Der bekannte Hirnforscher Jennings wagt ein mutiges Experiment.

Er begibt sich mit seinen Forschungen auf Neuland und vermarktet diese unter finanziellem Druck für das Live-TV. Dort sehen die Zuschauer dank einer besonderen Methode, vererbte Erinnerungen auf Film zu bannen, den wahren Jack the Ripper.

Die Gier nach dieser Sensation kennt keine Grenzen und Jennings erhält großzügige Angebote von der Konkurrenz wie auch von der CIA.

Doch Jennings hat einen ganz anderen Plan. Dank eines Ahnenforschers gelangt er an den Stammbaum von Pilatus und erhofft sich und seinen Finanziers damit das Unmögliche möglich zu machen!

Er verspricht den Menschen das einzig wahre Gesicht von Jesus, nichtsahnend, dass er sich damit in Gefahr begibt und seine Feinde ihm bereits auf der Spur sind.

Mit diesem „Gedankenexperiment“ würden wir sicherlich viele Dinge in unserem heutigen Weltbild in ihren Grundfesten erschüttern.

Wir stellen uns, auch ohne wirklich große Verschwörungstheoretiker zu sein, doch ständig die Frage, ob das was wir wissen wirklich die reine Wahrheit ist.

Wer weiß, wo die Zukunft uns hinführen wird und ob Bernd Roßbach uns damit die „reine“ Wahrheit erzählt hat.

Vielen Dank an Bernd Roßbach und an den Feuerwerke-Verlag für das Rezensionsexemplar!