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Robert de Paca –
Das Nizza-Netz

Nicolas und Nathalie ermitteln wieder. Ihr Freund Tom wird entführt und von Lösegeldforderungen und den Entführern fehlt jede Spur. Ausgerechnet im Moment in großer Sorge um ihren Freund taucht unerwartet Nicolas Vater auf, der Nicolas Mutter und ihn in frühester Kindheit hat sitzenlassen. Es stellt sich nach einigen Diskussionen heraus, dass Victor scheinbar nicht so unschuldig an Toms Entführung zu sein scheint und Nicolas und seine schwangere Freundin Nathalie haben Lunte gerochen.

Als sich die Polizei einschaltet und eine prominente Politikerin ebenfalls entführt wird, steht das dreiköpfige Privatermittler-Team vor einem weiteren Rätsel.

Die Geheimdienstvergangenheit von Nicolas Vater bringt alle auf die richtige Spur in dieser so schönen und reich verstrickten Welt der Politik und Macht.

Eine sehr gelungene Fortsetzung mit einigen Überraschungen und sehr leckeren Rezepten!

 

Steve Feasey –
Changeling

Trey Laporte ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Er lebt in einem Waisenhaus und ist dort mehr oder weniger glücklich. Eines Morgens wacht er jedoch in einem völlig zerstörten Zimmer auf und er weiß nicht mehr weiter. Als Mittags dann noch sein angeblicher Onkel auftaucht und ihn mitnimmt, hat er Angst und will erst mal fliehen.

Jedoch vom Luxus seines „Onkels“ verwöhnt und verzaubert, muss er feststellen, das man die Wahrheit nicht immer erfahren möchte. Trey ist kein normaler Teenager, er ist ein Werwolf, und zwar einer der letzten reinrassigen seiner Art.

Die Gefahren, die auf Trey warten, versuchen nun Lucien, der Vampir-Onkel, dessen Tochter Alexa, die Zauberin und der Mensch Tom, mit ihm gemeinsam zu lösen.

Dann wird jedoch Alexa von einem Spion gekidnappet und Luciens böser Bruder versucht, die Welt an sich zu reißen. Werden Trey und sein Team Alexa retten?

Spannende Geschichte über einen Waisenjungen, welche anfangs etwas an Harry Potter erinnert, aber dann gleich deutlich spannender und in guter Erzählweise voranschreitende Kämpfe und teils auch witzige Dialoge mit sich bringt.

Ich freue mich bereits auf den zweiten Teil.

Stefan Ulrich –
Die Morde von Morcone

Robert Lichtenwald, ein ruhiger Wirtschaftsanwalt aus München, versucht in seinem Rustico in der Maremma sich von der Trennung seiner Ehefrau zu erholen und wieder zu sich selbst zu finden.

Als er sich von dem Conte, dem Besitzer dieses Landstrichs zu einer alten verwitterten Kirche führen lässt, stolpern die beiden über eine übel zugerichtete Leiche.

Während ganz Morcone an eine satanistische Tat glaubt, scheint das Robert allerdings zu einfach. Auf der Suche nach einer Italienischlehrerin trifft er dabei auf flippige italienische Journalistin Giada, die ihm nicht nur sprachlich den Kopf gehörig verdreht. Als die Giada dann prompt über die nächste Leiche stolpert und die Polizei völlig im Dunkeln tappt, beginnen die Beiden auf eigene Faust zu ermitteln und geraten ins Visier des Killers. Der Killer hat einen perfiden Plan, es gilt, die Totsünden zu läutern und die Liste ist lang…

Ein sehr spannender Toskana-Krimi, ausgezeichnet gelesen von Philipp Schepmann, bei dem man sich zwar als Hörer mitten im Geschehen befindet, sich dennoch, was die Entlarvung des Killers betrifft, bis zum finalen Schluss mehrfach neu sortieren muss.

Ein wahres Hörvergnügen!

Ich hoffe natürlich inständig, dass Robert und Giada erneut aufeinandertreffen!

frisch eingetroffen…

Deborah Moggach – Tulpenfieber

Ich habe schon viel über dieses Tulpenfieber von damals gehört und auch schon kurze Berichte darüber gesehen. Ich freue mich hier jedoch über einen vollständigen Einblick in die damalige Zeit und in dieses erste wirkliche Luxusgut, was Menschen in den Wahnsinn und in die totale Pleite getrieben hat.

Es scheint wie eine Sucht gewesen zu sein, wie die Immobilienblase oder gar die Aktiensucht vor Jahren….

 

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Colin Falconer –
Die Sultanin

Sultan Süleyman ist auf dem Höhepunkt seiner Macht und sein mächiges Reich schwelgt in Reichtum, Bildung und einem humanen Glauben. Frieden ist eingekehrt, endlich.

Die Tatarin Hürrem kommt neu in das Harem des mächtigen Mannes hinzu und hat mit den Rechten und Pflichten so ihr auskommen. Die junge und betörend schöne Hürrem ist allerdings dem Rest des Harems deutlich überlegen, denn sie besitzt nicht nur Taktgefühl, sondern auch eine gewisse Intelligenz, die damals ein Grund war, schneller den Kopf zu verlieren als einem lieb war.

Auch Süleyman bleibt das nicht verborgen. Die Macht regiert und das jetzt mit dem feinen Gesprür einer jungen Tatarin.

Ein sehr spannender Roman über ein Land, dessen heutige Unruhen und Politik einen traurig zurückblicken lassen.

 

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Forager Sandwich mit braunen Champignons

Als Frühstückssandwich vom Chefkoch Eli Kup vom High Street on Market Philadelphia auserkoren, schaft es das Sandwich bei mir definitiv auf den Hauptspeisenplatz.  Das Rezept ist für 4 Personen.

Forager Sandwich mit braunen Champignons

Für die marinierten Champignons

  • 1/2 Schalotte dünn in Scheiben geschnitten
  • 1 Prise frischer oder getrockneter Thymian
  • 4 große braune Champignons
  • 1/4 Tasse Olivenöl
  • 1/4 Tasse weißer Balsamicoessig
  • 1 1/2 Teelöffel Meersalz

für den gedünsteten Kohl

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 kleine Zwiebel in feine Ringe geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 große Tassen klein geschnittener Kohl (Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Chinakohl, etc.)
  • 1/2 Teelöffel frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Prise Meersalz

für die Champignon-Mayonnaise

  • 2 kleine braune Champignons
  • 1/2 Schalotte dün in Scheiben geschnitten
  • 1/2 Tasse Mayonnaise
  • 1 Teelöffel frisch gepresster Limettensaft
  • 1 Prise frischer oder getrockneter Rosmarin
  • frisch gemahlener Pfeffer

Sonstiges

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Butter
  • 4 große Eier
  • 4 Burgerpatties oder Baguettes
  • 4 Scheiben Gouda
  • Scharfe Sauce nach Bedarf

Für die marinierten Champignons micht man alle Zutaten zusammen und lässt sie mindestens 15 Minuten gut durchmarinieren. Mehrmals umrühren.

Für den gedünsteten Kohl wird das Öl erhitzt, die Zwiebel und der Knoblauch glasig angebraten und dann die restlichen Zutaten hinzugegeben und scharf angebraten.

Die Champignons werden für die Mayonnaise fein gehackt und mit den restliche Zutaten vermischt und kühl gestellt.

Die Baguettes oder die Burgerpatties werden mit der Butter bestrichen. Die 4 Eier in einer Pfanne mit Öl ausbacken.

Die Brote werden dann mit der Mayonnaise bestrichen, den Kohl darauf gegeben, mit dem marinierten Champignons belegt und mit dem Ei und einer Scheibe Käse abgeschlossen!

Sehr lecker! Aber für mich aufgrund des hohen Aufwands der Zubereitung definitiv kein Frühstückssandwich! Mit ein wenig Kraut und scharfer Sauce servieren!

 

Colin Falconer –
Die Aztekin

Ein wunderbar spannender historischer Roman über den Untergang des Aztekenreiches!

Hernán Cortés trifft mit seiner spanischen Flotte in Mexico ein und ist im totalen Goldrausch.  Seine Eroberung hinterlässt Spuren bei dem mächtigen Aztenenvolk und seinem König Motecuzoma.

Ein blutiger Krieg um die Macht, das Gold und den Glauben beginnt und gekämpft wird mit ungleichen Waffen.

Ausgerechnet eine junge Aztekin ist das entscheidende Zünglein an der Waage und bringt den entgültigen Untergang eines so mächtigen und kultivierten Volkes.

Colin Falconer schafft es mit seiner wunderbaren Art zu schreiben, dem Leser ein so hochentwickeltes Volk nahzubringen.

 

Frisch eingetroffen….

Vielen Dank an Andreas Suchanek für die ersten beiden Bände seiner Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“. Du hast mir die Story so schmackhaft gemacht, da konnte ich natürlich nicht nein sagen!

Ich bin gespannt auf Magie, Abenteuer und eine dramatische Endzeitstimmung!

 

 

 

Danke an Midnight und Netgalley für den Golf-Krimi „Abgeschlagen“ von Katrin Schön.

Ob mich Lissie Sommer überzeugen kann? Dann mal raus mit dem Schläger….

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sommerliche Pasta mit Rauke

Wir haben die glutenfreien Reispasta in Bio von Alb-Gold getestet und waren überrascht über die doch gut gelungenen Pasta in al dente!

sommerliche Pasta mit Rauke

  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 El Olivenöl
  • 2-3 El Honig
  • 1 El Tomatenmark
  • frisch gemahlene Chili oder 1/2 frische Chilischote
  • 350 ml Tomatensauce oder 1 Dose stückige Tomaten
  • 15 Kirschtomaten
  • Meersalz
  • 1 handvoll Rauke (Ruccola)

Die Pasta nach Packungsangabe zum Kochen bringen.

Die rote Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und mit dem Olivenöl in einer Pfanne kurz glasig dünsten. Den Honig zum karamellisieren dazugeben.

Das Tomatenmark mit der karamellisierten Masse verrühren und den Chili unterheben und mit der Tomatensauce angießen. Die Kirschtomaten hinzugeben und mit Meersalz abschmecken.

Die Rauke erst kurz vor dem Servieren unter die Sauce heben und auf der abgegossenen gekochten Pasta anrichten. Mit frisch geriebenem Parmesan genießen.

 

Johannisbeergelee

Es ist wieder so weit. Meine rote Johannisbeere biegt sich unter der Last der Früchte. Wir haben dieses Jahr an diesem einen Strauch 13 Kilogramm abgeerntet. Jetzt hängen noch vereinzelt kleine Früchte für die Vögel und Spitzmäuse dran.

Aus 13 Kilogramm roter Johannisbeeren wurden dann dank des Entsafters 9 Liter roter Johannisbeersaft. Trotz straffem Zurückschneiden im Februar hatten wir mit einer solch riesigen Menge nicht gerechnet. Was Wasser und ein wenig Mulch aus unserem Kompost da ausmachen….

Das diesjährige Gewicht wie auch die Literanzahl bricht die Rekorde der letzten Jahre!

Jetzt heißt es nur noch Gelee, Gelee und Gelee kochen.

Also, Gläser raus, Gelierzucker 2:1 parat stellen und es kann losgehen. 

Es ist eine stattliche Anzahl an diversen Gläsern geworden. Mir sind die etwas kleineren Einweckgläser am Liebsten, so hat man immer kleine frische Geleeportionen fürs Frühstück und zum Verschenken parat. Ein hübsches Etikett ist es dieses Jahr auch geworden.

 

rotes Johannisbeergelee

  • 750 ml kalter roter Johannisbeersaft
  • 1 Packung 2:1 Gelierzucker

Den Saft in einen großen feuerfesten Topf geben. Den Gelierzucker gut unterrühren und gut aufkochen lassen. Durch Umrühren ein Überkochen verhindern und mit einem kleinen Teelöffel und einem Unterteller per Gelierprobe die Qualität des heißen Gelees testen. Bei Bedarf unter ständigem Rühren noch etwas weiter köcheln lassen.

Noch heiß in die sauber gespülten Einweckgläser hineingeben und zügig verschließen. Um die Dichte des Glases zu prüfen und um Luftblasen zu verhindern, das gut verschlossene Geleeglas auf den Deckel stellen und dort ca. 20 Minuten stehen lassen. Danach wieder umdrehen und mit einem schönen Etikett versehen.

Vorsicht! Heiß und sehr lecker!

 

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