James Patterson –
Cross Justice

Ich muss gestehen, dass es sich hierbei um meinen ersten Alex Cross handelt.

Alex Cross hat Heimweh. Er reist mit einem Teil seiner Familie nach Starksville.

Dort versucht er gemeinsam mit seiner Frau Bree die Unschuld seines Cousins Stefan zu beweisen.

Stefan steht in Starksvill vor Gericht. Er soll angeblich einen sehr begabten Schüler kaltblütig ermordet haben. Dabei soll er unter Drogen und Alkohol gestanden haben.

Für die Bürger von Starksvill ein ganz klarer Fall, jedoch nicht für Alex Cross. Der gräbt ein wenig tiefer und siehe da, nach und nach entpuppt sich der ganze Fall als perfide Verschwörung.

Die Suche nach der Lösung des Falles konfrontiert ihn erneut mit seiner Vergangenheit. Schon lange hat er das Gefühl, das er irgendetwas aus seiner Kindheit nicht wirklich verarbeitet hat.  Um alles in der Welt muss er die Hinrichtung verhindern.

Die Verschwörung zieht sich weit hinein in die höchsten Kreise und macht deutlich, dass Rassenhass und die Gier nach Macht und Geld immer noch Anreize bietet, aus der Rolle zu tanzen.

Spannung pur – bis zur letzten Seite!

James Patterson lässt Alex Cross tief in seiner eigenen Vergangenheit suchen. Eine Suche, die schon lange notwendig war und Alex Gefühl nach Heimat noch mal neu bewerten lässt.

Herzlichen Dank an James Patterson, an den Century Verlag und an Lovelybooks für die Leserunde und das Rezensionsexemplar.

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