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Schlagwort: Bergkäse

Kartoffel-Mangold-Strudel

Dieser feine und etwas arbeitsintensive Kartoffel-Mangold-Strudel ist für diese eisigen Tage einfach ideal. Das Rezept ist natürlich glutenfrei, und kann schnell und einfach auch laktosefrei abgeändert werden.

Kartoffel-Mangold-Strudel

Für den Strudelteig:

  • 200 g Glutenfreies Mehl z. B. die Mehlmischung Hell der Hammermühle
  • Meersalz
  • 2 El Rapsöl

Für die Füllung:

  • 1 El weißer Balsamicoessig
  • 500 g Mangold
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 El Olivenöl
  • glatte frische oder getrocknete Petersilie
  • Majoran oder Thymian
  • schwarzer frisch gemahlener Pfeffer
  • frisch gemahlene Muskatnuss
  • 250 g Pellkartoffeln (gerne auch vom Vortag)
  • 125 g Créme Fraîche
  • 80 g geriebener Bergkäse
  • 50 g Butter zum Bestreichen
  • 2 El glutenfreie Semmelbrösel

Für die Rotwein-Schalottensauce:

  • 250 g Schalotten
  • 1 El Butter
  • 2 El Rohrohrzucker
  • 50 ml dunkler Balsamicoessig
  • 100 ml trockener Rotwein
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 El Honig
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Für den Strudel Mehl, 110 ml lauwarmes Wasser, 1 Tl Meersalz, Öl und Essig zuerst mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem weichen Teig kneten. Mit Öl bestreichen, abdecken und 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Inzwischen für die Füllung den Mangold bis auf den Strunk in feine Streifen schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten.

Mangold zugeben und 5 Minuten mit andünsten.

Kräuter fein hacken, dazugeben und die Pfanne vom Herd nehmen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würfen.

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden und mit dem geriebenen Käse, dem Créme frâiche unter die Mangoldmasse heben.

Backofen auf 180 ° C Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Butter zerlassen. Den Teig auf einem sauberen leicht bemehlten Küchentuch ausrollen.

Den Teig zu zweidritteln mit der Butter bestreichen und mit den Semmelbröseln bestreuen. Die Mangoldmasse daraufverteilen und den Teig mit dem Küchentuch der länge nach aufrollen und auf das Backblech legen. Mit der restlichen Butter bepinseln und ca. 35 Minuten im Ofen goldbraun backen.

Für die Sauce die Schalotten schälen und bei Bedarf halbieren oder gar vierteln. Mit der Butter anbraten und den Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen.

Mit Balsamico ablöschen und mit Rotwein und 100 ml Wasser aufgießen. Den Lorbeer dazugeben und bei kleiner Hitze ca. 10 – 15 Minuten einköcheln lassen.

Mit Honig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Strudel in Scheiben schneiden und mit der Schalottensauce anrichten!

Genießt es!

 

 

 

 

Rote-Bete-Gnocchi mit
gerösteten Walnüssen
– glutenfrei

Unser Motto heute: Farbe auf den Teller!

Rote-Bete-Gnocchi mit gerösteten Walnüssen – glutenfrei

Für 2 Personen

  • 300 g Rote Beete frisch oder im Vakuumpack
  • 35 g frisch geriebener Parmesan
  • 250 g Ricotta
  • 1 Ei
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 85 g glutenfreies Mehl + evt. etwas als Zugabe für den Gnocchiteig
  • 30 g Wahlnusskerne
  • 65 g Butter
  • frische Kräuter nach Wunsch
  • 20 g Bergkäse

Die Rote Beete entweder im Schnellkochtopf gut durchgaren oder im Vakuumpack bereitstellen.

Bei der frisch gekochten Roten Beete die Haut, Wurzel und Laubstrunk abreiben und kurz etwas abkühlen lassen.

Die Hälfte der leicht erkalteten, bzw. der Vakuumpack entnommenen Beete fein reiben.

Den Parmesan, den Ricotta und das Meersalz zugeben und gut durchmixen. Das Mehl hinzugeben und mit der Küchenmaschine zu einem Teig kneten lassen, der nur noch gering am Schüsselrand kleben bleibt. Notfalls noch etwas glutenfreies Mehl hinzugeben.

In einem großen Topf gesalzenes Wasser aufkochen lassen. Den Teig in 5 Teile teilen und die einzelnen Teigteile zu einer Kugel formen und anschließend auf einer leicht bemehlten Fläche mit den Fingern ca. 2 cm dick ausrollen.

Mit einem scharfen Messer ca. 1 cm breite Stücke abschneiden und diesen Stücken mit einer Gabel den typischen Gnocchilook verpassen.

Die Gnocchis nach und nach in das kochende Wasser geben. Mit einer Schaumkelle abschöpfen, wenn sie an die Oberfläche des kochenden Wassers aufsteigen. In einem Sieb abtropfen lassen.

Währenddessen die Walnusskerne fein hacken und mit der Butter in einer beschichteten Pfanne fein anbraten. Die restliche Rote Beete in feine Würfel schneiden und zu den Walnüssen geben.

Kurz andünsten lassen und die abgetropften Gnocchis zugeben. Nochmal mit Meersalz, Pfeffer abschmecken und die Kräuter hinzugeben.

Auf dem Pastateller anrichten und etwas Bergkäse daraufhobeln!

Der Zeitaufwand lohnt sich, einfach lecker und hier gilt: Farbe auf den Teller!

 

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