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Schlagwort: Wagnis (Seite 1 von 2)

Karsten Schäfers –
Die Spürhasenbande –
in den Fängen der gemeinen Tierdiebe

Karsten Schäfers – Die Spürhasenbande – in den Fängen der gemeinen Tierdiebe
Karsten Schäfers – Die Spürhasenbande in den Fängen der gemeinen Tierdiebe

Der dritte Teil der Spürhasenbande führt das tierische Trio in die Hansestadt Hamburg.  

Kiki, Finn und Polly sind die allerbesten Freunde. Dank ihres magischen Spiegels können Sie in der Welt und in der Zeit umherreisen.

Die alte Eule Bartholomäus, ein sehr guter Freund, hat sich alleine auf die Suche nach seiner verschollenen Liebe Gwendolin  nach Hamburg aufgemacht. Die Spürhasenbande, die in Frankfurt das Rätsel um Gwendolins Verschwinden gelöst hat, ist damit so gar nicht einverstanden und beschließt, mit Hilfe des magischen Zauberspiegels Bartholomäus bei seiner Suche in der riesigen Stadt Hamburg tatkräftig zu unterstützen.

Gleich am Wahrzeichen Hamburgs, dem Michel, trifft das Trio auf ein Storchenpärchen, denen Bartholomäus natürlich nicht unbekannt ist. Doch die Störche haben ganz andere Sorgen. Haben Sie doch schon wieder in einer Lagerhalle nahe ihrem Nest, Tiere in Käfigen und ganz zwielichtige Gestalten gesehen.

Ihre Versuche, die Tiere zu befreien sind bisher immer misslungen.

Doch jetzt haben sie ja tatkräftige Unterstützung durch die Spürhasenbande.

Es geht heiß her am Hamburger Hafen und verwandelt ein junges Eichhörnchen in eine Boxlegende.

Die Bande der Spürhasen muss man einfach in sein Herz schließen. Mutig stürzen sich die Drei in das neue gemeinsame Abenteuer um einen alten Freund zu helfen.

Spielerich gelingt es den drei Waldtieren gemeinsam, ihr Ziel zu erreichen. Kindgerecht umgesetzt und mit einem äußerst guten Sprecher besetzt, macht es dem Zuhörer leicht, sich auf das Abenteuer einzulassen.

Die Charaktere von Finn, Polly und Kiki sind sehr unterschiedlich, was es dem Hörer leicht macht, sich wiederzufinden.

Die Sprecher von Finn, Polly und Kiki haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Spannung beherrscht die Stimmen und macht Lust auf das nächste Abenteuer.

Während die erste Folge die Spürhasenbande den magischen Spiegel entdecken, führt die zweite Folge das Trio nach Frankfurt. Dank dem Spiegel aus dem Wald im magischen Taunus ist das jetzt ja nur noch ein „Katzensprung“.

Ich bedanke mich herzlich bei Karsten Schäfers und dem Eulenberg Verlag für das Hörbuchexemplar.

Markus Orths –
Max

Mit Markus Orths gehen wir als Leser auf eine wunderbare Reise. Max Ernst, ein Künstler, der die Freiheit über alles in der Welt liebte und schon in der Kindheit gegen sein Elternhaus rebellierte, wächst und gedeiht 1920 in Paris. Als verarmter, zwischen Wahnsinn und Kunstsinn schwankender junger Künstler trifft er auf Gleichgesinnte.

Als der Krieg ausbricht und Hitler in Paris einmarschiert, ist Max schon auf der Flucht. Doch auch er wird von den Franzosen interniert, flieht mit mehr Glück als Verstand nach Portugal in sein finales Exil nach Amerika.

Während all dieser kunstschaffenden Jahre wird er begleitet von mutigen und großartigen Frauen, die Max erst zu dem großartigen Künstler machten, die er immer zu hoffen wagte.

Begleitet von seiner ersten Frau Lou, über eine dramatische Galapaul hinweg zu Marie-Berthe, die ihn so einiges lehrte. Mit Leonora findet er eine Gleichgesinnte und in Peggy findet er seine Rettung aus dem Exil, aber nur Dorothea hält ihn so lange am Leben.

Orths Einblick in Max Ernst so kompliziertes und künstlerisches Leben ist nicht einfach, begleitet von Flucht, Verfolgung und dem inneren Drang, Kunst zu erschaffen, gelingt es ihm aber exzellent, ein eigenes und offenes Bild von dem Menschen Max Ernst zu zeichnen.

Robert Twigger –
Die Kunst einfach gut zu sein

Warum uns kleine Erfolge weiter bringen als große Anstrengungen? Diese Frage stellte sich Robert Twigger ein ums andere Mal. Sein Fazit lautet: Mikromeisterschaft. Eigentlich ganz einfach, oder? Nimm dir einfach etwas vor und setze es um!

Doch kann das wirklich so einfach sein und was ist überhaupt eine Mikromeisterschaft? Robert Twigger klärt uns auf und macht dem Leser wieder Lust aufs Lernen. Was früher den meisten doch so verhasst, soll jetzt scheinbar Spaß machen.

Ob Meister im Aikido, Holzstapeln oder endlich an einem dicken Tau hochklettern zu können, hier lernt man wie es geht.

Das Grundkonzept, Hilfe zur Selbsthilfe ist eigentlich überschaubar und wird unterstützt durch die eigene nunmehr ausgelebte Anregung zur Kreativität ein Modell, das sich schnell und einfach umsetzten lässt.

In Twiggers 39 kurz mit Tipps und Tricks geschilderten Mikromeisterschaften, teils skizziert, findet man die eine oder andere Idee für sich selbst.

Dieses kleine und sachliche Handbuch der Mikromeisterschaften macht Mut, endlich mal etwas Neues auszuprobieren, bei dem man auch gerne mehrfach scheitern darf.

 

 

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