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Schlagwort: Flucht (Seite 2 von 20)

Philip Reeve –
Mortal Engines

Tom arbeitet hart in der dritten Abteilung der Historiker-Gilde.

Philip Reeve - Mortal Engines

Philip Reeve – Mortal Engines

Er erfreut sich wie der Rest der Londoner Gesellschaft, wenn die fahrende Stadt auf einen neuen Beutezug geht. Zur Feier des Tages trifft er im Bauch der Gilde auf sein großes Idol. Der oberste Historiker Valentine begutachtet gemeinsam mit dessen Tochter Kate die neusten Errungenschaften. Urplötzlich jedoch beobachtet Tom, wie aus der begeisterten Masse ein junges Mädchen mit einem Messer hervortritt und kann gerade noch den Angriff verhindern.

Valentine erkennt in der Angreiferin die junge totgeglaubte Hester Shaw. Tom nimmt die Verfolgung auf, nichtsahnend, dass er damit seinem bisherigen Leben ein Ende setzt.

Tom und Hester erhalten unverhofft Hilfe von einer Luftpiratin, geraten erneut in Gefangenschaft und landen schließlich in der Rebellenhochburg. Während London sich auf die finale Schlacht vorbereitet, begibt sich dort Kate, auf ihre ganz eigene Suche nach der Wahrheit. Sie gerät in einen Strudel aus bitterer Wahrheit, innerer Rebellion und einem letzten Funken an Hoffnung an das Gute im Menschen.

Philip Reeve hat mit Mortal Engines ein fantastisches Abenteuer geschaffen. Fahrende Städte, Antiquitätensammler und unterdrückte Völker bringen den Leser in die Zukunft wie auch in eine vergangene Welt, die unserer nur allzu ähnlich erscheint. Die Rohstoffe werden immer knapper, die Welt versinkt im Krieg um die letzten vorhandenen Ressourcen. Es entstehen Rebellenhochburgen, die in ihrem tiefsten Inneren noch an das Gute im Menschen glauben, auch wenn die Welt, wie sie sie kannten und lieben lernten, für immer verloren scheint.

Während vier völlig unterschiedlich jungen Menschen, jeder für sich auf seine ganz eigene Art dagegen rebelliert, gelingt es diesen jedoch nur gemeinsam, weiteres Auslöschen von Völkern zu verhindern.

Man schwört mit Hester Rache, hofft mit Tom auf einen Funken Liebe, trauert mit dem Stalker und findet mit Kate die Wahrheit heraus. Was will man mehr?

Wer Lust auf mehr hat, kann sich hier bereits den Trailer von Peter Jackson ansehen!

Vielen Dank an Fischer Verlage und an Jellybooks für das kostenlose Rezensionsexemplar!

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension

Carine Bernard –
Der Lavendel-Coup

Carine Bernard - Der Lavendel-Coup

Carine Bernard – Der Lavendel-Coup

Molly Preston ist im Auftrag der EU unterwegs. Als Studentin der Kunstgeschichte getarnt, versucht sie die dunklen Machenschaften des Claude du Fondette aufzuklären.

Dieser spendiert als noble Geste eines großen Gönners seiner alten Heimatstadt die Restaurierung der alten Kapelle. Bei den Restaurationsarbeiten stößt Molly unter den alten Fresken auf eine seltsame Zeichnung und erinnert sich an die alten Bankraubgeschichten, die ebenfalls mit dieser Kapelle verbunden sind.

Dank ihrer Kollegen kann sie die geheimnisvolle Zeichnung entschlüsseln. Tags darauf findet das Restaurierungsteam die Leiche ihres Kollegen Pierre in der Kapelle. Molly beginnt nun erst recht, den Hinweisen des geheimen Zeichens zu folgen und muss feststellen, dass sie nunmehr einen gefährlichen Gegenspieler hat.

Carine Bernard erweckt mit Molly Preston in „Der Lavendel-Coup“ eine sympathische junge Ermittlerin, die es gekonnt versteht, in verschiedenste Rollen zu schlüpfen. Mit tollen Landschaftsbeschreibungen und ein paar Bildern untermalt begleitet man Molly auf der Suche nach dem lang verschollenen Schatz und lernt ganz nebenbei ein wenig mehr über diese französische Region kennen.

Ich bin gespannt auf den nächsten Fall von Molly Preston.

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Max Bronski –
Der Tod bin ich

Max Bronski - Der Tod bin ich

Max Bronski – Der Tod bin ich

Ein altes Gut, ein uralter Verwalter und ein dunkles Geheimnis.
Jeden Sonntag trifft sich der alte Verwalter bei seinem zukünftigen Nachfolger Tino zum Kaffee. Dieses Ritual der Beiden fand bisher ohne Ausnahme statt, doch eines Sonntags wartet Tino vergeblich.

Er findet den alten Mann erschossen im japanischen Zengarten des Gutshauses und ist ratlos. Wer sollte ausgerechnet diesen alten Mann ermorden? Noch erstaunter reagiert Tino, als er feststellen muss, dass er das Vermächtnis des alten Mannes, samt mehreren Notenblättern geerbt hat.

Zu Ehren des alten guten Freundes lässt Tino während dessen Begräbnis von einem Bekannten eine der Partituren spielen und gerät dadurch in dunkle Machenschaften und deckt ein lang gehütetes Geheimnis auf.

Wer auf spannende und äußerst gut gestrickte Storys steht, ist mit Max Bronski sehr gut aufgehoben. Tino, völlig unwissend und ein Optimist ohne Gleichen gerät durch das Erbe seines alten Freundes in die Machenschaften eines lange verlorenen Kriegs und dabei in die Fänge der KGB, des MI6 und in Reichweite des CIA. Sein alter Freund entpuppt sich als lange totgeglaubtes Physikgenie, dass seine Arbeiten gut versteckt vor Spionageangriffen gehütet und somit einen anderen Ausgang des zweiten Weltkrieges verhindert hat.

Franz Maria Sonner alias Max Bronski verwickelt den Leser mit „Der Tod bin ich“ in ein kleines Spionageabenteuer längst vergangener Zeiten und lässt nebenbei die bittere Wahrheit der Macht der Physik in Kriegszeiten ans Licht.

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