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Monat: Mai 2017 (Seite 1 von 2)

Lachsfilet mit Fenchel
& Chinakohl

Empfohlen von unserem Biokisten-Lieferanten Schmälzle!

Lachsfilet mit Fenchel und Chinakohl

  • 100 g Basmatireis oder Wildreis
  • Meesalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • frischer Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 1 rote Chilischote oder getrockneten Chili
  • 1 Fenchel
  • 1 Chinakohl
  • 300 g Wildlachsfilet
  • 2 El Limettensaft
  • 2 El Sojaöl
  • 1 El Sojasauce glutenfrei
  • 50 ml Kokosmilch
  • 200 ml Fischfond oder Gemüsebrühe glutenfei
  • 1 Tl Speisestärke (Maisstärke oder Kartoffelstärke)

Den Reis gewohnt kochen. Ingwer, Knoblauch, Chili und Schalotte schälen und fein hacken.

Fenchel und Chinakohl putzen und in feine Streifen schneiden.

Fischfilet abspülen und trockentopfen und mit Limette beträufeln. Eine Pfanne oder einem Wok mit dem Sojaöl erhitzen und den Ingwer, Knoblauch, Chili und Schalotte hinzugeben. Das restliche Gemüse zugeben und scharf anbraten.

Den Fisch mit der Sojasoße übergiesen und mit Pfeffer würzen und auf das Gemüse legen.

Das Gemisch dann bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten dünsten.

Den Fisch anschließend warm stellen und die Kokosmilch und die Brühe hinzugeben. Die Stärke mit etwas Sud anrühren und gut unterrühen, bis die Flüssigkeit ein wenig andickt. Nochmals alles kurz aufkochen und final abschmecken und gemeinsam mit dem gekochten Reis anrichten!

Sehr lecker und sehr schnell gekocht!

frisch eingetroffen….

Vielen Dank an Head-Room Sound Production für den spannend anmutenden Toskana-Krimi von Stefan Ulrich.Mit „Die Morde von Morcone“ startet der in einer Lebenskrise feststeckende Münchner Anwalt Robert Lichtenwald mitten hinein in eine toskanische Mordserie direkt vor seinem Ruhedomizil! Ich bin gespannt auf das Toskana-Abenteuer!

 

Juni-Gewinnspiel

Was gibt es schöneres als am Strand oder im Garten zu liegen und ein gutes Buch zu genießen? Für all diejenigen, die noch sehnlichst auf ihren Urlaub warten oder dieses Jahr ihre Freizeit im Garten oder auf dem Balkon verbringen habe ich gute Neuigkeiten.

Um Euch ein paar schöne ruhige und erholsame Momente zu schenken, hat mir der Rütten & Loenig Verlag das neue Buch von Barbara J. Zitwers „Als das Meer noch uns gehörte“ zur Verfügung gestellt.

Damit ihr die sonnigen Lesestunden auch rundum genießen könnt, packe ich von Garnier Ambre Solaire noch das WetSkin Sonnenschutz-Spray mit Schutzfaktor 30 dazu, mein Lieblingsduschgel der Marke Original Source „Zitrone & Teebaum“ sowie das Body-Splash Spray Mango von Zartgefühl damit Ihr auch nach dem Sonnenbaden frisch und erholt in den schönen Abend starten könnt.

Um an der Verlosung teilzunehmen beantwortet einfach die folgende Frage: Was begleitet Euch auf jeder Reise und hat mit Euch schon die „ganze“ Welt gesehen?

Hinterlasst einen Kommentar mit Eurer Antwort, ich freue mich natürlich riesig über Bilder Eurer stetigen und treuen Begleiter und bin schon ganz gespannt was Ihr so auf Euren Reisen alles mitnehmt.

Die Gewinnspielregeln lauten wie folgt:

  • Verlost wird 1 Gewinnspielpaket Juni
  • Das Gewinnspielpaket Juni beinhaltet:
    • Barbara J. Zitwers „Als das Meer noch uns gehörte“
    • Garnier Ambre Solaire WetSkin Sonnenschutz-Spray mit Schutzfaktor 30
    • Duschgel Original Source „Zitrone & Teebaum“
    • Body-Splash Spray Mango von Zartgefühl
  • Teilnahmezeitraum: vom 28.05.2017 11:00 Uhr bis einschließlich Sonntag, 11.06.2017 bis 23:59 Uhr
  • Gewinnspielfrage: Was begleitet Euch auf jeder Reise und hat mit Euch schon die ganze Welt gesehen?

 

Der Gewinner steht fest!

Wow! Was für eine Überraschung, es gab soviele tolle „Mitreisende“ und soviele schöne Beiträge von Euch!

Ich danke Euch für Eure Teilnahme und gratuliere ganz herzlich (Trommelwirbel und Applaus)

Kati (Kathikatherinenhof )

Die Glücksfee namens Ella war sehr angetan von deinem Reisepartner!

Ich wünsche allen restlichen Teilnehmern einen schönen Sommer, gute Bücher und würde mich natürlich weiterhin auf eure kreativen Mitreisenden freuen.

Von Notzibüchern, Kameras und Kissen über sehr praktischem Flaschenöffner gab es tatsächlich auch noch ein paar wenige, die ihren Freund oder Mann als unabdingbaren Reisebegleiter genannt haben :-).

 

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Graham Moore –
Die letzten Tage der Nacht

Paul Cravath ist jung und frisch gebackener Anwalt. Als angestellter Anwalt in einer kleinen Kanzlei in  New York bringt keine eigenen Fälle, sondern vorerst nur Langeweile und Zuarbeit für seine Chefs. Doch dann kommt plötzlich das entscheidende Angebot. Ausgerechnet Paul soll in dem riesigen Patent-Rechtsstreit Westinghouse gegen Edison vertreten. Er kann nicht ablehnen und begibt sich auf eine Reise unter „Strom“ mit unbekanntem Ziel.

Es gilt die 312 angestrebten Klagen gegen Westinghouse abzuwehren und Paul geht mehr oder weniger bisher unbeschrittene Pfade. Die ganze Situation scheint nur rettbar, wenn Tesla den entscheidenden Hinweis zum Ursprung der Glühbirne erbringt, doch sein Abwerben zwingt die Westinghouse-Company finanziell fast in die Knie.

Paul verguckt sich in die faszinierende Sängerin Agnes Huntigton, welche ihm den Zugang zu der Welt der Schönen und Reichen eröffnet und damit die Weichen für diese irrwitzige Szenerie stellt.

Ein Abenteuer über ein entscheidendes Patent, Teslas Erfindungsgeist und Alexander Graham Bells kleines Geheimnis.

Ein wunderbarer Roman über die Wissenschaft, die Welt der Erfindungen und insbesondere die intrigante Welt der Mächtigen und Reichen.

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Ein Bild entsteht – Kunst kochen mit Alnatura

Gemeinsam startet Alnatura mit dem Frankfurter Städel-Museum die Aktion #KunstKosten.

Aus den 12 vorgeschlagenen Kunstwerken aus der Städel-Sammlung habe ich mir Alexej von Jawlensky – Stilleben mit violetter Schale, 1912 ausgesucht.

Die „Kunst“ besteht darin, das gekochte Essen passend dem ausgewählten Gemälde anzupassen, was sich bei Jawlensky nicht ganz so einfach wie es aussah herausstellte. Violette Vase? Fehlanzeige! Nur Obst auf dem Bild? Langweilig und zu einfach?

Die Lösung: Die Alnatura-Rezeptdatenbank, gesucht, gefunden!

Final schafften es die Ananas-Zitronengras-Spieße sowie die Karotten-Maisbällchen auf „Kunst“-Einkaufsliste.

Beide Varianten wurden natürlich glutenfrei angepasst.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Ananas-Zitronengras-Spieße sowie zu den Karotten-Mais-Bällchen findet Ihr über den entsprechenden Link.

Falls Euch meine Kreation gefällt, votet für mich bei www.kunstkochen.de, ich freu mich!

 

 

 

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Karotten-Maisbällchen

Die Zutaten und die benötigten Küchengeräte bereitstellen.

Den Backofen auf ca. 180 ° Celsius vorheizen.

Die Karotten schälen.

Die geschälten Karotten fein reiben und in eine große Rührschüssel geben.

Die Eier und die Eigelbe hinzufügen und mit dem Mehl und den Gewürzen gut vermischen.

Die Cornflakes etwas zerkleinern und dann die Brösel in die Mischung geben.

Die Masse sehr gut verrühren und bei Bedarf mit den Händen etwas verkneten oder die Küchenmaschine ca. 2 Minuten durchmischen lassen.

Die Masse zu ca. walnussgroßen Bällchen mit leicht angefeuchteten Händen formen.

Die Masse ergibt ca. 12 bis 16 Bällchen, die auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausgelegt werden.

Im vorgeheizten Ofen bei 180° Celsius goldbraun (ca. 25 Minuten) backen lassen.

Eine leckere Idee zum Picknick oder für Unterwegs, schmecken auch kalt sehr lecker.

Als Snackballs dienten Sie meinem Stilleben bei Kunstkocht!

Karotten-Mais-Bällchen

  • 150 g Karotten
  • 2 Eier
  • 2 Eigelb
  • 2 El glutenfreies Mehl
  • 100 g Mais aus dem Glas oder der Dose, abgetropft
  • 100 g glutenfreie Cornflakes
  • 1/2 Teelöffel Currypaste, rot
  • 1 Messerspitze Kurkuma
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Die Karotten schälen und fein reiben. Sämtliche Zutaten in einer großen Schüssel entweder per Hand oder mit der Küchenmaschine gut verrühren. Die Cornflakes vorher eventuell etwas zerbröseln.

Aus der Masse walnussgroße Bällchen formen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech auslegen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Celsius ca. 25 Minuten goldbraun backen.

 

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Ananas-Spieße für den Grill
einfach & schneller Nachtisch

Aus wenigen Zutaten wird ein leckeres Grilldessert!

Die Zutaten sowie die geeigneten Gläser und die Arbeitsmittel bereitstellen.

Von der Ananas den Boden und den Deckel abschneiden und anschließend halbieren.

Von der halbierten Ananas dann mit einem scharfen Messer die Schale rundherum abschneiden.

Anschließend wird die halbe Ananas erneut halbiert.

Man schneidet den festen Teil der Ananas heraus. Das kann für ein Smoothie genutzt werden aber für zum Essen ist es ein wenig zu fasrig.

Die Viertel werden dann erneut geteil und für die Spieße bei Bedarf noch passend zugeschnitten.

Die bereitgelegten Spieße werden nun durchgestochen, das etwas breitere Spießende sollte nicht herausgucken.

Mit Honig bestrichen werden die Spieße dann ca. 3 Minuten von jeder Seite auf den Grill gelegt.

Mit Limettensaft kurz die gegrillten Ananasspieße beträufeln.

Und anschließend mit fein geraspeltem Kokos besträuen.

Den Joghurt während des Grillens mit dem Johannisbeersaft oder jedem beliebigen anderen Sirup verrühren.

In die bereitgestellten Gläser oder Schalen einfüllen.

Die gegrillten mit Kokos beträuten Ananas-Spieße in die mit Joghurt-Creme befüllten Gläser stecken.

Ein wunderbar leckeres und frisches Grill-Dessert ohne viel Aufwand und mit wenig Zutaten!

Für meine Kunst Kocht Aktion einfach der ideale Darsteller!

 

Für das Rezept benötigt man (2 Personen)

  • 1 frische Ananas
  • Spieße je nach Anzahl der Desserts
  • 1 El Honig
  • 1 Limette
  • 1 El fein geraspelter Kokos
  • 150 g Naturjoghurt oder Quark
  • roten Fruchtsirup nach Wunsch, hier selbstgemachter roter Johannisbeer-Sirup

Die Ananas wie oben gezeigt aufschneiden. Die andere Hälfte hält sich prima ca. 1/2 Woche im Kühlschrank.

Die Ananasstücke aufspießen, mit Honig beträufeln und auf dem Grill ca. 3 Minuten von jeder Seite grillen. Fertig gegrillt mit Limette beträufeln und mit Kokos bestreuen und beiseite stellen.

Den Joghurt mit dem Sirup verrühren und in die gewünschten Gläser füllen und den Kokosspieß hinzugeben.

 

 

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frisch eingetroffen…

Heute brachte mir der Briefträger das langersehnte Gartenbuch von Renate Hoffmann, die mit „Es flüstern und sprechen die Blumen“ den Leser zu einem Spaziergang durch die Gärten der Welt einlädt.

Ich bin gespannt, was die Blumen und Pflanzen so alles erzählen werden.

 

Ein „Nachbarschaftsthriller“ aus Mannheim bringt Julia Corbin mit.

Mit „Die Bestimmung des Bösen“

ermitteln wir gemeinsam mit der Kriminalbiologin Alexis Hall. Das Cover macht sehr neugierig!

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Ein Besuch beim Imker

Gestern war endlich der Tag der „Bienenbesichtigung“ gekommen. Sonnige 18° Celsius und freundliche Bienenvölker! Was will man mehr an einem Sonntagvormittag?

Nachdem ich schon so viel über Bienen gelesen habe, gab es jetzt den „Ausflug“ in die Praxis.

Nach einer kurzen „Gefahreneinweisung zum Thema Bienenstich“ ging es über die Steinzeit bis in die heutig praktizierte Bienenhaltung.

Uns wurden zwei verschiedene von etlichen Möglichkeiten der Bienenhaltung gezeigt.

Es war einfach faszinierend, diese kleinen fleißigen Bienen im wahrsten Sinne bei der Arbeit, beim Schlüpfen und beim Ausruhen sowie ausschwärmen hautnah und direkt zu beobachten.

Verkostet wurde Propolis und sehr leckerer Nektar.

Faszination machte sich über die „Genauigkeit in der Bauweise“ der Bienen breit, millimetergenau, Wabe an Wabe wird hier fachgerecht neugebaut, umgebaut und ja, manchmal auch renoviert. Ein Traum für jeden Mathefan!

Unser Fazit! Wir leiben diese kleinen Flugmeister und werden Sie gekonnt in unserem Garten verwöhnen! Es kann so einfach sein, Gutes für die erstaunlich faszinierenden Bienen zu tun!

 

 

 

Welcome back good old London!

Es war wieder soweit. Bepackt mit neuer Kamera, Büchern und ein paar Shopping-Zielen in London geht es auf die Fähre.

Die „white cliffs of dover“ mit ihrer wirklich sehenswerten „Dover Castle“ in der Morgendämmerung bringt uns der Insel endlich wieder näher. Letztes Jahr war Dover Castle unser letztes Ziel. Trotz schwerer Regenbrüche erhielten wir einen spannenden Einblick in die Verteidigungsanlagen aus dem zweiten Weltkrieg und der alten Kapelle St. Marys.

Unser Tag startet in Hastings. Ein kleines bezauberndes ehemaliges Piraten- und Schmugglerstädchen welches mit einer Stadtführung auf uns wartet. Die hügelige Gemeinde in East Sussex begrüßt uns mit Sonnenschein und das Pier zeigt sich frisch renoviert von seiner Breitseite.

Wir besuchen alte romanische Kirchen, wandeln durch schmale Gässchen vorbei an uralten Pubs stets beobachtet von steinernen Gargolys.

Das Ende unserer Stadtführung bringt uns zu den Ruinen von Hastings Castle. Es zieht Regen auf und der Wind pfeift uns um die Ohren. Wir machen uns auf den Rückweg und auf die Suche nach einem warmen Pub.

London begrüßt uns mit bewölktem Himmel und Punkt zwölf schlagt Big Ben uns den Takt.

Unsere Stadttour führt uns quer durch die Innenstadt zu Covent Garden wo wir ein wenig müde und sehr hungrig wie jedes Jahr bei Carluccio’s einkehren. Ich genieße mein Pilzrisotto klassisch mit San Pellegrino Lemon. Das schöne klassisch anmutende italienische Restaurant wurde komplett renoviert seit unserem Besuch letztes Jahr und die hauseigenen Produkte wie Olivenöl und Kochbücher kommen besser zur Geltung. Wer Lust auf ein Mitbringsel hat, kann hier im Shop frisches Olivenöl und andere leckere italienische Spezialitäten einkaufen. Auf der Website kann man sich auch das aktuelle glutenfreie Menü anschauen, aber ich lasse mich gerne von der Karte oder dem Tagesmenü überzeugen.

Der Bummel bringt mich direkt zu Whittard of Chelsea. Dieser kleine Laden entpuppt sich im Keller als Gewölbe-Tea-Room und wartet mit ausgezeichneten Tees, feinen Schokoladen und hübschem Porzellan auf. Ich bin fündig geworden und habe mir eine „Alice in wonderland“ Tasse gegönnt.

Die Wolken ziehen sich erneut zusammen, das Wetter ist klassisch britisch und der Regenschirm mein bester und steter Begleiter.

Den Abend verbringen wir abschließend in Hastings im „The Stag Inn“ Dienstags ab 19:30 Uhr gibt es Live-Musik. Wer Lust hat, packt sein Musikinstrument oder Liedtext aus und legt los. Es geht von klassischen Schmugglerliedern über Matrosenshantis zu Sagen über die schottischen Highlands bis hin zu modernen Popklassikern. Die Stimme wird mit Ale und gutem Rotwein geölt und wir singen so gut es geht mit.

Today is the weather lovely, isn´t it? Yes, it is. Über den Zinnen des Royal Pavilion in Brighton scheint die Sonne und wir genießen den Park und die hübsche Stadt.
Passend dazu empfielt sich der Roman von Kamila Shamsie – Die Straße der Geschichtenerzähler.

Das mondäne Seebad lockt mit Vergügungen aller Art auf dem Pier und die Gassen laden zum Bummeln und zum Genießen ein.

Bei Waterstone werde ich endlich fündig und laufe geradewegs auf den Abschlussteil (3. Teil) von Erika Johansen – The Fate of the Tearling zu.

Mit Fish & Chips retten wir uns über die Mittagszeit und genießen an der Strandpromenade die Sonne.

London hat uns erneut wieder und während die restliche Truppe Madame Toussaud unsicher macht, genießen wir eine kleines zweites Frühstück in der Marylebon-Highstreet. Das Marylebone Viertel hatte ich mir als Shopping-Ziel ausgesucht und genoß die kleine Shopping-Tour bei J.Crew, Anthropologie und bei Kusmi. Besonders beeindruckt hat mich allerdings die kleine zauberhafte Buchhandlung von Daunt Books. Ein Besuch alleine schon wegen der altehrwürdigen Eichenregale und der bezaubernden Fenster im Tiffany-Stil. Da kann man schon mal die Zeit vergessen….

Mittags verschlägt es uns wieder zum Camden Market. Aus den mir so lieb gewonnenen multi-kulti Street Foot Buden, welche so chaotisch anmuteten, ist ein geordnetes Hüttenensemble geworden, bei der es mir schwerfällt meinen Lieblings-Falafel-Stand wiederzufinden. Quer durch alle Länder zieht es mich dann doch zu einem kolumbiansichen Stand Maize Blaze. Es gibt es eine leckere glutenfreie Gemüsebox. Mich treibt es zu Urban Outfitters. Ich mag dieses gelebte Chaos in diesem Laden und werde ungeahnt am Bücherstand fündig.

Meine Pflanzen zuhause müssen eindeutig mehr in den Vordergrund gerückt werden und wie könnte man es besser tun als mit „At Home with Plants“ von Ian Drummond & Kara O´Reilly.

Unser letzter Tag gilt ganz Hastings und seiner Geschichte. William der Eroberer bringt uns nach zur Battle Abbey und dort auf die Spur der Schlacht um 1066.

Es regnet in Strömen und Schafe mit ihren kleinen Lämmern begleiten uns auf Schritt und Tritt.

Vom alten Kloster sind nur noch die Ruinen übrig.

Unsere Reise beenden wir mit einem leckeren glutenfree roasted Cauliflower Salad und einem guten Glas Merlot in Albion an der Strandpromenade von Hastings. Obligatorisch muss natürlich noch die neue Ausgabe von Homes & Gardens, Vegetarian Cooking und neu Country Living & Interior ins Gepäck.

Good Bye! See you next year!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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