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Monat: November 2017 (Seite 1 von 14)

Andrea Camilleri –
Die Stimme der Violine

Commissario Montalbanos vierter Fall!

Montalbano lebt in einem Zwiespalt. Er liebt seine Livia aber wir sind ja schlielich in Italien und in Sizilien gibt es nur schöne Frauen! Eine hübsche junge Frau wird ermordet aufgefunden und die Ermittlungen treten auf der Stelle. Erst als Anna, die Freundin der Toten Commissario Montalbano tatkräftig bei der Suche nach dem Mörder unterstützt, kommen die Ermittler ein wenig voran.

Doch Anna scheint einen Narren an Montalbano gefressen zu haben und der hat in einem schwachen Moment ausgerechnet Livia die Ehe versprochen.

Da Montalbano es nicht so mit den normalen Ermittlungswegen hat, stößt er natürlich in seiner Behörde mal mehr und mal auf weniger Widerstand und nur dank einer Melodie kommt ihm der finale Hinweis zur Lösung des Falles.

In diesem Fall ist Montalbano sehr mit sich selbst beschäftigt, das ist mal allerdings als Fan von Camilleris Krimireihe bereits gewohnt.

Andrea Camilleri –
Das Paradies der kleinen Sünder

Commissario Montalabano kommt ins Stolpern.

Ein weiterer Kurzgeschichtenband über das Leben, die Liebe und über das Leiden des Commissario Montalbano. Der lebens- und liebeslustige Montalbano hat es diesmal mit der Mafia vor Ort zu tun, die ihrem Polizeirevier ganz schön einheizt, als ein kleiner unbedachter Bandenkrieg ausbricht.

Alles mutet wie in Shakespears Romeo und Julia an und endet wie meist bei Camilleri mit einem gewitzen und unberechenbaren Commissario und einem lauten Knall. Weitere kleine Kurzgeschichten bringen einem den Ermittler als Leser ein klein wenig näher und er gewinnt, trotz seiner Eigenarten an Sympathie.

Camilleri macht klar, dass Italien zwar ein wunderschönes Land mit viel Kultur und besonders gutem Essen ist, aber wie auch andere Länder mit Korruption, politischer Willkür und gnadenloser Geldgier zu konkurrieren hat.

 

 

 

Andrea Camilleri –
Das Spiel des Patriarchen

Commissario Montalbanos fünfter Fall!

Ein durch Kopfschuss ermordeter junger Mann gibt dem Commissariat und Montalbanos Team Rätsel auf. Während die Polizei mit neuer Technik ausgestattet wird, scheint Montalbano so sehr davon abgeneigt, dass ihm fast sogar sein so ausgeprägter Hunger nach guter hausgemachter sizilianischen Küche vergeht.

Auf der Suche nach dem Mörder müssen die Ermittler feststellen, dass in die Mietshaus nun auch ein älteres Ehepaar verschwunden ist und Zufälle gibt es bekanntlich ja gar nicht!

Während sich Mimi und Fazio und sogar Catarella durch den Einsatz des Computers die Lösung des Falles erhoffen, gelingt es natürlich Montalbano, durch alte Ermittlerschule dem Mörder auf die Spur zu kommen. Also doch kein hoffnungsloser Fall?

Montalbano ermittelt mit Leib und Seele!

 

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