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Schlagwort: Geld (Seite 1 von 23)

Johanna Alba und Jan Chorin –
Jubilate

Johanna Alba & Jan Chorin – Jubilate

Papst Petrus verschlägt es dank der Geburtstagsfeier seines alten Freundes Frederico nach Castel Gandolfo. Nichtsahnend erhofft er sich ein paar Tage Erholung von seiner Immaculata und von den Grabenkriegen im Vatikan.

Auf dem alten Landsitz von Frederico angekommen, erfährt er von dessen Plan. Für Frederico steht die Himmelspforte bereits weit offen und ein potentieller Erbe, der mit Weitsicht und einem guten Herzen das Vermögen übernimmt, muss her.

Dass das Erbe ausgerechnet an Guilia, Petrus Pressesprecherin gehen soll, bringt unerwartet ein paar Feinde innerhalb der riesigen Familie Santini zu Tage. Ausschlaggebend von der Bedingung, dass Guilia nur verheiratet das Vermögen samt des riesigen Landsitzes entgegen nehmen kann, schmiedet die junge Römerin ebenfalls einen Plan.

Mordanschläge und dubiose Szenerien durchkreuzen Guilias Pläne und Petrus muss mit Hilfe von Francesco, der Großtante Eugenia und Immaculata eingreifen.

Pläne und Pläne werden geschmiedet. Mehr als ein dunkles Familiengeheimnis wird ausgegraben.

Petrus ist mehr denn je bereit, zu seinen Lieben zu stehen und zieht fleißig Strippen. Heimlich kocht er, verflogt dubiose Ordensschwestern und entpuppt sich als hoffnungsloser Romantiker.

Mit Johanna Alba und Jan Chorin fliehen wir in „Jubilate“ aus dem heißen staubigen Rom ins schöne Tal vor dem Castel Gandolfo. Mit viel Witz und gewohnter Spannung begleiten wir Papst Petrus auf seinen geheimen Abenteuern. Während Schwester Immaculata versucht, ihr eigener Herr und das Oberhaupt ihres Ordens zu werden, hat Petrus bereits alle Fäden gezogen und lässt seine Schäfchen gewohnt nach seiner Pfeife tanzen.

Petrus und seine Helfer sind mir mittlerweile ganz schön ans Herz gewachsen. Neben fiesen Grabenkriegen im Vatikan muss sich der Papst gegen die Zucht und Ordnung seiner Haushälterin wehren. Nichts desto trotz hat er nie sein Herz für die Menschen verloren.

Ich bedanke mich herzlich bei Johanna Alba und Jan Chorin für den 5. Teil der Papst-Krimi-Reihe und hoffe natürlich auf weitere Abenteuer aus dem kleinen römischen Reich.

Alan Bradley –
Flavia de Luce –
Vorhang auf für eine Leiche

Alan Bradley – Flavia de Luce – Vorhang auf für eine Leiche

Mit „Vorhang auf für eine Leiche“ darf Flavia ihren 4. Mordfall im der Welt des Filmglamours lösen.

Der Verkauf des Anwesens steht unmittelbar bevor. Um dies noch ein wenig hinauszuzögern vermietet Flavias Vater das Haus samt Grundstück an eine Filmcrew aus London. Die

hochgeschätzte Phyllis Wyvern rückt mit ihrem Team an und das Haus steht Kopf.

Die Dreharbeiten beginnen und Flavia beobachtet diese Welt aus Schein, Licht und Unwahrheit. Nichts ist real, alles nur erfunden? Als ein Schneesturm der Abreise des Filmteams verhindert steht gerade die Uraufführung von Romeo und Julia bevor.

Der Sitz der de Luces wird somit zum Notlager des Filmteams und der Dorfbewohner. Während Flavias Schwestern noch auf der Suche nach dem Weihnachtsmann sind, stolpert Flavia natürlich prompt über eine Leiche. Der Aufschrei ist groß, die Polizei vor Ort aber wo ist der Mörder?

Aber Flavia wäre keine de Luce, wenn sie nicht schon einen Plan in der Tasche hätte und dem mysteriösen Mörder auf der Spur.

Mit Flavia ermitteln wir in einem dem kleinen Dörfchen samt de Luce Herrenhaus nahe London Ende der goldenen Zwanziger. Flavia, die viel gehänselte Jüngste der de Luce hat den Tot der Mutter immer noch nicht überwunden. Sie vergräbt sich in Mordermittlungen und plant in ihrem geheimen Labor diverse Gifttränke für ihre älteren Schwestern. Ihre Nase kann sie aus Geheimnissen kaum heraushalten und gerät dabei immer wieder in Gefahr. Dank ihrem treuen Butler Dodger schafft sie es, aus ihrer Einsamkeit, zum Leidwesen ihres Vaters, einen unwiderstehlichen Forscherdrang zu hervorzubringen.

Flavia macht es einem einfach, sie zu mögen. Mit offenen Ohren und großem Herzen findet sie in jedem Menschen das Gute, hilft wo sie kann und bringt die Menschen zusammen.

Ein Spaß für alle Krimifans der Nachkriegszeit, Freunde von Giftpflanzen und alten Apothekergläsern. Alan Bradley macht einfach süchtig!

Kai Lüdders –
Schulterblatt

Kai Lüdders - Hamburg Schulterblatt

Kai Lüdders – Hamburg Schulterblatt

Vier Freunde, drei letzte gemeinsame Tage! John plant mit seinen engsten Freunden Nils, Max und Tarek seinen letzten Stunden in Freiheit. Ein Trip quer durch Hamburg, alten Erinnerungen folgend begeben sich die Vier auf eine Reise in die Vergangenheit.

Doch der Schein trügt. John beichtet als erster sein dunkles Geheimnis und bringt damit den ersten Dominostein an Wahrheit ins Rollen.

Während die Vier durch Hamburg und ihre alten Lieblingskneipen ziehen, begleitet von zu viel Alkohol und zu viel Last auf den Schultern, wird ihnen nach und nach klar, dass nur die Wahrheit die Freundschaft erhalten kann.

Gemeinsam mit den vier Freunden touren wir als Leser durch Hamburg. Erleben Szenerien, einzigartige Stadtteile und das, was einen waschechten Hamburger ausmacht.

Diese innige Hommage an Hamburg zwingt den Leser an sich zu zweifeln. Kann die reine Wahrheit die erhoffte Erlösung bringen? Wie innig kann eine alte Freundschaft sein?

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