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Schlagwort: Vigata

Andrea Camilleri –
Die Rache des
schönen Geschlechts

Commissario Montalbano lernt das Fürchten! Der dritte Teil von Commissario Montalbanos Erzählband.

Was wäre Montalbano ohne seine Frauen? Livia, die schöne aber oft so ferne Freundin macht ihm sein Leben nicht gerade leichter und was wäre Italien ohne wunderschöne Frauen? Natürlich ist Montalbano kein Kind von Traurigkeit und lässt sich gerne das ein oder andere Mal von hübschen Frauen bezirzen und um den Finger wickeln.

Während Montalbano sich seinen weiteren Liebschaften, seinem Meer vor der Haustüre und wunderbare Gerichte munden lässt, erfährt der Leser Geschichte um Geschichte, das die Rache einer Frau ganz und gar nichts mit Schönheit zu tun hat und wehe dem, der sich mit einer anlegt.

Es hagelt Leichen und die sind ein ums andere Mal raffiniert inzeniert!

 

 

Andrea Camilleri –
Das kalte Lächeln des Meeres

Der siebte Teil der Commissario-Montalbano Reihe!

Wenn man morgens an nichts Böses denkt! Commissario geniesst sein Frühstück auf seiner Strandterasse und sein morgendliches Schwimmen im Meer. Doch dann prallt er beim Kraulen mit einer treibenden Leiche zusammen.

Gemeinsam mit seinem Team ermittelt Commissario Montalbano im Menschenschmuggler-Milieu.

Die Abgründe, die sich vor Montalbano auftun, sind kaum zu ertragen und bringen ihn und seine Nerven in einen wirklich unguten Zustand.

Ein düsterer Roman, bei dem der Krimi an sich ein wenig in den Hintergrund tritt, aber das Schicksal Italiens als „Rettungsinsel“ aufzeigt.

 

 

 

Andrea Camilleri –
Der falsche Liebreiz
der Vergeltung

Commissario Montalbano findet seine Bestimmung!

„Der falsche Liebreiz der Vergeltung“ ist eine Sammlung von kleinen Geschichten rund um Commissario Montalbano und dessen Vergangenheit.

Wir erfahren als klassische Serienleser etwas mehr über den Hauptprotagonisten, den mürrischen espressosüchtigen Commissario Salvo Montalbano und lösen nebenbei noch drei kleine Krimifälle.

Für Fans ein absolutes Muss. Man erfährt so einiges aus dem Leben des jungen Salvo und über seine vergangenen Liebschaften und besonders über seine alten Leidenschaften.

 

 

Andrea Camilleri –
Die schwarze Seele des Sommers

Commissario Montalbanos zehnter Fall!

Eine alte Villa hat es Montalbano angetan. Ein Urlaubsgast wird vermisst und auf der Suche nach dem kleinen Jungen rund um das Feriendomizil, welches Montalbano für seine Bekannten herausgesucht hat, zieht ihn diese alte Villa magisch an.

Nach erfolgreicher Suche stoplert er quasi im Keller über einen alten Koffer mit einer Frauenleiche darin. Als wäre das nicht schon schlimm genug, steht Montalbano fast alleine auf weiter Flur. Es herrscht Urlaubszeit und auf dem Revier gähnende Leere. Erst als eine mysteriöse Frau mit ihm in Kontakt tritt, gerät die Ermittlung so langsam ins Rollen.

Für Montalbano kommt es nun Schlag auf Schlag und dass kann er überhaupt nicht leiden. Livia beschwert sich über die mangelnde Freizeit mit ihm, die Baumafia macht ihm wegen der alte Villa zu schaffen und die mysteriöse Frau scheint ihr ganz eigenen Spielchen mit dem Commissario zu treiben…

Ein gelungener Krimi der Reihe um Commissario Montalbano, der mit feinem Gespür die Macht, Gier und den Hass der Menschheit erneut gut verpackt.

 

 

 

Andrea Camilleri –
Die dunkle Wahrheit des Mondes

Commissario Montalbanos neunter Fall!

Ich muss gestehen, ich bin ein großer Fan von Montalbano!

Angelo Pardo, ein gefeierter Frauenheld wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Er wurde von seinem Mörder wunderbar dahindrapiert.

Als Montalbano mit den Ermittlungen beginnt und die zahlreichen Liebschaften Pardos befragt, ist er von so viel sinnlicher Weiblichkeit hin- und hergerissen. Da Livia ihm natürlich nicht täglich mit Rat und Tat zur Seite steht und sein Leben im schönen Vigata festigt, sieht er diesen Fall als eine Art Prüfung an.

Durch einen weiteren Mord gelingt es Montalbano und dessen Team eine Verbindung zum örtlichen Drogenmillieu aufzutun. Montalbano, dem so langsam klar wird, das auch er altert, umkreisen von nun an schon morgens vor dem ersten Espressi Gedanken um den Tod, was ihn allerdings nicht davon abhält, diesen wirklich leidenschaftlich melancholichen Fall endlich abzuschließen.

Das Montalbano wie auch sein Erschaffer Camilleri altern macht mir die Geschichte noch ein wenig sympatischer.

 

 

 

 

 

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