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Kategorie: Probiert (Seite 1 von 6)

Tomatenchutney

 

Tomatenchutney

  • 2 große rote Zwiebeln, fein gehackt
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprika fein gehackt
  • 225 g Äpfel, fein gehackt
  • 1 rote Chilischote
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer
  • 1 kleine Prise fein gemahlener Kümmel
  • 2 El Oregano frisch oder 1 1/2 Tl getrockenter Oregano
  • 1,1 kg feste reife Tomaten
  • 225 ml Rotweinessig
  • 115 g Honig oder brauner Zucker

Alle Zutaten in einen gußeisernen Topf geben und unter Rühren aufkochen lassen. Dann die Masse gut einkochen lassen. Das Chutney dickt dann nach und nach ein, was bis zu 1 Stunde dauern kann.

Die Gläser bereitstellen und die heiße Masse einfüllen und fest verschließen.

Das Chutney muss dann noch ca. 1 Monat kühl und dunkel lagern. Danach kann die Leckerei verzehrt werden.

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Tomatenmus mit Chili

Tomatenmus mit Chili

  • 1,5 kg Tomaten
  • 200 g rote Zwiebeln
  • 3 El Olivenöl + Olivenöl zum Auffüllen der Gläser
  • 1 kleines Stück Zimtstange
  • 4 Nelken
  • 6 Pfefferkörner
  • 1 kleine Chilischote
  • Meersalz
  • Honig zum Abschmecken

Die Tomaten waschen, halbieren und den harten Stielansatz entfernen.

Die Zwiebeln schälen und grob hacken. Im heißen Öl zuerst die Zwiebeln glasig dünsten, die Tomatenstücke hinzugeben.

Alle Gewürze außer dem Salz in ein Teeei oder ein Gewürzsieb geben und dies in den Topf hängen.

Die Masse gut umrühren und aufkochen lassen und dann bei geringer Hitze weiterköcheln lassen.

Immer wieder zwischendurch gut umrühren. Die Flüssigkeit gut verkochen lassen und dann das Gewürzsieb entfernen.

Mit Salz und Honig abschmecken und noch heiß in passende Gläser füllen. Mit dem Olivenöl aufgießen und gut verschließen.

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Salsa di Pomodoro

Vielen dank an Julian Kutos für das sehr leckere Rezept, welches ich ein klein wenig abgewandelt habe!

Salsa di Pomodoro

  • 1 Knoblauchzehe mit Schale
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 El frische Petersilie
  • 1 kg geschälte Tomaten
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 El Honig
  • 1 Prise frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 1/2 Tl Meersalz

Die Anleitung, wie man Tomaten häutet findet man hier.

Die Knoblauchzehe ritzt man mit einem scharfen Messer mehrfach ein.

Die Schalotte und die Petersilie wird fein gehackt und die geschälte Tomaten werden in grobe Stücke gehackt.

Das Olivenöl in einem großen gußeisernen Topf erhitzen und die Schalotte und die Knoblauchzehe hinzugeben und glasig andünsten.

Die gehackten Tomaten dazugeben und mit den restlichen Zutaten würzen und fein abschmecken.

Die Sauce dann bei mittlerer Hitze gut einkochen lassen, was auf den Wassergehalt der Tomate ankommt und schon mal bis zu einer Stunde dauern kann.

Die Sauce heiß in passende Gläser oder Flaschen geben und kühl und dunkel lagern!

Tomatenketchup

Mit einem 1 Kilo reifen Tomaten kommt man circa auf 3 Flaschen á 250 ml Flaschen.

  • 1 kg Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • 85 ml Rotweinessig
  • 125 g Honig
  • 1 1/2 Tl Kräutersalz
  • 1 kleines Stückchen Ingwer
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2 Tl Senfkörner
  • 1/2 Tl Pfefferkörner
  • 2 Gewürznelken
  • 1 Zimtstange
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 2 Tl Paprikapulver edelsüß
  • 140 g Tomatenmark
  • 60 ml Olivenöl

Die Tomaten häuten. Dafür ritzt man Unterseite der Tomate kreuzweise ein. In einem großen Topf bringt man ausreichend Wasser zum Kochen und gibt dann die Tomaten für ca. 2 Minuten hinein.

Man entnimmt die Tomaten mit einer Schöpfkelle und übergießt sie kurz mit eiskaltem Wasser.

Die Tomaten lassen sich jetzt einfach mit einem Küchenmesser häuten.

Anschließend werden die Stielansätze entfernt, die Tomaten halbiert und nach Wunsch entkernt und dann grob gehackt. Mich stören die Kerne bei der Tomate nicht.

Die Zwiebel wird geschält und in dünne Scheiben geschnitten sowie der Knoblauch geschält.

Die Tomatenmasse mit den Zwiebeln und dem Knoblauch in einen großen gußeisernen Topf geben und mit 45 ml Essig übergießen und die Masse aufkochen lassen.

Den Topf mit dem Deckel schließen und die Masse ca. 25 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Nach 25 Minuten wird die Masse gut und fein durchpassiert.

Die passierte Tomatensauce wird mit dem Kräutersalz, dem restlichen Essig und dem Honig gewürzt.

Ein Teeei oder ein Gewürzsieb mit dem Ingwer, Lorbeer, Senfkörnern, Pfefferkörnern, Nelken, Zimtstange und der Chilischote befüllen und in den Topf legen.

Die Masse erneut aufkochen lassen und unter häufigen Rühren ca. 50 Minuten kochen lassen, bis die Masse gut eingedickt ist.

Zum Schluss das Paprikapulver, das Tomatenmark und das Olivenöl unterrühren und bei Bedarf nochmal abschmecken.

Die noch heiße Masse in die gewünschten Flaschen oder Gläser füllen und kühl und dunkel aufbewahren. Angebrochene Flaschen im Kühlschrank aufbewahren.

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Katrin Schmelzle –
Mein Gartenkochbuch

Danke an den Ulmer-Verlag und an Karin Schmelzle.

Mein Gartenkochbuch ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt und beinhaltet das jeweilige Saisongemüse inklusive der passenden Rezepte, Tipps und Tricks.

Mit kurzen Einleitungen befasst man sich kurz und knapp mit den jeweiligen Themen, dem Saisongemüse und ein paar Hinweistexten sowie einigen Variationen der abgebildeten Rezepte.

Die Rezeptauswahl fand ich gelungen, wir haben natürlich einiges nachgekocht. Die Gerichte waren meist einfach, schnell gekocht und auch sehr lecker. Allerdings fand ich einige Rezepte ein wenig zu einfach, wie das Champignon-Tartar, um es in seinem Saison-Kochbuch zu veröffentlichen.

Mir gefielen die Abbildungen der Rezepte, welche nicht überdesigned waren und einen Kochanfänger ausreichend unterstützten.

Ein für mich gelungenes Kochbuch für alle Gartenbesitzer, die ihre Ernte sinnvoll und vor allem sehr lecker genießen wollen.

Hier kommen noch ein paar nachgekochte Variationen, welche natürlich, falls es nicht schon der Fall war, in glutenfreie und vegetarische Varianten umgewandelt wurden.

Gefüllte Tomaten S. 66

Da ich ja glutenfrei essen muss, habe ich das Cous-Cous einfach durch Quinoa abgetauscht. Habe zwar jetzt noch eine riesige Menge an „Füllung“ übrig, aber morgen wird gegrillt und dann wird da halt ein orientalischer Salat draus.

Die gefüllten Tomaten waren schnell, einfach und sehr sehr lecker!

Stachelbeer-Baiser-Blechkuchen S. 97

Ich lobe mir die wenigen Zutaten und das Ergebnis ist einfach unglaublich lecker.
Die säuerlichen Stachelbeeren und das sehr süße Baiser! Ein leckerer und frischer Sommertraum

Zum Grillen gab es den Schichtsalat.

Als Vegetarier habe ich den Kochschinken durch Shrimps ersetzt. Sehr lecker!

Als Herbsthighlight gab es die Gnocchi mit Champignonsauce von Seite 113. Genau das richtige Abendessen nach einem anstregenden Bürotag. Die Gnocchis hatte ich noch in der Tiefkühltruhe aus meinem selbst gemachten Vorrat, deshalb ging es blitzschnell und wir konnten das Abendessen auf der Terasse genießen.

Der Kaiserschmarrn mit Zimt-Pflaumen von Seite 188 gab es bei uns ungewohnterweise als Mittagessen. Die Pflaumen waren aber ein klein wenig sauer und es musste schon etwas mehr Zucker her.

Da bei IKEA die Hölle los war, gab es auf die Schnelle dann doch das Champignon-Tartar auf S. 37. Schnell und lecker, aber für mich eher ein Standartrezept, für dass man eigentlich kein Kochbuch benötigen sollte.

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Holunderbeerengelee

Holunderbeerengelee

  • 750 ml kalter Holunderbeerensaft
  • 1 Packung 2:1 Gelierzucker

Den Saft in einen großen feuerfesten Topf geben. Den Gelierzucker gut unterrühren und gut aufkochen lassen. Durch Umrühren ein Überkochen verhindern und mit einem kleinen Teelöffel und einem Unterteller per Gelierprobe die Qualität des heißen Gelees testen. Bei Bedarf unter ständigem Rühren noch etwas weiter köcheln lassen.

Noch heiß in die sauber gespülten Einweckgläser hineingeben und zügig verschließen. Um die Dichte des Glases zu prüfen und um Luftblasen zu verhindern, das gut verschlossene Geleeglas auf den Deckel stellen und dort ca. 20 Minuten stehen lassen. Danach wieder umdrehen und mit einem schönen Etikett versehen.

Holunderbeeren-Erkältungssirup

Tja, irgendwie scheint mein Vorrat an Erkältungssirup nun gänzlich aufgebraucht zu sein. Nachdem ich jetzt eine wirklich riesige Menge an reifen Holunderbeeren geerntet habe und daraus jetzt 3,1 Liter Saft geworden sind, kann ich jetzt neuen Sirup ansetzten.

Es empfiehlt sich, hier sehr viel Zeit zu haben, oder eine Nachtschicht einzulegen. Bis die Beeren im Entsafter ihren Saft abgeben, muss man schon ganz schön Geduld aufbringen.

Holunderbeeren-Wintersirup

reicht für eine 500 ml Flasche

  • 500 ml Holunderbeerensaft, frisch entsaftet
  • 1 El getrockneter Ingwer oder 1 kleines Stück frischer Ingwer
  • 1 Tl Zimt
  • 1 Tl Nelken
  • 200 g Honig

Der Saft wird leicht erhitzt und sollte simmern, aber nicht kochen! In einem Teeei oder Gewürzsieb den Ingwer und die Nelken hinzugeben und den Zimt untermischen. Der Sud sollte ca. 10 Minuten gut durchsimmern. Den Honig anschließend gut unterrühren und die Gewürze entfernen.

Den Sirup heiß in eine saubere Flasche geben, gut verschließen und kühl und dunkel aufbewahren.

Wenn das erste Kratzen im Hals sich ankündigt, einfach 1-2 Esslöffel auf 3 x täglich einnehmen.

Ich weise daraufhin, das es sich hierbei um ein altes Hausmittel handelt und bei einer richtigen Erkältung umgehend der Hausarzt aufgesucht werden sollte.

Holunderbeeren-Essig

Ich bin gespannt, auf ein neues Geschmackserlebnis!

Holunderbeeren-Essig

reicht für eine 500 ml Flasche

  • 300 ml Holundereerensaft, frisch entsaftet
  • 200 ml dunkler Balsamico-Essig
  • 200 g Rohrohrzucker
  • 1 Zimtstange
  • 2-3 Nelken

Den Zucker in einem Topf erhitzen und mit dem Balsamico ablöschen. Den Holunderbeerensaft hinzugeben und die Gewürze ebenfalls hineingeben.

Die Flüssigkeit sollte nur leicht simmern und keinesfalls kochen. Nach ca. 5 Minuten kann der „Essig“ dann durch ein kleines Sieb in eine passende und fest verschließbare Flasche gegeben werden.

Der Essig eignet sich hervorragend für kräftige Salate wie Ruccola und Feldsalat.

 

geschmorte Zucchini
mit Frühlingszwielen, Walnüssen und Kräutern

Bei soviel geernteter Zucchini brauche ich dringend Nachschub ab leckeren Rezepten. Bei bon appétit bin ich fündig geworden!

Geschmorte Zucchini mit Frühlingszwielen, Walnüssen und Kräutern

  • 12 Walnusshälften oder 6 ganze Walnüsse, klein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, klein gehackt
  • 1/2 Limette
  • 5 El Olivenöl
  • Frisch gemahlener Pfeffer
  • Meersalz
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln in kleine Stücke geschnitten oder 1 Stange Lauch in Scheiben geschnitten als Alternative zu den Zwiebeln
  • 2 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • Gartenkräuter nach Wunsch

Die Zucchini in eine Auflaufform oder auf das Backblech geben und die Frühlingszwiebeln daraufgeben.

Mit dem Olivenöl beträufeln und die Limette darüber auspressen.

Mit den restlichen Zutaten besträuen und bei 200 ° Umluft ca. 20 Minuten leicht braun backen.

Es war ein wirklich passender Begleiter zu kräftig angebratenem Lachs.

 

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Sandwich mit Nekatrinen und Mozarella

Für Samstags, wenn man wenig Zeit zum Mittagessen hat, ein schneller und leckerer Genuss.

Sandwich mit Nekatrinen und Mozarella

  • 2 in Scheiben geschnittene Nektarinen (es gehen auch Pfirsiche)
  • 1 kleine Zwiebel in Scheiben geschnitten
  • 1 Teelöffel Zucker oder Honig
  • 1 El weißer Balsamicoessig
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • frische gehackte Kräuter
  • 2 El Olivenöl
  • 2 Mozarella-Kugeln in Scheiben geschnitten
  • Pita- oder Baguettebrot

Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Zwiebeln und die Nektarinen hinzugeben und kurz und kräftig anbraten. Zucker drüberstreuen, leicht karamellisieren lassen und mit dem Essig ablöschen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Brot kurz im Backofen oder Toaster rösten und mit den Nektarinenscheiben belegen. Die Mozarella-Scheiben darauflegen und mit den Kräutern bestreuen.

Genießen!

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