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Schlagwort: Neid (Seite 1 von 5)

Bianca Palma –
Römisches Vermächtnis

Römisches Vermächtnis ist bereits mein zweiter Teil mit Commissario Casselli. Den ersten Teil, Römisches Requiem, habe ich schon vor sehr langer Zeit gelesen. Jetzt habe ich es mit Band 4 zu tun. Das die Vorgängerbände dem Leser fehlen, stellt kein Problem dar.

Commissario Casselli, bekennender Beau und Frauenliebhaber ermittelt dieses Mal im Mord an einer älteren Dame. Die vier Verdächtigen haben alle Geldsorgen und scheinbar alle kleine Geheimnisse. Da die Tote vermögend war und zu Lebzeiten der Geiz aus ihr sprach, ist das Geldmotiv natürlich vorrangig.

Mit seinem Sergente begibt sich Casselli in das Milieu von Antiquitätenhändlern, mysteriösen Kartenlegerinnen und privat auf Glatteis.

Ein Krimi über Neid, Hass und eine Menge unerwiderte und verlorene Liebe.

Mir hat ein klein wenig die Spannung gefehlt, was aber das Flair Roms, was von Bianca Parma hervorragend geschildert wird, wieder wett macht.

Andrea Camilleri –
Das Spiel des Patriarchen

Commissario Montalbanos fünfter Fall!

Ein durch Kopfschuss ermordeter junger Mann gibt dem Commissariat und Montalbanos Team Rätsel auf. Während die Polizei mit neuer Technik ausgestattet wird, scheint Montalbano so sehr davon abgeneigt, dass ihm fast sogar sein so ausgeprägter Hunger nach guter hausgemachter sizilianischen Küche vergeht.

Auf der Suche nach dem Mörder müssen die Ermittler feststellen, dass in die Mietshaus nun auch ein älteres Ehepaar verschwunden ist und Zufälle gibt es bekanntlich ja gar nicht!

Während sich Mimi und Fazio und sogar Catarella durch den Einsatz des Computers die Lösung des Falles erhoffen, gelingt es natürlich Montalbano, durch alte Ermittlerschule dem Mörder auf die Spur zu kommen. Also doch kein hoffnungsloser Fall?

Montalbano ermittelt mit Leib und Seele!

 

Dennis Gastmann –
Geschlossene Gesellschaft

Ein Reichtumsbericht bei dem der Journalist Dennis Gastmann kreuz und quer durch die Welt jettet um die Schönen (nicht immer) und Reichen (auch mal mehr Schein als Sein) zu interviewen.

Wir erfahren von Aufsteigern und Fallsüchtigen, Reichen und wirklich Reichen. Mit von der Partie sind unter anderem Rolf Eden, Herr Würth, TK und einige bezaubernde Gestalten, deren Interviews einen dazu bringen, laut aufzulachen, den Kopf zu schütteln oder sich ganz banal und öffentlich fremd zu schämen.

Ein Reichtumsbericht der einem deutlich klar macht, das Geld nicht glücklich macht, aber das Leben einfacher….

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