tinaliestvor

books and more

Schlagwort: Commissario Montalbano (Seite 1 von 2)

Andrea Camilleri –
Die Form des Wassers

Commissario Montalbano löst seinen ersten Teil!

Luparello wird ermordet an einem sehr bedenklichen Ort aufgefunden. Der so geliebte und glanzvolle Politiker stirbt mit herabgelassener Hose unter freiem Himmel auf einem für seine Zweisamkeit bekannten abgelegenen Ort.

Montalbano ist sich sicher, das Luparello hier keine Sterne beobachten wollte und die Szene die sich ihm vor dem Leichnam auftut, ist ihm irgendwie zu inszeniert.

Für den Einstieg in eine mehrbändige Krimireihe fehlt hier ein wenig die Spannung, was aber der Geschichte an sich nicht schadet. Man erkennt die feinen Züge und die Ermittlungsart des Genussmenschen Commissario Montalbano und ist als Leser neugierig auf den nächsten Teil. Ein gelungener Einstieg!

 

Andrea Camilleri –
Der Hund aus Terracotta

Commissario Montalbano löst seinen zweiten Fall!

Ein langesuchter Serienkiller steht unerwartet vor Montalbano und will sich freiwillig verhaften lassen? Montalbano traut seinen Augen nicht und ist sich sicher, dass die freiwillige Stellung noch ein Nachspiel haben wird.

Das lässt nicht lange auf sich warten, denn die Mafia vergisst nichts und niemanden und Tano u Grecu wird schneller ermordet als die Polizei ihn in Schutzhaft bringen kann.

Montalbano, der es gewohnt ist, einen tiefen Blick hinter die Kulisse zu werfen, stößt dabei auf ein altes Verbrechen und dabei auf zwei Leichnahme und einen Hund aus Terracotta.

Ein spannender zweiter Teil des Ermittlers Montalbano, der mit seiner ganz eigenen Art die Ermittlungen voranzutreiben, uns als Leser hoffentlich noch lange erhalten bleibt.

Andrea Camilleri –
Der Dieb der süßen Dinge

Commissario Montalbanos dritter Fall!

Zwei Morde sind im Heimatstädtchen von Commissario Montalbano schon etwas ganz besonderes und hinzu kommt noch ein Dieb, der auch noch sein Unwesen treibt.

Während das Team ratlos bezüglich der zwei Morde zu sein scheint, kommt Montalbano dem Dieb immer näher und stößt somit in ein kleines Wespennest und auf die schöne Tunesierin Karima, die ihm gehörig den Kopf verdreht.

Camilleri beschäftigt sich in seinen Romanen um Commissario Montalbano mit seinem wahren Italien und sieht davon an, es als romantisches von Strand gesäumtem historisch wertvollem Touristenziel zu umschreiben. Italien stellt sich für ihn als korrupter, mafiaüberfluteter Staat da, bei dem Menschen wie Commissario Montalbano nur mit eher untypischen Ermittlungsmethoden zum Erfolg kommen, um der Gerechtigkeit einen Sinn zu geben.

 

 

Andrea Camilleri –
Das Paradies der kleinen Sünder

Commissario Montalabano kommt ins Stolpern.

Ein weiterer Kurzgeschichtenband über das Leben, die Liebe und über das Leiden des Commissario Montalbano. Der lebens- und liebeslustige Montalbano hat es diesmal mit der Mafia vor Ort zu tun, die ihrem Polizeirevier ganz schön einheizt, als ein kleiner unbedachter Bandenkrieg ausbricht.

Alles mutet wie in Shakespears Romeo und Julia an und endet wie meist bei Camilleri mit einem gewitzen und unberechenbaren Commissario und einem lauten Knall. Weitere kleine Kurzgeschichten bringen einem den Ermittler als Leser ein klein wenig näher und er gewinnt, trotz seiner Eigenarten an Sympathie.

Camilleri macht klar, dass Italien zwar ein wunderschönes Land mit viel Kultur und besonders gutem Essen ist, aber wie auch andere Länder mit Korruption, politischer Willkür und gnadenloser Geldgier zu konkurrieren hat.

 

 

 

Andrea Camilleri –
Das Spiel des Patriarchen

Commissario Montalbanos fünfter Fall!

Ein durch Kopfschuss ermordeter junger Mann gibt dem Commissariat und Montalbanos Team Rätsel auf. Während die Polizei mit neuer Technik ausgestattet wird, scheint Montalbano so sehr davon abgeneigt, dass ihm fast sogar sein so ausgeprägter Hunger nach guter hausgemachter sizilianischen Küche vergeht.

Auf der Suche nach dem Mörder müssen die Ermittler feststellen, dass in die Mietshaus nun auch ein älteres Ehepaar verschwunden ist und Zufälle gibt es bekanntlich ja gar nicht!

Während sich Mimi und Fazio und sogar Catarella durch den Einsatz des Computers die Lösung des Falles erhoffen, gelingt es natürlich Montalbano, durch alte Ermittlerschule dem Mörder auf die Spur zu kommen. Also doch kein hoffnungsloser Fall?

Montalbano ermittelt mit Leib und Seele!

 

Ältere Beiträge

© 2017 tinaliestvor

Theme von Anders NorénHoch ↑