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Kategorie: Kuchen & Torten (Seite 2 von 3)

glutenfreier Erdnussbutter-
Käsekuchen mit Marshmellow
Frosting und Bananen

Bei dem miesen Wetter hilft meiner Meinung nur eine dezente Zuckerüberdosis!

Erdnussbutterkäsekuchen mit Marshmellow Frosting und Bananen – glutenfrei

  • 2 Tassen Erdnusskekse oder passend zur jetzigen Jahreszeit Spekulatius
  • 1/4 Tasse geschmolzene Butter oder Margarine
  • 500 g Quark
  • 1 Tasse Erdnussbutter
  • 2 Eier
  • 1 Esslöffel Vanillezucker
  • 4 Eiweiß
  • 1 Tasse Puderzucker
  • 1 Esslöffel Vanillezucker
  • 2 Bananen

Den Backofen auf 180 ° Umluft vorheizen.

Die Kekse fein zerkrümeln und in einer Backform nach Wunsch auslegen. Die geschmolzene Butter darübergießen und gut verteilen. Kurz kaltstellen.

Den Quark mit dem Erdnussbutter mit dem Handrührgerät oder dem Mixer der Küchenmaschine mind. 5 Minuten durchkneten lassen. Die Eier nacheinander hizugeben, den Vanillezucker beigeben und die Masse erneut gut verrühren und über die erkaltete Keksmasse gießen und mit einem Teigschaber glattziehen.

Die gefüllte Kuchenform nun bei 180 ° Umluft ca. 40 – 45 Minuten leicht goldbraun backen lassen. Messer- oder Hölzchenprobe machen!

Das Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Puderzucker sowie den Vanillezucker zugeben. Die Schneemasse sollte relativ fest sein.

Die Bananen schälen, halbieren und auf der Quarkmasse verteilen, die Eischneemasse darübergeben und wolkenartig verteilen und nochmals ca. 10 Minuten bei 180° Umluft backen.

 

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Softe Schokobrownies mit Baileys-Butter-Creme

Die Zeit der Obstkuchen ist vorbei. Wir genießen diese Brownies noch auf der Terrasse und freuen uns über jeden Sonnenstrahl.

Softe Schokobrownies mit Baileys-Butter-Creme

  • 1 Tasse glutenfreies Mehl
  • 1/2 Päckchen glutenfreies Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 75 Gramm Butter oder Margarine
  • 1 Tasse gehobelte oder gehackte Schokolade oder Schokodrops
  • 1 Tasse Zucker, Honig oder ein sonstiges Süßungsmittel
  • 2 Eier Klasse M
  • 1 Esslöffel Baileys
  • 50 Gramm Butter oder Margarine
  • 2 Tassen Puderzucker
  • 2 Esslöffel Baileys

Den Ofen auf 200 ° Umluft vorheizen.

Ein kleines Backblech oder eine gewünschte Form einfetten oder mit Backpapier auslegen.

Das Mehl, das Backpulver sowie das Salz gut vermischen.

Die Butter, den Zucker sowie die Eier hinzugeben, die gehackte Schokolade unterheben und gut mit dem Mixer oder der Küchenmaschine verrühren lassen. Den Baileys hinzufügen und nochmals gut vermixen.

Die Teigmasse in die Form geben und ca. 30 Minuten goldbraun backen und anschließend gut abkühlen lassen.

Für die Buttercreme-Masse die restliche Butter, den Puderzucker und den restlichen Baileys gut durchmixen und auf den abgekühlen Kuchen streichen. Eventuell noch mit kleinen Schokostreuseln oder gehobelter Schokolade verziehren.

Katrin Schmelzle –
Mein Gartenkochbuch

Danke an den Ulmer-Verlag und an Karin Schmelzle.

Mein Gartenkochbuch ist in die vier Jahreszeiten aufgeteilt und beinhaltet das jeweilige Saisongemüse inklusive der passenden Rezepte, Tipps und Tricks.

Mit kurzen Einleitungen befasst man sich kurz und knapp mit den jeweiligen Themen, dem Saisongemüse und ein paar Hinweistexten sowie einigen Variationen der abgebildeten Rezepte.

Die Rezeptauswahl fand ich gelungen, wir haben natürlich einiges nachgekocht. Die Gerichte waren meist einfach, schnell gekocht und auch sehr lecker. Allerdings fand ich einige Rezepte ein wenig zu einfach, wie das Champignon-Tartar, um es in seinem Saison-Kochbuch zu veröffentlichen.

Mir gefielen die Abbildungen der Rezepte, welche nicht überdesigned waren und einen Kochanfänger ausreichend unterstützten.

Ein für mich gelungenes Kochbuch für alle Gartenbesitzer, die ihre Ernte sinnvoll und vor allem sehr lecker genießen wollen.

Hier kommen noch ein paar nachgekochte Variationen, welche natürlich, falls es nicht schon der Fall war, in glutenfreie und vegetarische Varianten umgewandelt wurden.

Gefüllte Tomaten S. 66

Da ich ja glutenfrei essen muss, habe ich das Cous-Cous einfach durch Quinoa abgetauscht. Habe zwar jetzt noch eine riesige Menge an „Füllung“ übrig, aber morgen wird gegrillt und dann wird da halt ein orientalischer Salat draus.

Die gefüllten Tomaten waren schnell, einfach und sehr sehr lecker!

Stachelbeer-Baiser-Blechkuchen S. 97

Ich lobe mir die wenigen Zutaten und das Ergebnis ist einfach unglaublich lecker.
Die säuerlichen Stachelbeeren und das sehr süße Baiser! Ein leckerer und frischer Sommertraum

Zum Grillen gab es den Schichtsalat.

Als Vegetarier habe ich den Kochschinken durch Shrimps ersetzt. Sehr lecker!

Als Herbsthighlight gab es die Gnocchi mit Champignonsauce von Seite 113. Genau das richtige Abendessen nach einem anstregenden Bürotag. Die Gnocchis hatte ich noch in der Tiefkühltruhe aus meinem selbst gemachten Vorrat, deshalb ging es blitzschnell und wir konnten das Abendessen auf der Terasse genießen.

Der Kaiserschmarrn mit Zimt-Pflaumen von Seite 188 gab es bei uns ungewohnterweise als Mittagessen. Die Pflaumen waren aber ein klein wenig sauer und es musste schon etwas mehr Zucker her.

Da bei IKEA die Hölle los war, gab es auf die Schnelle dann doch das Champignon-Tartar auf S. 37. Schnell und lecker, aber für mich eher ein Standartrezept, für dass man eigentlich kein Kochbuch benötigen sollte.

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italienischer Ricotta-Kuchen

Einfach, wie die italienische Lebensart und praktisch für ein kleines Picknick oder eine kleine Gartenparty.

italienischer Ricotta-Kuchen

  • 120 g Margarine oder Butter, zerlassen
  • 1 Tasse Zucker, Honig oder Rohrohrzucker
  • 1 Prise Meersalz
  • etwas fein geriebene Zitronenschale von einer Biozitrone
  • 4 große Eier
  • 250 g Ricotta
  • 1 1/2 Tassen gemahlene Mandeln
  • 1 Tasse glutenfreies Mehl
  • 11/2 Teelöffel Weinsteinbackpulver
  • 1/4 Tasse Mandelblättchen
  • Zuderzucker nach Wunsch

Den Backofen auf 180 ° Umluft vorheizen. Die gewünschte Backform bei Bedarf einfetten.

In einer Rührschüssel die zerlassene Butter mit dem Zucker, Salz und der geriebenen Zitronenschale gut verrühren.

Nach und nach die Eier hinzugeben und gut rühren. Den Ricotta zugeben und mit der Küchenmaschine oder dem Mixer die Masse klümpchenfrei durchmixen.

Die gemahlenen Mandeln, das Backpulver und das Mehl hinzugeben und ca. 2-3 Minuten weiterrühen, bis die Zutaten alle gut vermischt sind.

Die Teigmasse in die vorbereitete Form geben und ca. 30-35 Minuten je nach Bräunungsgrad auf der mittleren Schiene im Backofen durchbacken. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen.

Den ausgekühlten Kuchen mit Mandelblättchen und Puderzucker garnieren und servieren.

Banana Foster Pie

Die ersten Bananen in der Biokiste und jetzt? Ein leckerer Pie mit den Bananen und Karamellsauce bietet sich doch geradezu an!

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

 

Banana Foster Pie

  • 2 Tassen glutenfreies Mehl
  • 1/4 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • eine Prise Salz
  • 1/4 Tasse Butter oder Margarine
  • 1/3 Tasse eiskaltes Wasser

Teigfüllung

  • 2 Tassen H-Sahne
  • 3 Eier
  • 2 Eigelbe
  • 1/2 Tasse Zucker
  • 1/4 Tasse glutenfreies Mehl
  • 3 Esslöffel Speisestärke glutenfrei
  • 3 Esslöffel Butter oder Margarine

Foster Sauce (Karamellsauce mit Rum oder Whiskey)

  • 3-4 reife Bananen
  • 1/3 Tasse H-Sahne
  • 3 Esslöffel Rum oder Whiskey
  • 1 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 4 Esslöffel Butter oder Margarine
  • eine Prise Salz

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

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