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Schlagwort: Honig (Seite 1 von 5)

Holunderblüten-Mousse mit
Erdbeeren

Der Holunder in unserem Garten blüht und blüht. Es sind noch ausreichend Dolden vorhanden, damit wir auch wieder genügend Holunderbeeren ernten können. Für ein kleines und feines Dessert reicht es also noch.

Holunderblüten-Mousse mit Erdbeeren

  • 150 ml Milch
  • 60 g Zucker oder Honig
  • 5-6 Holunderblütendolden
  • 6 Blätter Gelatine oder Pflanzliches Geliermittel von Nicol Gärtner
  • 200 g Sahne
  • 300 g Naturjoghurt
  • 500 g Erdbeeren

Die Holunderblütendolden direkt nach der Ernte verabeiten! Sie sollten kurz geschüttelt und auf Blattläuse untersucht werden. Dunkle Stellen und bereits verblühte Blüten entfernen.

Die Milch in einem feuerfesten Topf erhitzen und den Zucker hinzugeben. Die Dolden in die Milch geben und ca. 15 Minuten durchziehen lassen.

Die Dolden entfernen und die Milch durch einen Kaffeefilter oder ein Teesieb gießen.

Die Gelatine oder das Geliermittel nach Packungsanleitung anwenden.

Die Sahne steif schlagen und beiseite stellen.

Nach dem Einrühren des Geliermittels den Naturjoghurt unterheben. Leicht angelieren lassen (ca. 30 Minuten) und dann die Sahne unterheben.

In entsprechende Schälchen oder Gläser hineingeben und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank festwerden lassen.

Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und bei Bedarf nochmal halbieren.

Zum Anrichten das Mousseschälchen kurz in heißes Wasser stellen und dann auf einen passenden Teller stürzen und mit den Erdbeeren garnieren.

Himmlich leicht und mit feinem Holunderblütengeschmack.

Peanutbutter-Chocolate Cake

Der Frühling beschert uns Sonne, viel Grün und Blüten wo man nur hinsieht. Dazu passt der lockere Erdnussbutter-Schokoladen-Kuchen einfach wunderbar.

Peanutbutter-Chocolate Cake

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 250 g Margarine oder Butter
  • 3 Eier
  • 100 g Zucker, Honig oder ein anderer Zuckerersatz
  • 1 Tl Vanillezucker
  • 75 g glutenfreies Mehl
  • 1 Prise Meersalz
  • 250 g Mascarpone
  • 75 g Erdnussbutter, creamy oder crunchy, je nach Wunsch

Die Schokolade mit der Butter über einem heißen Wasserbad schmelzen.

Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Die Eier und den Zucker schaumig schlagen und den Vanillezucker unterheben.

Die geschmolzene Schokoladenbutter nach und nach in die Eimasse hineingießen und ca. 5 Minuten weiter cremig schlagen.

Das Mehl sowie die Prise Salz hinzugeben und von der Küchenmaschine gut unterheben lassen.

Die Teigmasse in die gewünschte Backform geben und ca. 20 Minuten fertig backen.

Den gebackenen Kuchen anschließend vollständig auskühlen lassen.

Währenddessen die Mascarpone mit der Erdnussbutter cremig schlagen und den ausgekühlten Kuchen damit bestreichen.

 

Kartoffel-Mangold-Strudel

Dieser feine und etwas arbeitsintensive Kartoffel-Mangold-Strudel ist für diese eisigen Tage einfach ideal. Das Rezept ist natürlich glutenfrei, und kann schnell und einfach auch laktosefrei abgeändert werden.

Kartoffel-Mangold-Strudel

Für den Strudelteig:

  • 200 g Glutenfreies Mehl z. B. die Mehlmischung Hell der Hammermühle
  • Meersalz
  • 2 El Rapsöl

Für die Füllung:

  • 1 El weißer Balsamicoessig
  • 500 g Mangold
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 El Olivenöl
  • glatte frische oder getrocknete Petersilie
  • Majoran oder Thymian
  • schwarzer frisch gemahlener Pfeffer
  • frisch gemahlene Muskatnuss
  • 250 g Pellkartoffeln (gerne auch vom Vortag)
  • 125 g Créme Fraîche
  • 80 g geriebener Bergkäse
  • 50 g Butter zum Bestreichen
  • 2 El glutenfreie Semmelbrösel

Für die Rotwein-Schalottensauce:

  • 250 g Schalotten
  • 1 El Butter
  • 2 El Rohrohrzucker
  • 50 ml dunkler Balsamicoessig
  • 100 ml trockener Rotwein
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 El Honig
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Für den Strudel Mehl, 110 ml lauwarmes Wasser, 1 Tl Meersalz, Öl und Essig zuerst mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem weichen Teig kneten. Mit Öl bestreichen, abdecken und 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Inzwischen für die Füllung den Mangold bis auf den Strunk in feine Streifen schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten.

Mangold zugeben und 5 Minuten mit andünsten.

Kräuter fein hacken, dazugeben und die Pfanne vom Herd nehmen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würfen.

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden und mit dem geriebenen Käse, dem Créme frâiche unter die Mangoldmasse heben.

Backofen auf 180 ° C Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Butter zerlassen. Den Teig auf einem sauberen leicht bemehlten Küchentuch ausrollen.

Den Teig zu zweidritteln mit der Butter bestreichen und mit den Semmelbröseln bestreuen. Die Mangoldmasse daraufverteilen und den Teig mit dem Küchentuch der länge nach aufrollen und auf das Backblech legen. Mit der restlichen Butter bepinseln und ca. 35 Minuten im Ofen goldbraun backen.

Für die Sauce die Schalotten schälen und bei Bedarf halbieren oder gar vierteln. Mit der Butter anbraten und den Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen.

Mit Balsamico ablöschen und mit Rotwein und 100 ml Wasser aufgießen. Den Lorbeer dazugeben und bei kleiner Hitze ca. 10 – 15 Minuten einköcheln lassen.

Mit Honig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Strudel in Scheiben schneiden und mit der Schalottensauce anrichten!

Genießt es!

 

 

 

 

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