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Schlagwort: Killer (Seite 1 von 16)

J. D. Barker –
The fourth Monkey

Das Ermittlerteam Nash und Porter werden zu einem Einsatz gerufen. Doch anders als erwartet gibt es kein Opfer im eigentlichen Sinn, denn ein Päckchen weckt die Aufmerksamkeit der beiden Ermittler und ihr Verdacht bewahrheitet sich. Der 4MK (the fourth monkey killer) hat wieder zugeschlagen, aber dieses Mal hat er es nicht mehr bis zum Briefkasten geschafft.

Nash und Porter feiern ihren Triumph über den überfahrenen Killer zu früh. Das Päckchen beinhaltet das Ohr einer Schülerin, heimliche Tochter eines Baumagnaten, und die gilt es jetzt zu finden.

Dank weiterer Kollegen und der Hilfe des CSI Ermittlers Watson kommen die Ermittlungen zügig voran. Als Porter das Tagebuch des Killers in den Händen hält und zu lesen beginnt, zweifelt er erstmals an ihrem Ermittlungserfolg, denn Emory, das Entführungsopfer scheint immer noch spurlos verschwunden.

Eine gravierende Wendung bringt das Ermittlerteam in Lebensgefahr und Porter muss eine schwerwiegende Entscheidung treffen.

Ein sehr gelungener Thriller, blutig, düster und mit so einigen Wendungen und Überraschungseffekten, der dem Leser einen Einblick in die wirklich kranke Seele des Killers gibt und atemlos mit Porter und Nash mitfiebert.

Die geführten Dialoge zwischen den beiden Hauptermittlern Porter und Nash sowie der Dodge Charger setzen dem ganzen Thriller dann noch das Krönchen auf.

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Massimo Carlotto &
Marco Videtta –
Wo die Zitronen blühen

Francescos Verlobte wird ermordet in ihrer Badewanne aufgefunden. Der Verdacht fällt logischerweise direkt auf ihn, denn sein „Alibi“ ändert die Aussage so schnell wie der Wind weht.

Um seine Unschuld zu beweisen, beginnt er selbst zu ermitteln. Ein Problem macht sich jedoch breit.

Gehört er selbst doch zu den angesehenen „Familien“, die in Italien auf dem Land schon mafia-ähnlich organisiert sind. Als frischgebackener Anwalt soll er doch die altehrwürdige Kanzlei seines Vaters übernehmen, der allerdings im Laufe der Ermittlungen soviel Dreck am Stecken aufweist, dass Francesco es kaum glauben kann.

Mehr Schein als Sein wird aufgedeckt, wobei ihm die beste Freundin seiner toten Verlobten und deren plötzlich aus dem „Exil“ aufgetauchten Vater tatkräftig unterstützen. Es kommen mehr Menschen zum Tode als geplant und der Mörder kann bis zum Schluss seine Tarnung bewahren.

Hochspannend und ein großer „la familia“-Roman.

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John F. Case –
Das erste der sieben Siegel

Eine Reihe mysteriöser Verkettungen und nur Frank Daly erkennt den Zusammenhang. Natürlich fragt sich der Leser, was ein brutal ermordetes Ehepaar in New York, ein Bombenanschlag auf ein Dorf in Nordkorea und verschwundene Leichen auf einer norwegischen Insel gemeinsam haben.

Für Frank Daly ist klar, dass die Offenbahrung des Johannes eingetreten ist, aber wie soll er das beweisen?

Die spanische Grippe soll erforscht werden und Frank Daly begleitet als Reporter die Wissenschaftler zu den alten Gräbern eines ehemaligen Bergarbeiterfriedhofs. Doch anstatt dort die im Permafrost verborgenen Leichen zu bergen, steht das Team vor offenen Gräbern und leeren Särgen.

Zu schnell spricht sich die Entdeckung herum und schon steht das FBI und diverse andere Behörden vor der Tür. Daly vermutet das Schlimmste. Wird eine neue virale Kriegswaffe die Welt der Mächtigen erobern?

Insgesamt fand ich die Story spannend, jedoch holpert der Autor teilweise so über die Story hinweg, das scheinbar wichtige Details nunmehr völlig belanglos sind und diverse „Mitspieler“ auf- und abtauchen, dass nur schwer nachzuvollziehen ist, wer hier überhaupt die Strippen zieht.

 

L. S. Hilton
Maestra

Judith, die Angestellte in einem kleinen Londoner Auktionshaus kann den Hals nicht voll bekommen. Ihr Leben erscheint ihr fad und eintönig und äußerst schlecht bezahlt. Alles ändert sich mit ihrem Eintritt in ihr zweites verborgenes Leben.

In einem noblen und verschwiegenen Sexclub gelingt es Judith dann, ihre Strippen zu ziehen und von nun an geht sie im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen.

Ihr Wissen über alte Meister, erstklassige Bilder und ihr ausgeprägtes Phantasie lässt die Männerherzen höher schlagen. Die nächste Finte ist gelegt und die hübsche und intelligente Soziopatin muss nur noch abwarten.

Dieses Buch in ein passendes Genre zu drücken, dafür kann ich mich auch nach der letzten Seite nicht entscheiden und habe etwas völlig anderes aufgrund des Klappentextes erwartet.

Es traf überhaupt nicht meinen Geschmack und gab mir ein übertriebenes Bild einer britischen femme fatal ab.

Jeffery Deaver –
Die Tränen des Teufels

Parker Kincaid, ein Handschriftenexperte hat es gerade nicht einfach. Er muss die letzte Spur eines Opfers finden.

Der Killer kam bei einem Autounfall ums Leben und die Uhr tickt. Er hat eine Spur von Leichen in Washington DC hinterlassen und es bleibt nur die einzige Spur.

20 Millionen wollte der Killer vom Bürgermeister ergattern um sein Vorhaben zu stoppen. Der Erpresserbrief soll nunmehr die Lösung für das brenzlige Problem hergeben, doch Kincaid ist am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Er hatte gehofft, sich wieder etwas mehr um seinen Sohn kümmern zu können und Beruf und Familie strikt zu trennen, doch jetzt herrscht nur noch Chaos…

Ein für den Leser etwas gewöhnungsbedürftiger Thriller, wenn man Licolm Rhyme und Amelia Sachs als Ermittlerteam gewöhnt ist. Dennoch sehr spannend und mal eine ganz andere Ermittler-Strategie!

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