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Schlagwort: Geheimnisse (Seite 1 von 12)

Christian v. Ditfurth –
Schattenmänner

Der vierte Teil „Schattenmänner“ des Ermittlertrios um Kommissar de Bodt schlägt nicht nur in Berlin gewaltige Wellen. Der Mord an einer Regierungssekretärin erregt das Aufsehen von Kommissar de Bodt. Die Ermittlungen führen das Team in die engsten Regierungskreise und schnell zum Ziel. Für de Bodt steht allerdings fest, dass der eigentliche Strippenzieher in einer ganz anderen Liga spielt.

Die Hinrichtung einer jungen Programmiererin in Frankreich und eine Fahrerflucht in Düsseldorf ergeben eine skurrile Gemeinsamkeit. Alle drei Opfer waren Mitglied in einer Facebook Katzengruppe.

Als Yussuf den entscheidenden Hinweis in den Katzenbildern findet, wird das LKA in die Luft gesprengt. De Bodt ist sich daraufhin auch ohne Hegel klar, dass er einen neuen Feind hat. Auf der Flucht, im Visier mehrerer Killerkommandos, den eigenen Reihen und im Schlepptau altbekannter französischer und russischer Freunde tritt er seinen eigenen ganz persönlichen Feldzug an.

Während sein Team einem Anschlag nach dem nächsten entkommt, tragen die Franzosen wie auch die Russen Stück für Stück zur Lösung des Falles bei, bis de Bodt klar wird, das hier im Hintergrund noch jemand agiert.

Christian v. Ditfurths Thriller bereiten dem Leser mehr als eine schlaflose Nacht. Aus scheinbar unzusammenhängenden Morden, Anschlägen und allgemeinem Zeitgeschehen bastelt der Autor in Schattenmänner eine Story, die mit Zitaten berühmter Philosophen, abenteuerlichem Kameradengeplänkel und tiefgründigem Sarkasmus stets zum bitteren Ende, der letzten Seite des Buches führt. Ehe man sich als Leser versieht, steckt man in einem politischen Grabenkrieg im Zentrum der deutschen Macht, rast mit dem Ermittlerteam durch halb Europa und hat keine Scheu, den mächtigen Gegnern die Stirn zu bieten.

Die Rezensionen der Teile 2 und 3 findet ihr unter dem entsprechenden Link.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension


Max Bronski –
Der Tod bin ich

Max Bronski - Der Tod bin ich

Max Bronski – Der Tod bin ich

Ein altes Gut, ein uralter Verwalter und ein dunkles Geheimnis.
Jeden Sonntag trifft sich der alte Verwalter bei seinem zukünftigen Nachfolger Tino zum Kaffee. Dieses Ritual der Beiden fand bisher ohne Ausnahme statt, doch eines Sonntags wartet Tino vergeblich.

Er findet den alten Mann erschossen im japanischen Zengarten des Gutshauses und ist ratlos. Wer sollte ausgerechnet diesen alten Mann ermorden? Noch erstaunter reagiert Tino, als er feststellen muss, dass er das Vermächtnis des alten Mannes, samt mehreren Notenblättern geerbt hat.

Zu Ehren des alten guten Freundes lässt Tino während dessen Begräbnis von einem Bekannten eine der Partituren spielen und gerät dadurch in dunkle Machenschaften und deckt ein lang gehütetes Geheimnis auf.

Wer auf spannende und äußerst gut gestrickte Storys steht, ist mit Max Bronski sehr gut aufgehoben. Tino, völlig unwissend und ein Optimist ohne Gleichen gerät durch das Erbe seines alten Freundes in die Machenschaften eines lange verlorenen Kriegs und dabei in die Fänge der KGB, des MI6 und in Reichweite des CIA. Sein alter Freund entpuppt sich als lange totgeglaubtes Physikgenie, dass seine Arbeiten gut versteckt vor Spionageangriffen gehütet und somit einen anderen Ausgang des zweiten Weltkrieges verhindert hat.

Franz Maria Sonner alias Max Bronski verwickelt den Leser mit „Der Tod bin ich“ in ein kleines Spionageabenteuer längst vergangener Zeiten und lässt nebenbei die bittere Wahrheit der Macht der Physik in Kriegszeiten ans Licht.

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Carolin Elizabeth Talbot –
Cloudfänger

Carolin Elizabeth Talbot - Cloudfänger

Carolin Elizabeth Talbot – Cloudfänger

Amelias Geschäfte mit ihrem Start up „green pink living“ könnten nicht besser laufen. Dank stetigem Wachstum ist die junge deutsche Geschäftsfrau in London auf der Suche nach neuem Personal. Sie lernt dabei Cara kennen, die mit ihrem kleinen Sohn Charlie gleich schon beim Bewerbungsgespräch mit der Tür ins Haus fällt. Amelia ist überzeugt, dass sie in Cara, die sogleich auch ein wunderbares Marketingkonzept aus dem Stehgreif präsentiert, auch eine Freundin werden könnte.

Als Amelia wieder mal alles über den Kopf zu wachsen scheint, trifft sie auf dem Dach auf Blake. Dieser befindet sich gerade in einer Schreibblockade. Auf Abwegen macht er sich aus politischer Überzeugung lautstark, auch in den Medien, für den Brexit stark.

Es funkt gewaltig. Das Blake ausgerechnet Caras Mitbewohner ist und dessen politischen Ansichten auch deren Freundschaft ernsthaft bedroht, davon ahnt Amelia nichts.

Doch ist diese Liebe stark genug, um die politischen Ansichten Blakes und die Existenzängste Amelias zu überstehen?

Carolin Elizabeth Talbot schildert schonungslos offen, wie sich die Menschen in der heutigen Zeit auf der Suche nach Bodenständigkeit und Zuverlässigkeit sehnen. Politische Umbrüche, gerade innerhalb Europas, stellen Firmen vor entscheidende Fragen. Allerdings sollte dabei ein genauer Blick auf die Menschen, die dahinterstehen, und deren Existenzängste sowie deren Kampf um Weltoffenheit geworfen werden.

Mit „Cloudfänger“ startet der Leser in den ersten Teil einer Trilogie über Liebe, Hoffnung und in eine Welt des Umbruchs, die aktueller nicht sein könnte.

Ich bedanke mich herzlich bei Carolin Elizabeth Talbot für die zur Verfügungstellung des ersten Teils der Cloudfänger Trilogie.

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