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Schlagwort: Spannung (Seite 1 von 11)

J. K. Rowling –
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

von Newt Scamander – Die Hogwarts-Schulbücher

J. K. Rowling – Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Newt Scamander berichtet uns hier exklusiv von seiner Arbeit als Tierforscher jetztseits der menschlichen Vorstellungskraft.

Wir alle kennen die kleinen pelzigen, bissigen und magischen Tiere aus den Harry-Potter-Büchern. Jetzt jedoch lernen wir sie von der Pike auf kennen.

Von A wie Acromantula bis Z wie Zentaur führt uns das kleine Lexikon von Newt Scamander erneut in magische und abenteuerliche Welten jenseits eines gewöhnlichen Muggeldaseins.

Was wäre Hogwarts ohne Hauselfen? Diese Frage hat sich sicherlich ein Harry-Potter Fan schon oft gefragt und sich Hermine in ihrem Protest gegen die Ausbeutung dieser kleinen haarigen Wesen ausgesprochen.

Mit „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ hat J. K. Rowling erneut ein magisches Händchen bewiesen. Witzig, einfallsreich und dank kleiner Bebilderung kann man sich jetzt endlich mehr unter diesen magischen Tierwesen vorstellen und kennt deren Nach- und Vorteile.

Wert legt J. K. Rowling auf ihre Stiftungen Lumos und Comic Relief. Alle Einnahmen bezüglich der Bände von Newt Scamander fließen in diese Stiftungen.

Für alle Harry Potter Fans natürlich ein Muss! Und mal ganz ehrlich, was wären wir ohne die magischen sieben Bände? Um viel Fantasie ärmer!

Barry und Dana Stiller –
Blut

Barry und Dana Stiller – Blut

Peter verschlägt es dank seiner Bekannten Lisa diesmal nicht in entfernte und abenteuerliche Gebiete, sondern direkt in die Innenstadt von London. Dort soll er bei den Ausgrabungen auf einer Baustelle die Gebeine des ehemaligen Friedhofs begutachten.

Ungewohnt missmutig macht Peter sich an die Arbeit, als Lisa erste Ungereimtheiten entdeckt. Peters Neugierde zu wecken, gelingt Lisa nicht auf Anhieb, der mit seiner derzeitigen Situation mehr als unzufrieden ist.

Erst als die ersten Gebeine mit seltsamen Grabbeigaben auftauchen, ist auch Peters Neugierde endlich geweckt.

Die Ausgrabungen verschlagen das Team und den seltsamen Professor Small und seine Assistentin Susan etwas außerhalb des alten Grabungsortes auf einen alten ehrwürdigen Friedhof. Hier begegnen Lisa wie auch Peter mysteriösen Gestalten, blutigen Hinweisen und fragwürdigen Mumien in alten Gruften.

Eine frisch ausgeblutete Leiche bringt gehörig Schwung in die Ermittlungen und führt die beiden zu altem rumänischem Adel, dunklen Gruften und noch seltsameren Mumien.

Doch was sind das für alte Mumien und warum wird Peter von so einem unheimlichen Gefühl begleitet?

Mit Stiller und Stiller begibt man sich als Leser wieder auf abenteuerliche und historische Spuren. Man sieht London nicht mehr als chice und moderne Stadt, sondern als einen blutigen Schauplatz. Bepackt mit viel Spürsinn und mit feiner Ironie begleitet man Lisa Franks, die mutige Forscherin und Peter Conrad, dem ewigen Zweifler auf deren Ausgrabung. Beide gewohnt, das unfassbare für die Wahrheit zu halten, stehen hier vor einer ganz neuen Herausforderung. In „Blut“ gibt es so viele Verdächtige und kleine historische Nebenschauplätze, das man bis zur letzten Seite mitfiebert.

Mit Lisa und Peter reise ich gerne um die Welt und erforsche gerne noch weitere Mysterien unserer Geschichte.

Vielen Dank an Barry und Dana Stiller für das weitere Conrad/Franks Abenteuer. Es war mir wie immer ein Vergnügen mit Euch zu ermitteln und Spannung pur!

5 Fragen an Wolfgang Wirth

Wolfgang Wirth -...und ich will nicht gnädig sein!

Wolfgang Wirth -…und ich will nicht gnädig sein!

Lieber Wolfgang,

vielen Dank für „…und ich will nicht gnädig sein!„.

Ich bin immer über die Hintergründe und über die Entstehung einer Geschichte neugierig und freue mich natürlich sehr über das kleine Interview mit Dir.

Tina:
Der Thriller spielt zu Beginn in Kappadokien, in der tiefsten Türkei. Ist das ein Land und ein Reiseziel, welches Sie selbst fasziniert und auch schon selbst bereist haben?

Wolfgang:

Ich habe in der Tat die im Buch beschriebene, abenteuerliche Reise selbst gemacht, wenn auch nicht als Abiturabschluss und auch ohne blutigen Mord. Man lernt auf solchen Trips Land und Leute besser kennen. In meinen Büchern lasse ich gerne eigene Erlebnisse, u.A. von meinen Reisen rund um die Welt, mit einfließen, das macht die Geschichten anschaulicher.

Tina:
Rache als prägendes Thema zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Während Nick sich dank seiner innigen Rachegedanken das Überleben im Gefängnis sichert, sind seine alten Klassenkameraden scheinbar von Gier zerfressen. Was treibt Sie persönlich an?

Wolfgang:

Glücklicherweise weder Rache noch Gier! Ruhe und Frieden ist, was ich erleben möchte, und somit Spaß am Leben. Wenn ich das dann noch mit Freunden teilen kann, ist Alles perfekt. Mit meinen Büchern ist es ähnlich. Ich habe Spaß daran, spannende Geschichten zu erfinden und zu teilen. Wie jeder „Künstler“ freue ich mich natürlich auch über den „Applaus“!

Tina:
Dieser Krimi zeigt die tiefsten Abgründe, in die Menschen hineingeraten können. Die Sünden überschlagen sich fast und selbst der Pfarrer hat „Leichen“ im Keller. Fehlt den Menschen heutzutage Ihrer Meinung nach die Ehrlichkeit als Grundeigenschaft?

Wolfgang:

Ja, ich glaube, dass unsere Gesellschaft von Egoismus und Ellbogenmentalität geprägt ist, jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. In diesem Zuge leidet auch die Ehrlichkeit. Gerade in der Politik ist dies immer wieder erkennbar, weltweit. Mit Verlogenheit wird die Welt regiert. Schade, es könnte so schön auf unserer Erde sein, wenn die Völker ehrlich und friedlich miteinander umgingen.

Tina:
Nick betrachtet Joe als seinen Freund. Diese Freundschaft umfasst allerdings auch Mord, Gewalt und scheinbar ausgezeichnete Spionagekenntnisse. Was macht für Sie wahre Freundschaft aus?

Wolfgang:

Wie heißt es so schön: „Mit guten Freunden kann man Pferde stehlen“ – ich füge hinzu: „…und auch zurückbringen!“ Leider merken Menschen häufig erst in schwierigen Situationen, wer ihre wahren Freunde sind. Dies vorher zu erkennen heißt wahre Freundschaft.

Tina:
Mainz und Wiesbaden sind neben der Türkei der zentrale Spielort des Thrillers. Findet man in diesen „beschaulichen“ Städtchen auch wahre Abgründe für Ihren nächsten Thriller?

Wolfgang:

Ich wollte dieses Mal meine Geschichte in meine Heimat verlegen, ohne daraus einen „Lokalkrimi“ zu machen. Die Story könnte auch in jeder anderen Stadt spielen. Meine bisherigen Plots fanden immer in großen Metropolen statt wie Paris, Dubai, Berlin (siehe auch Antwort 1). Aber es hat natürlich immer einen besonderen Reiz, wenn der Leser bestimmte Ecken wiedererkennt oder Bezug zu lokaler Politik oder Problemen wiederfindet. Ob mein nächstes Buch wieder Heimatbezug hat, weiß ich noch nicht, wird aber wahrscheinlich auf einem Kreuzfahrtschiff stattfinden, vielleicht auch auf dem Rhein… 

 

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