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Schlagwort: Walnüsse

Rote-Bete-Gnocchi mit
gerösteten Walnüssen
– glutenfrei

Unser Motto heute: Farbe auf den Teller!

Rote-Bete-Gnocchi mit gerösteten Walnüssen – glutenfrei

Für 2 Personen

  • 300 g Rote Beete frisch oder im Vakuumpack
  • 35 g frisch geriebener Parmesan
  • 250 g Ricotta
  • 1 Ei
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 85 g glutenfreies Mehl + evt. etwas als Zugabe für den Gnocchiteig
  • 30 g Wahlnusskerne
  • 65 g Butter
  • frische Kräuter nach Wunsch
  • 20 g Bergkäse

Die Rote Beete entweder im Schnellkochtopf gut durchgaren oder im Vakuumpack bereitstellen.

Bei der frisch gekochten Roten Beete die Haut, Wurzel und Laubstrunk abreiben und kurz etwas abkühlen lassen.

Die Hälfte der leicht erkalteten, bzw. der Vakuumpack entnommenen Beete fein reiben.

Den Parmesan, den Ricotta und das Meersalz zugeben und gut durchmixen. Das Mehl hinzugeben und mit der Küchenmaschine zu einem Teig kneten lassen, der nur noch gering am Schüsselrand kleben bleibt. Notfalls noch etwas glutenfreies Mehl hinzugeben.

In einem großen Topf gesalzenes Wasser aufkochen lassen. Den Teig in 5 Teile teilen und die einzelnen Teigteile zu einer Kugel formen und anschließend auf einer leicht bemehlten Fläche mit den Fingern ca. 2 cm dick ausrollen.

Mit einem scharfen Messer ca. 1 cm breite Stücke abschneiden und diesen Stücken mit einer Gabel den typischen Gnocchilook verpassen.

Die Gnocchis nach und nach in das kochende Wasser geben. Mit einer Schaumkelle abschöpfen, wenn sie an die Oberfläche des kochenden Wassers aufsteigen. In einem Sieb abtropfen lassen.

Währenddessen die Walnusskerne fein hacken und mit der Butter in einer beschichteten Pfanne fein anbraten. Die restliche Rote Beete in feine Würfel schneiden und zu den Walnüssen geben.

Kurz andünsten lassen und die abgetropften Gnocchis zugeben. Nochmal mit Meersalz, Pfeffer abschmecken und die Kräuter hinzugeben.

Auf dem Pastateller anrichten und etwas Bergkäse daraufhobeln!

Der Zeitaufwand lohnt sich, einfach lecker und hier gilt: Farbe auf den Teller!

 

Fenchel Gratin mit Walnuss-Thymian-Kruste

Der Herbst steht vor der Tür und der frische Fenchel lag am Mittwoch in der Biokiste. Ella ist ein großer Walnuss-Fan und so war das Körbchen schon nach knappen 5 Minuten Spaziergang quasi direkt vor der Haustüre voll mit frischen Walnüssen.

Fenchel Gratin mit Walnuss-Thymian-Kruste

  • 2 große frische Fenchel
  • 1 kleine weiße Zwiebel
  • 1 Becher Sahne (200 g)
  • 4 Esslöffel Butter oder Margarine
  • frischen oder getrockneten Thymian
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Paniermehl, glutenfrei
  • gehackte Walnüsse 50 Gramm
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Parmesan oder Bergkäse, gerieben

Die Walnüsse knacken und fein hacken und mit der Butter, dem Thymian und dem Paniermehl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Fenchel in feine Streifen schneiden, dabei kann gerne noch ein wenig Fenchelgrün dazu. Die Streifen in eine leicht gefettete Auflaufform geben, die in feine Ringe geschnittene Zwiebel darauf verteilen und mit Olivenöl und der Sahne begießen.

Anschließend die Paniermehl-Nuss-Masse auf dem Gratin verteilen und nach Wunsch noch ein paar Butterflöcken drüberstreuen.

Das Gratin sollte zwischen 30 und 35 Minuten bei ca. 180 ° Celsius im vorgeheizten Backofen bei Umluft backen.

Einfach lecker!!!

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geschmorte Zucchini
mit Frühlingszwiebeln, Walnüssen und Kräutern

Bei soviel geernteter Zucchini brauche ich dringend Nachschub ab leckeren Rezepten. Bei bon appétit bin ich fündig geworden!

Geschmorte Zucchini mit Frühlingszwielen, Walnüssen und Kräutern

  • 12 Walnusshälften oder 6 ganze Walnüsse, klein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, klein gehackt
  • 1/2 Limette
  • 5 El Olivenöl
  • Frisch gemahlener Pfeffer
  • Meersalz
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln in kleine Stücke geschnitten oder 1 Stange Lauch in Scheiben geschnitten als Alternative zu den Zwiebeln
  • 2 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • Gartenkräuter nach Wunsch

Die Zucchini in eine Auflaufform oder auf das Backblech geben und die Frühlingszwiebeln daraufgeben.

Mit dem Olivenöl beträufeln und die Limette darüber auspressen.

Mit den restlichen Zutaten besträuen und bei 200 ° Umluft ca. 20 Minuten leicht braun backen.

Es war ein wirklich passender Begleiter zu kräftig angebratenem Lachs.

 

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