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Kategorie: Jugendbuch (Seite 1 von 19)

Lucy Christopher –
Ich wünschte, ich könnte dich hassen

Gemma kommt zu sich und befindet sich in einer ganz anderen Welt.

Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Wo ist sie und was soll sie hier? Sie versucht aufzustehen, aber ihr ist schwindelig. Sind das Drogen?

Nach einer Verschnaufpause macht sie sich auf den Weg durch das Haus, bis sie die Eingangstüre findet. Sie ist im Nirgendwo gelandet. Weit und breit keine Menschen, Bäume und Wiesen. Nur Wüste. Sie fängt an zu Laufen. Will fliehen und dann hört sie das Geräusch des Autos. Was anfangs eine spannende Story zu sein scheint, wird aufgrund der vielen Seiten etwas zu langatmig und das Finale zu kurz.

Ein junges Mädchen auf der Flucht vor ihrem Entführer. Ein wahnsinniger Einblick mit kleinem Ausflug in das Stockholm-Syndrom.

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Lucy Christopher –
Isla Schwanenmädchen

Islas Vater liegt mit einem sterbenden Herzen im Krankenhaus. Seine Tage sind gezählt, es steht sehr schlecht um ihn.

Täglich besucht Isla gemeinsam mit ihrer Mutter ihren schwerkranken geliebten Vater. Dort lernt Isla den krebskranken Harry kennen.

Er bittet Isla um einen seltsamen Gefallen. Draußen, am Krankenhaussee, soll sie den neuen Schwan beobachten. Um ihrem schlimmen und traurigen Alltag bei den Besuchen zu entfliehen, tut sie Harry den Gefallen.

Doch bei dem Schwan angekommen, muss Isla feststellen, das hier irgendetwas nicht stimmt. Der Schwan, anstatt zu flüchten, kommt auf Isla zu. Vor Schreck rennt Isla weg und der Schwan folgt ihr.

Harry, der die komische Szene von seinem Krankenhausfenster beobachtet begreift, das der Schwan wohl nicht fliegen kann….

Dieser bezaubernde Roman über Krankheit, Hoffnung und Liebe zeigt dem Leser auf feinfühlige Art, wie schwer es ist, wenn man durch ein Leiden in seinem Körper gefesselt ist und wie wichtig Hoffnung, Liebe und Unterstützung sind.

Mutig, melancholisch und mit einem kleinen Funken Hoffnung!

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Eoin Colfer –
Artemis Fowl – Der Geheimcode

Der dritte Teil – Der Geheimcode – wurde in 2004 mit dem deutschen Bücherpreis ausgezeichnet.

Artemis muss sich einen großen Fehler eingestehen. Die Rettung seines Vaters hat ihm zwar ein Stück seiner Familie zurückgegeben, der allerdings will aufgrund seiner Rettung jetzt sein Einkommen mit ehrlicher Arbeit bestreiten. Das kann Artemis natürich so nicht akzeptieren.

Ein letzter großer Coup muss her um der Familie das Überleben zu sichern und Artemis hat sein kleines Meistergehirn mächtig angestrengt und mit gestohlener Elfentechnologie einen ganz besonderen Computer geschaffen.

Das sein Meisterwerk natürlich nicht im Einklang mit dem Erdenvolk harmoniert ist allen klar, nur Artemis selbst realisiert es ein wenig zu spät. Er bringt sich, seinen Beschützer Butler und seine scheinbar neu gewonnenen Freunde in große Gefahr.

Der dritte Teil der Fowl-Reihe ist für mich bisher das Buch mit dem größten Wendepunkt in Artemis Leben.

 

 

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Eoin Colfer –
Artemis Fowl

Mit Artemis Fowl legt Eoin Colfer einen Grundstein für eine meisterhafte und magische Jungendbuchreihe.

Artemis Fowl, ein reicher, verzogener und hochintelligenter Junge, muss den Niedergang seinere Familiendynastie mit ansehen und schmiedet einen Plan. Unterstützt wird er von seinem treuen Butler.

Ausgerechnet der jugendliche Meisterdieb Artemis stößt auf das magische Buch der Elfen und muss seine Weltordnung völlig neu überdenken.

Von Gier und Macht gepackt, zählt zur Rettung des Familienvermögens nur das sagenumwobene Gold der Elfen.

Seine Falle schnappt tatsächlich zu und ausgerechnet die junge Elfe Holly Short, gerade in den Untergrundpolizeidienst eingetreten, tappt hinein. Doch Artemis hat die Rechnung ohne Holly Short, Commander Root und diverse andere Persönlichkeiten des Erdenvolkes gemacht.

Ein meisterhaftes Abenteuer, bei dem Artemis tatsächlich lernt, was Freiheit, Freundschaft und Vertrauen bedeutet.

 

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Eoin Colfer –
Artemis Fowl
Die Verschwörung

Die Verschwörung, der zweite Teil der Artemis Fowl Saga, bringt den kleinen Meisterdetektiv Artemis ganz schon in Bedrängnis.

Ausgerechnet in Murmansk, im eisigen Russland, vermutet er seinen entführten Vater zu finden und plant seine so ganz eigenwillige Expedition und Rettungsaktion.

Während er mit Butler, seinem treuen Diener versucht, seinen meisterhaften Rettungsplan umzusetzten, hat er die Rechnung ohne das Erdenvolk gemacht. Die sind nämlich immer noch ganz schön sauer auf ihn und versuchen, seine Rettungsmission zu boykottieren.

Doch Artemis wäre nicht ein wahrer Meisterdieb, wenn er seinen alten Gegner nicht alle für sich arbeiten liese und deren ganz persöhnliche und teilweise magische Eigenschaften für sich einzunehmen versuchen würde.

Holly Short, die Elfenpolizistin und ihr Commander Root sind sich hingegen einig darüber, das Artemis mal wieder ein doppeltes Spiel spielt….

Der zweite Teil zeigt Artemis, dass seine Hochbegabung nicht nur Vorteile mit sich bringt, das korrekte Einschätzen von Gefühlen und „Menschlichkeit“ außer Acht zu lassen bringt ihn ganz schön in die Bredouille. Gewohnt spannend und mit viel Witz und Abenteuerlust!

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