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Schlagwort: Killerkommando (Seite 1 von 2)

Lisbeth Jarosch –
Last Haven –
Die Liga der Mutigen

Lisbeth Jarosch - Last Haven - Die Liga der Mutigen

Lisbeth Jarosch – Last Haven – Die Liga der Mutigen

Im zweiten Teil der Trilogie ist die Revolution mitten im Gange. Während Aida noch auf den endgültigen Frieden hofft, spaltet sich eine Gruppe Rebellen ab. Die Liga der Mutigen sabotiert die Friedensmission der neuen Regierung wo sie nur kann und deren Macht reicht bis in die höchsten Kreise. Aida beschließt mit ihren Freunden die Liga der Mutigen zu unterwandern. Im Auftrag des neuen Regenten soll sie für die übrigen Menschen in Last Haven endlich eine Zukunft zu finden.

Aida bezieht offen Stellung und muss feststellen, dass sie mehr Feinde als Freunde hat. Besorgt und unter strenger Beobachtung gibt sie im Ausbildungslager der Wächter ihr Bestes.

Während das Volk leidet und die Liga der Mutigen immer mehr Anhänger finden, kommt es erneut Verhaftungen, Morden und weiteren Anschlägen. Ein Plan muss her, doch wer ist nun Freund und wer der Feind?

Im Zwiespalt zwischen der Macht, einer unbändigen Sehnsucht nach einer besseren Welt und einem zarten Hauch von Liebe muss ich Aida erneut entscheiden.

Lisbeth Jarosch führt uns mit Aida durch eine Welt die unserer gar nicht so unähnlich ist. Wo Macht, Erfolg und einzig das erreichte Ziel einem Menschen das Überleben sichert, kommt das Volk dennoch zu einem gewissen Punkt, an dem aus kleinen Stimmen sich eine Rebellion erhebt, die ihresgleichen sucht.

Mit „Die Liga der Mutigen“ zeigt uns Lisbeth Jarosch, wie zerbrechlich eine Gemeinschaft sein kann, wenn man nach den falschen Zielen und nach unmenschlichen Regeln spielt.

Während man die junge und unerfahrene Aida im ersten Teil ins Herz schließt, kämpft, rebelliert und liebt man mit ihr in diesem Teil und hofft inständig, dass ihr Mut im letzten Teil belohnt wird.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension

Christian v. Ditfurth –
Schattenmänner

Der vierte Teil „Schattenmänner“ des Ermittlertrios um Kommissar de Bodt schlägt nicht nur in Berlin gewaltige Wellen. Der Mord an einer Regierungssekretärin erregt das Aufsehen von Kommissar de Bodt. Die Ermittlungen führen das Team in die engsten Regierungskreise und schnell zum Ziel. Für de Bodt steht allerdings fest, dass der eigentliche Strippenzieher in einer ganz anderen Liga spielt.

Die Hinrichtung einer jungen Programmiererin in Frankreich und eine Fahrerflucht in Düsseldorf ergeben eine skurrile Gemeinsamkeit. Alle drei Opfer waren Mitglied in einer Facebook Katzengruppe.

Als Yussuf den entscheidenden Hinweis in den Katzenbildern findet, wird das LKA in die Luft gesprengt. De Bodt ist sich daraufhin auch ohne Hegel klar, dass er einen neuen Feind hat. Auf der Flucht, im Visier mehrerer Killerkommandos, den eigenen Reihen und im Schlepptau altbekannter französischer und russischer Freunde tritt er seinen eigenen ganz persönlichen Feldzug an.

Während sein Team einem Anschlag nach dem nächsten entkommt, tragen die Franzosen wie auch die Russen Stück für Stück zur Lösung des Falles bei, bis de Bodt klar wird, das hier im Hintergrund noch jemand agiert.

Christian v. Ditfurths Thriller bereiten dem Leser mehr als eine schlaflose Nacht. Aus scheinbar unzusammenhängenden Morden, Anschlägen und allgemeinem Zeitgeschehen bastelt der Autor in Schattenmänner eine Story, die mit Zitaten berühmter Philosophen, abenteuerlichem Kameradengeplänkel und tiefgründigem Sarkasmus stets zum bitteren Ende, der letzten Seite des Buches führt. Ehe man sich als Leser versieht, steckt man in einem politischen Grabenkrieg im Zentrum der deutschen Macht, rast mit dem Ermittlerteam durch halb Europa und hat keine Scheu, den mächtigen Gegnern die Stirn zu bieten.

Die Rezensionen der Teile 2 und 3 findet ihr unter dem entsprechenden Link.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension


David Baldacci –
Stonecold –
Camel-Club 3

Baldacci Stonecold Camel-Club 3

Baldacci Stonecold Camel-Club 3

Der dritte Teil der Camel-Club-Reihe bringt traurige Momente mit sich. Während Annabelle sich endlich aus den Fängen des Casinobesitzers Jerry Bagger befreien will, muss Oliver Stone nunmehr mit der Tatsache leben, dass er als John Carr erneut zum Leben erwacht ist.

Alles beginnt ganz harmlos im kalten Krieg, bis zwei Spione einen Tötungsbefehl ausführen und damit auch noch Jahrzehnte später gute Karten in der Hand halten. Als Oliver von seinem alten Erzfeind Carter auf die Ermordung seiner alten Killerkommandokollegen hingewiesen wird, scheint klar, dass jemand eine Liste abarbeitet und nunmehr auch Carter und er auf der Liste stehen.

Oliver, der mit seinem restlichen Camel-Club-Team eigentlich an der Befreiung Annabells aus den Fängen Baggers beschäftigt war, ändert seinen Plan um seine Freunde aus der tödlichen Schusslinie zu halten, bis er den Jäger zum Gejagten macht.

Baldacci hat mit dem dritten Teil die Vergangenheit von Oliver Stone völlig offengelegt und dennoch fragt man sich, ist es die reine Wahrheit? In Washington D. C. nimmt es scheinbar niemand so genau mit der Wahrheit. Tote werden erneut zum Leben erweckt. Einzig für die Diebin Annabelle hingegen kommt die reine Wahrheit gerade recht.

Wer selbst schon einmal in Washington war, genießt mit Baldacci die Jagt durchs Capitol, über den Arlingtoner Friehof bis ins Old Town von Alexandria.

Der nächste Teil liegt schon bereit und ich hoffe auf ein wenig Erlösung für Oliver Stone und seinen Camel-Club.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass der Inhalt der Rezension sowie das Bildmaterial mein Eigentum sind. Das Buch wurde von mir selbst gekauft! #Werbung ohne Gegenleistung!

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen beziehen sich auf Produkte, die ich selbst erstanden habe und nicht von den Herstellern bzw. Verlägen oder Autoren zu Werbezwecken kostenlos erhalten habe! (gem. Urteil Landgericht Berlin vom 24.05.2018 – Az. 52 O 101/18) #Werbung ohne Gegenleistung!

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