen einfach kein Lauch und so muss ich auf die Lieferung in meiner Biokiste zurückgreifen.

Ich finde es sehr schade, das der Lauch meist nur als Suppengrün endet und finde dieses einfache und schnelle Rezept wunderbar. Der Lauch harmoniert mit der Möhre und den Champignons und man schmeckt den doch meist strengen Zwiebelgeschmack heraus.

Pfannkuchen mit Möhren-Lauch Gemüse

Pfannkuchen mit Möhren-Lauch-Gemüse

  • 200 g Champigons
  • 2 große Möhren
  • 1 große Stange Lauch
  • 3 El Olivenöl
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 150 ml Gemüsebrühe glutenfrei
  • 150 ml Sahne
  • 100 ml Milch
  • 200 g glutenfreies Mehl
  • 1 – 2 Eier
  • frische Petersilie

Für die Füllung die Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden. Die Möhren schälen und in feine Streifen schneiden. Den Wurzelballen vom Lauch entfernen und den Lauch sehr fein in Ringe schneiden und gut durchwaschen und abtropfen lassen.

Das Öl in einer feuerfesten Pfanne erhitzen. Das Gemüse zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Pfannkuchen die Milch, das Mehl und das Ei von der Küchenmaschine oder mit dem Mixer zu einem flüssigen Teig verrühren lassen. Etwas Petersilie unterheben und kurz gehen lassen. Wenn der Teig zu fest ist, kann man entweder mit einem Schluck Mineralwasser oder mit Milch den Teig nochmals verflüssigen.

Den Backofen auf 100 ° Grad erhitzen.

Ein wenig Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die 4 Pfannkuchen ausbacken lassen und im Backofen warm stellen.

Das Gemüse mit der Gemüsebrühe ablöschen und mit der Sahne aufgießen und leicht einköcheln lassen.

Den Pfannkuchen gefüllt auf dem Teller anrichten und nach Wunsch noch mit frischer Petersilie dekorieren.

Das Rezept ergibt 4 Portionen und ist glutenfrei, kann aber leicht auch laktosefrei abgewandelt werden.

Natürlich sind bei der Füllung keine Grenzen gesetzt. Anstatt der Champignons kann man auch fein geschnittene Apfelscheiben und etwas Bergkäse hinzugeben.

 

 

selbstgebackenes Naanbrot mit Gorgonzola-Birnen

Wohin mit den vielen Birnen? Da ich Birnen roh gegessen einfach nicht wirklich mag, bin ich natürlich immer auf der Suche nach neuen und leckeren Rezepten.

Heute ist mir dann von Jamie Oliver ein Rezept über „easy flatbreads“ in die Hand gefallen und Gorgonzola habe ich immer im Kühlschrank. Die Birnen stapeln sich im Obstkorb und glutenfreies Naanbrot wollte ich schon länger mal ausprobieren. Los geht´s!

Naanbrot mit Gorgonzola-Birnen

  • 350 g glutenfreies Mehl
  • 2 Tl glutenfreies Backpulver
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 El Kokosfett oder Öl, je nach Wunsch
  • 350 g Joghurt, + ca. 2 Esslöffel, sollte der Teig nicht klebrig werden
  • 150 g Gorgonzola
  • 2 Birnen
  • 2 Tl Honig
  • Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

Für das Naanbrot das Mehl mit dem Backpulver vermischen, Salz unterheben und den Joghurt dazugeben. Die Masse gut durchkneten lassen und eventuell noch etwas Joghurt zugeben, wenn der Teig zu bröselig wirkt.

Der Brotteig sollte noch mininal kleben.

Aus dem Teig auf einer bemehlten Fläche 12 kleine Bällchen (in der Größe eines Golfballs) mit den Händen formen und auf die Seite stellen.

Für die Gorgonzola-Birnen die Birnen waschen, vierteln und vom Kerngehäuse befreien. In eine Auflaufform geben. Den Gorgonzola darüberlegen. Mit Honig beträufeln und mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Bei 200 ° Umluft ca. 10 Minuten im Backofen goldbraun backen lassen.

Anschließend die 12 kleinen Bälle auf einer fein bemehlten Fläche ca 2 – 3 mm dick mit den Händen zu flachen Scheiben drücken. Man kann auch eine kleine Teigrolle dafür verwenden.

Danach etwas Fett in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Teigfladen nach und nach jeweils 1-2 Minuten je Seite goldbraun backen und warm stellen.

Beides dann direkt auf dem Tisch servieren.

glutenfreies Naanbrot mit Gorgonzola-Birnen

glutenfreies Naanbrot mit Gorgonzola-Birnen

Das Naanbrot passt auch lecker zu einer herbstlichen Suppe, leichten Grillgerichten und natürlich zu leckeren Salaten.

Die glutenfreien Naanbrote lassen sich auch laktosefrei herstellen, dazu einfach nur den Joghurt abtauschen.

 

« Ältere Beiträge

© 2019 tinaliestvor

Theme von Anders NorénHoch ↑