Kartoffel-Champignon-Rolle mit Möhrengemüse & Gruyéresauce

Für die kalten Wintertage eignet sich dieses Gericht einfach wunderbar. Allerdings ist es mit etwas Aufwand verbunden und man sollte mindestens 40 Minuten für das Kochen einplanen. 

Die Kartoffeln für den Kartoffelteig schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Möhren waschen, auf Wunsch schälen und in Stifte schneiden, den Lauch gut waschen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel fein hacken und die Champignons putzen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.

Die Kartoffeln in Salzwasser garen, abgießen und mit den 2 Eiern unter Zugabe von glutenfreiem Mehl einen Teig kneten lassen und notfalls nochmal etwas Mehl hinzugeben, sollte sich der Teig nicht vom Knetschüsselrand lösen. Den Teig mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gut ausrollen und beiseitestellen.

Die gehackten Zwiebeln in heißem Olivenöl glasig anbraten und die Champignons zugeben, gut anbraten lassen und mit Schnittlauch und Petersilie abschmecken, die Masse auf den Kartoffelteig geben. Anschließend das Backpapier an der langen Kante einfach hochziehen und nach vorne ziehen und den Teig somit aufrollen. Die Rolle gut an den Kanten andrücken und bei 180 ° Celsius Umluft im vorgeheizten Backofen nochmal ca. 10 Minuten backen.

Währenddessen den Lauch in Öl anbraten, die Möhren zugeben und glasig braten.

Die H-Sahne in einer kleinen Pfanne aufkochen, den geriebenen Käse sowie die Gemüsebrühe hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gebackene Kartoffelrolle in ca. 3 cm breite Streifen schneiden, mit dem Möhrengemüse auf dem Teller anrichten und mit der Käsesause begießen. Mit leicht gerösteten Pinienkernen anrichten.

Kartoffel-Champignon-Rolle mit Möhrengemüse und Gruyéresauce

  • 750 g vorwiegend festkostende Kartoffeln
  • 150 g glutenfreies Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 500 g Champignons, gehackt
  • 1/2 Stange Lauch, in Scheiben geschnitten
  • 500 g Möhren in Stifte geschnitten
  • 8 El Olivenöl
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • etwas Schnittlauch
  • etwas Petersilie
  • geröstete Pinienkerne
  • 150 g Gruyére Käse (Bergkäse)
  • 250 g Sahne
  • 1/2 Teelöffel Gemüsebrühe

Die Kartoffeln für den Kartoffelteig schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Möhren waschen, auf Wunsch schälen und in Stifte schneiden, den Lauch gut waschen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel fein hacken und die Champignons putzen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.

Die Kartoffeln in Salzwasser garen, abgießen und mit den 2 Eiern unter Zugabe von glutenfreiem Mehl einen Teig kneten lassen und notfalls nochmal etwas Mehl hinzugeben, sollte sich der Teig nicht vom Knetschüsselrand lösen. Den Teig mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gut ausrollen und beiseitestellen.

Die gehackten Zwiebeln in heißem Olivenöl glasig anbraten und die Champignons zugeben, gut anbraten lassen und mit Schnittlauch und Petersilie abschmecken, die Masse auf den Kartoffelteig geben. Anschließend das Backpapier an der langen Kante einfach hochziehen und nach vorne ziehen und den Teig somit aufrollen. Die Rolle gut an den Kanten andrücken und bei 180 ° Celsius Umluft im vorgeheizten Backofen nochmal ca. 10 Minuten backen.

Währenddessen den Lauch in Öl anbraten, die Möhren zugeben und glasig braten.

Die H-Sahne in einer kleinen Pfanne aufkochen, den geriebenen Käse sowie die Gemüsebrühe hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gebackene Kartoffelrolle in ca. 3 cm breite Streifen schneiden, mit dem Möhrengemüse auf dem Teller anrichten und mit der Käsesause begießen. Mit leicht gerösteten Pinienkernen anrichten.

Um Zeit zu sparen kann man die Kartoffelrolle auch mit fertigem Kloßteig machen, aber da dieser so gut wie nie glutenfrei ist, kommt er für mich nicht in Frage!

Merken

Merken

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.