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Monat: Januar 2018 (Seite 2 von 3)

Roberta Schira –
Magic Kitchen

Wie die richtige Ordnung in der Küche glücklich macht!

Unordnung in der Küche? Wirklich? Ja! Die italienische Bestsellerautorin Roberta Schira hat sich die Küche als neues Ziel vorgenommen.

Anfangs war ich, ich gestehe, wirklich skeptisch, ob mir dieser kleine Ratgeber wirklich weiterhilft, aber Roberta packt einen da, wo es weh tut!

Wir fangen also mit der Motivation an, lesen über Verhaltensprägungen, einfacher Reinigung und über das, was eine Küche doch ausmacht: Feiern, Freude und Harmonie!

Der erste Schritt ist ja bekanntlich der schwerste und so war meine Motivation natürlich nicht gerade riesig. Was ich als normalgroße und scheinbar gut aufgeräumte Küche vorfinde, stellt sich nach dem Lesen des Ratgebers zwar nicht als besonders schwerer Fall heraus, aber dank ein paar Tipps gelang es mir doch, insbesondere die Innenschränke auf ihre Sinnigkeit zu ordnen.

Die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde spielen für Roberta Schira eine entscheidende Rolle und finden sich somit auch in jeder Küche wieder. Mir gefielen die vielen Anekdoten und ich fand mich doch des Öfteren selbst mit meiner Küche wieder.

Mein Fazit: Obwohl meine Küche nun wirklich oberflächlich gesehen nicht überfüllt war, gab es dennoch endlich einen Grund, die Schränke auszumisten, die Anordnung verschiedener Küchenutensilien zu überdenken um dann mit leckerer Pasta nach getaner Arbeit sich über den neuen „Freiraum“ in unserer Küche zu erfreuen!

 

 

 

Exklusives Interview mit J. D. Barker

Vielen Dank an Blanvalet für die tolle Überraschung!

Ein Exklusiv-Interview mit J. D. Barker über seinen brandneuen Thriller „The fourth Monkey„, wow? Okay, ich hätte da Fragen über Fragen….

frisch eingetroffen…

Danke an Penguin für Roberta Schira „Magic Kitchen“ – Wie die richtige Ordnung in der Küche glücklich macht! Darauf habe ich schon so lange gewartet! Neues Jahr, neuer Start!

Aus dem Velum Verlag traf heute Kai Lüdders „Mutwille“ ein. Intrigen, Lobbyisten und ein tödliches Virus, was will man mehr?

Irene Matt präsentiert über den Schardt Verlag „Der Augenblick“. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ich bin gespannt!

Rote-Bete-Gnocchi mit
gerösteten Walnüssen
– glutenfrei

Unser Motto heute: Farbe auf den Teller!

Rote-Bete-Gnocchi mit gerösteten Walnüssen – glutenfrei

Für 2 Personen

  • 300 g Rote Beete frisch oder im Vakuumpack
  • 35 g frisch geriebener Parmesan
  • 250 g Ricotta
  • 1 Ei
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 85 g glutenfreies Mehl + evt. etwas als Zugabe für den Gnocchiteig
  • 30 g Wahlnusskerne
  • 65 g Butter
  • frische Kräuter nach Wunsch
  • 20 g Bergkäse

Die Rote Beete entweder im Schnellkochtopf gut durchgaren oder im Vakuumpack bereitstellen.

Bei der frisch gekochten Roten Beete die Haut, Wurzel und Laubstrunk abreiben und kurz etwas abkühlen lassen.

Die Hälfte der leicht erkalteten, bzw. der Vakuumpack entnommenen Beete fein reiben.

Den Parmesan, den Ricotta und das Meersalz zugeben und gut durchmixen. Das Mehl hinzugeben und mit der Küchenmaschine zu einem Teig kneten lassen, der nur noch gering am Schüsselrand kleben bleibt. Notfalls noch etwas glutenfreies Mehl hinzugeben.

In einem großen Topf gesalzenes Wasser aufkochen lassen. Den Teig in 5 Teile teilen und die einzelnen Teigteile zu einer Kugel formen und anschließend auf einer leicht bemehlten Fläche mit den Fingern ca. 2 cm dick ausrollen.

Mit einem scharfen Messer ca. 1 cm breite Stücke abschneiden und diesen Stücken mit einer Gabel den typischen Gnocchilook verpassen.

Die Gnocchis nach und nach in das kochende Wasser geben. Mit einer Schaumkelle abschöpfen, wenn sie an die Oberfläche des kochenden Wassers aufsteigen. In einem Sieb abtropfen lassen.

Währenddessen die Walnusskerne fein hacken und mit der Butter in einer beschichteten Pfanne fein anbraten. Die restliche Rote Beete in feine Würfel schneiden und zu den Walnüssen geben.

Kurz andünsten lassen und die abgetropften Gnocchis zugeben. Nochmal mit Meersalz, Pfeffer abschmecken und die Kräuter hinzugeben.

Auf dem Pastateller anrichten und etwas Bergkäse daraufhobeln!

Der Zeitaufwand lohnt sich, einfach lecker und hier gilt: Farbe auf den Teller!

 

Hefe-Zimtschnecken – Glutenfrei

Für unsere Gäste und natürlich auch für uns gab es heute die leckeren Hefe-Zimtschnecken. Natürlch glutenfrei und schnell und einfach gebacken!

Hefe-Zimtschnecken

Für den Teig

  • 1 Tasse lauwarme Buttermilch
  • 3 Esslöffel Zucker
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 Prise Meersalz
  • 3 Tassen glutenfreies Mehl
  • 6 Esslöffel flüssige Butter oder Margarine

Für die Füllung

  • 2 Esslöffel flüssige Butter oder Margarine
  • 1/4 Tasse flüssiger Honig
  • 1 Teelöffel Zimt

Für die Sauce

  • 2 Esslöffel flüssige Butter oder Margarine
  • 2 Esslöffel H-Sahne
  • 1/4 Tasse flüssiger Honig
  • 1/4 Tasse brauer Zucker oder Rohrohrzucker

Für die Creme

  • 1/2 Tasse Butter oder Margarine
  • 125 g Frischkäse
  • 2 Tassen Puderzucker
  • 1 Prise Meersalz

Für den Teig die warme Buttermilch, den Zucker und die zerbröselte Hefe leicht umrühren und kurz stehen lassen.

Das Meersalz sowie das Mehl zugeben und mit der Küchenmaschine gut durchkneten lassen.

Die flüssige Butter zugeben und ggf. noch etwas Mehl zugeben, damit ein guter Knetteig entsteht.

Den Hefeteig mindestens 1 Stunde warm gehen lassen.

Für die Füllung die flüssige Butter mit dem Honig und dem Zimt verrühren und kühl stellen.

Für die Sauce eine passende Backform bereitstellen und die Zutaten kurz in einem feuerfesten Topf erhitzen und anschließend in die Backform gießen.

Den aufgegangenen Hefeteig dünn auf Backpapier ausrollen und mit der Füllung bestreichen. Das Backpapier von der langen Seite her aufrollen und dabei das Papier nach und nach abziehen, sodass eine Teigrolle entsteht.

Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in 2 cm dicke Scheiben schneiden und diese dann in die mit Sauce gefüllte Backform legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft oder bei 200 ° Ober- bzw. Unterhitze ca. 30 Minuten gut backen lassen.

Die Zimtschnecken in der Form gut auskühlen lassen und währenddessen die Creme zubereiten.

Dafür den Frischkäse mit der Butter gut verrühren und nach und nach den Puderzucker zugeben.

Nach dem Erkalten der Zimtschnecken die Creme darauf verteilen!

Süß, frisch und unglaublich lecker!

Vielen Dank an bromabakery für das leckere Rezept!

 

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