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Monat: Januar 2019 (Seite 1 von 6)

Pierre Martin –
Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

Pierre Martin – Madame le Commissaire und der tote Engländer

Isabelle Bonnet kehr in ihr Heimatstädtchen zurück um sich von einem Bombenattentat in Paris zu erholen. Zum Schutz des Präsidenten abgestellt versucht sie jetzt mit den äußeren und inneren Narben, die sie erlitten hat, abzuschließen.

Fragolin, das kleine Dörfchen an der Côte d´Azur, zeigt sich von seiner besten Seite und begrüßt Isabelle mit offenen Armen. Sie trifft auf alte Freunde und erinnert sich nach und nach an die Menschen aus ihrer Kindheit, aber auch an den Tot ihrer Eltern. Nach dem schrecklichen Autounfall wurde Isabelle zu einer Tante gebracht um dann später erfolgreich Karriere bei der Pariser Polizei zu machen.

Kaum angekommen erfährt sie von dem Verschwinden eines mysteriösen Engländers und der Toten in dessen Villa. Aus Langeweile forscht sie ein wenig nach und stolpert über den Vermissten. Ihr Vorgesetzter aus Paris ist begeistert und macht Isabelle zur Madame le Commissaire. Als leitende Ermittlerin macht Sie es der örtlichen Polizei nicht gerade leicht.

Mit Eustache, einem Polizeiarchivar, als Unterstützung abgestellt erlebt sie noch ihr buntes Wunder. Der scheinbar verwirrte und völlig nutzlose Hüne entpuppt sich als wahres Hackergenie und als menschliches Lexikon.

Als der Bürgermeister ein Auge auf Isabelle wirft muss sie rasch feststellen, dass sich in Fragolin die Arbeit sehr wohl mit dem Vergnügen verträgt. Sie findet so Tag für Tag in ihr altes neues Leben zurück.

Mit Pierre Martin begeben wir uns an die französische Küste, schlemmen frischen Fisch und polieren unser Französischvokabular ein wenig auf. Wir genießen mit Isabelle den Traum von Freiheit und Arbeit, aber auch ihren Spürsinn. Während Isabelle von Eustache noch eine Menge lernen kann, wird Eustache hingegen klar, dass er mit seiner neuen Vorgesetzten seine Meisterin gefunden hat. 

Mit Leichtigkeit und einer guten Portion Ermittlungsarbeit meistern die beiden den Fall des vermissten Engländers. Als Krimifan steigt man hinab in die Tiefen der Geldwäsche, der Flucht in Steueroasen und in das Leben eines scheinbar reichen Mannes, dessen Betrugsmasche mehr als einen vermeintlichen Mordverdächtigen auf den Plan ruft.

Ich hoffe doch sehr, das Eustache auch in weiteren Folgen Isabelle Bonnet von seinem Können überzeugen kann und Isabelle noch über das ein oder andere Verbrechen an der sonnenverwöhnten französischen Küste stolpern wird.

Koreanischer Pfannkuchen mit Möhren & Pak Choi

Nachdem die Erkältungswelle nunmehr auch bei uns zuhause eingezogen ist, gibt es heute ausreichend leckeres Gemüse mit hohem Vitamin C Anteil.

Der frische Pak Choi lässt sich wunderbar mit glasierten Möhren zubereiten und das Blattgrün verfällt nicht so schnell wie beim klassischen Mangold.

Vielen Dank an unseren Biokisten-Lieferanten Schmälzle für das leckere Rezept.

Koreanischer Pfannkuchen mit Möhren & Pak Choi

Koreanischer Pfannkuchen mit
Möhren & Pak Choi

  • 2 El Sesam
  • 1 Prise Chilischoten
  • 4 El glutenfreie Sojasauce
  • 1 Tl Honig
  • 75 g glutenfreies Mehl
  • 50 ml Milch
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Ei
  • 3 kleine Frühlingszwiebeln
  • 1 kleine Möhre
  • 1 Pak Choi (ca. 175 g)
  • 2 El Olivenöl
  • 50 g Tiefseegarnelen

Den Pak Choi waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebel vom Wurzelteil trennen und in feine Ringe schneiden, kurz waschen und gut abtropfen lassen.

Die Möhre schälen und in kleine Scheiben schneiden.

Für den Pfannkuchen das Mehl, Salz, Milch und Ei mit der Küchenmaschine gut verrühren lassen und kurz stehen lassen.

Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Frühlingszwiebeln sowie die Möhrenscheiben zugeben und kräftig anbraten lassen. Bei niedriger Hitze den Pak Choi zugeben und leicht mitbraten. Mit Sojasauce, Honig und Chili abschmecken.

Die Tiefseegarnelen hinzugeben und kurz mitbraten und die Gemüsemischung mit dem Sesam bestreuen.

Die Pfannkuchen im heißen Öl ausbacken und mit der Gemüse-Garnelen-Mischung befüllen.

Natürlich lässt sich der Pfannkuchen auch mit anderem saisonalen Gemüsesorten füllen. Eine sehr leckere und völlig andere Variante wäre noch Sauerkraut und Kräuterschmand.

Übrig gebliebene Pfannkuchen kann man einfach zusammenrollen und einfrieren. Sie bieten dann in feine Scheiben geschnitten eine tolle und schnelle Suppeneinlage und peppen somit jede klassische Gemüsebrühe auf.

Alternativ kann der Pfannkuchen natürlich auch ohne Ei und mit Mandelmilch als Ersatz für Kuhmilch gebacken werden. Sollte der Teig zu klebrig geraten, gebe ich gerne einen Schuss Mineralwasser hinzu. Die Kohlensäure macht den Teig dann etwas lockerer und die Konsistenz zum Ausbacken in der Pfanne wird somit verbessert.


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