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Kategorie: Probiert (Seite 1 von 48)

frisch aus Berlin eingetroffen…

Dieses Mal hat es eine Flasche Brooklyn Gin und Gin made me do it mit nach Essingen geschafft.

Brooklyn Gin & Gin made me do it

Dieser „Artisan Destilled Gin“ eignet sich hervorragend zum puren Genuss. Handcraftet, mit leichtem Zitronengeschmack kommt dieser frische Gin in einer edlen und sehr chicen Flasche daher.

Handabgefüllt zeigt sich dieses reine Produkt aus New York als wirklich edles Getränk.

Die beiden Brenner empfehlen selbst, den weichen Gin pur zu genießen. Ausgezeichnet mit mehreren hochkarätigen Preisen zeigt sich mal wieder, dass das Prädikat „handcraftet“ in Amerika wirklich etwas bedeutet. Während „handgemacht“ bei uns eher auf altmodisch und langweilig verweist.

Passend dazu gab es das kleine Rezeptbüchlein mit 60 beautifully botanical Cocktails.

Quer Beet durch die traditionellen Gin-Cocktails, habe ich aber auch neue und sehr ausgefallene Kreationen entdeckt. Eine Fahrt zum nächsten Getränkehändler steht also an, um auch hier ausgiebig zu testen.

Allerdings steht schon eines fest, dafür ist der Brooklyn Gin einfach zu schade. Hier bleibe ich einfach beim puren Genuss.

Die Obstsaison 2019 ist eröffnet….

Ich freue mich immer über regen Tauschhandel. Zu meiner Überraschung stand gestern Abend ein kleines Eimerchen mit frisch gepflückten Kirschen vor meiner Haustüre.

Ich finde diese alte Tradition schön und freue mich, dass wir diese in Essingen wieder ein wenig aufleben lassen konnten. Letztes Jahr haben wir schon rege getauscht und somit konnte jeder nach Lust und Laune einkochen und frisches Obst und Gemüse genießen.

Orangen-Polenta-Kuchen

Unsere Biokiste ist derzeit immer gut gefüllt mit Zitrusfrüchten aller Art. Neben den klassischen Saftorangen fanden sich dieses Mal auch die hübschen Tarocco-Orangen und ein paar Zitronen darin. Um nur reinen Saft daraus zu pressen, dafür waren mir die schönen Früchte zu schade. Dank dem Magazin Eve bin ich auf diesen Orangen-Polenta-Kuchen gestoßen, sozusagen natürlich glutenfrei. Was will ich also mehr? Das Rezept wurde von mir leicht abgewandelt.

Das Rezept eignet sich hervorragend für eine Springform mit dem Durchmesser von 26 cm. Ich backe allerdings gerne mit meiner Silikonform, der Kuchen ist so ca. 5 Minuten früher fertig und somit auch ein wenig Energie und unnötiges Backpapier.

Orangen-Polenta-Kuchen

Orangen-Polenta-Kuchen

Für den Teig:

  • 2 kleine Orangen
  • 1 Zitrone
  • 4 Eier
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 80 g Rapsöl
  • 100 ml Orangensaft
  • 180 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Instant-Polenta
  • 2 Tl Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Meersalz

Für den Belag

  • 3 Orangen
  • 2 El Honig
  • 150 ml heißes Wasser
  • 60 g Orangenmarmelade

Für den Teig die Orangen und die Zitrone waschen, in einem Topf vollständig mit Wasser bedeckt 30 Minuten köcheln lassen.

Für den Belag die Orangen waschen in und 0,5 cm feine Scheiben schneiden und in eine große Pfanne nebeneinander auslegen. Den Honig mit dem heißen Wasser gut verrühren und über die Orangenscheiben gießen. Die Masse gut einköcheln lassen, bis keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist. Die Orangenscheiben aus der Pfanne entnehmen und in die Kuchenform geben. Die Scheiben schön verteilen, notfalls leicht überlappend auslegen.

Für den Teig die Eier mit dem Zucker mit einem Mixer oder der Küchenmaschine schaumig schlagen. Das Öl nach und nach zugeben.

Die jetzt fertig gekochten Orangen und die Zitrone aus dem heißen Wasser entnehmen und in kleine Stücke schneiden. Sollten Kerne vorhanden sein, diese wenn möglich entfernen.

Die Zitrusstücke in einem hohen Gefäß samt Orangensaft mit einem Passierstab pürrieren und die Masse anschließend zu der Ei-Zuckermasse hinzugeben. Die Teigmasse gut durchmixen und danach die Mandeln zugeben.

Der Masse nunmehr die Polenta, das Backpulver und die Prise Meersalz hinzugeben und weiter gut durchkneten lassen.

Die fertige Teigmasse über die ausgelegten Orangenscheiben gießen und im Backofen bei 170° Ober- und Unterhitze mind. 50 Minuten goldbraun backen.

Den Kuchen vollständig auskühlen lassen und dann erst aus der Form stürzen.

Die Orangenmarmelade mit 1 El Wasser versehen und leicht erhitzen. Mit einem Schneebesen glattrühren und mit einem Pinsel anschließend über die nunmehr sichtbaren Oragenscheiben streichen. Kühl stellen und danach einfach nur genießen.


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