Piersandro Pallavicini –
Erben auf Italienisch

In Italien steht die Welt still. Der reiche Ex-Käsefabrikant liegt im Sterben.

Sämtliche Familienmitglieder reiben sich schon die Hände. Es soll noch viel Geld zum Vererben übrig sein, obwohl er auf großem Fuß gelebt hat.

Der Sterbende ruft seine Familie ein letztes Mal zusammen.

Die jedoch ist, wie kann es anders sein, ziemlich verschroben. Alle hassen sich gegenseitig. Ganz genau so geht es auch den Einwohnern des kleinen italienischen Dorfes, in dem die hypermoderne und sehr eigensinnige Villa des Industriellen steht.

Piersandro Pallavicini erzählt von einer Tochter, die im Leben stehts, zu kurz kam und von deren Bruder, mit dem man es mit Lug und Trug nur schwer aufnehmen kann.

Ein im Sterben liegender italienischer Ex-Käsefabrikant ruft seine Familie zusammen um das Erbe aufzuteilen. Doch es kommt wie es kommen muss, die Familie ist verschroben, sich gegenseitig verhasst und selbst das Dorf, in dem die hypermoderne Villa des Industriellen steht, kann die Familie nicht leiden.

Wir erleben einen Wandel der Tochter, die scheinbar immer zu kurz kam und nun ihrem Bruder mit Lug und eher harmlosem Betrug den Rang abläuft.

Fazit

Skurril, verwöhnt und mit einem weinenden Auge tauchen wir ein in die gute alte Zeit von Gunter Sachs und Brigit Bardot.

Herzlichen Dank an Piersandro Pallavicini , an den Folio Verlahttps://www.folioverlag.com/Piersandro-Pallavicini/a84643a4690c48f4a6a62fdbfe409bceg sowie an Lovelybooks für das Rezensionsexemplar und die Leserunde.

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