Karin Baron –
Tote tragen keine Pelzmützen

Die junge etwas neurotische Fanny muss nach einem Virusfall an ihrer Schule zu ihrer Mutter Britta ziehen. Da ihr Vater mal wieder um die ganze Welt reist, um mysteriösen Artefakte aufzuspüren muss Fanny wohl oder übel mit ihrer Mutter und deren neuem Freund vorliebnehmen. Fanny erhofft sich eine ruhige Zeit in Potsdam, doch die Nachbarin Nicki verpflichtet sie prompt als Babysitterin.

Während ihres neuen Auftrages als Mamaersatz hört Fanny seltsame Stimmen. Das Babyphone hat Probleme mit der Funkschaltung und so kann Fanny, mehr als ihr lieb ist, die Nachbarn belauschen.

Tags darauf streiten diese Stimmen und sie kann sich nur schwer von dem Babyphone lösen. Dank ihren Freund Jan kommt sie dann doch noch auf andere Gedanken.

Jan kennt seine Fanny ganz genau und weiß, dass sie Lunte gerochen hat. Schließlich ist dies hier nicht die erste Ermittlung, in die Fanny ihre Schnüfflernase steckt. Der Streit über das Babyphone lässt sich dank dem Au-Pair-Mädchen Eva schnell aufklären. Das kleine Nachbarskind ist spurlos verschwunden und der Vater sorgt sich sehr.

Gemeinsam mit Jan und Eva überschlagen sich sodann die neuen Erkenntnisse, nichtsahnend, dass die Polizei bereits mehr als ein vermisstes Kind suchen. Als Fanny dann durch Zufall über eines dieser vermissten Kinder stolpert, geht ihr ein Licht auf….

Fazit:

Karin Baron setzt die neurotische Fanny ganz schön in Szene. Bepackt mit Spannung, Liebe und Humor geht es in ein weiteres Fanny-Abenteuer. Fanny passt super ins Jung-Adult Programm des Kosmos-Verlag und macht Lust auf einen weiteren Jugendkrimi.

Ich bedanke mich herzlich bei Karin Baron, beim Kosmos Verlag für das Rezensionsexemplar und bei Lovelybooks für die Leserunde.

Die Fanny-Krimi-Reihe von Karin Baron besteht bis jetzt aus folgenden Teilen. Diese müssen aber nicht zwingend in der untenstehenden Reihenfolge gelesen werden.

1. Unterm Sand / Tote essen kein Fast Food

2. Tote tragen keine Pelzmütze

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