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Monat: Mai 2018 (Seite 1 von 2)

Holunderblüten-Mousse mit
Erdbeeren

Der Holunder in unserem Garten blüht und blüht. Es sind noch ausreichend Dolden vorhanden, damit wir auch wieder genügend Holunderbeeren ernten können. Für ein kleines und feines Dessert reicht es also noch.

Holunderblüten-Mousse mit Erdbeeren

  • 150 ml Milch
  • 60 g Zucker oder Honig
  • 5-6 Holunderblütendolden
  • 6 Blätter Gelatine oder Pflanzliches Geliermittel von Nicol Gärtner
  • 200 g Sahne
  • 300 g Naturjoghurt
  • 500 g Erdbeeren

Die Holunderblütendolden direkt nach der Ernte verabeiten! Sie sollten kurz geschüttelt und auf Blattläuse untersucht werden. Dunkle Stellen und bereits verblühte Blüten entfernen.

Die Milch in einem feuerfesten Topf erhitzen und den Zucker hinzugeben. Die Dolden in die Milch geben und ca. 15 Minuten durchziehen lassen.

Die Dolden entfernen und die Milch durch einen Kaffeefilter oder ein Teesieb gießen.

Die Gelatine oder das Geliermittel nach Packungsanleitung anwenden.

Die Sahne steif schlagen und beiseite stellen.

Nach dem Einrühren des Geliermittels den Naturjoghurt unterheben. Leicht angelieren lassen (ca. 30 Minuten) und dann die Sahne unterheben.

In entsprechende Schälchen oder Gläser hineingeben und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank festwerden lassen.

Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und bei Bedarf nochmal halbieren.

Zum Anrichten das Mousseschälchen kurz in heißes Wasser stellen und dann auf einen passenden Teller stürzen und mit den Erdbeeren garnieren.

Himmlich leicht und mit feinem Holunderblütengeschmack.

Andreas Suchanek –
Ein MORDs-Team –
Der Fall Marietta King –
Das Echo des Schreis

Endlich! Das Finale des 1. Falls. Vielen Dank an Andreas für den letzten Teil und um die Aufklärung des Mordes an Marietta King.

Dem Mörder muss endlich das Handwerk gelegt werden. Doch Mason, Olivia und Randy sowie Danielle stehen vor einem großen Rätsel. Während die vier noch an einer Strategie feilen schlägt der Mörder erneut zu. Er hat ein klares Ziel vor Augen! Randys Schicksal, er findet den entscheidenden Hinweis auf einem alten Foto, ist somit besiegelt. Doch der Täter begeht von Hochmut getrieben einen fatalen Fehler.

Im finalen Teil rückt auch das alte Ermittlungsteam und somit die Freunde der toten Marietta wieder enger zusammen. Die eigenen Kinder sind in tödlicher Gefahr und deren Spürsinn brachte bisher mehr ans Lichts als der Graf und die Dynastien von Barrington Cove es jemals geahnt hätten.

Mit viel Kreativität und einer erstaunlichen Menge an begnadeten sowie einfallsreichen Helfern lösen die Vier so ungewöhnlichen Freunde ein Geheimnis nach dem anderen um den Mord an Marietta bis der Mörder zu seinem letzten Schlag ausholt.

Barrington Cove, diese kleine scheinbar zauberhafte amerikanische Kleinstadt zeigt sich im Finale von seiner schlimmsten Seite. Machtgerangel, Korruption und Geld regieren die Kleinstadt mit dem großen Ziel, dass der Mord an Marietta King niemals aufgeklärt wird. Doch weder die Dynastien noch der Graf rechnen mit Olivia, Mason, Randy und Danielle.

Eine fantastisch spannende Krimiserie, die ein klares Motto hat: wahre Freundschaft und ein klares Ziel vor Augen überdauern alles!

Wer mehr über das Team erfahren will, findet hier weitere Informationen um die Bände von Andreas Suchanek.

Hier findet Ihr auch die Rezensionen der Teile 1, 2 & 3.

 

 

Karotten-Ingwer-Kokos-Suppe

Nach einem langen Arbeitstag ist diese Karotten-Suppe schnell gekocht und einfach lecker!

Karotten-Ingwer-Kokos-Suppe

  • 500 g Karotten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 kleine weiße Zwiebel
  • 1 Esslöffel rote Currypaste oder Sambal Olek
  • 2 Esslöffel Rapsöl oder ein alternatives Bratöl
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer
  • 1 Esslöffel heller Sesam

In einem feuerfesten Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebel und den Ingwer in feine Stücke schneiden und im heißen Öl kurz glasig dünsten. Die Karotten schälen, in feine Scheiben schneiden, zu den Zwiebeln in den Topf geben und ca. 5 Minuten mitbraten.

Die Currypaste hinzugeben, gut unterheben und die Masse mit der Kokosmilch ablöschen und mit 500 ml Wasser aufgießen. Die Suppe ca. 15 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf passieren.

Den Sesam in einer kleinen Pfanne ohne Fett kurz anrösten und beiseite stellen. Die Suppe mit dem Meersalz und dem Pfeffer abschmecken, und mit dem Sesam anrichten.

Die Suppe lässt sich bei Bedarf gut einfrieren und ist glutenfrei und laktosefrei.

 

Pellkartoffeln mit Salsa Verde

Kühlschrank leer und jetzt? Nach unserer London-Woche ging es ja direkt in das verlängerte Pfingstwochenende über und der Kühlschrank blieb leer. Aber keine Panik! Für eine kräftige Salsa Verde ist immer genug da!

Salsa Verde

  • 1 Teelöffel eingelegte Kapern
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • frische Petersilie, klein und fein gehackt
  • frisches Schnittlauch, fein in Röllchen geschnitten
  • 3 Sardellen (in Öl eingelegt) fein gehackt
  • 1 Spritzer frisch gepresster Zitronensaft
  • 100 ml gutes Olivenöl

Die Zutaten miteinander vermischen und mit dem Mörser, ggf. mit der Gabel ein wenig zerdrücken und kurz ziehen lassen.

Über frisch gekochten Pellkartoffeln oder anderem gedünstetem Gemüse genießen. Wer es etwas wenig salziger mag, der kann auch das Meersalz weglassen, da die Sardellen schon genügend Salz enthalten.

 

Irene Matt – Nichts drin?

Alexandra Rau ermittelt wieder und steht vor einem Rätsel. In einer Scheune im tiefsten Schwarzwald hängt eine junge Frau. Der scheinbare Selbstmord, der seltsame Abschiedsbrief und die Blicke der jetzigen Waisen lassen Alexandra Rau keine Ruhe.

Mit ihrem Kollegen Isidor wird sie dann zu einem weiteren Selbstmord gerufen. Hier jedoch wird den beiden schnell klar, dass der Tote zwar an Depressionen litt, aber keineswegs zu Suizid tendierte. Mord liegt also auf der Hand, doch wer ist der Mörder und was war das Motiv?

Als Alexandra dann dank eines Zufalls Mörder, Motiv und Mordwaffe auf einen Schlag geliefert bekommt, scheint alles klar….

Wer den Erstling von Irene MattDer Augenblick“ kennt, der weiß, dass sich die Autorin nicht zu so einfachen Lösungen hinreißen lässt. Gekonnt befindet sich der Leser ohne es zu erwarten in der Rolle des Mörders und überzeugt sich nunmehr Seite um Seite von dessen Motiv. Opfer oder Täter, diese Frage stellt sich bis zum Schluss. Doch für welche Seite entscheidet man sich?

Mit „Nichts drin?“ ermittelt erneut Alexandra Rau und bringt den Leser dazu, sich etwas genauer mit Homöopathie, Medizin und Arzneimitteln zu befassen, nur um festzustellen, dass wir es uns heute mit unseren Leiden etwas zu einfach machen. Für alles scheint es die richtige Medizin zu geben, aber ist es auch tatsächlich die richtige?

 

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