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Schlagwort: Gier (Seite 1 von 76)

Andreas Suchanek –
Ein MORDs-Team –
Die fünfte Dynastie –
Der Fall Corey Parker 1

Andreas Suchanek - Ein MORDs-Team - Die fünfte Dynastie - Der Fall Corey Parker

Andreas Suchanek – Ein MORDs-Team – Die fünfte Dynastie – Der Fall Corey Parker

Nachdem in den ersten Teilen „Die Akte Marietta King“ zumindest dem Mörder der jungen Marietta King von den vier jungen Ermittlern Olivia, Randy, Mason und Danielle das Handwerk gelegt werden konnte, ist jedoch immer noch unklar, wer diesen damals angeordnet hat.

Alles deutet darauf hin, dass die Spuren erneut ins Jahr 1985 zurückführen. Die damalige Brandkatastrophe auf der Zirkusinsel führt die Vier zurück in die Geisterbahn und ausgerechnet dort stoplern sie über eine Leiche.

Diese entpuppt sich nach ersten Ermittlungen als der lange verschollene Corey Parker. Während die örtlichen Behörden und die Dynastien verzweifelt versuchen, die Identität des Toten geheimzuhalten, wird den Vieren samt der Reporterin Sonja Walker schnell klar, dass das sichtbare Einschussloch so rein gar nichts mit dem damaligen Mordszenario gemeinsam hat.

Corey Parker sollte eigentlich gemeinsam mit dessen Schwester Wendy in den Tiefen des Ozeanes liegen. Das Geständnis der Mutter, die das Zwillingspärchen von den Klippen in den vermeintlichen Tod stieß, war also nur gelogen?

Nichtsahnend, das neben den Dynastien jetzt auch noch ein weiterer Gegner einen ganz eigenen Rachefeldzug vorantreibt, begeben sich die Vier in höchste Gefahr.

Schon auf den ersten Seiten war klar, dass ich diese Fortsetzung wieder nicht aus der Hand legen kann. Diese vier sympatischen Kids, in denen man sich als Leser leicht wiederfindet, treten mutig in einen Kampf gegen Ungerechtigkeit, und verlorengeglaubter Hoffnung.

Doch dieses Mal haben die Dynastien mehr Punkte auf dem Spielbrett und den entscheidenden Schachzug bereits getan. Danielles Welt gerät dank der Spielzüge ihres Vaters gehörig aus den Fugen.

Dieser Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, dem heutigen und dem damaligen Ermittlerteam macht es so unglaublich spannend! Wer lüftet welches Geheimnis und wer steckt hinter dem geheimnisvollen „Grafen“. Dies gilt es also nunmehr zu lösen. Ich kann es kaum erwarten!

Die vorhergehenden Fälle findet ihr hier:

Die vergessenen Akten

Spiel im Schatten

In den Trümmern

Das Echo des Schreis

Stanley Crawford –
Gascoyne

Stanley Crawford – Gascoyne

Gascoyne – Surreal, expressionistisch und schräg! Dieser rote Sticker auf der Rückseite des Buches verspricht so einiges!

Gascoyne gerät aus reiner Neugierde und natürlich auch wirtschaftlichem Interesse mitten hinein in einen Mord. Auf dem riesigen Anwesen seines Geschäftspartners und Konkurrenten Roughah wird eine ganz große Show abgezogen. Gascoyne schleicht sich in das Innere des Haupthauses und trifft dort auf einen Unbekannten in einem Faultierkostüm, eine hocherfreute Witwe, die trauernde Geliebte und den Chauffeur Dimitri. Die großartige Vorstellung wird allerdings davon getoppt, dass der zuständige Sherriff O`Mallollolly den Mord als simplen Selbstmord gleich für erledigt erklärt.

Während Gascoyne von seinem Handy aus weiter seine mehr oder weniger offiziellen Geschäfte vorwärts treibt und diverse Ermittlungen in Bezug auf den Toten an seine rechte Hand Chester delegiert, wird er von ständig wechselnden Porschefahrern verfolgt.

Scheinbar ist ihm ein Stich ins Wespennest gelungen und er kann es kaum erwarten, dass seine Geschäfte davon profitieren. Ständig auf Achse regiert er mit harter Hand sein eigenes Imperium.

Durch seine Überheblichkeit, sein übertriebenes Selbstvertrauen und seine ganz besondere Einstellung zu Problemlösungen begreift er erst viel zu spät, dass es tatsächlich jemand gewagt hat, den Spieß umzudrehen.

Stanley Crawford hat mit Gascoyne einem Autonarren eine eigene kleine Welt geschaffen. Dieses kleine von Wohlstand, Macht und Gier geprägte Stückchen Land findet überall auf dieser Welt ein Zuhause. Er beleuchtet den „American Dream“ mit rotzigem Sarkasmus, einem guten Schuss Ironie und einer Arroganz, die seinesgleichen sucht.

Dem Leser wird nach und nach klar, wie diese kleine selbstgestrickte Welt funktioniert. Mit Gascoyne begibt man sich auf einen üblen Roadtrip in schönen alten Klassikern nur um festzustellen, dass diese ganze Fiktion leider schon zu unserer Realität geworden ist.

Wer also auf Roadmovies, skurrile Typen, amerikanische Autos und eine fiese Story steht, der ist bei Stanley Crawford genau richtig!

Danke an den Louisoder Verlag für das Rezensionsexemplar.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension

Anna Funck –
Egal, ich ess das jetzt!

Anna Funcke - Egal, ich ess das jetzt!

Anna Funcke – Egal, ich ess das jetzt!

Anna Funck geht mit „Egal, ich ess das jetzt!“  im Selbsttest samt Familie den angesagten und den wiederentdeckten Ernährungstrends auf den Grund.

Wer kennt das nicht? Die Jeans passt, hauteng zwar, nur geht der Knopf nicht zu. Nach einer Portion gebratener Nudeln beim Chinesen fühlt man sich wie aufgeblasen. Bei frischer Milch denkt man immerzu an die armen Kühe.

Während ihr Mann morgens noch dem Kaffee frönt, schlürft Anna bereits ein Glas Wasser mit Apfelessig. Dabei wird natürlich auch gleich noch mental entschlackt. Der jungen Familie gelingt mit einer gehörigen Portion Mut und Witz den Strömen der Ernährungstrends zu folgen oder auch gleich nach dem ersten „Mahl“ die Segel zu streichen.

Über Glutenintoleranz, Smoothiewahnsinn und dem bösen Zucker vereint Anna Funcke in diesem Buch alle Todsünden der Ernährung. Bis zur letzten Seite fragt sie sich, was wir eigentlich so alles in uns hineinstopfen und es auch noch unumwunden für gesund und gut halten.

Der Leser erlebt mit Schleckmuscheln, Esspapier und dem guten alten Apfelessig auch die ein oder andere kleine Zeitreise.

Beim Blick in den eigenen Kühlschrank findet man nun die ein oder anderen kleinen Sünden, aber was soll´s? Man isst nur einmal!

Der Selbsttest hat seine positiven wie auch negativen Folgen. Er zeigt mit viel Ironie, gehörigem Sarkasmus vom milchtrinkenden Freund Sascha bis hin zum ehrlichen Kindermund, was wir uns heute alles so antun um nicht vorzeitig zu altern, in Jeansgrößen zu passen, die jenseits von Gut und Böse liegen und um auch noch nach einem 14 Stunden Tag selbstverständlich hinreißend aussehen.

Mit einem Augenzwinkern erzählt Anna Funck von ihrer ungewöhnlichen Reise durch die Wunderwelt der Ernährung.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezension bezieht sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension

 

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