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Kategorie: Dips & Saucen (Seite 1 von 5)

selbstgebackenes Naanbrot mit Gorgonzola-Birnen

Wohin mit den vielen Birnen? Da ich Birnen roh gegessen einfach nicht wirklich mag, bin ich natürlich immer auf der Suche nach neuen und leckeren Rezepten.

Heute ist mir dann von Jamie Oliver ein Rezept über „easy flatbreads“ in die Hand gefallen und Gorgonzola habe ich immer im Kühlschrank. Die Birnen stapeln sich im Obstkorb und glutenfreies Naanbrot wollte ich schon länger mal ausprobieren. Los geht´s!

Naanbrot mit Gorgonzola-Birnen

  • 350 g glutenfreies Mehl
  • 2 Tl glutenfreies Backpulver
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 El Kokosfett oder Öl, je nach Wunsch
  • 350 g Joghurt, + ca. 2 Esslöffel, sollte der Teig nicht klebrig werden
  • 150 g Gorgonzola
  • 2 Birnen
  • 2 Tl Honig
  • Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer

Für das Naanbrot das Mehl mit dem Backpulver vermischen, Salz unterheben und den Joghurt dazugeben. Die Masse gut durchkneten lassen und eventuell noch etwas Joghurt zugeben, wenn der Teig zu bröselig wirkt.

Der Brotteig sollte noch mininal kleben.

Aus dem Teig auf einer bemehlten Fläche 12 kleine Bällchen (in der Größe eines Golfballs) mit den Händen formen und auf die Seite stellen.

Für die Gorgonzola-Birnen die Birnen waschen, vierteln und vom Kerngehäuse befreien. In eine Auflaufform geben. Den Gorgonzola darüberlegen. Mit Honig beträufeln und mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Bei 200 ° Umluft ca. 10 Minuten im Backofen goldbraun backen lassen.

Anschließend die 12 kleinen Bälle auf einer fein bemehlten Fläche ca 2 – 3 mm dick mit den Händen zu flachen Scheiben drücken. Man kann auch eine kleine Teigrolle dafür verwenden.

Danach etwas Fett in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Teigfladen nach und nach jeweils 1-2 Minuten je Seite goldbraun backen und warm stellen.

Beides dann direkt auf dem Tisch servieren.

glutenfreies Naanbrot mit Gorgonzola-Birnen

glutenfreies Naanbrot mit Gorgonzola-Birnen

Das Naanbrot passt auch lecker zu einer herbstlichen Suppe, leichten Grillgerichten und natürlich zu leckeren Salaten.

Die glutenfreien Naanbrote lassen sich auch laktosefrei herstellen, dazu einfach nur den Joghurt abtauschen.

 

Dornfelder Trauben Chutney

Zu unserem Käse essen wir gerne Feigensenf oder ein Quittengelee. Heute allerdings probiere ich mal etwas ganz Neues aus. Dank der großzügigen Spende sind jetzt noch ausreichend rote Trauben der Sorte Dornfelder übrig.

Dornfelder Trauben-Chutney

Dornfelder Trauben-Chutney

Das Chutney eignet sich hervorragend zu Hart- und Weichkäse, passt aber auch zu Crackern oder zu Grissini als Dip.

Das Chutney kann natürlich auch mit diversen anderen Traubensorten gekocht werden. Es eignen sich besonders die kernlosen Trauben, so spart man sich die Mühe, die Menge an Trauben auch noch zu entkernen.

Dornfelder Trauben Chutney

  • 2 rote Zwiebeln, mittelgroß
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Tl Thymian, getrocknet oder frisch
  • 1/2 Tl Rosmarin, getrocknet oder 1 kleiner Zweig, frisch
  • 80 ml Balsamico-Essig
  • 50 g brauner Zucker oder Honig
  • 500 g Dornfelder Trauben
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Die Zwiebeln und der Knoblauch werden geschält, halbiert und in feine Scheiben geschnitten.

Balsamico-Essig mit dem braunen Zucker, Zwiebeln, Knoblauch, Thymian und dem Rosmarin in einen feuerfesten Topf geben. Die Flüssigkeit aufkochen lassen und geschlossen bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten durchgaren lassen.

Die Dornfelder Trauben werden gewaschen, abgezupft und in einem Sieb gut abgetropft. Sollten Kerne vorhanden sein, sollten die Trauben halbiert und dann entkernt werden.

Die abgetropften Trauben zu der simmernden Flüssigkeit geben und erneut aufkochen lassen. Danach nochmals 15 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Die Flüssigkeit sollte nach und nach verkochen, bis eine sämige Masse übrig bleibt. Diese wird mit dem Meersalz und dem frisch gemahlenen Pfeffer abgeschmeckt.

In frische Gläser abgefüllt, gut verschlossen und kühl sowie dunkel gelagert hält das Chutney ca. 1-2 Monate.

Tipp:

Wer das Chutney länger haltbar machen will, kocht es nochmals im Backofen ein. Dazu eine Auflaufform zur Hälfte mit Wasser füllen, die befüllten und fest verschlossene Gläser hineinstellen und im Backofen bei 180 ° Umluft ca. 20 Minuten einkochen lassen. Das Chutney kann herausgenommen werden, wenn sich Bläschen im den Gläsern bilden. Vorsicht! Sehr heiß!

süße BBQ-Sauce

Nachdem wir schon schöne rauchige Barbecue-Sauce eingekocht haben, wollten wir für Gäste, die es weniger scharf mögen noch eine etwas süßere Alternative.

süße BBQ-Sauce

süße BBQ-Sauce

Diese Sauce lässt sich einfach zubereiten und hat nicht so viele Zutaten. Überfordert also somit nicht Eure Gewürz- und Vorratsschränke und sprengt auch keine Einkaufsliste.

Die Sauce hält sich in frische Gläser oder Flaschen abgefüllt ca. 2 Wochen, wenn man sie kühl und dunkel lagert. Nach erneutem Einkochen hält die Sauce ohne Geschmacksverlust ca. 6 Monate.

süße BBQ-Sauce

  • 3 rote Paprika
  • 6 Strauchtomaten oder 4 große Fleischtomaten
  • 1 große rote Zwiebel
  • 3 mittelgroße Knoblauchzehen
  • 50 g Zucker oder Honig
  • 100 ml dunkler Balsamico-Essig
  • 1 Lorbeerblatt
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Die Parika waschen. Stiel, Kerne und die weißen Innenhäute entfernen und dann fein würfeln.

Zum Häuten der Tomaten einfach kreuzweise fein einschneiden und in einem Topf mit heißem Wasser übergießen und kurz durchziehen lassen. Danach die Tomaten mit kaltem Wasser abschrecken und die Haut einfach mit einem scharfen Messer abziehen.

Den Strunk der Tomaten entfernen und die gehäuteten Tomaten in feine Stücke schneiden.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in sehr feine Scheiben schneiden.

Zucker in einem feuerfesten Topf erhitzen und leicht karamellisieren lassen. Mit dem Balsamicoessig ablöschen. Das klein geschnittene Gemüse hinzufügen.

Mit Meersalz und Pfeffer würzen, das Lorbeerblatt zufügen.

Die Masse jetzt bei mittlerer Temperatur einkochen lassen bis die Sauce sämig wird. Die Sauce köchelt je nach Größe der Gemüsestücke zwischen 30 Minuten und einer guten Stunde.

Lorbeerblatt entfernen und die leckere aromatische Sauce in die Gläser füllen.

Tipp:

Hier sind Handschuhe ratsam, sonst braucht man keinen roten Nagellack mehr!

Für eine cremigere Sauce darf man die Masse gerne vor dem Abfüllen noch durchpassieren.

Wer die Sauce länger haltbar machen will, kocht diese nochmals im Backofen ein. Dazu eine Auflaufform zur Hälfte mit Wasser füllen, die befüllten und fest verschlossene Gläser hineinstellen und im Backofen bei 180 ° Umluft ca. 20 Minuten einkochen lassen. Die Sauce kann herausgenommen werden, wenn sich Bläschen im den Gläsern bilden. Vorsicht! Sehr heiß!

 

 

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