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Monat: Mai 2017 (Seite 2 von 6)

Graham Moore –
Die letzten Tage der Nacht

Paul Cravath ist jung und frisch gebackener Anwalt. Als angestellter Anwalt in einer kleinen Kanzlei in  New York bringt keine eigenen Fälle, sondern vorerst nur Langeweile und Zuarbeit für seine Chefs. Doch dann kommt plötzlich das entscheidende Angebot. Ausgerechnet Paul soll in dem riesigen Patent-Rechtsstreit Westinghouse gegen Edison vertreten. Er kann nicht ablehnen und begibt sich auf eine Reise unter „Strom“ mit unbekanntem Ziel.

Es gilt die 312 angestrebten Klagen gegen Westinghouse abzuwehren und Paul geht mehr oder weniger bisher unbeschrittene Pfade. Die ganze Situation scheint nur rettbar, wenn Tesla den entscheidenden Hinweis zum Ursprung der Glühbirne erbringt, doch sein Abwerben zwingt die Westinghouse-Company finanziell fast in die Knie.

Paul verguckt sich in die faszinierende Sängerin Agnes Huntigton, welche ihm den Zugang zu der Welt der Schönen und Reichen eröffnet und damit die Weichen für diese irrwitzige Szenerie stellt.

Ein Abenteuer über ein entscheidendes Patent, Teslas Erfindungsgeist und Alexander Graham Bells kleines Geheimnis.

Ein wunderbarer Roman über die Wissenschaft, die Welt der Erfindungen und insbesondere die intrigante Welt der Mächtigen und Reichen.

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Ein Bild entsteht – Kunst kochen mit Alnatura

Gemeinsam startet Alnatura mit dem Frankfurter Städel-Museum die Aktion #KunstKosten.

Aus den 12 vorgeschlagenen Kunstwerken aus der Städel-Sammlung habe ich mir Alexej von Jawlensky – Stilleben mit violetter Schale, 1912 ausgesucht.

Die „Kunst“ besteht darin, das gekochte Essen passend dem ausgewählten Gemälde anzupassen, was sich bei Jawlensky nicht ganz so einfach wie es aussah herausstellte. Violette Vase? Fehlanzeige! Nur Obst auf dem Bild? Langweilig und zu einfach?

Die Lösung: Die Alnatura-Rezeptdatenbank, gesucht, gefunden!

Final schafften es die Ananas-Zitronengras-Spieße sowie die Karotten-Maisbällchen auf „Kunst“-Einkaufsliste.

Beide Varianten wurden natürlich glutenfrei angepasst.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Ananas-Zitronengras-Spieße sowie zu den Karotten-Mais-Bällchen findet Ihr über den entsprechenden Link.

Falls Euch meine Kreation gefällt, votet für mich bei www.kunstkochen.de, ich freu mich!

 

 

 

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Karotten-Maisbällchen

Die Zutaten und die benötigten Küchengeräte bereitstellen.

Den Backofen auf ca. 180 ° Celsius vorheizen.

Die Karotten schälen.

Die geschälten Karotten fein reiben und in eine große Rührschüssel geben.

Die Eier und die Eigelbe hinzufügen und mit dem Mehl und den Gewürzen gut vermischen.

Die Cornflakes etwas zerkleinern und dann die Brösel in die Mischung geben.

Die Masse sehr gut verrühren und bei Bedarf mit den Händen etwas verkneten oder die Küchenmaschine ca. 2 Minuten durchmischen lassen.

Die Masse zu ca. walnussgroßen Bällchen mit leicht angefeuchteten Händen formen.

Die Masse ergibt ca. 12 bis 16 Bällchen, die auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausgelegt werden.

Im vorgeheizten Ofen bei 180° Celsius goldbraun (ca. 25 Minuten) backen lassen.

Eine leckere Idee zum Picknick oder für Unterwegs, schmecken auch kalt sehr lecker.

Als Snackballs dienten Sie meinem Stilleben bei Kunstkocht!

Karotten-Mais-Bällchen

  • 150 g Karotten
  • 2 Eier
  • 2 Eigelb
  • 2 El glutenfreies Mehl
  • 100 g Mais aus dem Glas oder der Dose, abgetropft
  • 100 g glutenfreie Cornflakes
  • 1/2 Teelöffel Currypaste, rot
  • 1 Messerspitze Kurkuma
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Die Karotten schälen und fein reiben. Sämtliche Zutaten in einer großen Schüssel entweder per Hand oder mit der Küchenmaschine gut verrühren. Die Cornflakes vorher eventuell etwas zerbröseln.

Aus der Masse walnussgroße Bällchen formen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech auslegen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Celsius ca. 25 Minuten goldbraun backen.

 

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