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Corinna Möhrke – Klara & Delfi

Corinna Möhrke – Klara & Delfi

Kopfkino, das Ende der Angst!

Die kleine Klara schließt mit dem verletzten jungen Delfin Delfi Freundschaft. Sie toben im Meer, spielen ausgelassen und freuen sich über ihr Beisammensein.

Klara merkt jedoch, obwohl Delfis Wunden äußerlich fast vollkommen verheilt sind und nur wenige Narben noch sichtbar, dass irgendetwas Delfi bedrückt.

Spielerisch arbeitet sie sich zu Delfis Problem vor und greift dabei auf die Kopfkino-Methode zurück. Aus eigener Erfahrung heraus lernte sie, dank der Methode ihrer Mutter, mit der eigenen Angst umzugehen. Jetzt bringt sie auch Delfi damit auf den Weg zu innerer Freiheit.

Delfi hat Probleme mit der Tiefe des Ozeans und fürchtet sich mit Klara hinab zu tauchen. Doch die wunderbare Freundschaft zu Klara und der erlernten Kopfkino-Methode steht nunmehr der völligen Freiheit und dem Weg aus der eigenen Angst nichts mehr im Weg.

Ein Buch das Mut macht, auf sich selbst zu hören und sich auch auf die eine umgebende Angst einzulassen.

Mit viel Feingefühl und bunten hell leuchtenden Farben erzählt uns Corinna Möhrke mit „Klara & Delfi“, wie man seine eigene Angst dank einfacher Methode besiegen kann.

Ich bedanke mich herzlich bei Corinna Möhrke für das Rezenionsexemplar „Klara & Delfi“.

Im Anschluss an das Buch durfte ich der Autorin noch 5 Interviewfragen stellen. Die Antworten dazu findet Ihr hier.

Dörthe Huth –
Gute Laune an jedem Arbeitstag

Dörthe Huth - Gute Laune an jedem Arbeitstag

Dörthe Huth – Gute Laune an jedem Arbeitstag

Die meiste Zeit verbringen wir Menschen an unserem Arbeitsplatz. Fühlen wir uns dort wohl? Verstehen wir uns mit allen und ganz besonders mit dem Chef?

Wir starten mit den Fragen und erkennen uns meist schon in der ersten der neun Fragen wieder.
Schon in den ersten Erzählungen der Autorin finden wir uns selbst und sind froh über HuthsHaltestellen“ die uns eine Reaktion und eine Aktion ermöglichen, die leicht verständlich umsetzbar und wir uns als einzelner Mensch dennoch treu bleiben können.

Mit den Übungen an den Kapitelenden kann man sich selbst ein wenig „in die Knie“ zwingen und sich etwas intensiver mit dem jeweiligen Thema befassen.

Begleitet werden wir von äußeren Faktoren und unserer inneren Wahrnehmung. Mit Huths „Leitfaden“ begibt man sich auf eine Reise. Man betrachtet sich von außen, stellt Ähnlichkeiten fest. Schnell begibt man sich auf die Suche nach Lösungen. Um hier aber zielgerichtet seine eigenen „Fehler“ ermitteln zu können, begleiten zielgerichtete Fragen den Leser durch das Buch.

Das auch schlechte Laune ansteckend sein kann, war mir als Leser gar nicht so bewusst. Jedoch geht man hier auf gezielte Suche nach dem Grund des Übeltäters um ihr entgegenzuwirken und somit nicht nur sich selbst, sondern auch die Kollegen und Mitarbeiter wieder anders wahrzunehmen.

Ich bin froh, dass ich als Selbständige etwas außen vor bin und mir meine Kunden und dessen Personal aussuchen kann während meine Kollegen bei meinem Kunden tagtäglich sind teilweise durch die Arbeit quälen oder sich mit Kollegin „Diva“ beschäftigen.

Da für den normalen Arbeitnehmer diese radikale Methode sicherlich nicht immer in Frage kommt, findet man in diesem Ratgeber ausreichend Möglichkeiten, sich aus diesem ewigen Hamsterrad zu befreien und gestärkt und mit guter Laune durch den Arbeitsalltag zu schreiten.

Besonders gut hat mir das Abschlusskapitel „Gute Laune to go“ gefallen. Hier wird nochmal alles kurz zusammengefasst. Hier findet man schnell und einfach ein paar Tipps, wenn der Arbeitshaussegen mal wieder schief hängt.

Ich bedanke mich herzlich bei Literaturtest und bei Dörte Huth für das Rezensionsexemplar.

Wolfgang Wirth –
…und ich will nicht gnädig sein!

Wolfgang Wirth - und ich will nicht gnädig sein

Wolfgang Wirth – und ich will nicht gnädig sein

Das Abitur ist geschafft und die lange geplante Reise per Rucksack durch die Türkei steht an. Nick trifft im tiefsten Hinterland auf die hübsche Ceren. Morgens wird er blutüberströmt von seinen Klassenkameraden mit der ermordeten Ceren aufgefunden. Der Prozess ist kurz und schmerzlos und die anschließende Haft in der Türkei der reinste Horror.

Kurz vor dem Aufgeben besinnt sich Nick und beschließt mit dem Amerikaner Joe und dem Rumänen Matteo auszubrechen. Die abenteuerliche und gefährliche Reise bis zu Nicks Ziel beginnt.

In seiner Heimat Mainz endlich angekommen, ist ihm allerdings schon Ceres älterer Bruder auf den Fersen, der Sühne und den Tod für seine Schwester fordert. Doch Nick ist zu sehr damit beschäftigt, die Mitglieder seiner alten Clique aufzutreiben und ihnen deren eigene Vergehen zur Last zu legen.

Jenny, selbst Mitglied dieser alten Clique und jetzt Polizistin kommt selbst ihren alten Schulkollegen auf die Schliche. Sie tritt somit in Konkurrenz zu Nick. Doch nach dem ersten Mord ist beiden klar, dass hier noch jemand anderes die Strippen zieht und schon alle Leichen im Keller zu kennen scheint. Dieser ist dabei weder auf Nicks Rache noch auf Jennys Gerechtigkeit aus ist und somit schweben beide ebenfalls in höchster Gefahr.

Wolfgang Wirth hat mit seinem Buch einen klassischen „Whodunit“ Thriller geschaffen. Nicks Unschuld wird vom Leser während der ganzen Geschichte in Frage gestellt. Wer ist der Feind und wer ist eigentlich der Freund, wer der eigentliche Killer? Alle Mitglieder dieser ehemaligen Clique haben durch den Mord an der jungen Ceren in ihrem weiteren Leben einen scheinbar ehrlichen Weg eingeschlagen. Dennoch prägt der jetzt vorhandene Reichtum, die Macht über andere Menschen und die eigene Gier heute deren Alltag. Man stellt sich als Leser die Frage, ob man nach so einer Erfahrung im Leben nur noch von Egoismus bestrebt ist und sich selbst immer mehr dem Wesen des wahren Killers anpasst. Hier muss ein Geheimnis nach dem anderen gelüftet werden und die Liste ist lang.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension

Desweiteren bedanke ich mich für ein kleines Kurzinterview bei Wolfgang Wirth über „…und ich will nicht gnädig sein!“.

 

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