Ilke S. Prick – Zimt und Seide

Mascha ist schon eine gefühlte Ewigkeit mit ihrem Philip zusammen. Ihr Leben könnte so einfach sein, wäre da nicht die Cliquenführerin Natalie, die ihr Tag für Tag das Leben schwer macht.

Um einem weiteren Aufeinanderprallen aus dem Weg zu gehen, meldet sie sich freiwillig zu einem Referat in der Schule an. Dort soll sie das Referat gemeinsam mit Saida zusammen halten. Davon ist Mascha so gar nicht begeistert. Saida ist ihr stets aus dem Weg gegangen und beide kennen sich nicht wirklich.

So kommt es also, dass Saida Mascha zu sich nachhause einlädt und so gleich die riesige Familie kennenlernt.

Dort trifft sie auf Khalid. Der löst bei Ihr ganz schöne Schmetterlinge im Bauch aus.

Mascha lässt sich auf das Abenteuer Khalid ein, was Philip natürlich ganz schön sauer aufstößt.

Saida wie auch Mascha stellen fest, dass sie beide sehr gut zusammen harmonieren. Mascha wird sich ihrer Vergangenheit bewusst und muss einige Entscheidungen in ihrem Leben treffen.

Fazit

Ilke S. Prick lässt Mascha zweifeln. Zweifeln an einer Freundschaft, die eigentlich keine ist. Was machen denn gute Freunde aus? Die Antwort darauf findet Mascha ausgerechnet in einer anderen Kultur und in einer ihr völlig unbekannten Saida, die sich so leicht nicht abwimmeln lässt.

Eine bezaubernde Liebesgeschichte hinweg über alle Konfessionen und alle Vorurteile

Herzlichen Dank an Ilke S. Prick und an den Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar.

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