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Schlagwort: Familie (Seite 1 von 46)

Helen Brown –
Kater mit Karma

Helen Brown - Kater mit Karma

Helen Brown – Kater mit Karma

Mit Begeisterung lesen? Das kann man mit Helen Browns Büchern! Auch wenn man nicht gerade ein Katzenfan ist, begeistern einen die Geschichten rund um die Familie und um den jungen Kater Jonah.

Helen ist neu verheiratet, die Töchter werden gerade erwachsen. Alles läuft wunderbar, doch dann kommt die Dunkelheit in Form von Brustkrebs über die Familie. Die Heilung verläuft zäh, die Tage schleppen sich dahin und Helen steht kurz vor dem Aufgeben. Doch dann tritt Jonah, der junge Kater in das Leben der Browns und trägt mit seiner ganz besonderen Art und Weise zur Heilung von Helens Krankheit und auch zur Heilung Helens angeknackster Seele bei.

Doch es kommt wie es kommt, natürlich ist der Kater etwas neurotisch und neben Philip, dem Ehemann, der einzige Mann im Haus.

Traurig und unglaublich schön zugleich!

Helen Brown hat mit ihrem „Kater mit Karma“ Roman einen faszinierender Familienroman geschaffen, der allen kranken Menschen Mut macht und sich auf die einfachen Dinge im Leben und trotz anderer Meinung meiner Hündin Ella, sich auch mal auf einen sturen Kater einlassen sollte.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension

 

Carolin Elizabeth Talbot –
Cloudfänger

Carolin Elizabeth Talbot - Cloudfänger

Carolin Elizabeth Talbot – Cloudfänger

Amelias Geschäfte mit ihrem Start up „green pink living“ könnten nicht besser laufen. Dank stetigem Wachstum ist die junge deutsche Geschäftsfrau in London auf der Suche nach neuem Personal. Sie lernt dabei Cara kennen, die mit ihrem kleinen Sohn Charlie gleich schon beim Bewerbungsgespräch mit der Tür ins Haus fällt. Amelia ist überzeugt, dass sie in Cara, die sogleich auch ein wunderbares Marketingkonzept aus dem Stehgreif präsentiert, auch eine Freundin werden könnte.

Als Amelia wieder mal alles über den Kopf zu wachsen scheint, trifft sie auf dem Dach auf Blake. Dieser befindet sich gerade in einer Schreibblockade. Auf Abwegen macht er sich aus politischer Überzeugung lautstark, auch in den Medien, für den Brexit stark.

Es funkt gewaltig. Das Blake ausgerechnet Caras Mitbewohner ist und dessen politischen Ansichten auch deren Freundschaft ernsthaft bedroht, davon ahnt Amelia nichts.

Doch ist diese Liebe stark genug, um die politischen Ansichten Blakes und die Existenzängste Amelias zu überstehen?

Carolin Elizabeth Talbot schildert schonungslos offen, wie sich die Menschen in der heutigen Zeit auf der Suche nach Bodenständigkeit und Zuverlässigkeit sehnen. Politische Umbrüche, gerade innerhalb Europas, stellen Firmen vor entscheidende Fragen. Allerdings sollte dabei ein genauer Blick auf die Menschen, die dahinterstehen, und deren Existenzängste sowie deren Kampf um Weltoffenheit geworfen werden.

Mit „Cloudfänger“ startet der Leser in den ersten Teil einer Trilogie über Liebe, Hoffnung und in eine Welt des Umbruchs, die aktueller nicht sein könnte.

Ich bedanke mich herzlich bei Carolin Elizabeth Talbot für die zur Verfügungstellung des ersten Teils der Cloudfänger Trilogie.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe, sondern von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos erhalten habe! #Werbung, Rezension

 

Jean-Christophe Grangé –
Schwarzes Requiem

Schwarzes Requiem

Schwarzes Requiem

Das schwarze Kontinent, andere Regeln – alles ein Kampf ums reine Überleben. Grégoire Morvan reist mit seinem Sohn Erwan nach Zaire, um dort seinen illegalen Reichtum durch die Ausbeutung von Coltan-Minen zu vermehren. Erwan, Pariser Polizeikommissar interessieren die Geschäfte seines Vaters nicht, er begibt sich auf die Spur eines gnadenlos Killers, der auch in Frankreich sein Unwesen zu treiben scheint, nichtsahnend, dass er damit eine blutige Spur bei seiner eigenen Familie hinterlässt.

Der Kongo und dessen rohe Gewalt im Kampf ums Überleben, geplagt von Stammeskriegen, Aids und tiefem Hass gegen die Kolonialmächte bringt Erwan dazu, sich intensiver mit seiner Familiengeschichte, insbesondere die seines Vaters zu beschäftigen und öffnet dabei dem Killer Tür und Tor. Während Erwan mehr als einmal um sein Leben kämpft und sich oft nicht sicher ist, ob er von Freund oder Feind begleitet wird, geht seine Schwester in Paris ihren ganz eigenen Ermittlungen nach.

Schwarzes Requiem ist im gewohnten Stil von Jean-Christophe Grangé, nervenaufreibend, gewaltsam und blutig.

Den Leser erwartet eine schwarze Hölle auf Erden, von der man hofft, dass diese wirklich nur in der reinen Fiktion vorkommt, besinnt sich aber dank alltäglicher Meldungen in den Medien darauf zurück, dass der Kampf gegen Ausbeutung, Aids und unerträglichen Kriegen noch lange nicht ausgestanden ist.

Sprecher Dietmar Wunder versteht es blendend, diese brandmarkenden Themen zu vertonen!

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen beziehen sich auf Produkte, die ich selbst erstanden habe und nicht von den Herstellern bzw. Verlägen oder Autoren zu Werbezwecken kostenlos erhalten habe! #Werbung ohne Gegenleistung!

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