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Schlagwort: Rolle (Seite 1 von 2)

Alan Bradley –
Flavia de Luce –
Vorhang auf für eine Leiche

Alan Bradley – Flavia de Luce – Vorhang auf für eine Leiche

Mit „Vorhang auf für eine Leiche“ darf Flavia ihren 4. Mordfall im der Welt des Filmglamours lösen.

Der Verkauf des Anwesens steht unmittelbar bevor. Um dies noch ein wenig hinauszuzögern vermietet Flavias Vater das Haus samt Grundstück an eine Filmcrew aus London. Die

hochgeschätzte Phyllis Wyvern rückt mit ihrem Team an und das Haus steht Kopf.

Die Dreharbeiten beginnen und Flavia beobachtet diese Welt aus Schein, Licht und Unwahrheit. Nichts ist real, alles nur erfunden? Als ein Schneesturm der Abreise des Filmteams verhindert steht gerade die Uraufführung von Romeo und Julia bevor.

Der Sitz der de Luces wird somit zum Notlager des Filmteams und der Dorfbewohner. Während Flavias Schwestern noch auf der Suche nach dem Weihnachtsmann sind, stolpert Flavia natürlich prompt über eine Leiche. Der Aufschrei ist groß, die Polizei vor Ort aber wo ist der Mörder?

Aber Flavia wäre keine de Luce, wenn sie nicht schon einen Plan in der Tasche hätte und dem mysteriösen Mörder auf der Spur.

Mit Flavia ermitteln wir in einem dem kleinen Dörfchen samt de Luce Herrenhaus nahe London Ende der goldenen Zwanziger. Flavia, die viel gehänselte Jüngste der de Luce hat den Tot der Mutter immer noch nicht überwunden. Sie vergräbt sich in Mordermittlungen und plant in ihrem geheimen Labor diverse Gifttränke für ihre älteren Schwestern. Ihre Nase kann sie aus Geheimnissen kaum heraushalten und gerät dabei immer wieder in Gefahr. Dank ihrem treuen Butler Dodger schafft sie es, aus ihrer Einsamkeit, zum Leidwesen ihres Vaters, einen unwiderstehlichen Forscherdrang zu hervorzubringen.

Flavia macht es einem einfach, sie zu mögen. Mit offenen Ohren und großem Herzen findet sie in jedem Menschen das Gute, hilft wo sie kann und bringt die Menschen zusammen.

Ein Spaß für alle Krimifans der Nachkriegszeit, Freunde von Giftpflanzen und alten Apothekergläsern. Alan Bradley macht einfach süchtig!

Kartoffel-Champignon-Rolle mit Möhrengemüse & Gruyéresauce

Für die kalten Wintertage eignet sich dieses Gericht einfach wunderbar. Allerdings ist es mit etwas Aufwand verbunden und man sollte mindestens 40 Minuten für das Kochen einplanen. 

Die Kartoffeln für den Kartoffelteig schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Möhren waschen, auf Wunsch schälen und in Stifte schneiden, den Lauch gut waschen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel fein hacken und die Champignons putzen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.

Die Kartoffeln in Salzwasser garen, abgießen und mit den 2 Eiern unter Zugabe von glutenfreiem Mehl einen Teig kneten lassen und notfalls nochmal etwas Mehl hinzugeben, sollte sich der Teig nicht vom Knetschüsselrand lösen. Den Teig mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gut ausrollen und beiseitestellen.

Die gehackten Zwiebeln in heißem Olivenöl glasig anbraten und die Champignons zugeben, gut anbraten lassen und mit Schnittlauch und Petersilie abschmecken, die Masse auf den Kartoffelteig geben. Anschließend das Backpapier an der langen Kante einfach hochziehen und nach vorne ziehen und den Teig somit aufrollen. Die Rolle gut an den Kanten andrücken und bei 180 ° Celsius Umluft im vorgeheizten Backofen nochmal ca. 10 Minuten backen.

Währenddessen den Lauch in Öl anbraten, die Möhren zugeben und glasig braten.

Die H-Sahne in einer kleinen Pfanne aufkochen, den geriebenen Käse sowie die Gemüsebrühe hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gebackene Kartoffelrolle in ca. 3 cm breite Streifen schneiden, mit dem Möhrengemüse auf dem Teller anrichten und mit der Käsesause begießen. Mit leicht gerösteten Pinienkernen anrichten.

Kartoffel-Champignon-Rolle mit Möhrengemüse und Gruyéresauce

  • 750 g vorwiegend festkostende Kartoffeln
  • 150 g glutenfreies Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 500 g Champignons, gehackt
  • 1/2 Stange Lauch, in Scheiben geschnitten
  • 500 g Möhren in Stifte geschnitten
  • 8 El Olivenöl
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • etwas Schnittlauch
  • etwas Petersilie
  • geröstete Pinienkerne
  • 150 g Gruyére Käse (Bergkäse)
  • 250 g Sahne
  • 1/2 Teelöffel Gemüsebrühe

Die Kartoffeln für den Kartoffelteig schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Möhren waschen, auf Wunsch schälen und in Stifte schneiden, den Lauch gut waschen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel fein hacken und die Champignons putzen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.

Die Kartoffeln in Salzwasser garen, abgießen und mit den 2 Eiern unter Zugabe von glutenfreiem Mehl einen Teig kneten lassen und notfalls nochmal etwas Mehl hinzugeben, sollte sich der Teig nicht vom Knetschüsselrand lösen. Den Teig mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gut ausrollen und beiseitestellen.

Die gehackten Zwiebeln in heißem Olivenöl glasig anbraten und die Champignons zugeben, gut anbraten lassen und mit Schnittlauch und Petersilie abschmecken, die Masse auf den Kartoffelteig geben. Anschließend das Backpapier an der langen Kante einfach hochziehen und nach vorne ziehen und den Teig somit aufrollen. Die Rolle gut an den Kanten andrücken und bei 180 ° Celsius Umluft im vorgeheizten Backofen nochmal ca. 10 Minuten backen.

Währenddessen den Lauch in Öl anbraten, die Möhren zugeben und glasig braten.

Die H-Sahne in einer kleinen Pfanne aufkochen, den geriebenen Käse sowie die Gemüsebrühe hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gebackene Kartoffelrolle in ca. 3 cm breite Streifen schneiden, mit dem Möhrengemüse auf dem Teller anrichten und mit der Käsesause begießen. Mit leicht gerösteten Pinienkernen anrichten.

Um Zeit zu sparen kann man die Kartoffelrolle auch mit fertigem Kloßteig machen, aber da dieser so gut wie nie glutenfrei ist, kommt er für mich nicht in Frage!

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Petra Oelker –
Lorettas letzter Vorhang

Vorhang auf für eine Leiche. Rosina, die sich vorerst von ihrem Gauklertrupp getrennt hat, arbeitet in Theater am Gänsemarkt. IMG_20160710_204040Doch die Stimmung ist hier alles andere als gut. Neid, Hass und Gier plagt die Theatergruppe und das zu spielende Stück lässt zu wünschen übrig! Als dann die Leiche einer Schauspielerin hinter dem roten Vorhang gefunden wird, wird Rosina klar, das hier irgendetwas ganz und gar nicht gut läuft. Rosina ist aber jetzt natürlich in ihrem Element und es stellt sich die Frage, ob Weddemeister Wagner diesesmal nur ein Gehilfe ist….

 

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