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Monat: Mai 2017 (Seite 2 von 4)

Karotten-Maisbällchen

Die Zutaten und die benötigten Küchengeräte bereitstellen.

Den Backofen auf ca. 180 ° Celsius vorheizen.

Die Karotten schälen.

Die geschälten Karotten fein reiben und in eine große Rührschüssel geben.

Die Eier und die Eigelbe hinzufügen und mit dem Mehl und den Gewürzen gut vermischen.

Die Cornflakes etwas zerkleinern und dann die Brösel in die Mischung geben.

Die Masse sehr gut verrühren und bei Bedarf mit den Händen etwas verkneten oder die Küchenmaschine ca. 2 Minuten durchmischen lassen.

Die Masse zu ca. walnussgroßen Bällchen mit leicht angefeuchteten Händen formen.

Die Masse ergibt ca. 12 bis 16 Bällchen, die auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausgelegt werden.

Im vorgeheizten Ofen bei 180° Celsius goldbraun (ca. 25 Minuten) backen lassen.

Eine leckere Idee zum Picknick oder für Unterwegs, schmecken auch kalt sehr lecker.

Als Snackballs dienten Sie meinem Stilleben bei Kunstkocht!

Karotten-Mais-Bällchen

  • 150 g Karotten
  • 2 Eier
  • 2 Eigelb
  • 2 El glutenfreies Mehl
  • 100 g Mais aus dem Glas oder der Dose, abgetropft
  • 100 g glutenfreie Cornflakes
  • 1/2 Teelöffel Currypaste, rot
  • 1 Messerspitze Kurkuma
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Die Karotten schälen und fein reiben. Sämtliche Zutaten in einer großen Schüssel entweder per Hand oder mit der Küchenmaschine gut verrühren. Die Cornflakes vorher eventuell etwas zerbröseln.

Aus der Masse walnussgroße Bällchen formen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech auslegen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Celsius ca. 25 Minuten goldbraun backen.

 

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Ananas-Spieße für den Grill
einfach & schneller Nachtisch

Aus wenigen Zutaten wird ein leckeres Grilldessert!

Die Zutaten sowie die geeigneten Gläser und die Arbeitsmittel bereitstellen.

Von der Ananas den Boden und den Deckel abschneiden und anschließend halbieren.

Von der halbierten Ananas dann mit einem scharfen Messer die Schale rundherum abschneiden.

Anschließend wird die halbe Ananas erneut halbiert.

Man schneidet den festen Teil der Ananas heraus. Das kann für ein Smoothie genutzt werden aber für zum Essen ist es ein wenig zu fasrig.

Die Viertel werden dann erneut geteil und für die Spieße bei Bedarf noch passend zugeschnitten.

Die bereitgelegten Spieße werden nun durchgestochen, das etwas breitere Spießende sollte nicht herausgucken.

Mit Honig bestrichen werden die Spieße dann ca. 3 Minuten von jeder Seite auf den Grill gelegt.

Mit Limettensaft kurz die gegrillten Ananasspieße beträufeln.

Und anschließend mit fein geraspeltem Kokos besträuen.

Den Joghurt während des Grillens mit dem Johannisbeersaft oder jedem beliebigen anderen Sirup verrühren.

In die bereitgestellten Gläser oder Schalen einfüllen.

Die gegrillten mit Kokos beträuten Ananas-Spieße in die mit Joghurt-Creme befüllten Gläser stecken.

Ein wunderbar leckeres und frisches Grill-Dessert ohne viel Aufwand und mit wenig Zutaten!

Für meine Kunst Kocht Aktion einfach der ideale Darsteller!

 

Für das Rezept benötigt man (2 Personen)

  • 1 frische Ananas
  • Spieße je nach Anzahl der Desserts
  • 1 El Honig
  • 1 Limette
  • 1 El fein geraspelter Kokos
  • 150 g Naturjoghurt oder Quark
  • roten Fruchtsirup nach Wunsch, hier selbstgemachter roter Johannisbeer-Sirup

Die Ananas wie oben gezeigt aufschneiden. Die andere Hälfte hält sich prima ca. 1/2 Woche im Kühlschrank.

Die Ananasstücke aufspießen, mit Honig beträufeln und auf dem Grill ca. 3 Minuten von jeder Seite grillen. Fertig gegrillt mit Limette beträufeln und mit Kokos bestreuen und beiseite stellen.

Den Joghurt mit dem Sirup verrühren und in die gewünschten Gläser füllen und den Kokosspieß hinzugeben.

 

 

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frisch eingetroffen…

Heute brachte mir der Briefträger das langersehnte Gartenbuch von Renate Hoffmann, die mit „Es flüstern und sprechen die Blumen“ den Leser zu einem Spaziergang durch die Gärten der Welt einlädt.

Ich bin gespannt, was die Blumen und Pflanzen so alles erzählen werden.

 

Ein „Nachbarschaftsthriller“ aus Mannheim bringt Julia Corbin mit.

Mit „Die Bestimmung des Bösen“

ermitteln wir gemeinsam mit der Kriminalbiologin Alexis Hall. Das Cover macht sehr neugierig!

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Ein Besuch beim Imker

Gestern war endlich der Tag der „Bienenbesichtigung“ gekommen. Sonnige 18° Celsius und freundliche Bienenvölker! Was will man mehr an einem Sonntagvormittag?

Nachdem ich schon so viel über Bienen gelesen habe, gab es jetzt den „Ausflug“ in die Praxis.

Nach einer kurzen „Gefahreneinweisung zum Thema Bienenstich“ ging es über die Steinzeit bis in die heutig praktizierte Bienenhaltung.

Uns wurden zwei verschiedene von etlichen Möglichkeiten der Bienenhaltung gezeigt.

Es war einfach faszinierend, diese kleinen fleißigen Bienen im wahrsten Sinne bei der Arbeit, beim Schlüpfen und beim Ausruhen sowie ausschwärmen hautnah und direkt zu beobachten.

Verkostet wurde Propolis und sehr leckerer Nektar.

Faszination machte sich über die „Genauigkeit in der Bauweise“ der Bienen breit, millimetergenau, Wabe an Wabe wird hier fachgerecht neugebaut, umgebaut und ja, manchmal auch renoviert. Ein Traum für jeden Mathefan!

Unser Fazit! Wir leiben diese kleinen Flugmeister und werden Sie gekonnt in unserem Garten verwöhnen! Es kann so einfach sein, Gutes für die erstaunlich faszinierenden Bienen zu tun!

 

 

 

Welcome back good old London!

Es war wieder soweit. Bepackt mit neuer Kamera, Büchern und ein paar Shopping-Zielen in London geht es auf die Fähre.

Die „white cliffs of dover“ mit ihrer wirklich sehenswerten „Dover Castle“ in der Morgendämmerung bringt uns der Insel endlich wieder näher. Letztes Jahr war Dover Castle unser letztes Ziel. Trotz schwerer Regenbrüche erhielten wir einen spannenden Einblick in die Verteidigungsanlagen aus dem zweiten Weltkrieg und der alten Kapelle St. Marys.

Unser Tag startet in Hastings. Ein kleines bezauberndes ehemaliges Piraten- und Schmugglerstädchen welches mit einer Stadtführung auf uns wartet. Die hügelige Gemeinde in East Sussex begrüßt uns mit Sonnenschein und das Pier zeigt sich frisch renoviert von seiner Breitseite.

Wir besuchen alte romanische Kirchen, wandeln durch schmale Gässchen vorbei an uralten Pubs stets beobachtet von steinernen Gargolys.

Das Ende unserer Stadtführung bringt uns zu den Ruinen von Hastings Castle. Es zieht Regen auf und der Wind pfeift uns um die Ohren. Wir machen uns auf den Rückweg und auf die Suche nach einem warmen Pub.

London begrüßt uns mit bewölktem Himmel und Punkt zwölf schlagt Big Ben uns den Takt.

Unsere Stadttour führt uns quer durch die Innenstadt zu Covent Garden wo wir ein wenig müde und sehr hungrig wie jedes Jahr bei Carluccio’s einkehren. Ich genieße mein Pilzrisotto klassisch mit San Pellegrino Lemon. Das schöne klassisch anmutende italienische Restaurant wurde komplett renoviert seit unserem Besuch letztes Jahr und die hauseigenen Produkte wie Olivenöl und Kochbücher kommen besser zur Geltung. Wer Lust auf ein Mitbringsel hat, kann hier im Shop frisches Olivenöl und andere leckere italienische Spezialitäten einkaufen. Auf der Website kann man sich auch das aktuelle glutenfreie Menü anschauen, aber ich lasse mich gerne von der Karte oder dem Tagesmenü überzeugen.

Der Bummel bringt mich direkt zu Whittard of Chelsea. Dieser kleine Laden entpuppt sich im Keller als Gewölbe-Tea-Room und wartet mit ausgezeichneten Tees, feinen Schokoladen und hübschem Porzellan auf. Ich bin fündig geworden und habe mir eine „Alice in wonderland“ Tasse gegönnt.

Die Wolken ziehen sich erneut zusammen, das Wetter ist klassisch britisch und der Regenschirm mein bester und steter Begleiter.

Den Abend verbringen wir abschließend in Hastings im „The Stag Inn“ Dienstags ab 19:30 Uhr gibt es Live-Musik. Wer Lust hat, packt sein Musikinstrument oder Liedtext aus und legt los. Es geht von klassischen Schmugglerliedern über Matrosenshantis zu Sagen über die schottischen Highlands bis hin zu modernen Popklassikern. Die Stimme wird mit Ale und gutem Rotwein geölt und wir singen so gut es geht mit.

Today is the weather lovely, isn´t it? Yes, it is. Über den Zinnen des Royal Pavilion in Brighton scheint die Sonne und wir genießen den Park und die hübsche Stadt.
Passend dazu empfielt sich der Roman von Kamila Shamsie – Die Straße der Geschichtenerzähler.

Das mondäne Seebad lockt mit Vergügungen aller Art auf dem Pier und die Gassen laden zum Bummeln und zum Genießen ein.

Bei Waterstone werde ich endlich fündig und laufe geradewegs auf den Abschlussteil (3. Teil) von Erika Johansen – The Fate of the Tearling zu.

Mit Fish & Chips retten wir uns über die Mittagszeit und genießen an der Strandpromenade die Sonne.

London hat uns erneut wieder und während die restliche Truppe Madame Toussaud unsicher macht, genießen wir eine kleines zweites Frühstück in der Marylebon-Highstreet. Das Marylebone Viertel hatte ich mir als Shopping-Ziel ausgesucht und genoß die kleine Shopping-Tour bei J.Crew, Anthropologie und bei Kusmi. Besonders beeindruckt hat mich allerdings die kleine zauberhafte Buchhandlung von Daunt Books. Ein Besuch alleine schon wegen der altehrwürdigen Eichenregale und der bezaubernden Fenster im Tiffany-Stil. Da kann man schon mal die Zeit vergessen….

Mittags verschlägt es uns wieder zum Camden Market. Aus den mir so lieb gewonnenen multi-kulti Street Foot Buden, welche so chaotisch anmuteten, ist ein geordnetes Hüttenensemble geworden, bei der es mir schwerfällt meinen Lieblings-Falafel-Stand wiederzufinden. Quer durch alle Länder zieht es mich dann doch zu einem kolumbiansichen Stand Maize Blaze. Es gibt es eine leckere glutenfreie Gemüsebox. Mich treibt es zu Urban Outfitters. Ich mag dieses gelebte Chaos in diesem Laden und werde ungeahnt am Bücherstand fündig.

Meine Pflanzen zuhause müssen eindeutig mehr in den Vordergrund gerückt werden und wie könnte man es besser tun als mit „At Home with Plants“ von Ian Drummond & Kara O´Reilly.

Unser letzter Tag gilt ganz Hastings und seiner Geschichte. William der Eroberer bringt uns nach zur Battle Abbey und dort auf die Spur der Schlacht um 1066.

Es regnet in Strömen und Schafe mit ihren kleinen Lämmern begleiten uns auf Schritt und Tritt.

Vom alten Kloster sind nur noch die Ruinen übrig.

Unsere Reise beenden wir mit einem leckeren glutenfree roasted Cauliflower Salad und einem guten Glas Merlot in Albion an der Strandpromenade von Hastings. Obligatorisch muss natürlich noch die neue Ausgabe von Homes & Gardens, Vegetarian Cooking und neu Country Living & Interior ins Gepäck.

Good Bye! See you next year!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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