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Schlagwort: Washington (Seite 1 von 2)

Melanie Levensohn –
Zwischen uns ein ganzes Leben

Beatrice arbeitet für die Weltbank in Washington und durch ein kleines Missverständnis in einem Presseartikel gerät ihr ganzes Leben aus den Fugen. Die Versetzung ins Archiv in den Keller lässt nicht lange auf sich warten und sie nimmt dankbar einen ehrenamtlichen Job als Betreuerin von Jacobina, einer alten wirschen Dame an.

Während Beatrice sich zu alledem auch noch mit ihrer derzeitigen Beziehung herumschlagen muss, bricht bei Jacobina das Eis. Sie bittet Beatrice um Hilfe, ihre im Krieg verschollene Halbschwester Judith zu finden.

Als Beatrice sich in dieses neue Abenteuer stürzt und sich auf die Suche nach Judith macht, trifft sie auf Gregoire, in den sie sich auf den ersten Blick hin sofort unsterblich verliebt.

Während Beatrice versucht, ihr Leben neu zu organisieren, begeben wir uns als Leser in die Vergangenheit und lernen Judith kennen. Die alle Hoffnung in ihren Christian setzt, denn ihr Leben als Jüdin in Frankreich scheint nicht mehr sicher. Sie hofft dem Naziregime zu entkommen und erlebt einen Schrecken nach dem anderen, bis ihr schlimmster Alptraum wahr wird.

Melanie Levensohn hat mit ihrem Roman „Zwischen uns ein ganzes Leben“ aus dem Hause Fischer Verlag ein kleines Zeitfenster in die Vergangenheit geöffnet. Sie blickt hoffnungsvoll auf die Liebe von Beatrice und Gregoire und auch auf die hoffnungslose Beziehung von Judith und Christian und macht deutlich, dass die Liebe zart und vergänglich ist. Ein großes Augenmerk legt sie auf die Arbeit vieler Institutionen, die bis heute noch versuchen, verschollene Menschen und alte Kontakte nach dem zweiten Weltkrieg wieder herzustellen und damit die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen diverser Organisationen hervorzuheben. Diese Arbeit wird vermutlich und hoffentlich niemals enden!

Vielen Dank an Jellybooks und an den Fischer Verlag für das Ebook als Rezensionsexemplar. Die Rezension sowie das Bild sind mein Eigentum und dürfen gerne genutzt werden. #Werbung

David Baldacci –
Divine Justice
Camel-Club-4

David Baldacci - Divine Justice

David Baldacci – Divine Justice

Mit Divine Justice startet David Baldcacci in den vierten Teil der Camel-Club-Reihe.

Oliver ist auf der Flucht. Dank jahrelanger Ausbildung hat er endlich Rache an den Mördern seiner Frau und seiner Tochter nehmen können und bricht somit auch seinen Kontakt zu Alex Ford und dem Camel-Club ab.

Die beiden Morde beunruhigen General Hayes, ein weiterer Auftraggeber Olivers aus dessen dunkler Vergangenheit und ausgerechnet dieser setzt Joe Knox auf Oliver an. Knox jedoch ahnt, nachdem er Olivers Vergangenheit durchleuchtet hat, dass er, falls er Oliver finden wird, eine Entscheidung treffen muss.

Nichtsahnend und nur den Gutmenschen spielend gerät Oliver während seiner Flucht aus Washington irgendwo in Westen Virginias in eine Schlägerei und rettet den jungen Danny. Selbst auf der Flucht macht er gemeinsam mit Oliver kehrt und findet zurück in sein Heimatstädtchen Divine und ahnt nicht, dass er mit seiner Rückkehr eine mörderische Kettenreaktion auslöst. Oliver hingegen ahnt zwar, dass in diesem kleinen Städtchen alles viel zu gut läuft, ist aber bemüht sich aus allem herauszuhalten. Nichtsahnend, dass der Camel-Club ihm und Knox bereits auf den Fersen ist, findet er in Abby, der Mutter von Danny endlich wieder eine Frau, die er lieben könnte.

Der vierte Teil des Camel-Clubs löst weitere kleine Geheimnisse von Oliver Stone und bringt Caleb dazu, sich selbst zu übertreffen. Freundschaft steht an oberster Stelle und Baldacci streut in diesem Band wieder spannende Geheimnisse, verwickelt die CIA, den Secret-Service und das FBI sowie die kleine Lokalpolizei in dunkle Machenschaften. Bei Baldacci wird es nicht langweilig, es gibt noch genügend Geheimnisse zu lüften!

 

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass der Inhalt der Rezension sowie das Bildmaterial mein Eigentum sind. Das Bild darf genutzt werden! Das Buch wurde von mir selbst gekauft! #Werbung ohne Gegenleistung!

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen beziehen sich auf Produkte, die ich selbst erstanden habe und nicht von den Herstellern bzw. Verlägen oder Autoren zu Werbezwecken kostenlos erhalten habe! (gem. Urteil Landgericht Berlin vom 24.05.2018 – Az. 52 O 101/18) #Werbung ohne Gegenleistung!

Lonely Planet –
USA Osten

USA Osten

Mit Lonely Planet ging es an die Ostküste der USA.

Wichtig waren für unsere Ostküstenreise folgende Bundesstaaten: District of Columbia, Delaware, Maryland, North Carolina, South Carolina, North Virgina, South Virginia, West Virginia und Tennessee.

Gezielte Reiseführer für die von uns besuchten Staaten sind schwer zu finden, teilweise veraltet oder völlig unbrauchbar. USA Osten von Lonely Planet überzeugte uns durch seine Kompaktheit.

Gut gelungen war die Übersicht über die National Mall in Washington D.C., die Tipps waren kurz und knackig, mit guten Preishinweisen versehen. Für die weitere Reise war für jeden Bundesstaat ausreichend Infomaterial vorhanden, jedoch haben uns hier wieder die vollständigen und korrekten Adressen und Zielanschriften gefehlt, was unser Navigationsgerät teilweise zur Verzweiflung brachte.

Insgesamt ein guter oberflächlicher Ratgeber mit ausreichend Tipps und Tricks für USA-Neulinge. Für Kenner allerdings schon ein wenig dürftig. Es mangelte uns einfach an Kartenmaterial, jedoch hilft man sich vor Ort in den zahlreichen Visitor-Centern mit den Ortskarten aus.

Da der Reiseführer nicht gerade leicht ist, würde ich ihn ausschließlich zur Reisevorbereitung nutzen. Für eine Mitnahme im Rucksack finde ich den kompakten Reiseführer einfach zu schwer.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass der Inhalt der Rezension sowie das Bildmaterial mein Eigentum sind. Das Buch wurde von mir selbst gekauft! #Werbung ohne Gegenleistung!

 

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