tinaliestvor

books and more

Schlagwort: Rote Beete

Rote Beete Frischkäseterrine

Rote Beete Frischkäseterrine

Rote Beete – hübsch anzusehen und wirklich lecker gibt es bei anstehenden Festen immer eine Frischkäseterrine als Vorspeise. Mit Roter Beete eigenet diese sich ebenso für einen Brunch wie auch einfach mit frischem Baguette als leckere kleine Mittagsmahlzeit.

Früher gab es bei uns nur Rote Beete als Salat angemacht aus dem Glas. Heute jedoch mag ich die schönen Farbtupfer im Gartenbeet und finde auch die Schälprozedur nicht mehr lästig.

Wer darauf gerne verzichtet, kann sich im Bioladen auch schon geschälte und vakuumierte Beete kaufen. Diese lässt sich ebenfalls in allen möglichen Varianten zubereiten und sind sehr praktisch, wenn man nicht so viel Zeit in der Küche verbringen möchte.

Ich bereite diese Terrine immer mit Ziegenfrischkäse zu, wer jedoch den etwas intensiveren Geschmack nicht mag, kann auch ganz normalen Frischkäse aus Kuhmilch verwenden.

Rote Beete Frischkäseterrine

  • 650 g rote Beete
  • frische Petersilie oder 1 El getrocknete Petersilie
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Prise Thymian
  • 450 g Ziegenfrischkäse
  • Meersalz

Die Rote Beete wird ca. 30 Minuten, je nach Größe gekocht. Nach einer kurzen Abkühlzeit lässt sich die Haut ganz einfach abschälen. Die geschälten Beeten werden in hauchdünne Scheiben geschnitten oder gehobelt.

Die Gewürze werden unter die Frischkäsemasse gegeben und gut verrührt.

Mit Meersalz wird die Masse gut abgeschmeckt.

Für die Terrine legt man die gewünschte Form mit Frischhaltefolie aus. Jetzt gibt man schichtweise die Beete mit der Frischkäsemasse hinein und streicht die Masse jeweils mit einem Teigschaber glatt.

Die Terrine muss für mindestens 8 Stunden kühl, bzw. im Kühlschrank stehen.

Erst kurz vor dem Servieren aus der Form stürzen und die Folie abziehen. Sie lässt sich mit einem sehr scharfen Messer in Scheiben schneiden und dekorativ auf schönen Tellern anrichten.

Die Terrine ist glutenfrei. Wer diese auch laktosefrei anbieten möchte, der sollte sich für eine Frischkäsecreme auf Mandelbasis oder aus Cashews entscheiden.

was fürs Auge!

Wer dann immer noch zu viel Beete aus dem Garten hat, sollte unbedingt meine Rote Beete Gnocchi ausprobieren!

Rote-Bete-Gnocchi mit
gerösteten Walnüssen
– glutenfrei

Unser Motto heute: Farbe auf den Teller!

Rote-Bete-Gnocchi mit gerösteten Walnüssen – glutenfrei

Für 2 Personen

  • 300 g Rote Beete frisch oder im Vakuumpack
  • 35 g frisch geriebener Parmesan
  • 250 g Ricotta
  • 1 Ei
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 85 g glutenfreies Mehl + evt. etwas als Zugabe für den Gnocchiteig
  • 30 g Wahlnusskerne
  • 65 g Butter
  • frische Kräuter nach Wunsch
  • 20 g Bergkäse

Die Rote Beete entweder im Schnellkochtopf gut durchgaren oder im Vakuumpack bereitstellen.

Bei der frisch gekochten Roten Beete die Haut, Wurzel und Laubstrunk abreiben und kurz etwas abkühlen lassen.

Die Hälfte der leicht erkalteten, bzw. der Vakuumpack entnommenen Beete fein reiben.

Den Parmesan, den Ricotta und das Meersalz zugeben und gut durchmixen. Das Mehl hinzugeben und mit der Küchenmaschine zu einem Teig kneten lassen, der nur noch gering am Schüsselrand kleben bleibt. Notfalls noch etwas glutenfreies Mehl hinzugeben.

In einem großen Topf gesalzenes Wasser aufkochen lassen. Den Teig in 5 Teile teilen und die einzelnen Teigteile zu einer Kugel formen und anschließend auf einer leicht bemehlten Fläche mit den Fingern ca. 2 cm dick ausrollen.

Mit einem scharfen Messer ca. 1 cm breite Stücke abschneiden und diesen Stücken mit einer Gabel den typischen Gnocchilook verpassen.

Die Gnocchis nach und nach in das kochende Wasser geben. Mit einer Schaumkelle abschöpfen, wenn sie an die Oberfläche des kochenden Wassers aufsteigen. In einem Sieb abtropfen lassen.

Währenddessen die Walnusskerne fein hacken und mit der Butter in einer beschichteten Pfanne fein anbraten. Die restliche Rote Beete in feine Würfel schneiden und zu den Walnüssen geben.

Kurz andünsten lassen und die abgetropften Gnocchis zugeben. Nochmal mit Meersalz, Pfeffer abschmecken und die Kräuter hinzugeben.

Auf dem Pastateller anrichten und etwas Bergkäse daraufhobeln!

Der Zeitaufwand lohnt sich, einfach lecker und hier gilt: Farbe auf den Teller!

 

Rote Beete Flammkuchen

Es ist Rote-Beete-Zeit und die kleinen Knollen stammen noch aus dem eigenen Garten. Die Sorte Tonda di Chioggia ist schön rot-weiß gestreift und ist sehr hübsch anzusehen und dünnaufgeschnitten richtig was für das Auge.

Für den Teig werden alle Zutaten gut miteinander verknetet und dieser wird kurz zum Ruhen beiseite gestellt. Sollte die Teigmasse krümelig werden, gibt man entweder noch etwas Milch, oder noch etwas Olivenöl hinzu.

Man verrührt den restlichen Quark, den Schmand und den Ziegenfrischkäse und schmeckt mit Salz und Rosmarin sowie etwas Honig ab.

Die Rote Beete wird geschält und ganz dünn gehobelt. Hierzu sollte man Einweghandschuhe tragen um ein Verfärben der Hände zu vermeiden.

Der Teig wird anschließend so dünn es geht auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausgerollt, mit der Schmand-Quarkmasse bestrichen und mit der dünn gehobelten Roten Beete ausgelegt, nochmal gut mit Meersalz gewürzt.Der belegte Flammkuchen kann dann auf der mittleren Schiene bei 200 ° Celsius im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten fertigbacken.

glutenfreier Rote-Beete-Flammkuchen

Teig

  • 150 g Magerquark
  • 5 EL Milch
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 Tl Meersalz
  • 300 g glutenfreies Mehl
  • 3 Tl glutenfreies Backpulver oder Weinsteinbackpulver

Belag

  • 150 g Magerquark
  • 150 g Schmand
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • rote Beete 2-3 Knollen
  • Honig
  • Rosmarin
  • Meersalz

Für den Teig werden alle Zutaten gut miteinander verknetet und dieser wird kurz zum Ruhen beiseite gestellt. Sollte die Teigmasse krümelig werden, gibt man entweder noch etwas Milch, oder noch etwas Olivenöl hinzu.

Man verrührt den restlichen Quark, den Schmand und den Ziegenfrischkäse und schmeckt mit Salz und Rosmarin sowie etwas Honig ab.

Die Rote Beete wird geschält und ganz dünn gehobelt. Hierzu sollte man Einweghandschuhe tragen um ein Verfärben der Hände zu vermeiden.

Der Teig wird anschließend so dünn es geht auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausgerollt, mit der Schmand-Quarkmasse bestrichen und mit der dünn gehobelten Roten Beete ausgelegt, nochmal gut mit Meersalz gewürzt und dann gut auf der mittleren Schiene bei 200 ° Celsius im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten durchgebacken.

 

Merken

Merken

© 2019 tinaliestvor

Theme von Anders NorénHoch ↑