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Schlagwort: Frankreich (Seite 1 von 4)

Alexander Oetker –
Château Mort

Alles könnte so beschaulich sein. Erstklassiger Wein, ausgezeichnete Lagen und alte ehrwürdige Gemäuer in Familienbesitz. Doch der Kampf um gut erzeugten und besonders hochklassigen Wein ist hart.

Lucs Freund Richard bekommt das am eigenen Leib zu spüren. Er muss erweitern um an bessere Lagen zu kommen, aber geht man dafür über Leichen?

In Aquitaine, geplagt von einer fast schon unmenschlichen Hitzewelle, steht er alljährliche Marathon durch die Gärten der schönsten Châteaus bevor und Luc, Pariser Kommissar auf Heimaturlaub hat es gleich mit zwei vergifteten Läufern zu tun. Während der Präfekt gerettet werden kann, stirbt sein tags zuvor neu gewonnener Freund und Verkäufer eines altehrwürdigen Châteaus.

Die Ermittlungen sind mühsam. Den Einblick hinter die Fassade der scheinbar Schönen und Reichen, der wahren Verhältnisse in den Châteaus und die vermeintliche Beziehung zu Anouk, der hübschen Kollegin macht es Luc nicht leicht.

Mit Château Mort hat Alexander Oetker einen klassischen Lokalkrimi erschaffen, der äußerst gut recherchiert dem Hörer einen guten Einblick in die heutige Welt des Weines vermittelt und dabei natürlich nicht die Landschaft, Umgebung und die feinen Eigenheiten der Menschen im Médoc auslässt.

Frank Arnold vermittelt dem Lokalkrimi mit seiner Stimme die notwendige Spannung und überzeugt gekonnt als Meister seines Fachs.

Ich bin gespannt auf den nächsten Fall!

Benjamin Cors –
Strandgut

Nicolas Guerlain begeht einen fatalen Fehler. Während seines Jobs als Personenschützer schlägt er aus Versehen den seinen Schutzbefohlenen, den französischen Präsidenten nieder. Er erblickt im Publikum seine verschollene Freundin Julie und rastet aus.

Nicolas wird daraufhin nach Deauville zwangsversetzt und soll dort die Polizei vor Ort auf den anstehenden Kongress vorbereiten.

Mit seiner Vergangenheit konfrontiert und im Blickfeld seiner Mutter stolpert er über Leichenteile, tote Hotelangestellte, vermisste Fotographen und über eine ernsthafte Bedrohung.

Mit der Polizeipraktikantin Claire begibt er sich auf die Suche nach dem Strippenzieher und begreift zu spät den Komplott aus den eigenen Reihen.

Mit Strandgut hat Benjamin Cors einen spannenden Auftakt und ein ausgezeichnet gut gesponnenen Krimi um einen in der eigenen Vergangenheit gestrandeten Nicholas Guerlain. Wann gibt es den nächsten Teil?

Ann Granger –
Ein guter Blick fürs Böse

Ein neuer Fall für Lizzie Martin und Benjamin Ross!

Lizzie spaziert an dem ersten sonnigen Tag in London an der Themse entlang und begegnet dort ihrem etwas heruntergekommenen Nachbarn Mr Tapley. Der ältere Herr macht sich gut gelaunt auf seinen weiteren Weg während Lizzie bemerkt, dass dieser verfolgt wird.

Lizzies Angst ist groß, denn ausgerechnet ein Clown hängt sich Mr Tapley an die Fersen.

Tags darauf wird der alte Mann tot in seinen Mieträumen aufgefunden und Lizzie tritt zum Ärger ihres Mannes Inspektor Ross vom Scotland Yard mal wieder in Aktion.

Gekonnt neugierig mit einer gehörigen Portion Mut gelingt es Lizzie den Mordfall ihres ermittelnden Mannes in eine unerwartete Richtung zu treiben.

Zum Missfallen von Benjamin Ross und seines Chiefs Dunn beim Yard stehen bald genügend Mordverdächtige auf der Liste. Von reichen und gewieften Anwälten über französische Gauner bis hin zu einem überheblichen Detektiv ist alles in diesen so verzwickten Mordfall verstrickt, dass nur der gemeinsame Spürsinn von Ben und Lizzie zum Mörder führen.

Ein weiterer spannender Fall aus der Reihe Martin & Ross von Ann Granger!

Ein sonniger Herbsttag in den Nord-Vogesen

In knapp einer Stunde sind wir in den Nordvogesen. Heute wollen wir ein klein wenig an der Zinsel entlangwandern und uns das kleine mittelalterliche Städtchen Dossenheim-sur-Zinsel ansehen.

Am Parkplatz etwas ausserhalb geht es über eine kleine Brücke an einem alten Mühlengebäude vorbei zur alten Kirche.

Meine neuen Timberland müssen eingelaufen werden und zur Not habe ich noch meine alten Laufschuhe als Ersatz dabei. Das Leder ist noch ziemlich hart.

Auf dem leicht steinigen Weg kommen wir an einem Kunstwerk von Fredj Cohen vorbei. Indianische Totempfähle und ein sich drehender Mond weisen uns den Weg in die Dorfmitte.

Dort angekommen ist die kleine Gemeinde bemüht, die alten Gebäude fachgerecht zu restaurieren und wieder bewohnbar zu machen.

Ein kleiner Rundweg um die Kirche herum ist schnell abgelaufen.

Unser Hinweg führt uns auch wieder zurück zum Parkplatz und von da aus wollen wir noch einen Abstecher nach Staint Jean Saverne machen. Dort ist eine sehr alte romanische Kirche für alle Besucher offen.

Mit einigen Schwierigkeiten, die Hinweisschilder sind nicht gerade komfortabel angebracht, werden wir fündig.

In der Kirche ist eine kleine Kunstausstellung untergebracht und wir werden mit leichter Musik umsäuselt.

Da wir weder ein offenes Restaurant noch ein offenes Cafe gefunden haben, machen wir uns auf den Heimweg und genießen dort noch einen kleinen Snack. Das Rezept findet Ihr hier.

 

 

 

 

 

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Maria von Blumencron –
Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

Maria von Blumencron, weit gereist und viel bepreiste Journalistin, Aktivistin und Lebenshungrige,  begibt sich mit dem Hörer auf eine Reise in die eigene Vergangenheit.

Beginnend mit einer schmerzhaften Trennung zu ihrem italienischen Beau Rocco steigen wir ein in das Chaos dieser „Über“-Lebenskünstlerin.

Bepackt mit alten Geschichten, vergangenem Ballast und einer nicht gerade einfachen familiären Situation erleben wir Höhen und Tiefen, „Reichtum“ und Armut sowie ab und an auch mal eine Prise Glück im Leben Marias.

Geplagt durch Altlasten geht es von Köln nach Hamburg, Indien und final nach Frankreich ins Jura um das reine Glück zu finden.

Für mich war die Geschichte nicht immer einfach, da Maria in Ihrer Kindheit nicht nur schöne Dinge erlebte und das natürlich Marias „Erwachsenwerden“ prägte.

Mit viel Frohmut und Lebenslust liest Maria Blumencron ihre Lebensgeschichte und als Hörer ist man in einem Wechselbad der Gefühle. Man fiebert mit Maria, hofft mit ihrem Sohn, ist genervt von tantrischem Trara und schüttelt so manches Mal nur den Kopf über das Leben auf einer ganz besonderen Überholspur!

 

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