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frisch eingetroffen….

Danke an den Hanser Verlag für Markus Orths „Max“ – Sechs Frauen, sechs Lieben, ein Jahrhundert! Ich bedanke mich nochmal für die tolle Lesung in der Buchhandlung Trotzkopp in Landau! Ich freue mich auf das Buch und weitere interessante Geschichten über Max und sein außergewöhnliches Leben.

 

 

 

Ein Dankeschön an Jutta Hammer für „Schildkröten haben keinen Aussenspiegel“. Für mich als Dokumentarfilmfreak mit großem Faible für „Südsee“ freue mich auf Geschichten aus Madagaskar!

 

 

 

 

 

Aus dem Hause Penguin frisch eingetroffen: Megan Miranda mit ihrem weltweiten Bestseller „Tick Tack“ – Wie lange kannst du lügen? In Knallpink verpackt war sogar die Briefträgerin neugierig!

frisch eingetroffen…

 

Danke an den Löwenzahn-Verlag und an Bianca-Rafaéla und Michael Baswald für das tolle Kochbuch „Spoonfood“. Ich hatte es bereits ins Frankfurt auf der Messe in der Hand und war begeistert von der Aufmachung. Toller Einband und wie gehabt beim Verlag – das Lesebändchen. Das Messeteam hat viel dazu beigetragen! Toller Stand und sehr nettes Standpersonal! Einkaufsliste liegt schon bereit und ich freue mich auf leckere Rezepte.

 

Danke an Knaur und an Topkrimi für das Ebook von Carine Bernard mit ihrem Provence Krimi „Der Lavende-Coup“. Mein erster Teil mit Molly Preston. Ich freue mich auf ihre Ermittlung in Olivenhainen und Lavendelhecken.

 

 

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Cheesecake with dark chocolate – glutenfree

Auf Wunsch gab es heute aus der großzügigen Rezeptsammlung den klassischen Käsekuchen mit Zartbitterschokolade

Cheesecake with dark chocolate – glutenfree

Teig

  • 150 g glutenfreies Mehl
  • 1 Tl Backpulver glutenfrei
  • 75 g Zucker, Honig oder eine andere Süßalternative
  • 1 Tl Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 75 g kalte Butter oder Margarine

Käsemasse

  • 2 Eier
  • 90 g Zucker, Honig oder eine andere Süßalternative
  • 500 g Quark
  • 1/2 Zitrone – Bio
  • 75 g flüssige Butter oder Margarine
  • 40 g Speisestärke
  • 280 ml Milch

Glasur

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 40 g  Kokosfett

Die Teigzutaten mit der Küchenmaschine oder dem Mixer gut verkneten, zu einer Teigkugel formen und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die Käsemasse die Zutaten ebenfalls vermischen, die Zitrone auspressen und etwas Schalenabrieb in die Quarkmasse geben und alles ebenfalls gut vermischen und durchrühren lassen.

Die Teigkugel aus dem Kühlschrank in eine gefettete passende eingefettete Teigform nach Wunsch geben und den Teig gut andrücken. Den angedrückten Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Die Quarkmasse über die Teigmasse gießen und im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten bei 200 ° Ober- und Unterhitze backen.

Den fertigen Kuchen gut auskühlen lassen und erst dann aus der Form holen.

Die Schokolade etwas klein hacken und mit dem Kokosfett gemeinsam schmelzen, z. B. über einem heißen Wasserbad.

Mit einem Löffel oder mit einem Dekorpinsel die flüssige Schokolade über den erkalteten Kuchen geben und erneut gut auskühlen und die Schokolade fest werden lassen.

Einfach, schnell und unkompliziert!

 

Eileen Campbell –
Heimweg nach Kilmoran

Ellie, das kleine schüchterne Mädchen muss mit ansehen, wie die Krankheit ihrer Mutter die Familie zerrüttet.

Um den Schmerz weitestgehend von ihr fernzuhalten, wird sie zur ihr unbekannten Großmutter nach Kilmoran geschickt.

Doch da erlebt sie ihr blaues Wunder. Die Großmutter ist so ganz anders als der Rest ihrer Familie.

Sie macht was sie will und lässt sich von Niemandem etwas vorschreiben.

Während Ellie so nach und nach aufblüht, stellt auch die Großmutter nach langem Zweifeln, ob es eine gute Idee war, die Kleine bei sich aufzunehmen, fest, dass auch sie einen neuen Lebensschritt gewagt hat.

Dann aber stolpert Ellie über ein lang gehütetes Familiengeheimnis.

Die Geschichte von Eileen Campbell wäre fast schon Fernsehreif. Ein Roman über Lebensmut und Wahrheit.

 

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Andrea Camilleri –
Die Flügel der Sphinx

Commissario Montalbanos elfter Fall!

In Vigata steht die Welt der Ermittlungen still. Die gefundene Leiche ist nicht zu identifizieren, das Gesicht völlig entstellt. Einzig ein kleines Schmetterlingstattoo scheint die einzig verbleibende Möglichkeit zu sein, dem jungen Opfer einen Namen zu geben.

Montalbano gibt nicht auf und trifft auf eine Gruppe junger Russinnen, die zum Arbeiten nach Italien gekommen sind. Die Vermittlungsagentur „Der gute Wille“ lässt Montalbano und sein Team vermuten, dass hier mehr Schein als Sein vorliegt.

Der Chef der Vermittlungsagentur bekommt Montalbanos Gemüt mehr als einmal zu spüren. Privat ist er mit seiner Beziehung zu Livia und deren gemeinsamer Kinderlosigkeit beschäftig. Dieser Zustand reizt ihn gewaltig und treibt selbst Fazio und Catarella auf die Palme.

Camilleri lässt auch in diesem Roman nicht davon ab, von der nicht ganz so heilen Welt in Italien zu erzählen. Prositution, Menschenschmuggel und Gier trüben das so lieb gewonnene Bella Italia!

 

 

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