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Der kleine Nachhaltigkeitsguide

Der kleine Nachhaltigkeitsguide – Ganz einfach die Welt verbessern!

Ganz einfach die Welt verbessern? Mit dem kleinen Nachhaltigkeitsguide steht man ganz am Anfang.

Über eine kleine Einführung kommen wir zu den Hauptursachen des Klimawandels und finden anschließend heraus, wie jeder von uns selbst seine CO2 Bilanz verbessern kann.

Dieser kleine Nachhaltigkeitsguide ist weder belehrend noch zwingt es einen, alle Tipps und Ratschläge bis ins kleinste Detail zu befolgen. Handlich und kompakt erklärt es dem Leser, wie sich verschiedene Kunststoffarten auf unsere Umwelt auswirken und bietet einfach umsetzbare Alternativen an.

Zu dem Thema findet sich eine beeindruckende Anzahl an Zitaten berühmter und bekannter Persönlichkeiten vom Obama bis hin zu Tolstoi. Umwelt ist in aller Munde! Nur schaffen wir es nicht, uns aufzuraffen und ihrem Ruf zur Umkehr und Erneuerung zu folgen.

Mit dem kompakten Nachhaltigkeitsguide, der sich übrigens als ein tolles Präsent zum Verschenken eignet, ohne belehren zu wollen, macht man einen kleinen Anfang.

Vielen Dank an ArsEdition für das Rezensionsexemplar!

Wir bauen ein Igelhaus!

Nachdem uns immer wieder ein kleiner Igel im Hof vor der Haustüre besucht muss jetzt für den kleinen stacheligen Kerl ein Zuhause her.

Letztes Jahr gab es zwei selbstgebaute Nistkästen, die zwar für Aufregung in der Immobilienszene unter den Blaumeisen sorgte, dann allerdings leider doch nicht bezogen wurden. Aber der nächste Frühling kommt….

Dank dem NABU ist das Igelhaus schnell und einfach aus vorhandenem Restholz gebaut und bezugsfertig.

Unser Igelhaus – Frontansicht noch ohne Dachpappe

Die Bauanleitung inklusive Materialbedarf findet Ihr hier.

Innenansicht Igelhaus aus Sperrholz

Vom Nachbarn gibt es jetzt noch etwas frisches Heu für in das Häuschen und dank unserer Kiwi wird es auch genügend Laub zum Abdecken der Hütte geben.

jetzt fehlt nur noch der „Bauplatz“ und frisches Heu – unser selbstgebautes Igelhaus mit Dachpappe

Wir sind gespannt, was unser kleiner Igel dazu sagt…

Eberhard Fohrer –
Oberitalienische Seen –
Müller Verlag

Oberitalienische Seen

Für den Lago Maggiore suchten wir nicht explizit nach einem Reiseführer, der nur diesen See abhandelt. Somit bleibt für eine Grobplanung nur eine begrenzte Auswahl zur Verfügung.

Immerhin 64 Seiten behandeln den See mit seinen wichtigsten Ausflugszielen, mehr oder weniger interessanten Tipps und dankenswerter Weise auch den üblichen Gepflogenheiten sowie einem sehr übersichtlichen Wörterbuch in Deutsch – Italienisch.

Teilweise sind Reiseführer im eigentlichen Sinn mit Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten im heutigen Zeitalter ja schon ein wenig überholt. Wer aber eine neutrale Bewertung wünscht, findet hier sicherlich die bessere Alternative zu den üblichen Buchungswebsiten.

Unsere Auflage war die 6. aus 2017. Neueres war auch aus anderen Verlagshäusern nicht verfügbar.

Übersichtlich gestaltet findet man schnell Ausflugstipps und Tagesziele.

Die Ausflugsziele waren wirklich gut und aktuell beschrieben. Die Wasserfälle von Cittiglio kann man getrost weglassen. Hier wird zwar auf die zerstörten Wege hingewiesen, aber wir fanden hier nur riesige Müllhaufen, Schuttmassen und wirklich nicht betretbare Trampelpfade.

Gefreut hätte ich mich über eine kleine Übersichtskarte für Varese. Das Tourismusbüro haben wir trotz längerer Suche nicht gefunden, aber dank Smartphone dann doch noch zu unseren Zielen gelangt.

Mir fehlten jedoch entscheidende Hinweise wie z. B. dass man sich im Oktober schon in der Nebensaison befindet und wir auf der Ostseite des Lago dann wirklich in Italienisch kommunizieren konnten. Völlig übergangen wurde auch die Situation, dass für normalsterbliche Bürger kaum sowie gar keine Bade- bzw. Strandmöglichkeiten am Lago existieren. Die winzigen öffentlichen „Strände“ die den Bürgern zur Verfügung stehen bieten keinerlei Parkplätze und sind nur sehr steil durch teilweise nur schlecht als recht geschotterte Wege zu erreichen. Angekommen sind diese jenseits von Sauber und hübsch anzusehen.

Mir ist schon klar, dass es sich um einen „Bergsee“ handelt und die Zugänge dementsprechend begrenzt sind. Aber den Hinweis, dass man hier alles wo es nur ging privatisiert hat, wäre schon hilfreich gewesen.

Im Hinterland finden sich bezaubernde und exzellent ausgeschilderte Wanderwege, welche hier gänzlich unerwähnt blieben. Schade, aber auch ohne betreffenden Wanderführer kommt man sehr gut vorwärts.

Mein Fazit:

Übersichtlicher Reiseführer aus dem Müller-Verlag, der jedoch nur zur Grobplanung dient und man vorher noch mal die Hinweise und Tipps auf ihre Aktualität überprüfen sollte.

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