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Kategorie: Probiert (Seite 1 von 5)

Tomatensalat mit
Tomatendressing
& Fetawürfeln

Ein Salat, der jede Gartenparty bereichert!

Tomatensalat mit Tomatendressing und Fetawürfeln

  • 200 g Kirschtomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Prise Zitronenschalenabrieb
  • Honig
  • 4 El weißer Balsamico- oder Apfelessig
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 300 g gemischte Tomaten
  • 100 g Feta

Die Kirschtomaten halbieren und den Knoblauch schälen.Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch und Zwiebeln in einer Pfanne mit Olivenöl erhitzen, die Kirschtomaten hinzugeben und mit Zitronenschale und dem Honig abschmecken.

Salz, Pfeffer und Essig hinzugeben und kurz abkühlen lassen.

Die Kirschtomaten in die Salatschüssel geben und den Saft weiterhin in der Pfanne lassen.

Die gemischten Tomaten in feine Scheiben schneiden und über die Kirschtomaten geben.

Den Feta würfeln und über die Tomaten geben und mit dem beiseitegestellten Dressing übergießen, kurz stehen lassen und dann mit krossem Brot genießen.

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Kirschmarmelade

Kirschmarmelade

  • 1 kg Kirschen, entsteint
  • 1 Packung 2:1 Gelierzucker

Die Kirschen in einen großen feuerfesten Topf geben. Den Gelierzucker gut unterrühren und ca. 4-5 Minuten aufkochen lassen. Durch Umrühren ein Überkochen verhindern und mit einem kleinen Teelöffel und einem Unterteller per Gelierprobe die Qualität des heißen Gelees testen. Bei Bedarf unter ständigem Rühren noch etwas weiter köcheln lassen.

Noch heiß in die sauber gespülten Einweckgläser hineingeben und zügig verschließen. Um die Dichte des Glases zu prüfen und um Luftblasen zu verhindern, das gut verschlossene Geleeglas auf den Deckel stellen und dort ca. 20 Minuten stehen lassen. Danach wieder umdrehen und mit einem schönen Etikett versehen.

Forager Sandwich mit braunen Champignons

Als Frühstückssandwich vom Chefkoch Eli Kup vom High Street on Market Philadelphia auserkoren, schaft es das Sandwich bei mir definitiv auf den Hauptspeisenplatz.  Das Rezept ist für 4 Personen.

Forager Sandwich mit braunen Champignons

Für die marinierten Champignons

  • 1/2 Schalotte dünn in Scheiben geschnitten
  • 1 Prise frischer oder getrockneter Thymian
  • 4 große braune Champignons
  • 1/4 Tasse Olivenöl
  • 1/4 Tasse weißer Balsamicoessig
  • 1 1/2 Teelöffel Meersalz

für den gedünsteten Kohl

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 kleine Zwiebel in feine Ringe geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 große Tassen klein geschnittener Kohl (Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Chinakohl, etc.)
  • 1/2 Teelöffel frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Prise Meersalz

für die Champignon-Mayonnaise

  • 2 kleine braune Champignons
  • 1/2 Schalotte dün in Scheiben geschnitten
  • 1/2 Tasse Mayonnaise
  • 1 Teelöffel frisch gepresster Limettensaft
  • 1 Prise frischer oder getrockneter Rosmarin
  • frisch gemahlener Pfeffer

Sonstiges

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Butter
  • 4 große Eier
  • 4 Burgerpatties oder Baguettes
  • 4 Scheiben Gouda
  • Scharfe Sauce nach Bedarf

Für die marinierten Champignons micht man alle Zutaten zusammen und lässt sie mindestens 15 Minuten gut durchmarinieren. Mehrmals umrühren.

Für den gedünsteten Kohl wird das Öl erhitzt, die Zwiebel und der Knoblauch glasig angebraten und dann die restlichen Zutaten hinzugegeben und scharf angebraten.

Die Champignons werden für die Mayonnaise fein gehackt und mit den restliche Zutaten vermischt und kühl gestellt.

Die Baguettes oder die Burgerpatties werden mit der Butter bestrichen. Die 4 Eier in einer Pfanne mit Öl ausbacken.

Die Brote werden dann mit der Mayonnaise bestrichen, den Kohl darauf gegeben, mit dem marinierten Champignons belegt und mit dem Ei und einer Scheibe Käse abgeschlossen!

Sehr lecker! Aber für mich aufgrund des hohen Aufwands der Zubereitung definitiv kein Frühstückssandwich! Mit ein wenig Kraut und scharfer Sauce servieren!

 

sommerliche Pasta mit Rauke

Wir haben die glutenfreien Reispasta in Bio von Alb-Gold getestet und waren überrascht über die doch gut gelungenen Pasta in al dente!

sommerliche Pasta mit Rauke

  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 El Olivenöl
  • 2-3 El Honig
  • 1 El Tomatenmark
  • frisch gemahlene Chili oder 1/2 frische Chilischote
  • 350 ml Tomatensauce oder 1 Dose stückige Tomaten
  • 15 Kirschtomaten
  • Meersalz
  • 1 handvoll Rauke (Ruccola)

Die Pasta nach Packungsangabe zum Kochen bringen.

Die rote Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und mit dem Olivenöl in einer Pfanne kurz glasig dünsten. Den Honig zum karamellisieren dazugeben.

Das Tomatenmark mit der karamellisierten Masse verrühren und den Chili unterheben und mit der Tomatensauce angießen. Die Kirschtomaten hinzugeben und mit Meersalz abschmecken.

Die Rauke erst kurz vor dem Servieren unter die Sauce heben und auf der abgegossenen gekochten Pasta anrichten. Mit frisch geriebenem Parmesan genießen.

 

Johannisbeergelee

Es ist wieder so weit. Meine rote Johannisbeere biegt sich unter der Last der Früchte. Wir haben dieses Jahr an diesem einen Strauch 13 Kilogramm abgeerntet. Jetzt hängen noch vereinzelt kleine Früchte für die Vögel und Spitzmäuse dran.

Aus 13 Kilogramm roter Johannisbeeren wurden dann dank des Entsafters 9 Liter roter Johannisbeersaft. Trotz straffem Zurückschneiden im Februar hatten wir mit einer solch riesigen Menge nicht gerechnet. Was Wasser und ein wenig Mulch aus unserem Kompost da ausmachen….

Das diesjährige Gewicht wie auch die Literanzahl bricht die Rekorde der letzten Jahre!

Jetzt heißt es nur noch Gelee, Gelee und Gelee kochen.

Also, Gläser raus, Gelierzucker 2:1 parat stellen und es kann losgehen. 

Es ist eine stattliche Anzahl an diversen Gläsern geworden. Mir sind die etwas kleineren Einweckgläser am Liebsten, so hat man immer kleine frische Geleeportionen fürs Frühstück und zum Verschenken parat. Ein hübsches Etikett ist es dieses Jahr auch geworden.

 

rotes Johannisbeergelee

  • 750 ml kalter roter Johannisbeersaft
  • 1 Packung 2:1 Gelierzucker

Den Saft in einen großen feuerfesten Topf geben. Den Gelierzucker gut unterrühren und gut aufkochen lassen. Durch Umrühren ein Überkochen verhindern und mit einem kleinen Teelöffel und einem Unterteller per Gelierprobe die Qualität des heißen Gelees testen. Bei Bedarf unter ständigem Rühren noch etwas weiter köcheln lassen.

Noch heiß in die sauber gespülten Einweckgläser hineingeben und zügig verschließen. Um die Dichte des Glases zu prüfen und um Luftblasen zu verhindern, das gut verschlossene Geleeglas auf den Deckel stellen und dort ca. 20 Minuten stehen lassen. Danach wieder umdrehen und mit einem schönen Etikett versehen.

Vorsicht! Heiß und sehr lecker!

 

Quinoa mit Kokosmilchschaum und Schokolade

Ich muss gestehen, dass ich die Kokosmilch auch in meinem Senseo-Milchaufschäumer aufschäumen kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Das wird sich dank dieses feinen Quinoa-Pudding-Rezeptes ab sofort ändern!


Quinoa mit Kokosmilchschaum und Schokolade

  • 100 g Quinoa
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 30 g Schokolade, Sorte nach Wunsch

Der Quinoa wird gut in einem feinen Sieb durchgewaschen und mit 300 g Kokosmilch aufgekocht und anschließend bei niedriger Temperatur leicht köcheln gelassen, bis sich die Milch so nach und nach reduziert (ca. 10-12 Minuten).

Die Schokolade unter den leicht aufgequollenen Quinoa geben und unter rühren die Schokolade zum Schmelzen bringen.

Die Masse in Gläser nach Wunsch abfüllen und kühl stellen.

Vor dem Servieren die restliche Kokosmilch mit einem Milchschäumer aufschäumen lassen und in die Gläser über die Quinoamasse füllen.

Ein sehr leichter und leckerer Nachtisch!

 

Spargelpesto

Das Ende der Spargelzeit naht. Man hat schon so einige Spargelmenus genossen. Ob klassisch mit Pfannkuchen oder eher scharf angebraten in Kokosmilch sind wir abwechslungsreich in die Spargelsaison gestartet. Jetzt bin ich auf ein sehr leckeres und leichtes Rezept für einen Brotaufstrich gestoßen.

Spargelpesto

  • 300 g Spargel weiß
  • 2 Knoblauchzehen
  • 150 ml Olivenöl
  • 1 Spritzer Limettensaft
  • 40 g gesalzene Cashewkerne
  • 50 g gemahlene Haselnüsse
  • frisch gemahlener Pfeffer

Der weiße Spargel wird geschält, die unteren Enden ca 1/2 cm abgeschnitten und in groben Stücke schneiden.

Die Knoblauchzehen schälen. 50 ml Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Spargel hinzugeben und ca. 3-4 Minuten gut anbraten.

Die Spargel mit den restlichen Zutaten in einen Standmixer geben oder mit dem Pürrierstab gut durchmixen bis eine sämige Masse entsteht.

Mit Salz und Pfeffer erneut abschmecken.

Das Pesto eignet sich auch hervorragend zum Dippen von Gemüse.

Gurken- und Weißkohl Coleslaw

Ein schneller Coleslaw ohne viel Aufwand, schnell gemacht und idealerweise für den Sommer ohne Mayonnaise.

 

Gurken- und Weißkohl Coleslaw

  • 1/2 Weißkohl
  • 2 kleine Schlagengurken oder 2 Landgurken
  • 50 g gesalzene Erdnüsse
  • frischer Koriander oder getrockneter Koriander
  • 50 ml Rapsöl
  • 1/4 Limette
  • 2 Tl Rohrohrzucker oder Honig
  • Meersalz
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • frisch gemahlene Chiliflocken oder frisch gemahlener Pfeffer

Den Weißkohl, den Strunk entfernen, entweder per Hand mit einem sehr scharfen Messer in sehr feine Stücke schneiden oder das ganze in mit einer Küchenmaschine kleinraspeln.

Mit dem Meersalz bestreuen und mit den Händen gut durchkneten. Bei Verwendung der Küchenmaschine einfach den Knethaken benutzen. Den Kohl anschließend ein wenig stehen lassen.

Die Gurken bei Bedarf schälen, längs halbieren und in feine Scheiben schneiden.

Den Knoblach fein hacken, mit dem Öl, Zucker und Salz in eine große Schüssel geben.

Die Gurkenstücke und den Weißkohl hinzugeben und mehrfach umrühen. Den Salat gut durchziehen lassen und mit Koriander, frischgemahlenem Pfeffer und Meersalz vor dem Servieren nochmal abschmecken und mit dem Koriandergrün und den gesalzenen Erdnüssen servieren.

Eine knackige Sommeralternative zu dem oft wirklich schweren traditionellen Coleslaw.

 

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Ein Bild entsteht – Kunst kochen mit Alnatura

Gemeinsam startet Alnatura mit dem Frankfurter Städel-Museum die Aktion #KunstKosten.

Aus den 12 vorgeschlagenen Kunstwerken aus der Städel-Sammlung habe ich mir Alexej von Jawlensky – Stilleben mit violetter Schale, 1912 ausgesucht.

Die „Kunst“ besteht darin, das gekochte Essen passend dem ausgewählten Gemälde anzupassen, was sich bei Jawlensky nicht ganz so einfach wie es aussah herausstellte. Violette Vase? Fehlanzeige! Nur Obst auf dem Bild? Langweilig und zu einfach?

Die Lösung: Die Alnatura-Rezeptdatenbank, gesucht, gefunden!

Final schafften es die Ananas-Zitronengras-Spieße sowie die Karotten-Maisbällchen auf „Kunst“-Einkaufsliste.

Beide Varianten wurden natürlich glutenfrei angepasst.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Ananas-Zitronengras-Spieße sowie zu den Karotten-Mais-Bällchen findet Ihr über den entsprechenden Link.

Falls Euch meine Kreation gefällt, votet für mich bei www.kunstkochen.de, ich freu mich!

 

 

 

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Karotten-Maisbällchen

Die Zutaten und die benötigten Küchengeräte bereitstellen.

Den Backofen auf ca. 180 ° Celsius vorheizen.

Die Karotten schälen.

Die geschälten Karotten fein reiben und in eine große Rührschüssel geben.

Die Eier und die Eigelbe hinzufügen und mit dem Mehl und den Gewürzen gut vermischen.

Die Cornflakes etwas zerkleinern und dann die Brösel in die Mischung geben.

Die Masse sehr gut verrühren und bei Bedarf mit den Händen etwas verkneten oder die Küchenmaschine ca. 2 Minuten durchmischen lassen.

Die Masse zu ca. walnussgroßen Bällchen mit leicht angefeuchteten Händen formen.

Die Masse ergibt ca. 12 bis 16 Bällchen, die auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausgelegt werden.

Im vorgeheizten Ofen bei 180° Celsius goldbraun (ca. 25 Minuten) backen lassen.

Eine leckere Idee zum Picknick oder für Unterwegs, schmecken auch kalt sehr lecker.

Als Snackballs dienten Sie meinem Stilleben bei Kunstkocht!

Karotten-Mais-Bällchen

  • 150 g Karotten
  • 2 Eier
  • 2 Eigelb
  • 2 El glutenfreies Mehl
  • 100 g Mais aus dem Glas oder der Dose, abgetropft
  • 100 g glutenfreie Cornflakes
  • 1/2 Teelöffel Currypaste, rot
  • 1 Messerspitze Kurkuma
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Die Karotten schälen und fein reiben. Sämtliche Zutaten in einer großen Schüssel entweder per Hand oder mit der Küchenmaschine gut verrühren. Die Cornflakes vorher eventuell etwas zerbröseln.

Aus der Masse walnussgroße Bällchen formen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech auslegen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Celsius ca. 25 Minuten goldbraun backen.

 

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