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Monat: Dezember 2017 (Seite 1 von 8)

Crêpes Suzette

Zum Jahresabschluss und vor dem alljährlichen Raclette gab es heute Mittag mal was Süßes zum Mittagessen.

Crêpes Suzette

für 4 Crêpes – glutenfrei

  • 75 g Butter
  • 75 g glutenfreies Mehl
  • 180 ml Milch
  • 2 Eier
  • 1 Prise abgeriebene Orangenschale
  • 1 Prise Meersalz
  • 10 g Zucker
  • Öl oder Kokosfett zum Anbraten
  • 1 Prise Zitronenschalenabrieb
  • 1 Orangen und ca. 125 ml Orangensaft
  • 80 g Zucker, Honig oder Agavendicksirup
  • 100 g kalte Butter
  • 50 ml Orangenlikör

Die Butter schmelzen und mit Milch und Mehl mit der Küchenmaschine oder mit dem Mixer glattrühren. Die Eier, Meersalz, abgeriebene Orangenschale und den Zucker unterrühren.

In einer großen beschichteten Pfanne das Kokosfett schmelzen lassen und die Crêpes darin ausbacken und warm stellen.

Für die Sauce die Orange schälen und filetieren. Den Zucker mit der Butter in einem kleinen Topf erhitzen und leicht karamellisieren lassen. Mit dem Orangenlikör abgießen, und mit dem Orangensaft, etwas abgeriebener Zitronenschale und den Orangenfilets leicht einköcheln lassen.

Die Crêpes auf Tellern anrichten und mit der Orangensauce servieren und am Tisch kurz wenn gewünscht noch flambieren.

 

Elisa Sabatinelli –
Sommer auf meiner Haut

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Vielen Dank an Blanvalet und die „Hello Sunshine“ Kampagne! Es war mir eine Freude, bei der Aktion teilzunehmen.


Mit „Sommer auf meiner Haut“ begründet Elisa Sabatinelli eine spanische Liebessaga, bei der Lavinia nach dem Tod ihrer Mutter zu sich selbst zurückfinden muss. Mit dem Reisetagebuch der Verstorbenen in der Hand beschließt sie nun einhundert Tage in Italien in ihr Leben zurückzufinden.

Angekommen in Ravello trifft sie auf Claudio, einen alten Bekannten wieder. Als ehemalige Musikstudentin gab er ihr als Prüfer nach ihrem scheinbaren Versagen einen guten Rat.

Zu spät bemerkt Lavinia, dass Claudio, der Stargeiger ihr mit seinem gerade überlassenen Geschenk einen neuen Weg aufzeigt. Sie folgt zwar weiterhin den Seiten des Reisetagebuchs ihrer Mutter, macht dabei wunderbare Bekanntschaften und versinkt in purer Leidenschaft nur um festzustellen, das auch jede ihrer Bekanntschaften Trauer mit sich tragen. Der Gedanke an Claudio verlässt die tiefe und innige Sehnsucht in Lavinias Gedanken erst, als sie endlich ihr Ziel vor Augen hat.

Ein Liebesroman, dessen Leichtigkeit und das Temperament Italiens und Spaniens miteinander verbinden. Man flieht mit Lavinia in einen Zauber auf der Suche nach der einen unbekannten Liebe.

Eine Geschichte, die in einem die Lust auf Reisen und auf das südländiche Flair weckt!

 

 

 

 

Thorsten Nesch –
Johnny Burdon

Jana wandert mit ihrer Mutter, die einen Kanadier geheiratet hat, von Deutschland in dessen Heimat aus. Sie hinterlässt Tarik, ihren Freund, ihren Bruder und Vater sowie alles, an dem sie jemals hing.

Als ihr alles über den Kopf wächst, beschließt sie sich bis New York durchzuschlagen um von dort aus per Flugzeug Tarik in Deutschland in die Arme zu fallen.

Mit 300 kanadischen Dollar im Gepäck bricht Jana also auf und trifft während ihres abenteuerlichen Roadtrips auf Johnny Burdon, den alkoholabhängigen Tramper, der sie unter seine Fittische nimmt.

Die beiden trampen quer durch Kanada, überstehen die ein oder andere brenzlige Situation, bis beiden klar wird, das nur das Gemeinsame zählt und so etwas wie Wahrheit scheinbar überbewertet wird.

Während Johnny nach einem kleinen Unfall dem Alkohol entsagt und mit seinen Gedächtnislücken zu kämpfen hat, gesteht Jana sich endlich ihrer Lügen ein.

Ein teilweise urkomischer aber auch sehr trauriger Roadtrip, der sich für Jana, wie auch Johnny zu einem Schlüssel der inneren Wahrheit entpuppt, bei dem kein Auge trocken bleibt.

 

Rita Mae Brown –
Fette Beute

Ein Sister-Jane Roman!

Die Abschlussjagd an Neujahr steht an und alle haben einen dicken Kopf, doch wer hier fehlt, verpasst einen erstklassigen Ritt und eine spannende Jagd durch das bitterkalte Virginia.

Als eine Leiche am Bahnhof gefunden wird, hat Sister Jane, die Vorsitzende des Jagdclubs eine schlimme Vorahnung. Bei dem Toten Anthony Tolliver handelt es sich um Sister Janes allerersten Verehrer und um die erste große Liebe. Der Verlust wiegt schwer und wird noch schlimmer, als feststeht, dass er eines nicht natürlichen Todes gestorben ist.

Die Spur ist für Sister Jane ausgelegt und es ist nunmehr bereits die zweite dort aufgefundene Leiche an diesem verlassenen Ort.

Während der anstehenden Jagd begibt sich Jane auf eigene Ermittlungen und stößt dabei auf mehr als eine Ungereimtheit und bringt sich somit selbst in ernsthafte Gefahr!

Ein weiterer Südstaatenkrimi für Hunde-, Jagd- und Pferdefans, die sich gerne von bezaubernden Landschaften, südstaatlichem Flair und einer guten Story hinreißen lassen.

Quinoa-Apfel-Türmchen

Ein kleines leckeres Meisterwerk, ich war überrascht über die würzig süße Aromenkomposition!

Eine außergewöhnliche Vorspeise

Quinoa-Apfel-Türmchen

  • 75 g Quinoa
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Kapern
  • 1 Esslöffel weißer Balsamico
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 50 ml Weißwein
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 leicht säuerlicher Apfel
  • 1 Esslöffel Puderzucker

Den Quinoa in einem feinen Sieb gut abspülen und abtropfen lassen.  Die Schalotte und den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln, bzw. hacken oder pressen. Das Öl erhitzen und die Schalotte sowie den Knoblauch darin kurz glasieren. Den abgetropfen Quinoa mit der dreifachen Menge an Wasser aufgießen  ca. 15 Minuten köcheln lassen, dann nochmal ca. 5 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte quellen lassen. Die Masse mit dem Weißwein ablöschen und auch diesen gut einköcheln lassen. Mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer gut abschmecken, die Kapern mit etwas Kapernsud hinzugeben und gut verrühren und kalt stellen.

Den Apfel waschen und mit einem Entkerner entkernen. Den Apfel in feine Scheiben schneiden und 6 Scheiben beiseite legen, eventuell mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit diese nicht braun werden.

In die bereitgestellten Dessertringe jeweils 1 Apfelscheibe legen und mit 2-3 Esslöffeln der Quinomasse bedecken und gut andrücken und so weiter schichten, bis der Dessertring randvoll ist, mit der Quinoamasse abschließen und gut andrücken. Erneut etwas kalt stellen.

Die restlichen Scheiben mit dem Puderzucker beträufeln und im Backofen mit der Grillfunktion karamellisieren lassen und ebenfalls abkühlen lassen.

Zum Servieren die Dessertringe abziehen, das Türmchen mit Kapern und frisch gemahlenem Pfeffer sowie den karamellisierten Apfelringen anrichten.

Das Rezept ist für 2 Portionen, glutenfrei und vegetarisch!

Ich bedanke mich für das leckere und schnelle Rezept bei Slowly Veggie! sowie bei Davert für den Quinoa! Es war mir wieder eine wahre Genussfreude!

 

 

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